OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:59 Uhr
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Das Patent dazu stammt aus den 60er Jahren und es verbraucht Unmengen an Wasser. Das ganze ist hier nach zu lesen : https://patents.google.com/patent/US3189407A/en
Trader1909
Trader1909, 01.06.2022 10:58 Uhr
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Und das ist erst der Anfang wenn man überlegt das so ein Container Schiff 4 Woche braucht bis es bei uns angekommen ist, aber die Firmen haben es so gewollt. Hauptsache billig.

Tatsächlich haben die meisten Angestellten in betroffenen Firmen das schon vor 10 Jahren gesehen aber unsere Manager mit ihrem "so billig wie möglich und alles just in time" sehen nur Profite. Unser Lager ist die Autobahn oder jetzt halt das Meer. Jetzt ist das Gejammer gross, Lieferzeiten aus China von 5 - 6 Monaten sind der Normalfall geworden in der Industrie.
C
Cashnewbie, 01.06.2022 10:56 Uhr
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Letzte Chance das man unter 8€ nochmal einkaufen kann.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:45 Uhr
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Meine Frau ist Dipl. Ing. für Materialwissenschaften und arbeitet für einen weltweit agierenden Stahlkonzern. Ihre Meinung zu den Angaben, wie man mit dem untenstehenden Verfahren und dessen Werten, vor allem der Schwefelsäure und den Temperaturen, einen kostengünstigen Faktor erreichen will, war ein simples Kopfschütteln, in Anbetracht der Korrosion die die Schwefelsäure und die Temperatur hervorrufen. VERFAHREN ZUR EXTRAKTION VON LITHIUM AUS LEPIDOLITH-HALTIGEM GANGGESTEIN, DAS DEN AUFSCHLUSS DES MINERALS IN SCHWEFELSÄURE MIT 65 BIS 75 GEW.-% H2SO4 BEI EINER TEMPERATUR ZWISCHEN 140* UND 200*C. UMFASST, WOBEI DAS GEWICHT DER EINGESETZTEN SÄURE IM BEREICH VON ETWA 55 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL LIEGT, WENN DAS MINERAL WENIGER ALS ETWA 1 % LI ENTHÄLT, UND ETWA 100 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL, WENN DAS MINERAL 1,5 BIS 2 GEW.-% LI ENTHÄLT, REDUZIEREN DER ACIDITÄT AUF EINEN WERT IM BEREICH VON 3,5 BIS 0,5 PH, ISOLIEREN DES SO GEBILDETEN NIEDERSCHLAGS AUS DEM FILTRAT UND EXTRAHIEREN VON LI AUS DEM FILTRAT.

