OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.05.2022 6:44 Uhr
1
@Chicky : Außerhalb der Streng abgeriegelten Gebiete. Ergo es breitet sich weiter aus.
Chicky
Chicky, 03.05.2022 6:25 Uhr
0
58 Fälle und 32 Tote und damit sind die Krankenhäuser und Leichenhallen überfordert!? 🤔
TheOldGuy
TheOldGuy, 03.05.2022 6:17 Uhr
0
Moin : Rückschlag für die chinesische Wirtschaftsmetropole Schanghai im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie: Am Montag wurden von den Behörden 58 neue Fälle außerhalb der streng abgeriegelten Gebiete gemeldet. Am Wochenende waren keine Neuinfektionen bekannt geworden, was viele der rund 26 Millionen Einwohner auf eine Lockerung des seit mehr als vier Wochen anhaltenden Lockdowns hoffen ließ. Erst am Freitag hatte etwa die Hälfte der Bevölkerung der Metropole die Häuser erstmals wieder verlassen dürfen. Millionen aber sitzen weiter fest, einige sind in eingezäunten Wohngebieten eingeschlossen. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, das Nötigste zu bekommen. Obwohl die Behörden erklärten, dass sich die Situation verbessert, haben in den sozialen Medien aufgetauchte Bilder die Öffentlichkeit verunsichert - und das zu einer Zeit, in der Kliniken und Leichenhallen in der Stadt überlastet sind. Am Montag wurden Ermittlungen gegen fünf Beamte aufgenommen, nachdem Videos gezeigt hatten, wie aus einem Pflegeheim eine ältere Person in einem Leichensack gesteckt und in eine Leichenhalle gebracht wurde. Später stellte sich heraus, dass die Person noch am Leben war. Viele Menschen schöpfen jedoch Mut aus den Daten, die einen positiven Trend aufzeigen. So wurden am Sonntag 32 neue Todesfälle gemeldet, sechs weniger als am Vortag. "Es gibt Hoffnung für den Mai", kommentierte ein Nutzer des sozialen Netzwerkes Weibo. Dennoch wurden in einigen Wohnblocks neue Zäune errichtet, um sie zu isolieren. Die sich schnell ausbreitende Omikron-Variante stellt Chinas "Null-Covid"-Politik auf die Probe gestellt. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem sich Präsident Xi Jinping eine dritte Amtszeit sichern will. In den meisten anderen Regionen der Welt haben die Regierungen die Corona-Auflagen inzwischen gelockert. In Peking wurden dagegen die Beschränkungen für die 22 Millionen Einwohner verschärft, da dort seit Tagen Dutzende neue Fälle bekannt werden. Auf ein Lockdown wird bislang verzichtet, stattdessen sollen Massentests dabei helfen, Infektionen zu lokalisieren und einzudämmen. Zwölf Pekinger Bezirke, darunter der größte Chaoyang, in dem sich das Nachtleben und die Botschaften befinden, werden zwischen dem 3. und 5. Mai weitere drei Runden von Corona-Tests durchgeführt, sagte ein örtlicher Beamter. Auf Chaoyang entfällt der größte Teil der Infektionen. Die Restaurants in der Hauptstadt sind geschlossen, einige Wohnblocks sind abgeriegelt. Insgesamt meldete die Volksrepublik am Sonntag 7822 neue Corona-Fälle. Tags zuvor waren es 8329, wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilte.
m
momu, 02.05.2022 14:17 Uhr
0
Steigende Zinsen, Krieg und ein gefühlt ewiger Bullenmarkt könnte auch ein Grund sein Gewinne mitzunehmen und auf eine Konsolidierung zu setzten. Von einem Bärenmarkt will ich jetzt mal nicht sprechen. Auch gute Aktien mit hervorragenden Aussichten werden sich dem nicht entziehen. Zwar werden sie sich Verhältnismäßig schnell wieder erholen aber warum sollte man nicht darauf spekulieren??? Ich meinerseits gehe ja nicht Short da mir das dann doch zu riskant ist aber an der Seitenlinie kann ich maximal einige Gewinne verpassen. Und vom Chancenrisiko Verhältnis fühle ich mich sehr relaxt.
