OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
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OSFAF, 30.04.2022 9:35 Uhr
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Ich denke auch dass Zinserhöhungen nur kurzfristig die Märkte beeinflussen wird. Normal ist schon sehr viel eingepreist. Das Stimmungsbarometer ist auf einen Tiefpunkt was hoffen lässt. D.h die pessimistisch sind, haben den Markt verlassen. Unter dem Strich gibt es zu Aktien keine großen Alternativen. Und erneuerbare Wirtschaftszweige werden immer mehr an Fahrt gewinnen.
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OSFAF, 30.04.2022 9:30 Uhr
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@hapetue Gier frisst Hirn ist eine Weisheit an der Börse. Und wir haben genug zu essen. Solltest Du mit den Mülltonnenkatzen speisen, nennt man das fressen. Sei nicht sauer, nur so tief sind wir nicht gesunken. Tut mir leid für Dich. Nach Regen kommt Sonne. Normal sollte man überhaupt nicht auf diese Art einer Unterredung antworten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 30.04.2022 9:26 Uhr
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Zur EZB : Im Juli soll es die erste Zinsanhebung geben, der dann im September und Dezember weitere folgen sollen. Für das nächste Jahr denkt man darüber nach, möglicherweise die Zinsen je Quartal anzuheben. Da wir in letzter Zeit gesehen haben, dass die Experten auf diese Erhöhungen schon lange hingewiesen haben, auf der anderen Seite aber die Börse jedes mal extrem reagiert hat, können wir dieses Börsenjahr wohl keine grünen Orgien mehr erwarten. Angesichts der möglichen vier Erhöhungen im nächsten Jahr, gehe ich davon aus, dass auch das folgende Jahr wohl eher durchwachsen sein wird. - Was heißt das nun für unsere Allkem? - Hier sehe ich trotz der Zinserhöhungen im Euroraum eine Tendenz zu höheren Kursen. Die australische Regierung erwägt ebenfalls Zinserhöhungen, die aber an die Beschäftigungslage im Land gekoppelt wird. Abgesehen davon hat die Regierung in Australien nie einen Weg wie die EZB beschritten. In Australien liegt der aktuelle Leitzins bei 0.1%, bei einer Inflationsrate von 3.5%. Wenn die Inflationsrate im Zielbereich von 2-3% liegt, wird der Leitzins, entsprechend der Beschäftigungszahlen angehoben. Vor allem der Rohstoffboom bescherte den Australiern diese geringen Einbrüche ihrer Wirtschaft. Im Corona-Jahr 2020 brach das BIP ( Bruttoinlandsprodukt ) gerade mal um 2.2% ein und legte schon im folgenden Jahr, um 4.7% zu. Auch der australische Dollar gewann gut 9% gegenüber dem Euro. Diese Faktoren, plus der Beschleunigung der Erneuerbaren Energien und dem anhaltenden Trend zu mehr EV's und Energiespeichern, wird uns dennoch neue ATH's bescheren. Auf die ich mich Freue. 👴
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hapetue, 30.04.2022 9:22 Uhr
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Ich habe mich schon vor längerer Zeit, als er oropiet und mir vorgeworfen hat Gier frisst Hirn, über seine absonderliche Schreibweise und Einstellung gewundert. Lieber OSFAF ist es denn möglich, dass es bei dir nix mehr zu fressen gibt. Das ist nur eine Frage, keine Feststellung. Unterlasse doch bitte in diesem Forum deine herablassenden Äusserungen.
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OSFAF, 30.04.2022 9:09 Uhr
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Wie gesagt ..wir haben ein deutsches und ein schwedisches Auto privat. Und in Bezug auf NEVs ( was sicher sie Zukunft ist ) haben dies deutschen Hersteller die Zeit verschlafen und sind sicher Jahre entfernt und denke dass diese Lücke nicht mehr geschlossen wird. Die jetzigen Marktanteile gehen verloren. Man kann kaum erwarten dass jeder Kunde der Verbrenner kaufte, der Marke treu bleiben wird. Viele Ingenieure sind schon zu chinesischen Herstellern gewechselt. Und optisch, technisch ist mit Sicherheit sie Zeit vorbei, sich zu verstecken. Im Gegenteil. Da solltest Du mal recherchieren und nicht das vor 10 Jahren Geplänkel….( China, billig,Kopien etc ) aus der Schublade holen. Diese Zeiten sind vorbei. Warum stehen hier die Bänder still? Ware aus China fehlt. Made in Germany gibt es in diesem Sinne nicht mehr. In China steht kein Band. Die haben die Zeichen der Zeit erkannt. Nokia dachte vor den Smartphone auch man sei unantastbar. Auch da wurde der Trend komplett verschlafen. Wer spricht jetzt noch von Nokia? Diese Story ist vergleichbar. Man hat wie BYD die komplette Wertschöpfungskette.
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Rainmaker, 30.04.2022 8:53 Uhr
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Das war meine Reaktion auf diesen Schwachsinn was mehr als berechtigt ist. Ich bin schon sehr, sehr lange an der Börse unterwegs. Und alles andere als tiefrot. Aber das hat ja jeder selbst in der Hand.

