OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

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16:27:10 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 14.565
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, Gestern 5:43 Uhr
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Neue Stellen – nur diese Woche auf LinkedIn Director – Trade & Distribution Head of Employee Experience and HR Partnerships Head of Business Engagement for Strategic Accounts, GPO and Contracting Access & Reimbursement Manager – Florida Access & Reimbursement Manager – South Central Access & Reimbursement Manager – Great Lakes Access & Reimbursement Manager – Upper Midwest / Plains Access & Reimbursement Manager – West Access & Reimbursement Manager – Southeast Access & Reimbursement Manager – Mid-Atlantic / DMV Access & Reimbursement Manager – Northeast National Sales Director – East National Sales Director – West
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ValhallaCapital666, Gestern 5:44 Uhr
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https://www.linkedin.com/company/outlook-therapeutics-inc./jobs/
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ValhallaCapital666, Gestern 6:02 Uhr
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Diese Woche verstärkt Outlook Therapeutics (OTLK) sein Team mit zwei erfahrenen Führungskräften – passend zur anstehenden US-Kommerzialisierung. Kevin Lundquist – neuer CFO - Über 20 Jahre Erfahrung in Pharma, Biotech und MedTech - Führungspositionen u. a. bei Genentech/Roche, Revance Therapeutics und Abzena Biologics - Erfahrung in Biologics, Finance, Capital Markets, Produktion und Supply Chain - Erfahrung beim Aufbau von Strukturen, Finanzierung und Übergang in die kommerzielle Phase Dawn Galvez – Head of Customer Engagement & Strategic Innovation - 25+ Jahre Pharma-/Commercial-Erfahrung - Stationen u. a. bei Novartis und Harrow - Expertise in Commercial Operations, Field Force, Customer Engagement und Launch Execution - Ihre neue Aufgabe bei OTLK ist auf Customer Engagement, strategische Innovation und die Weiterentwicklung der Commercial-Strukturen ausgerichtet – mit Fokus auf die Launch Readiness von LYTENAVA.
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ValhallaCapital666, Gestern 6:03 Uhr
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😎
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ValhallaCapital666, Gestern 5:21 Uhr
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Las es du machst dich lächerlich....😎
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, Gestern 5:20 Uhr
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Faktencheck der 6-teiligen Antwort! > Hier werden einige reale Fakten genannt, daraus aber teilweise falsche bzw. nicht belegte Schlussfolgerungen gezogen: • Atlas: Die ca. $20,3 Mio. Verbindlichkeit ist real. Daraus folgt aber nicht automatisch eine zusätzliche Finanzierungslücke von $20 Mio. zu einem bestimmten Zeitpunkt. • Going Concern: OTLK benötigt zusätzliches Kapital – das ist korrekt. Das 10-Q weist darauf hin, dass die derzeit verfügbaren Mittel nach aktueller Planung nicht für mindestens 12 Monate ausreichen. Daraus sollte aber nicht der Eindruck entstehen, dass damit bereits eine konkrete zukünftige Finanzierung oder deren Höhe feststeht. Die weitere Entwicklung hängt unter anderem von Umsatz, Cashflow und möglichen Finanzierungsmaßnahmen ab. • ATM: Die Aussage, die Erhöhung der Authorized Shares habe mit dem $100-Mio.-ATM nichts zu tun, ist nachweislich falsch. Die Proxy erklärt ausdrücklich, dass OTLK mit den damals 260 Mio. autorisierten Aktien nicht genügend Spielraum hatte, um die volle $100-Mio.-ATM-Kapazität auszuschöpfen. Die Erhöhung auf 600 Mio. schuf diesen zusätzlichen Aktien-Spielraum. • 340 Mio. Aktien: Es wurden 340 Mio. zusätzliche Aktien autorisiert, nicht 340 Mio. neue Aktien ausgegeben. Eine Gleichsetzung damit suggeriert bereits erfolgte Verwässerung. • Nasdaq: OTLK hatte am 26.06.2026 die Compliance wiedererlangt. Ein erneutes Unterschreiten von $1 würde einen neuen Compliance-Prozess auslösen – nicht automatisch ein Delisting. • Reverse Split: Die Aktionäre genehmigten den möglichen 1:10–1:50 RS am 16.07.2026 – acht Tage vor der FDA-Zulassung am 24.07.2026. Zu diesem Zeitpunkt war die US-Zulassung noch nicht erfolgt und konnte sich grundsätzlich noch verzögern. Gleichzeitig war OTLK zwar wieder Nasdaq-compliant, musste sich aber gegen eine mögliche erneute Unterschreitung von $1 absichern. Bis heute wurde kein RS durchgeführt. Die Genehmigung war daher eine vorsorgliche Absicherung und kein Beleg dafür, dass ein RS unmittelbar notwendig war. • Warrants: Die Transaktionen aus April, Mai und August waren unterschiedliche Vorgänge mit unterschiedlichen Bedingungen und Ausübungspreisen. Sie miteinander zu vermischen und daraus eine zwangsläufige zukünftige Verwässerung abzuleiten, ist Interpretation. • „Management belügt die Aktionäre“: Das ist eine Unterstellung, kein belegter Fakt. Die aktualisierte DEFA14A erwähnt ausdrücklich die am 26.06. wiedererlangte Nasdaq-Compliance. Fazit: Fakten werden hier nicht sauber von Spekulationen getrennt. Negative Annahmen werden zu Tatsachen erklärt und anschließend gegenseitig verstärkt. Das ist kein Faktencheck – das ist FUD durch Überinterpretation.
