OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

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TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 10:22 Uhr
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@Mc85 : Also, nach dem ich meinen Fluxkompensator neu Programmiert habe, bin ich mit dem Delorian zum Cafe "Am Ende der Zeit" gesprungen und habe mich dort mit; Albert Einstein, Steven Hawking, Carl Sagan und Nostradamus getroffen, um die allkemänische Entwicklung des "ehemaligen Lithiummarktes" nach dem ersten Drittel des 21. Jahrhunderts zu besprechen." ------- Spaß bei Seite : Diese Art von Vorhersagen sind einfach Unmöglich. Dabei spielen so viele Faktoren eine Rolle, die selbst die modernsten Computer nicht erfassen können. Es kommt darauf an wie Groß der Hunger einzelner Firmen ist, wie viel Geld sie haben und wie sie dieses Einsetzen. Dann ist da noch der Faktor der Forscher. Wird es eine Wunderbatterie geben? Findet man neue Materialien mit besseren Eigenschaften? Was macht die Politik, was die Bevölkerung? etc etc etc. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reine Spekulation : ------------------------------------------------------------------------------ Gehen wir mal davon aus das, alle heutigen Produzenten ordentlich Geld verdienen und ihre Expansion vorantreiben. Dann könnte es zu einer Quasi-Monopolisierung kommen, die nur die Big Five überleben. Vergleichbar mit Google, Amazon, etc. // In diesem Falle wäre Allkem eines dieser Unternehmen. Dann wären Kurse jenseits der hundert bis tausend Euro möglich, vor allem dann, wenn diese Unternehmen nicht nur beim Lithium bleiben, sondern, sich weitere wichtige Rohstoffe die zukünftig gebraucht werden sichern ( Expansion über die Produktpalette hinaus ). Auch hier gilt wieder, wer eher am Markt diese Richtung einschlägt, wird auch eher wachsen und weiter gedeihen. Geld generiert Möglichkeiten an der Börse und beim Wachstum. Entscheidend wird sein, wer in welche Richtung geht und wo dessen Hunger und Möglichkeiten eine Grenze finden. Das war jetzt ein Szenario das 1. Hochspekulative ist 2. Nur eines der möglichen Szenarien darstellt 3. Das auf einer positiven Entwicklung beruht. ------------------------------- Genauso könnte es in eine andere Richtung verlaufen. Krieg? Globale Klimakatastrophe? Pandemie mit hoher Sterblichkeit? etc. etc.

Sicher kann man davon ausgehen, wer bis ende 2025 nicht genug Geld bei Seite gelegt hat, als Lithiumproduzent oder noch nicht Produziert, der läuft Gefahr einfach aufgekauft zu werden. Denn ab 2025 rechne ich damit das wir etwas Vergleichbares am Markt sehen werden, wie in den 80gern als man die Mittbewerber nicht mehr über den Preiskampf niederhielt, sondern, als man sie einfach Aufkaufte, ausschlachtete und den Rest wieder auf den Markt warf.
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 10:16 Uhr
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@Mc85 : Also, nach dem ich meinen Fluxkompensator neu Programmiert habe, bin ich mit dem Delorian zum Cafe "Am Ende der Zeit" gesprungen und habe mich dort mit; Albert Einstein, Steven Hawking, Carl Sagan und Nostradamus getroffen, um die allkemänische Entwicklung des "ehemaligen Lithiummarktes" nach dem ersten Drittel des 21. Jahrhunderts zu besprechen." ------- Spaß bei Seite : Diese Art von Vorhersagen sind einfach Unmöglich. Dabei spielen so viele Faktoren eine Rolle, die selbst die modernsten Computer nicht erfassen können. Es kommt darauf an wie Groß der Hunger einzelner Firmen ist, wie viel Geld sie haben und wie sie dieses Einsetzen. Dann ist da noch der Faktor der Forscher. Wird es eine Wunderbatterie geben? Findet man neue Materialien mit besseren Eigenschaften? Was macht die Politik, was die Bevölkerung? etc etc etc. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reine Spekulation : ------------------------------------------------------------------------------ Gehen wir mal davon aus das, alle heutigen Produzenten ordentlich Geld verdienen und ihre Expansion vorantreiben. Dann könnte es zu einer Quasi-Monopolisierung kommen, die nur die Big Five überleben. Vergleichbar mit Google, Amazon, etc. // In diesem Falle wäre Allkem eines dieser Unternehmen. Dann wären Kurse jenseits der hundert bis tausend Euro möglich, vor allem dann, wenn diese Unternehmen nicht nur beim Lithium bleiben, sondern, sich weitere wichtige Rohstoffe die zukünftig gebraucht werden sichern ( Expansion über die Produktpalette hinaus ). Auch hier gilt wieder, wer eher am Markt diese Richtung einschlägt, wird auch eher wachsen und weiter gedeihen. Geld generiert Möglichkeiten an der Börse und beim Wachstum. Entscheidend wird sein, wer in welche Richtung geht und wo dessen Hunger und Möglichkeiten eine Grenze finden. Das war jetzt ein Szenario das 1. Hochspekulative ist 2. Nur eines der möglichen Szenarien darstellt 3. Das auf einer positiven Entwicklung beruht. ------------------------------- Genauso könnte es in eine andere Richtung verlaufen. Krieg? Globale Klimakatastrophe? Pandemie mit hoher Sterblichkeit? etc. etc.
