OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
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bliblablubb, 30.06.2020 9:07 Uhr
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https://ntv.de/21879980
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bliblablubb, 30.06.2020 9:07 Uhr
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Mal schauen wie Oro von dem Artikel profitiert.
N
NeueramMarkt, 26.06.2020 13:38 Uhr
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Bei Oro ist alles eingepreist. Schaut euch den Chart und den Kurs an...
b
bliblablubb, 26.06.2020 11:28 Uhr
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Das war vorherzusehen und sollte mittlerweile eingepreist sein. Genauso sehe ich es auch bei den Automobilherstellern im Hinblick auf den Absatz für das „Corona“ Quartal
Schwan
Schwan, 25.06.2020 20:22 Uhr
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Klingt eher negativ
s
sevenrg, 25.06.2020 20:18 Uhr
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Danke für die Info. Der Euro ist also nicht mehr fern.
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goodzilla21, 25.06.2020 20:16 Uhr
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Hallo. Weiß jemand warum man die Advantage Aktien die jetzt oro sind nicht verkaufen kann. Muss wohl am Börsenplatz liegen.
HubbaBubba1
HubbaBubba1, 25.06.2020 19:11 Uhr
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Orocobre warns Q2 lithium sales to drop more than halve Jun. 25, 2020 12:20 PM ETOrocobre Limited (OROCF)By: Vandana Singh, SA News Editor4 Comments Orocobre (OTCPK:OROCF -1.3%) warns of ~53% drop in sales volume of lithium carbonate in the June quarter from its flagship Olaroz mine, hit by restrictions amid the coronavirus pandemic. Expects total sales volume for the lithium by-product to be 1,600 tonnes, compared with 3,387 tonnes last year, with product pricing expected to be ~$4,015/t free on board It also said that maintenance of the mine in Argentina will be brought forward to late July or early August, and that operations would stop for up to three weeks during maintenance.
N
NeueramMarkt, 22.06.2020 9:19 Uhr
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Schön und was bedeutet das für Oro??? Oder bist bei Tesla investiert und machst hier Werbung für Musk?
Tim_Taler_11
Tim_Taler_11, 21.06.2020 12:04 Uhr
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Bleibt noch Lithium: Die Gewinnung von Lithium gilt als besonders aufwändig, ressourcen- und zeitintensiv. Eine der größten Vorkommen gibt es in der Salar de Uyuni im bolivianischen Hochland sowie in der Atacamawüste in Chile. Doch in Bolivien lässt sich das Lithium aufgrund der Höhe nicht wirklich abbauen. In Chile werden dafür natürliche Verdampfungsprozesse verwendet, doch der Vorgang ist langsam und kann lediglich 30 Prozent des vorhandenen Lithiums lösen. Der nächste Elon Musk Das aufstrebende Unternehmen EnergyX mit seinem schillernden CEO Teague Egan will mit einer wesentlich effizienteren Methode eine Lösung für die Lithium-Gewinnung gefunden haben. Mithilfe Nanopartikelfilter soll EnergyX mehr als 90 Prozent des Lithiums lösen können, heißt von dem Unternehmen.