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Rpunkt, Gestern 1:21 Uhr
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Teil 6 : .... ein Kursverfall unter 1$ hat 180 Tage keinerlei Konsequenzen. Meistens gibt's eine weitere 180 Tagesfrist, die eh nicht nötig würde, da Outlook zu diesem Zeitpunkt doch längst Umsätze generiert und der Kurs entsprechend hoch ist. Also : Wieso schwurbelt Outlook im DEFA-14A etwas von der Gefahr unter einen Dollar zu geraten und deswegen die Genehmigung für einen RS zu benötigen, obwohl die Unterschreitung der 1 Dollar-Marke überhaupt keine regulatorischen Konsequenzen nach sich zieht vor Ablauf min 180 Tagen oder eines Jahres ? Du redest lang und breit darüber wie unwahrscheinlich deswegen der RS sei, während Outlook ihn schon unbedingt genehmigt haben wollte als der Kurs bei 1,68 USD ( 9.7. ) stand. Und jetzt mal bitte etwas den Denkapparat benutzen : Wenn Outlook nicht mal jetzt bei diesem niedrigen Kurs den RS zieht, du auch nicht damit rechnest, ihnen der Kurs plötzlich völlig ungefährlich erscheint...WOZU wollte man bei 1,68 USD die Genehmigung für den RS ?! Kommst du eigenständig darauf ?
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Rpunkt, Gestern 1:06 Uhr
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Teil 5 , Zitat : " Management belügt die Aktionäre“ sind Behauptungen bzw. Wertungen und keine nachgewiesenen Fakten. Die SEC-Filings belegen diese Unterstellung nicht. " Eine abstruse Aussage, unglaublich. Die SEC - Filings und die Abstimmungsunterlagen belegen genau das ohne jeden Zweifel ! Die Compliance vom 26.6. wurde volle 14 Tage in den Abstimmungsunterlagen verschwiegen, eine Abstimmung, die lt. DEF -14A vom 1.6. primär (!!) überhaupt (!) nur deshalb stattfindet, WEIL angeblich akut das Delisting droht. Und : Die Unterlagen wurden am 10.7. 2026 überhaupt nur deshalb " aktualisiert " ( die gleiche Täuschung mit anderen Worten - okay, Compliance erreicht, aber ständige Gefahr unter 1 Dollar zu fallen, deswegen JETZT Zustimmung zu RS und Aktienberg. ) , weil ich am 7.7. darüber bei der SEC Beschwerde einreichte und am 8.7. Outlook über diese Beschwerde informierte. Vielleicht auch andere Anleger, ist unerheblich. Und erneut gehst du trotz deiner Ausführung zu den Nasdaq - Regularien zum Delisting mit keinem Wort zur Irreführung durch Outlook ein : Ein Kursverfalls unter 1$ hat 180 Tage keinerlei Konsequenzen ....Ende Teil 5
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Rpunkt, Gestern 0:51 Uhr
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Teil 4 : Das ATM hätte weder RS noch 340 Mio neuer Aktien benötigt, es wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit nur 30 - 35 Mio Aktien ausgekommen und die RS - Frage hätte sich überhaupt nicht gestellt, der Kurs hätte nie wieder die 1 Dollar-Marke von unten gesehen. RS und 340 Mio neue Aktien werden nur aus folgendem Grund benötigt : Die toxische Finanzierung über die 55 Mio Aktien und Warrants beansprucht maximale Absicherung und maximale Gewinne : 1. Durch die Verträge, die vor Verwässerung schützen = Anpassung des Ausübungspreises der Warrants nach unten möglich. Man kauft dann sofort zu Schleuderpreisen neue 55 Mio Aktien aus dem 340 Mio - Pool, spült Outlook neues Cash in die Kasse = Win -Win. 2. Durch Wegfall jedweder Haltefrist und somit kann man sofort über Shortverkäufe das 55 Mio Invest beginnen zu amortisieren. Potentiell andere Finanzierungsquellen sind nur von akademischen bzw. forentypischen Durchhaltewert, so lange sie nicht realisiert werden. Ende Teil 4 der Antwort.