R
Rainmaker, 27.05.2022 9:18 Uhr
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https://www.bloomberg.com/news/features/2022-05-25/lithium-the-hunt-for-the-wonder-metal-fueling-evs
M
Mc85, 27.05.2022 9:18 Uhr
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Guten Morgen 🌞 Hab die voraussichtlichen „Prognosen“ mitgelesen 👌 Meine Frage-es wird aber nach 2025 ja auch noch weiter gehen oder? Wo siehst du deinen Berechnungen Allkem 2030? Danke Theoldguy👍🏾
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 8:42 Uhr
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Ist sogar noch auf 14.01 gestiegen +3.85%
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 8:23 Uhr
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Moin : 14.00 AUD$ + 3.78%

Die letzten Sekunden waren ein Kampf zwischen .97 - .99 - .98 - .00 🖖
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 8:22 Uhr
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Moin : 14.00 AUD$ + 3.78%
Trader1909
Trader1909, 27.05.2022 8:12 Uhr
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Sydney müsste heute Nacht mindestens bei 13.96 AUD enden, um den Tradegate Schlusskurs zu erreichen. Gestern waren es 13.49 AUD. Also, damit Sydney gleichzieht muss es mindestens +3.52 % machen. Schwierig!

Guten Morgen, könnte klappen . Sieht gut aus aktuell.
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 6:43 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der deutschen Wirtschaft droht als Folge chinesischer Lockdowns und weltweiter Schiffsstaus eine weitere Verschärfung der gravierenden Lieferprobleme. Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und des Rotterdamer Hafens ist die Zahl der aus China Richtung Westen fahrenden Schiffe bereits gesunken. Und die Londoner Schifffahrtsberatung Drewry schätzt, dass im Hafen Shanghai allein im April 260 000 für den Export in alle Welt bestimmte Container nicht verladen wurden. Die Auswirkungen werden nach Einschätzung des Berliner Mercator Instituts für Chinastudien (Merics) sowohl die Verbraucher als auch die Industrie spüren. Deutsche Einzelhändler verkauften eine große Auswahl in China hergestellter Produkte, von Elektronik über Möbel und Kleidung bis zu Spielwaren, sagt Merics-Analyst Jacob Gunter. Die Industrie litt schon vor dem Ukraine-Krieg und dem Lockdown in Shanghai unter großem Nachschubmangel. "Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den kommenden Tagen und Wochen weiter verschärfen wird, weil bisher noch Schiffe ankamen, die den Hafen Shanghai vor der Schließung verlassen haben", sagt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft in München. "Die eigentlichen Folgen des Lockdowns in Shanghai werden wir erst in einiger Zeit, dann aber sehr drastisch spüren." Der Hafen Shanghai ist der größte der Welt, die Stadt und ihr Hinterland eine Industrieregion von weltweiter Bedeutung. Den größten Anteil bei chinesischen Exporten von Industriekomponenten haben nach Angaben des Mercator-Instituts elektronische Bauteile und Computer aller Art. "Für Deutschland besteht außerdem das Risiko übermäßiger Abhängigkeit von China als Exporteur und Verarbeiter von Schlüsselrohstoffen, vor allem in der Automobilindustrie", sagt Merics-Analyst Gunter. Als Beispiele nennt er Kobalt und Lithium für die Herstellung von Elektroauto-Batterien. Der Analyst geht davon aus, dass die chinesischen Lockdowns eine Art weltumspannenden Welleneffekt haben werden: "Wenn ein Komponentenlieferant in Japan, Großbritannien oder Mexiko seinerseits am Beginn der Lieferkette Zulieferer in China hat, kann das Auswirkungen auf deren Produktion haben." Die Folge wäre dann limitierter Nachschub für deutsche Unternehmen, die am Ende der Lieferkette stehen. Dass Lieferungen aus China komplett zum Erliegen kommen, ist aber nicht zu befürchten: "Ein Rückgang des Frachtvolumens in westlicher Richtung wegen des Lockdowns in Shanghai ist zu erwarten, aber das wird ein begrenzter sein", sagt eine Sprecherin des Rotterdamer Hafens.
