OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
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Gast-754481000, 01.06.2022 11:01 Uhr
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Und das ist erst der Anfang wenn man überlegt das so ein Container Schiff 4 Woche braucht bis es bei uns angekommen ist, aber die Firmen haben es so gewollt. Hauptsache billig.

4 Wochen? Das ist der Transport von China bis nach Dubai. Und von dort aus weiter mit dem Flieger. Container benötigen im Moment 6-8 Wochen und das nur für den Transit aus den USA nach Europa (abhängig vom Ankunftsort in unserem Unternehmen Bremerhaven) Hamburg kannst du dann einfach aufgrund des größeren Volumens ne Woche draufrechnen. Aus Asien waren die Container in 2018-2019 schon sechs Wochen unterwegs. Mit dem derzeitigen Backlog würde ich hier jetzt mit eher 8 Wochen wenn nicht sogar 10 Wochen rechnen. Es liegt nicht alleine an den Firmen. Klar weniger Kosten werden immer gerne gesehen. Aber am Ende bestimmt doch der Verbraucher was er wann wo und zu welchem Preis kauft. Erschwerend kommt hinzu wenn z.b. bei Fahrrädern 90% der Supply Chain in Asien sitzt. Da ich in dem Bereich gearbeitet habe könnte ich dir noch für manche Materialien EK-Preise aus 2019 sagen. Dann rechne dir mal den großen Namen den DB aus... Da wird dir ganz schnell schwindelig.... Bei Mobiltelefonen ist es ja noch schlimmer. Da sitzt ja quasi die gesamte Produktion mit Supply Chain in SEA, China und Taiwan.
T
Tokloknok, 01.06.2022 11:01 Uhr
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Meine Frau ist Dipl. Ing. für Materialwissenschaften und arbeitet für einen weltweit agierenden Stahlkonzern. Ihre Meinung zu den Angaben, wie man mit dem untenstehenden Verfahren und dessen Werten, vor allem der Schwefelsäure und den Temperaturen, einen kostengünstigen Faktor erreichen will, war ein simples Kopfschütteln, in Anbetracht der Korrosion die die Schwefelsäure und die Temperatur hervorrufen. VERFAHREN ZUR EXTRAKTION VON LITHIUM AUS LEPIDOLITH-HALTIGEM GANGGESTEIN, DAS DEN AUFSCHLUSS DES MINERALS IN SCHWEFELSÄURE MIT 65 BIS 75 GEW.-% H2SO4 BEI EINER TEMPERATUR ZWISCHEN 140* UND 200*C. UMFASST, WOBEI DAS GEWICHT DER EINGESETZTEN SÄURE IM BEREICH VON ETWA 55 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL LIEGT, WENN DAS MINERAL WENIGER ALS ETWA 1 % LI ENTHÄLT, UND ETWA 100 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL, WENN DAS MINERAL 1,5 BIS 2 GEW.-% LI ENTHÄLT, REDUZIEREN DER ACIDITÄT AUF EINEN WERT IM BEREICH VON 3,5 BIS 0,5 PH, ISOLIEREN DES SO GEBILDETEN NIEDERSCHLAGS AUS DEM FILTRAT UND EXTRAHIEREN VON LI AUS DEM FILTRAT.

Bin vom Haus aus Chemiker und deine Frau hat einfach Recht!!!
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:59 Uhr
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Das Patent dazu stammt aus den 60er Jahren und es verbraucht Unmengen an Wasser. Das ganze ist hier nach zu lesen : https://patents.google.com/patent/US3189407A/en
Trader1909
Trader1909, 01.06.2022 10:58 Uhr
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Und das ist erst der Anfang wenn man überlegt das so ein Container Schiff 4 Woche braucht bis es bei uns angekommen ist, aber die Firmen haben es so gewollt. Hauptsache billig.

Tatsächlich haben die meisten Angestellten in betroffenen Firmen das schon vor 10 Jahren gesehen aber unsere Manager mit ihrem "so billig wie möglich und alles just in time" sehen nur Profite. Unser Lager ist die Autobahn oder jetzt halt das Meer. Jetzt ist das Gejammer gross, Lieferzeiten aus China von 5 - 6 Monaten sind der Normalfall geworden in der Industrie.
