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OROCOBRE Forum: Community User: derpate531
Kommentare 29.535
S
Sporthamburg2,
09.01.2019 7:32 Uhr
0
Asx +3%
MYMaerta,
07.01.2019 23:35 Uhr
0
Ja woll
h
hellblaueszebra,
07.01.2019 15:44 Uhr
0
Lithium-Produzent Orocobre unterzeichnet drei Verträge mit der Toyota Tsusho Corporation
Orocobre Limited hat drei Verträge mit dem Joint Venture-Partner Toyota Tsusho Corporation (TTC) unterzeichnet. Mitglieder des Orocobre Executive Management Teams haben diese Woche das Büro von TTC in Tokio besucht, um einen neuen Olaroz Shareholders Agreement, einen Verkaufs- und Marketingvertrag und einen Orocobre Management Agreement (für das Management des Olaroz Joint Ventures) abzuschließen und zu unterzeichnen.
Die neue Aktionärsvereinbarung von Olaroz sieht Änderungen am Joint Venture vor, die es Orocobre ermöglichen werden, die Gewinne von Olaroz in den ausgewiesenen gesetzlichen Abschlüssen zu konsolidieren. Die Orocobre-Konten werden ab dem 1. Januar 2019 konsolidiert.
Orocobre und TTC haben sich auf eine neue gemeinsame Vermarktungsvereinbarung für die Produktion aus den Phasen 1 und 2 geeinigt, in der die gemeinsamen Partner zusammenarbeiten werden, um die strategische Ausrichtung der Kundenvereinbarungen und die kommerziellen Bedingungen festzulegen. Als exklusiver Handelsvertreter bleibt TTC für logistische und vertragliche Vereinbarungen mit Kunden und die Umsetzung der vereinbarten Verkaufsstrategie verantwortlich.
Für das laufende Management des Olaroz Joint Ventures durch Orocobre wurde eine neue Managementvereinbarung getroffen. Im Rahmen dieser neuen Vereinbarung erhält Orocobre ab dem 1. Juli 2019 eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 1,5% der vom Joint Venture Olaroz ausgewiesenen Bruttoeinnahmen.
Orocobre gab außerdem bekannt, dass Advantage Lithium Corp. das Ingenieurbüro GHD, Chile S.A. beauftragt hat, mit dem Early Engineering zu beginnen, um eine Definitive Feasibility Study (DFS) für das Hauptprojekt Cauchari in Jujuy, Argentinien, abzuschließen. Es wird erwartet, dass die DFS bis 1H CY19 abgeschlossen sein wird.
Advantage Lithium hält 75% des Cauchari JV. Orocobre hält 33,5% des ausgegebenen Kapitals von Advantage Lithium und 25% direkt am Joint Venture.
Die Ernennung von GHD folgt auf ermutigende Ergebnisse der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) und weiterhin positive Ergebnisse aus dem Phase-III-Ressourcenumwandlungsprogramm. Die DFS wird einen geeigneten technischen Entwurf für eine Kostenschätzung der Klasse 3 erstellen, die mit den Grundsätzen der American Association of Cost Engineers (AACE) übereinstimmt, um eine eigenständige Lithiumanlage mit einer Jahresproduktion von 20.000 Tonnen (ktpa) Lithiumkarbonatäquivalent zu bauen. Ein Bericht über diese Arbeiten wird in Übereinstimmung mit den Offenlegungsstandards der NI43-101 erstellt und soll im vierten Quartal des Geschäftsjahres 19 abgeschlossen werden.
Der Beginn des Early Engineering markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Cauchari-Projekts nach positiven PEA-Ergebnissen. Das Phase-III-Bohrprogramm steht kurz vor dem Abschluss und gipfelt in 30-tägigen Pumpversuchen zu den wichtigsten Produktionszielen im NW-Sektor und in den SE-Sektor-Tiefensandeinheiten. Diese Ergebnisse werden in eine aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen, die für das dritte Quartal GJ19 geplant ist und von der erwartet wird, dass sie die Ressourcen von Cauchari in die Kategorien Measured und Indicated einbeziehen.
Orocobre Limited baut ein argentinisches Industriechemie- und Mineralienunternehmen durch den Bau und Betrieb seines Portfolios an Lithium-, Kali- und Borprojekten und -anlagen in der Region Puna im Norden Argentiniens. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit der Toyota Tsusho Corporation und JEMSE das erste große Lithiumprojekt auf der grünen Wiese seit rund 20 Jahren am Salar de Olaroz mit einer geplanten Produktion von 42.500 Tonnen kostengünstigem Lithiumcarbonat pro Jahr realisiert.
h
hellblaueszebra,
07.01.2019 15:41 Uhr
0
Der Lithium-Preisausblick teilt die Bullen und Bären stark, da sowohl das globale Angebot als auch die globale Nachfrage aufgrund der Komplexität der Betreiber auf beiden Seiten der Gleichung schwer prognostizierbar sind.