Tim_Taler_11
Tim_Taler_11, 21.06.2020 12:03 Uhr
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Aber wann wird dieser wegweisende Punkt erreicht sein? Weintraub glaubt, dass diese Barriere bereits durchbrochen ist und verweist auf den "Battery Day", ein Event das Elon Musk schon mehrfach angekündigt hat. Im Rahmen des "Battery Day" werden bahnbrechende Ankündigungen in Sachen Akku-Technologie erwartet. Enorme Reichweitensteigerung Wenn es den Batterieproduzenten gelingt, die 100 Dollar pro kWh zu erreichen, könnte das ein Ende der Reichweitenangst bedeuten. Derzeit hält vor allem der Preis des Akkus die Autobauer davon ab, größere Batterien zu verbauen. Denn ein größerer Akku würde den ohnehin schon hohen Preis von Elektroautos noch weiter in die Höhe schrauben. Für Elektroautofahrer würde das Reichweiten von bis 800 Kilometer und mehr bedeuten. Abgesehen davon bedeuten größere Akkus auch eine kürzere Ladezeit pro Kilometer. Wird der Akku zur Gänze geladen, flacht sich die Ladekurve gegen Ende stark ab. Bei Akkus mit höherer Kapazität könnte hingegen die Schnellladung für wesentlich größere Kapazitätsmengen genutzt werden. Rund 480 Kilometer in 10 Minuten wären dabei denkbar. Neue Rohstoffgewinnung Problematisch bei der Herstellung von Akkus ist noch immer die Gewinnung von Kobalt und Lithium. Kobalt stammt hauptsächlich aus dem Kongo, wo es mit Kinderarbeit und bewaffneten Konflikten in Verbindung gebracht wird. Der chinesische Batteriehersteller CATL setzt bereits Kobalt-freie Akkus ein. Allerdings nur bei Akkus mit geringerer Kapazität. Dass die Kobalt-freie Technologie auch bei größeren Akkus angewandt werden kann, sei nur eine Frage der Zeit.
Tim_Taler_11
Tim_Taler_11, 21.06.2020 12:01 Uhr
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Das bedeutet, dass die Batterietechnologie in den nächsten Jahren wesentlich effizienter, günstiger und ressourcenschonender werden muss. Tesla hat dafür mit dem chinesischen Akku-Produzenten CATL eine Batterie für Elektroautos entwickelt, die eine Lebensdauer von 2 Millionen Kilometer beziehungsweise 16 Jahren aufweist. Ein Vergleich: Die meisten Autohersteller geben für ihre aktuell verwendeten Akkus eine Garantie für 100.000 bis 240.000 Kilometer beziehungsweise 3 bis 8 Jahren. Solche ausdauernden Akkus machen nicht nur Elektroautos wesentlich günstiger und effizienter. Sie spielen auch eine zentrale Rolle bei erneuerbaren Energie und können als langfristiger Stromspeicher bei Windrädern oder Solarfarmen genutzt werden. Günstigerer Preis Eine weitere Herausforderung ist der Preis der Akkus. Hier gilt der Preis von 100 Dollar pro kWh als zukunftsweisender Meilenstein. "Ist diese Barriere durchbrochen, können Elektrofahrzeuge billiger produziert werden als herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotor", sagt der Technologie-Journalist Seth Weintraub. Werden die 100 Dollar pro kWh erreicht, sei das der Sargnagel für den Verbrennungsmotor, so Weintraub. Er vergleicht den Wandel mit Digitalkameras, die die traditionelle Foto-Industrie in den Ruin getrieben haben.
Tim_Taler_11
Tim_Taler_11, 21.06.2020 12:00 Uhr
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Elon Musk hat vielleicht das spannendste Business-Portfolio auf diesem Planeten", schreibt die BBC. Seine SpaceX-Raketen bringen Astronauten und Satelliten ins All, seine Tesla-Fahrzeuge treiben die Autoindustrie vor sich her und selbst der Hyperloop und die Boring Company haben großes Potenzial. Was allerdings die Welt verändern werde, klingt weit langweiliger als Raketentechnologie oder smarte Supercars. Es sei die Akku-Technologie. Und in Sachen Akkus wird in kürze eine revolutionäre Ankündigung von Musk erwartet. Bei der Nachfrage nach Akkus werde es bald ein exponentielles Wachstum geben, sagt Paul Shearing, Akku-Experte am University College London gegenüber der BBC. Er geht davon aus, dass die Akku-Nachfrage in den kommenden Jahren um den Faktor 10 zunehmen wird. Allen voran Elektroautos, Elektrobusse, Elektro-Lkw, aber auch Schiffe und Flugzeuge werden die Nachfrage nach Akkus antreiben.
T
Tokloknok, 19.06.2020 17:07 Uhr
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Oder nachkaufen, sowas wie pure Energy oder Australian
T
Tokloknok, 19.06.2020 17:06 Uhr
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Geduld...
N
NeueramMarkt, 18.06.2020 17:17 Uhr
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Dazu kommt dass der Laden die Kretze hat...
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