Mich nervt dieses Deutschland-Gebashe nur noch. Seit Jahrzehnten läuft das so. Man sollte endlich mal stolz und zuversichtlicher sein ... und das schreibe ich als jemand mit Migrationshintergrund! P.s.: Bei deinem Ausgangsbeitrag hast du nicht von NEV gesprochen. Und selbst, wenn man es angenommen hätte, finde ich Sätze wie "BYD den dt. Herstellern schon Lichtjahre voraus" - wohlwollend ausgedrückt - einfach nicht zutreffend. Und über die Qualität der Autos brauchen wir erst gar nicht zu reden.
Lawsuit
Lawsuit, 30.04.2022 8:49 Uhr
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OSFAF: Nochmal. Nein, bitte lass das. Es geht dir selber besser, wenn du diese Formulierungen sein lässt. "Schwachsinn", es ist kein schönes Wort. Und ich weiss nicht mal auf wen du das beziehst. Ich konnte nichts vorher lesen, wo umgekehrt jemand etwas gesagt hätte, das dich persönlich angegriffen hat. Deine Erfahrung im Investing stellt hier niemand in Abrede. Zitat: "Lange nicht mehr so einen Unsinn gelesen! Ist dein Depot wegen deiner China-Aktien tiefrot und du deshalb frustiert oder was stimmt mit dir nicht?" Du brauchst niemanden Frustration zu unterstellen, oder das mit einem anderen irgend etwas nicht stimmen würde, nur weil er eine andere Meinung hat. Ich denke, falls du Kinder hast, dass du selbst denen so eine Sprachwahl im Umgang mit anderen verbieten würdest, es wäre für uns alle schöner, wenn du es selbst auch machst. Danke im Namen aller hier.
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OSFAF, 30.04.2022 8:28 Uhr
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Das war meine Reaktion auf diesen Schwachsinn was mehr als berechtigt ist. Ich bin schon sehr, sehr lange an der Börse unterwegs. Und alles andere als tiefrot. Aber das hat ja jeder selbst in der Hand.
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OSFAF, 30.04.2022 8:25 Uhr
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Lange nicht mehr so einen Unsinn gelesen! Ist dein Depot wegen deiner China-Aktien tiefrot und du deshalb frustiert oder was stimmt mit dir nicht? Volkswagen ist mit großem Abstand Marktführer in China und belegt dort sogar die ersten beiden Plätze (wg. Kooperationszwang gibt es 2 Jointventures). https://de.statista.com/statistik/daten/studie/244346/umfrage/automobilhersteller-in-china-nach-anzahl-der-verkauften-autos/ Und vom Premiumbereich will ich erst gar nicht reden. Einfach mal was hinger.ot.zt 🤦‍♂️
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OSFAF, 30.04.2022 8:23 Uhr
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Das sollte für alle gelten. Sobald was geäußert wird was nicht passt, gehts doch hier nur so auf diese Art
Lawsuit
Lawsuit, 30.04.2022 8:08 Uhr
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OSFAF: Ich bitte dich im Namen aller, solche Formulierungen zu vermeiden: "Du hast völlig substanzloses in den Ring geworfen", "Deine schwachsinnigen persönliche Angriffe". Es ist für uns alle schöner, wenn du dich dem Stil des Forums anpasst. Danke
TheOldGuy
TheOldGuy, 30.04.2022 7:52 Uhr
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PS : Ein Kennzeichen für einen Verbrenner kostete genauso viel wie der Wagen selbst.
TheOldGuy
TheOldGuy, 30.04.2022 7:51 Uhr
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Ich würde mal sagen das der chinesische Automarkt schon etwas speziell ist, was die Zulassungszahlen von Autos anbelangt. Wer in China einen Verbrenner zulassen will, hatte bisher eigentlich nur drei Möglichkeiten, entweder Bestechung oder auf Lottoglück zu hoffen um ein Kennzeichen zu erhalten oder letztlich Jahrelang auf einer Liste zu warten. Dies war begründet in der Luftqualität in China, um die rasant wachsende Anzahl an Autos klein zu halten, die durch den entstehenden Wohlstand der städtischen Bevölkerung entstand. E-Fahrzeuge hingegen erhielten sofort eine Zulassung. Keine Bestechung, kein warten. Es ist also ein zweischneidiges Schwert das die EV-Zulassungen nach oben getrieben hat. Mit dem Aufkommen des EV-Booms wurde dann jedes Unternehmen gefördert, das auch nur einen Antrag stellen konnte. Insgesamt gab China 100 Milliarden US$ für die Förderung dieser Unternehmen aus. Nun wird der Markt geschrumpft, denn die Förderung läuft aus, was viele Unternehmen nicht überstehen werden. Übrigbleiben wahrscheinlich nur die drei Großen. BYD, Nio und Geely. Die anderen 297 werden wohl vor die Hunde gehen. Auch die Subventionierung der Zulassungen läuft damit aus, dies könnte einen starken Einfluss auf die Neuzulassungen der E-Fahrzeuge haben. Man wird abwarten müssen, in wie weit die Zulassungen dann noch steigen oder stagnieren. Des weiteren werden die Hersteller gezwungen 20% ihrer Fahrzeugflotte müssen E-Fahrzeuge sein, die nicht nur hergestellt, sondern auch an Kunden verkauft sein müssen. Es herrscht also ein Verkaufsdruck, seitens der Hersteller, was nicht immer Gesund ist.
G
Gast-753161001, 30.04.2022 7:33 Uhr
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Auf dem Handy ist blöd mit Tippen 😎🤷‍♂️
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