Zu der Undurchsichtigkeit kommt hinzu, dass weder Lithium-Spot- noch Futurespreise offen an einer Börse oder einem ähnlichen öffentlichen Preisfestsetzungsmechanismus wie beispielsweise Gold-, Öl-, Kupfer- oder Silberpreisen gehandelt werden.
Tatsächlich sind die Anleger auf die von den Bergleuten wie Orocobre selbst gemeldeten Preise angewiesen, um ein Maß zu erhalten, auf dem die Preise liegen.
In Ermangelung anderer Nachrichten ist es wahrscheinlich, dass die Lithium-Miner heute auf dem Vormarsch sind, da einige starke Preise privat von Bergleuten oder Industrieunternehmen gemeldet werden.
Rund 60% der weltweit produzierten Lithiummenge stammt aus dem "Lithium-Dreieck" in der Region, in der Chile, Argentinien und Bolivien aufeinander treffen, und die in diesem Bereich erzielten Preise treiben die Erwartungen an die Terminpreise generell an.
MYMaerta,
07.01.2019 1:32 Uhr
0
Fängt gut an +6 %
Alain2,
06.01.2019 20:42 Uhr
0
Dann mal toi toi toi für die neue Woche.
c
cartman077,
04.01.2019 18:18 Uhr
0
https://seekingalpha.com/instablog/6440191-livio-filice/5254790-2018-year-review-2019-outlook-e-mobility-clean-energietechnologien-lithium-batterien
h
hellblaueszebra,
04.01.2019 9:51 Uhr
0
2019 gehen die ersten ernst zu nehmenden Tesla-Jäger an den Start. Am wichtigsten ist wahrscheinlich der Markteintritt von VW. Der Konzern beginnt Ende 2019 in Zwickau mit der Produktion des ID. Dabei handelt es sich um das erste Fahrzeug von Volkswagen, das von Anfang an als Elektroauto konzipiert wurde. Der ID soll an die Erfolge des Golfs anknüpfen. Eine wichtige Basis dafür ist der Preis. Der ID soll in etwa so viel kosten wie ein Golf Diesel, also rund 30.000 Euro. Damit ist er in etwa halb so teuer wie das Model 3 von Tesla in Europa, das ebenfalls auf den Massenmarkt zielt.Mit dem ID führt VW gleichzeitig den Elektrobaukasten MEB ein, auf dem künftig alle elektrisch motorisierten VW-Modelle basieren. Im Klartext heißt das: Nach der Markteinführung des ID wird es Schlag auf Schlag gehen. Als erstes soll es analog zum Tiguan einen Crossover geben. Dann folgen der E-Bulli Buzz und eine Luxuslimousine als Nachfolger des Phaetons. Vor allem in Europa sind die Volumenhersteller gezwungen, umfangreich Hybrid- und E-Autos herzustellen und zu verkaufen. Ansonsten werden sie die für ihre Fahrzeugflotten vorgeschriebenen CO2-Obergrenzen deutlich überschreiten. Dann drohen milliardenschwere Strafzahlungen. Wenn bei den großen Volumenherstellern die ersten richtigen E-Autos und nicht umgebaute Golfs vom Band rollen, wird der Markt verstehen, dass das „Batterie-Zeitalter“ begonnen hat. Derzeit entstehen weltweit rund 40 Gigafactories, die schon bald riesige Mengen an Akkus produzieren werden. Weitere befinden sich in Planung. Der größte Teil der Nachfrage wird aus der Automobilindustrie stammen. Hier kommt es bereits heute zu Engpässen. So z.B. bei Jaguar: Das Unternehmen wird nach Medienberichten vom Erfolg seines E-Autos I-Pace selbst überrascht. Allerdings wird der Markt gleichzeitig „lernen“, dass E-Autos zwar das größte Einsatzgebiet für Akkus sind, jedoch bei weitem nicht das einzige. Zwei weitere größere Anwendungsbereiche sind Stromspeicher für Immobilien, die mit Solaranlagen ausgestattet sind, und große Batterien für Stromnetze, die regenerativ erzeugte Energie speichern. Gleichzeitig werden Marktteilnehmer die Batterie-Supply-Chain beginnen zu verstehen - angefangen von der Produktion der benötigten Rohstoffe wie Lithium und Kobalt über die chemische Weiterverarbeitung bis zur Produktion von Kathoden. Schließlich folgen die Herstellung der Batterie-Zellen und darauf aufbauend die der Batterie-Blöcke. Dabei wird sich herauskristallisieren, dass Deutschland eine eigene Batterie-Zellen-Produktion braucht. Denn Zellen sind das wichtigste Vorprodukt für die Akkus-Packs. Ohne eine eigene Produktion, droht eine gefährliche Abhängigkeit vor allem von chinesischen Produzenten, die im Zweifelsfall bei Engpässen eher die Nachfrage