PS : Diese Gewinnung hatte man ja in Zinnwald mal in das Auge gefasst, um Lithium zu gewinnen. Wurde aber wieder abgesagt da die Kosten viel zu hoch wären. So viel zum Wissen und den Studien von Goldman Sachs.
D
Damadato, 01.06.2022 10:44 Uhr
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Die Schließung großer Häfen in China infolge von Corona-Ausbrüchen verschärft die Lieferprobleme im deutschen Einzelhandel. 80,1 Prozent der Einzelhändler klagten im Mai, dass sie nicht alle bestellten Waren liefern können, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Im April waren es lediglich 67,1 Prozent, auf dem bisherigen Höhepunkt im vergangenen Dezember 81,6 Prozent. "Viele Waren stehen nicht im Regal, sondern im Container in einem Hafen von China", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, auch mit Blick auf den zweimonatigen Lockdown in der Wirtschaftsmetropole Shanghai mir ihrem riesigen Containerhafen. "Der Konsument braucht somit eine gewisse Flexibilität beim Einkauf." Zwei Drittel der Einzelhändler erklärten demnach, die Lage in China habe die bereits bestehenden Lieferprobleme nochmals verschärft. So berichteten sämtliche befragte Spielwarenhändler von ausbleibenden Lieferungen. Auch in nahezu allen Baumärkten und Supermärkten bleiben den Angaben zufolge vereinzelt Lücken im Regal. Bei den Fahrradhändlern fehlen teilweise einzelne Komponenten, um die Bikes fertig zu montieren. Fehlende Halbleiter und Chips lassen zudem die Auswahl bei elektronischen Produkten schrumpfen. "Der Handel muss sich gegenwärtig vielen Herausforderungen stellen", sagte Wohlrabe. "Die Corona-Beschränkungen sind zwar nahezu aufgehoben, jedoch drücken die Inflation und die Lieferengpässe auf die Stimmung." Die Bedeutung Chinas für die deutschen Importe wächst stetig: 1980 lag die Volksrepublik noch auf Rang 35 der wichtigsten Importstaaten, 1990 schon auf Rang 14. Seit 2015 ist China der Staat, aus dem die meisten Warenimporte nach Deutschland kommen. 2021 wurden Waren im Wert von 141,7 Milliarden Euro von dort eingeführt und 20,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Und das ist erst der Anfang wenn man überlegt das so ein Container Schiff 4 Woche braucht bis es bei uns angekommen ist, aber die Firmen haben es so gewollt. Hauptsache billig.
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 10:43 Uhr
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Nochmal: Allkem hat im Februar +3.42%, im März +28.17%, im April +6.14% und im Mai +10.85% gemacht. Leute bleibt mal entspannt... Wir sitzen hier nach wie vor auf einer Goldgrube.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:43 Uhr
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Meine Frau ist Dipl. Ing. für Materialwissenschaften und arbeitet für einen weltweit agierenden Stahlkonzern. Ihre Meinung zu den Angaben, wie man mit dem untenstehenden Verfahren und dessen Werten, vor allem der Schwefelsäure und den Temperaturen, einen kostengünstigen Faktor erreichen will, war ein simples Kopfschütteln, in Anbetracht der Korrosion die die Schwefelsäure und die Temperatur hervorrufen. VERFAHREN ZUR EXTRAKTION VON LITHIUM AUS LEPIDOLITH-HALTIGEM GANGGESTEIN, DAS DEN AUFSCHLUSS DES MINERALS IN SCHWEFELSÄURE MIT 65 BIS 75 GEW.-% H2SO4 BEI EINER TEMPERATUR ZWISCHEN 140* UND 200*C. UMFASST, WOBEI DAS GEWICHT DER EINGESETZTEN SÄURE IM BEREICH VON ETWA 55 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL LIEGT, WENN DAS MINERAL WENIGER ALS ETWA 1 % LI ENTHÄLT, UND ETWA 100 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL, WENN DAS MINERAL 1,5 BIS 2 GEW.-% LI ENTHÄLT, REDUZIEREN DER ACIDITÄT AUF EINEN WERT IM BEREICH VON 3,5 BIS 0,5 PH, ISOLIEREN DES SO GEBILDETEN NIEDERSCHLAGS AUS DEM FILTRAT UND EXTRAHIEREN VON LI AUS DEM FILTRAT.
L
LostHighway, 01.06.2022 10:40 Uhr
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Ich hab jedenfalls mal nachgekauft, falls es weiter runtergeht kauf ich nochmal nach...
L
LostHighway, 01.06.2022 10:38 Uhr
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Egal was da die Gründe für den Rücksetzter seien mögen. wenn man sich mal den Kursverlauf anschaut gab es nach starken Anstiegen immer Rücksetzter bevor es wieder hochging...
T
Tokloknok, 01.06.2022 10:25 Uhr
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Würdet ihr jetzt schon wieder Long gehen
T
Tokloknok, 01.06.2022 10:24 Uhr
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Tja... Was hab ich vor einem Monat geschrieben... Ok, irgend ein Hansel der NY Times. Schauen wir Mal wie es weitergeht
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:09 Uhr
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Die Schließung großer Häfen in China infolge von Corona-Ausbrüchen verschärft die Lieferprobleme im deutschen Einzelhandel. 80,1 Prozent der Einzelhändler klagten im Mai, dass sie nicht alle bestellten Waren liefern können, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Im April waren es lediglich 67,1 Prozent, auf dem bisherigen Höhepunkt im vergangenen Dezember 81,6 Prozent. "Viele Waren stehen nicht im Regal, sondern im Container in einem Hafen von China", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, auch mit Blick auf den zweimonatigen Lockdown in der Wirtschaftsmetropole Shanghai mir ihrem riesigen Containerhafen. "Der Konsument braucht somit eine gewisse Flexibilität beim Einkauf." Zwei Drittel der Einzelhändler erklärten demnach, die Lage in China habe die bereits bestehenden Lieferprobleme nochmals verschärft. So berichteten sämtliche befragte Spielwarenhändler von ausbleibenden Lieferungen. Auch in nahezu allen Baumärkten und Supermärkten bleiben den Angaben zufolge vereinzelt Lücken im Regal. Bei den Fahrradhändlern fehlen teilweise einzelne Komponenten, um die Bikes fertig zu montieren. Fehlende Halbleiter und Chips lassen zudem die Auswahl bei elektronischen Produkten schrumpfen. "Der Handel muss sich gegenwärtig vielen Herausforderungen stellen", sagte Wohlrabe. "Die Corona-Beschränkungen sind zwar nahezu aufgehoben, jedoch drücken die Inflation und die Lieferengpässe auf die Stimmung." Die Bedeutung Chinas für die deutschen Importe wächst stetig: 1980 lag die Volksrepublik noch auf Rang 35 der wichtigsten Importstaaten, 1990 schon auf Rang 14. Seit 2015 ist China der Staat, aus dem die meisten Warenimporte nach Deutschland kommen. 2021 wurden Waren im Wert von 141,7 Milliarden Euro von dort eingeführt und 20,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 9:57 Uhr
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PS : Ich habe auch schon Andrew angeschrieben mit Fragen zum Fall Livent und dessen Auswirkungen auf Allkem.
Longerthan
Longerthan, 01.06.2022 9:48 Uhr
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@TOG schon gesehen! Morgens um 6 Uhr schau ich zuerst in Allkem und dann in South32! Zuerst schau ich den Kurs auf HC und dann die News und dann kommt börsennews 😂
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 9:41 Uhr
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Kommentar von Reg Spencer von Cannacord zum Goldman Sachs Report: "Das Überangebot auf dem Markt, auf das sich Goldman Sachs bezieht, liegt in der Lithiumproduktion aus chinesischen Lepidolith-Quellen, die im Vergleich zu Spodumen minderwertig, schwierig zu verarbeiten und teurer in der Verarbeitung sind“, sagte er. „Ich betreue diesen Sektor seit sieben Jahren und ich kann Ihnen sagen, dass das Angebot immer enttäuschend ist, insbesondere aus unkonventionellen Quellen wie Lepidolith, auf das sich Goldman Sachs in seinem Forschungsbericht bezieht. „Lithiumprojekte sind immer hinter dem Zeitplan zurück, immer, und zu sagen, dass die Versorgungsprobleme der Welt in drei Jahren durch unkonventionelle Ressourcen gelöst werden, was höhere Produktions- und Abbaukosten bedeutet … Ich denke, das ist falsch."

Schon einen Blick bei S32 reingeworfen?
H
Huski, 01.06.2022 9:30 Uhr
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TOG....danke für obige Zusammenfassung👍. Habe gerade mal etwas aufgestockt und den Kursrutsch genutzt
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