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 6:16 Uhr
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Moin : Der VIX ist zwar mal wieder etwas gefallen aber befindet sich immer noch fast um 100% über dem Wert in normalen Handelszeiten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 5:57 Uhr
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Die Gewinne von Chinas Industrieunternehmen sind im April so stark gesunken wie seit zwei Jahren nicht mehr. Wie am Freitag aus offiziellen Daten des Statistikamtes hervorging, schrumpften die Gewinne um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im März noch um 12,2 Prozent gestiegen waren. Der Einbruch ist der stärkste seit März 2020. Die hohen Rohstoffpreise und das durch die Corona-Beschränkungen verursachte Chaos in den Lieferketten drückten die Gewinnspannen und unterbrachen die Fabrikaktivitäten deutlich. Der Industriesektor wurde durch die strengen Lockdown-Regelungen hart getroffen. Die Industrieproduktion in der Handelsmetropole Shanghai brach im April um 61,5 Prozent ein. Landesweit ging der Handel um 2,9 Prozent zurück. Die Gewinne der Industrieunternehmen stiegen dem Statistikamt zufolge von Januar bis April im Jahresvergleich um 3,5 Prozent auf 2,66 Billionen Yuan (395,01 Milliarden US-Dollar) womit sich der Anstieg von 8,5 Prozent in den ersten drei Monaten verlangsamte. "Wir sollten uns bemühen, im zweiten Quartal ein angemessenes Wirtschaftswachstum zu gewährleisten, die Arbeitslosenquote so schnell wie möglich zu senken und die wirtschaftlichen Operationen in einem vernünftigen Rahmen zu halten", sagte Chinas Ministerpräsident Li Keqiang. Um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen, hatte China kürzlich den zweiten Monat in Folge seine Referenzzinssätze für Unternehmens- und Haushaltskredite sowie für Hypotheken gesenkt.
TheOldGuy
TheOldGuy, 27.05.2022 5:45 Uhr
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Die asiatische Börsen haben am Freitag dank starker Ergebnisse regionaler Technologieunternehmen und US-Einzelhändler ihre weltweiten Gewinne ausgebaut. "Obwohl die fünftägigen Zuwächse an der Wall Street von vier Prozent und mehr darauf hindeuten, dass die Kernschmelze gestoppt ist, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich dabei nur um eine Erleichterung bei den Gewinnen handelt", so die Analysten der Mizuho Bank. Dennoch sei der Aufschwung an den Aktienmärkten nicht auf andere Anlagemärkte übergesprungen, da die Renditen im Großen und Ganzen stabil geblieben sind.
Lawsuit
Lawsuit, 26.05.2022 22:41 Uhr
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Sydney müsste heute Nacht mindestens bei 13.96 AUD enden, um den Tradegate Schlusskurs zu erreichen. Gestern waren es 13.49 AUD. Also, damit Sydney gleichzieht muss es mindestens +3.52 % machen. Schwierig!
Lawsuit
Lawsuit, 26.05.2022 22:36 Uhr
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Schlusskurs 9.15 €. +2,48 %. 6 Tage hintereinander Plus-Tage.
Hanseat2022
Hanseat2022, 26.05.2022 21:59 Uhr
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@Flo2289 ja rock tech etwas für die Zukunft und zzt billig sehr billig ist meine größte Position bei lithium gefolgt von allkem natürlich
F
Flo2289, 26.05.2022 21:17 Uhr
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Meine Hoffnungen liegen neben Allkem auch bei Core. Und auch bei Rock Tech, mal sehn
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