C
Cashnewbie, 01.06.2022 10:56 Uhr
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Letzte Chance das man unter 8€ nochmal einkaufen kann.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:45 Uhr
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Meine Frau ist Dipl. Ing. für Materialwissenschaften und arbeitet für einen weltweit agierenden Stahlkonzern. Ihre Meinung zu den Angaben, wie man mit dem untenstehenden Verfahren und dessen Werten, vor allem der Schwefelsäure und den Temperaturen, einen kostengünstigen Faktor erreichen will, war ein simples Kopfschütteln, in Anbetracht der Korrosion die die Schwefelsäure und die Temperatur hervorrufen. VERFAHREN ZUR EXTRAKTION VON LITHIUM AUS LEPIDOLITH-HALTIGEM GANGGESTEIN, DAS DEN AUFSCHLUSS DES MINERALS IN SCHWEFELSÄURE MIT 65 BIS 75 GEW.-% H2SO4 BEI EINER TEMPERATUR ZWISCHEN 140* UND 200*C. UMFASST, WOBEI DAS GEWICHT DER EINGESETZTEN SÄURE IM BEREICH VON ETWA 55 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL LIEGT, WENN DAS MINERAL WENIGER ALS ETWA 1 % LI ENTHÄLT, UND ETWA 100 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL, WENN DAS MINERAL 1,5 BIS 2 GEW.-% LI ENTHÄLT, REDUZIEREN DER ACIDITÄT AUF EINEN WERT IM BEREICH VON 3,5 BIS 0,5 PH, ISOLIEREN DES SO GEBILDETEN NIEDERSCHLAGS AUS DEM FILTRAT UND EXTRAHIEREN VON LI AUS DEM FILTRAT.

PS : Diese Gewinnung hatte man ja in Zinnwald mal in das Auge gefasst, um Lithium zu gewinnen. Wurde aber wieder abgesagt da die Kosten viel zu hoch wären. So viel zum Wissen und den Studien von Goldman Sachs.
D
Damadato, 01.06.2022 10:44 Uhr
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Die Schließung großer Häfen in China infolge von Corona-Ausbrüchen verschärft die Lieferprobleme im deutschen Einzelhandel. 80,1 Prozent der Einzelhändler klagten im Mai, dass sie nicht alle bestellten Waren liefern können, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Im April waren es lediglich 67,1 Prozent, auf dem bisherigen Höhepunkt im vergangenen Dezember 81,6 Prozent. "Viele Waren stehen nicht im Regal, sondern im Container in einem Hafen von China", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, auch mit Blick auf den zweimonatigen Lockdown in der Wirtschaftsmetropole Shanghai mir ihrem riesigen Containerhafen. "Der Konsument braucht somit eine gewisse Flexibilität beim Einkauf." Zwei Drittel der Einzelhändler erklärten demnach, die Lage in China habe die bereits bestehenden Lieferprobleme nochmals verschärft. So berichteten sämtliche befragte Spielwarenhändler von ausbleibenden Lieferungen. Auch in nahezu allen Baumärkten und Supermärkten bleiben den Angaben zufolge vereinzelt Lücken im Regal. Bei den Fahrradhändlern fehlen teilweise einzelne Komponenten, um die Bikes fertig zu montieren. Fehlende Halbleiter und Chips lassen zudem die Auswahl bei elektronischen Produkten schrumpfen. "Der Handel muss sich gegenwärtig vielen Herausforderungen stellen", sagte Wohlrabe. "Die Corona-Beschränkungen sind zwar nahezu aufgehoben, jedoch drücken die Inflation und die Lieferengpässe auf die Stimmung." Die Bedeutung Chinas für die deutschen Importe wächst stetig: 1980 lag die Volksrepublik noch auf Rang 35 der wichtigsten Importstaaten, 1990 schon auf Rang 14. Seit 2015 ist China der Staat, aus dem die meisten Warenimporte nach Deutschland kommen. 2021 wurden Waren im Wert von 141,7 Milliarden Euro von dort eingeführt und 20,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Und das ist erst der Anfang wenn man überlegt das so ein Container Schiff 4 Woche braucht bis es bei uns angekommen ist, aber die Firmen haben es so gewollt. Hauptsache billig.