R
Rainmaker, 02.05.2022 13:19 Uhr
0

Woher stammt diese Volatilität denn eigentlich? Immer mehr ETF's die Anteile in den Marktsegmenten halten zum einen, zum anderen gehe ich hier von dem Kalkül mancher Investmenthäuser aus. Man stelle sich vor : "Investmenthaus hat jede menge Aktien, bisher damit gut verdient und stellt nun seine Konten glatt." Da Sie wissen das Sie nun abverkaufen um den Gewinn einzustreichen, der bisher erzielt wurde, gehen sie obendrein noch in eine Shortposition. Der Massive Verkauf fährt Ihnen die Gewinne ein, die dann nochmal Vergoldet werden in Form der Shorts. Der Kleinanleger sieht dir Kurse fallen, kriegt die Panik und Verkauft. Der Kurs fällt noch weiter und die Großinvestoren kaufen sich in das Gesunde Unternehmen billig wieder ein, da die Kurse sich ja wieder erholen werden. Looser : Kleinanleger - Gewinner : Großinvestor und das sogar Dreifach. Wer also keine Nerven hat um so etwas mal an sich vorüberziehen zu lassen, verschenkt die Butter von seiner Semmel an jene, die schon genug Butter auf der Semmel haben.

Darin stimme ich mit dir überein, allerdings nur zum Teil. Es ist ja aber auch so, dass es für den Kleinanleger noch nie so einfach und günstig war, Aktien zu kaufen und verkaufen, mit ein paar Klicks in wenigen Sekunden ist so ein Investment mit dem Mobiltelefon erledigt, wohingegen man früher mühsam per Telefon seinen Bankberater erreichen oder vor ein oaar Jahren immer noch seinen Laptop extra hochfahren musste. Das Verhalten der Kleinanleger im Wertpapiergeschäft hat sich auch verändert. Ich will nicht direkt von Daytrading sprechen, aber der heutige Kleinanleger kauft und verkauft im Schnitt deutlich mehr als vor beispielsweise 10 Jahren. Die Erfahrung bei einem Großteil der Kleinanleger ist gestiegen (zum Glück) und man achtet verstärkt auf anstehende Ereignisse wie FED-Sitzungen, Konjunkturdaten etc. und reagiert dann halt auch entsprechend.
Trader1909
Trader1909, 02.05.2022 12:58 Uhr
2
Es ist halt einfach so , dass der ein oder andere Nervenflattern bekommt, Wenn dann niemand beruhigend einwirkt verstärkt sich durch die negative Stimmung hier in den Foren und grösser werdende (Buch-) Verluste die Panik und die Leute verkaufen. Ich merke selbst dass es mich ein bisschen unruhig macht wenn der Kurs sinkt und zufrieden wenn er steigt , obwohl mein Zeithorizont noch in weiter Zukunft liegt.
Berufsstudent33
Berufsstudent33, 02.05.2022 12:03 Uhr
1
Verstehe ich auch nicht. Wenn ich von einem Unternehmen überzeugt bin, sollte ich Schwächephasen doch aussitzen können, solange die Fundamentallage sich nicht grundlegend ändert...
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 11:54 Uhr
4
Woher stammt diese Volatilität denn eigentlich? Immer mehr ETF's die Anteile in den Marktsegmenten halten zum einen, zum anderen gehe ich hier von dem Kalkül mancher Investmenthäuser aus. Man stelle sich vor : "Investmenthaus hat jede menge Aktien, bisher damit gut verdient und stellt nun seine Konten glatt." Da Sie wissen das Sie nun abverkaufen um den Gewinn einzustreichen, der bisher erzielt wurde, gehen sie obendrein noch in eine Shortposition. Der Massive Verkauf fährt Ihnen die Gewinne ein, die dann nochmal Vergoldet werden in Form der Shorts. Der Kleinanleger sieht dir Kurse fallen, kriegt die Panik und Verkauft. Der Kurs fällt noch weiter und die Großinvestoren kaufen sich in das Gesunde Unternehmen billig wieder ein, da die Kurse sich ja wieder erholen werden. Looser : Kleinanleger - Gewinner : Großinvestor und das sogar Dreifach. Wer also keine Nerven hat um so etwas mal an sich vorüberziehen zu lassen, verschenkt die Butter von seiner Semmel an jene, die schon genug Butter auf der Semmel haben.