aus dem Heimaltland bedienen werden. Ich bin sicher, dass VW im kommenden Jahr den Bau einer eigenen Batterie-Zellen-Fabrik ankündigen wird. Die Lithium-Industrie wird transparenter. Umfangreiche Produktionsverzögerungen bei großen Herstellern wie SQM und Albemarle haben bereits 2018 gezeigt, wie schwierig es ist, bestehende Förderungen auszubauen beziehungsweise neue Lagerstätten zu erschließen. Zwar gibt es weltweit – theoretisch - ausreichend Lithium. Das Problem ist jedoch, dieses in Batteriequalität zu produzieren. Gleichzeitig wird die Nachfrage in den kommenden Jahren massiv anziehen. Die Unternehmensberatung Roland Berger rechnet bis 2025 mit einem jährlichen (!) Anstieg von mehr als 40 Prozent. Angesichts dieser Probleme werden Analysten und Investoren Lithium-Unternehmen zunehmend differenzierter bewerten. Das ist schlecht für kleine Explorer, bei denen noch völlig unklar ist, wann oder ob sie jemals in Produktion gehen. Developer wie Rock Tech Lithium, bei denen ein klarer Weg vorgezeichnet ist, wann sie die Förderung aufnehmen, werden dagegen von dieser Entwicklung profitieren. Gleichzeitig wird als Folge der Produktionsverzögerungen und dem absehbaren Ausscheiden zahlreicher Newcomer die Sorge vor einem Lithium-Überangebot zumindest für die nächsten sechs Jahre beerdigt werden. Mit dem Erwachsenwerden des Lithiummarktes wird ein Ende des Schwarz-Weiß-Denkens einhergehen. Die Marktteilnehmer und Konsumenten werden zunehmend erkennen, dass es kein "entweder – oder" gibt. Die Wende hin zu Elektromobilität wird nicht so überhastet wie die Energiewende in Deutschland stattfinden, jedoch mit zunehmender Dynamik. Für uns als Unternehmen wird vor allem entscheidend sein, wie stark Batteriefahrzeuge den Automarkt insgesamt durchdringen werden. Ihr Anteil scheint immer schneller immer größer zu werden. Vor diesem Hintergrund rechne ich fest damit, dass sich 2019 das Sentiment für Lithium-Aktien zügig und radikal aufhellen wird.
Poschel,
04.01.2019 9:33 Uhr
0
Dreijahrestief!!! Geldvernichtungsanlage.
h
hellblaueszebra,
03.01.2019 18:12 Uhr
0
"gehyptes Unternehmen".... ja, ja ist klar
Wer hypt da wo ?
Einfach mal Quellen angeben und nicht immer IMO.
Orocobre ist grundsolide und kann sehr günstig produzieren.
L
LoomPeach,
03.01.2019 15:16 Uhr
0
@Donald - Da gebe ich dir voll & ganz recht. IMO werden die aber nicht wirklich was vom Kuchen abbekommen. Es scheint vielmehr ein gehyptes Unternehmen zu sein, wo jetzt die Käufer wegbleiben.
D
DonaldDuk,
03.01.2019 10:51 Uhr
0
Ach noch etwas, was mir in allen Foren aufhält!
Was meines Erachtens sehr sehr schade ist. Steigen die Aktien ist Friede Freude Eierkuchen. Fallen die Aktien, wird aufeinander losgegangen.
Ich habe auch schon viel Geld liegen lassen und hoffe, dass es mal wieder besser wird. Dass vielleicht ein oder zwei Aktienwerte durch die Decke gehen, dann sind die Anderen eher Nebensache
D
DonaldDuk,
03.01.2019 10:45 Uhr
0
Ich denke eher in diese Richtung, dass der Preis schon eine Rolle spielt. Nun fällt der Preis obwohl die Nachfrage höher wirdund jetzt spielen für mich zwei Faktoren eine Rolle. Kann der Bedarf gedeckt werden? Wenn ja bleibt der Preis unten. Hat ORO überhaupt die Möglichkeit mehr zu fördern um einen finanziellen Ausgleich zu schaffen? Dann kommt es natürlich auch noch die Qualität und die Menge der Vorkommnisse an.
Jetzt hab ich sogar mehr als zwei Punkte aufgeführt ob hier doch noch mehr zu erwarten ist.
L
LoomPeach,
03.01.2019 10:18 Uhr
0
Nun ja, es gibt immer mehr Hersteller, die Elektro-Autos auf den Markt werfen - das hat aber wenig Einfluss auf den Kurs von Oro.
Woher die Annahme von steigenden Kursen hier kommt, ist mir rätselhaft. Natürlich werden die Kurse hier auch wieder ansteigen, fragt sich nur, von wo aus...
Das hat do nen bisschen was von Crash-Propheten - nur in die andere Richtung
H
Hao,
02.01.2019 16:09 Uhr
0
Kurs hängt.
G
Goose,
01.01.2019 22:01 Uhr
0
Ja
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