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 10:43 Uhr
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Nochmal: Allkem hat im Februar +3.42%, im März +28.17%, im April +6.14% und im Mai +10.85% gemacht. Leute bleibt mal entspannt... Wir sitzen hier nach wie vor auf einer Goldgrube.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:43 Uhr
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Meine Frau ist Dipl. Ing. für Materialwissenschaften und arbeitet für einen weltweit agierenden Stahlkonzern. Ihre Meinung zu den Angaben, wie man mit dem untenstehenden Verfahren und dessen Werten, vor allem der Schwefelsäure und den Temperaturen, einen kostengünstigen Faktor erreichen will, war ein simples Kopfschütteln, in Anbetracht der Korrosion die die Schwefelsäure und die Temperatur hervorrufen. VERFAHREN ZUR EXTRAKTION VON LITHIUM AUS LEPIDOLITH-HALTIGEM GANGGESTEIN, DAS DEN AUFSCHLUSS DES MINERALS IN SCHWEFELSÄURE MIT 65 BIS 75 GEW.-% H2SO4 BEI EINER TEMPERATUR ZWISCHEN 140* UND 200*C. UMFASST, WOBEI DAS GEWICHT DER EINGESETZTEN SÄURE IM BEREICH VON ETWA 55 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL LIEGT, WENN DAS MINERAL WENIGER ALS ETWA 1 % LI ENTHÄLT, UND ETWA 100 TEILEN H2SO4 AUF 100 TEILE MINERAL, WENN DAS MINERAL 1,5 BIS 2 GEW.-% LI ENTHÄLT, REDUZIEREN DER ACIDITÄT AUF EINEN WERT IM BEREICH VON 3,5 BIS 0,5 PH, ISOLIEREN DES SO GEBILDETEN NIEDERSCHLAGS AUS DEM FILTRAT UND EXTRAHIEREN VON LI AUS DEM FILTRAT.
L
LostHighway, 01.06.2022 10:40 Uhr
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Ich hab jedenfalls mal nachgekauft, falls es weiter runtergeht kauf ich nochmal nach...
L
LostHighway, 01.06.2022 10:38 Uhr
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Egal was da die Gründe für den Rücksetzter seien mögen. wenn man sich mal den Kursverlauf anschaut gab es nach starken Anstiegen immer Rücksetzter bevor es wieder hochging...
T
Tokloknok, 01.06.2022 10:25 Uhr
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Würdet ihr jetzt schon wieder Long gehen
T
Tokloknok, 01.06.2022 10:24 Uhr
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Tja... Was hab ich vor einem Monat geschrieben... Ok, irgend ein Hansel der NY Times. Schauen wir Mal wie es weitergeht
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 10:09 Uhr
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Die Schließung großer Häfen in China infolge von Corona-Ausbrüchen verschärft die Lieferprobleme im deutschen Einzelhandel. 80,1 Prozent der Einzelhändler klagten im Mai, dass sie nicht alle bestellten Waren liefern können, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Im April waren es lediglich 67,1 Prozent, auf dem bisherigen Höhepunkt im vergangenen Dezember 81,6 Prozent. "Viele Waren stehen nicht im Regal, sondern im Container in einem Hafen von China", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, auch mit Blick auf den zweimonatigen Lockdown in der Wirtschaftsmetropole Shanghai mir ihrem riesigen Containerhafen. "Der Konsument braucht somit eine gewisse Flexibilität beim Einkauf." Zwei Drittel der Einzelhändler erklärten demnach, die Lage in China habe die bereits bestehenden Lieferprobleme nochmals verschärft. So berichteten sämtliche befragte Spielwarenhändler von ausbleibenden Lieferungen. Auch in nahezu allen Baumärkten und Supermärkten bleiben den Angaben zufolge vereinzelt Lücken im Regal. Bei den Fahrradhändlern fehlen teilweise einzelne Komponenten, um die Bikes fertig zu montieren. Fehlende Halbleiter und Chips lassen zudem die Auswahl bei elektronischen Produkten schrumpfen. "Der Handel muss sich gegenwärtig vielen Herausforderungen stellen", sagte Wohlrabe. "Die Corona-Beschränkungen sind zwar nahezu aufgehoben, jedoch drücken die Inflation und die Lieferengpässe auf die Stimmung." Die Bedeutung Chinas für die deutschen Importe wächst stetig: 1980 lag die Volksrepublik noch auf Rang 35 der wichtigsten Importstaaten, 1990 schon auf Rang 14. Seit 2015 ist China der Staat, aus dem die meisten Warenimporte nach Deutschland kommen. 2021 wurden Waren im Wert von 141,7 Milliarden Euro von dort eingeführt und 20,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 9:57 Uhr
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PS : Ich habe auch schon Andrew angeschrieben mit Fragen zum Fall Livent und dessen Auswirkungen auf Allkem.
Longerthan
Longerthan, 01.06.2022 9:48 Uhr
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@TOG schon gesehen! Morgens um 6 Uhr schau ich zuerst in Allkem und dann in South32! Zuerst schau ich den Kurs auf HC und dann die News und dann kommt börsennews 😂
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