Trader1909
Trader1909, 02.05.2022 10:05 Uhr
0
@TOG: das ist doch mal Balsam für unsere hochvolatilitätskranken Seelen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 9:09 Uhr
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JP Morgan hat eine Bewertung von 18,50 $ pro Aktie auf der Grundlage einer Mischung dieser Katalysatoren für Kursänderungen. "Vor dem Hintergrund der anhaltenden Lithiumnachfrage und Preisstärke sowie der umfangreichen Wachstumspipeline von AKE bleiben wir bei unserer Übergewichtung", heißt es abschließend. In der Zwischenzeit glauben die Analysten von Bell Potter, dass der Wachstumsmotor des Unternehmens gut angeheizt und bereit ist, im Jahr 2022 zu röhren. Auch sie bleiben auf der bullishen Seite. Bell Potter stufte die Allkem-Aktie mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 18,05 $ ein und erklärte: "Die Wachstumspipeline des Unternehmens unterstützt diese Strategie [das oben genannte Ziel] und ist selbst bei einem im Vergleich zu den Spotmärkten konservativen Preisausblick voll finanziert." In Anbetracht dieses Kommentars scheinen die Makler die Bilanz und die Fundamentaldaten von Allkem zu schätzen. Dies gilt natürlich vor dem Hintergrund einer ausgedehnten Preisrallye an den Spotmärkten für Rohstoffe. Das Konsenskursziel für Allkem-Aktien liegt laut Bloomberg-Daten bei 14,87 $. Außerdem empfehlen 81,8 % der Analysten, die Aktie jetzt zu kaufen. Das sind 30 % mehr als vor genau einem Jahr.
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 8:49 Uhr
0
Unmittelbar vor einer Reihe von Feiertagen in Japan halten sich Investoren mit Engagements an der Börse in Tokio zurück. Der Nikkei-Index (NI225) stieg am Montag um 0,2 Prozent auf 26.890 Punkte. Anleger könnten erst mit Verzögerung auf den Zinsentscheid der US-Notebank Fed reagieren, weil der japanische Aktienmarkt in den kommenden drei Tagen geschlossen bleibe, sagte Shoichi Arisawa, leitender Analyst beim Brokerhaus IwaiCosmo. "Außerdem kommen nach dieser Serie von Feiertagen wichtige Konjunkturdaten aus den USA." Das erschwere Investitionsentscheidungen. Am Mittwoch wird die Fed den Leitzins voraussichtlich um einen halben Prozentpunkt anheben. Außerdem erwarten Börsianer Hinweise auf das weitere Tempo bei der Straffung der Geldpolitik. Am Freitag stehen die US-Arbeitsmarktdaten auf dem Terminplan. Experten sagen für April den Aufbau von 400.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft voraus.
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 8:32 Uhr
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Adler Group - Vorbörslich bei Lang und Schwarz minus 42%
h
hapetue, 02.05.2022 8:29 Uhr
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TOG: ja, das ist mir bewusst, deshalb habe ich hier investiert und zwar für mich. Und wenn es doch anders kommt, dann freuen sich meine Erben.
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 8:16 Uhr
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Hier noch ein Grund warum der Absatz von EV's im Moment schleppend ist : "Auch der Krieg in der Ukraine sorgt für weitere Verzögerungen, weil dort in großem Umfang Kabelbäume produziert werden, die nun fehlen oder nur verspätet geliefert werden."
Trader1909
Trader1909, 02.05.2022 8:13 Uhr
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Da muss die Realität aber wirklich mächtig Stoff geben , ich bin da aber sehr optimistisch dass der Bedarf schon bis 2030 ausreichend zunehmen wird um uns reiche Ernte zu bescheren.
TheOldGuy
TheOldGuy, 02.05.2022 7:55 Uhr
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@hapetue : Dir ist schon bekannt, das Projektionen meist von der Realität überholt werden, oder?
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