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Rpunkt, Gestern 0:28 Uhr
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Teil 3 : Die Finanzierung wäre durch die Ausschöpfung des ATM kursschonend und wesentlich leichter möglich gewesen, denn ohne RS Pläne und ohne Aufstockung um 340 Mio Aktien kein Deckel auf dem Aktienkurs wegen extremer Gefahr der Verwässerung und Einstieg aller Instis die unterhalb von 5$ bereits kaufen dürfen. Beispiel : 3$ Kurs = Ausschöpfung ATM mit nur 33,3 Mio Aktien für 100 Mio $ Erlös = bei Einbringung in den Markt zur Deckung des monatlichen Cash - Burn von max. 7 Mio $ = Hintergrundrauschen im Handelsvolumen. Du weigerst dich zu fragen, warum das ATM nicht außerhalb des SEC Archiv kommuniziert wurde, warum es am 31.7. beendet und am 11.8. gekündigt wurde. Warum ?! Ende Teil 3
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Rpunkt, Gestern 0:14 Uhr
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Teil 2 : Bei der Finanzpolitik von Outlook vermische ich überhaupt nichts, sondern ich rekapituliere präzise, wann welche Maßnahmen und Programme erfolgten, welche Kommunikation es wann und wo darüber gab bzw. unterlassen wurde ( bspw. ATM nur im SEC Filing, NICHT im Prev zum DEF-14A am 22.5. und nicht im DEF-14A vom 1.6. und nicht im DEFA-14A vom 10.7. erwähnt !! ) und welche zwingend logischen SF daraus zu ziehen sind, auch und gerade aus rechtlich obligatorisch - regulatorischen Vorlaufzeiten, um RS - und Aktien Aufstockung auf den Weg zu bringen und den 55 Mio Deal (Aktien und Warrants). Dieser Deal MUSS bereits im April in Vorherhandlungen begonnen haben, denn das ATM vom 13.5. war NICHT verknüpft mit einer Erhöhung der Aktien um 340 Mio und NICHT verknüpft mit der Planung eines RS zwischen 1:10 - 1:50. Und : Zulassung Lytenava war offiziell am 29.7. vorgesehen. Das ATM wurde nach nur 17 Mio verkaufter Aktien ( statt 139 Mio ) am 31.7. physisch beendet und am 11.8. offiziell gekündigt. Am 12.8. wurde der 55 Mio Aktien plus Warrant - Deal publiziert. Ende Teil 2 der Antwort.
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Rpunkt, Samstag 23:47 Uhr
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FUD / Überinterpretation von Rpunkt Aus Going Concern wird ein angeblicher „12-Monats-Finanzierungszwang“ gemacht. Die rund $20 Mio. Atlas-Verbindlichkeit werden als zusätzliche Finanzierungslücke dargestellt. Die Atlas-Verbindlichkeit ist real. Irreführend ist jedoch, daraus eine automatische zusätzliche Cash-Lücke von $20 Mio. zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt abzuleiten. Der Reverse Split wird mit einer bestehenden Delisting-Gefahr verknüpft, obwohl OTLK am 26.06.2026 die Nasdaq-Compliance wiedererlangt hatte. Eine erneute Unterschreitung von $1 kann zwar eine neue Deficiency auslösen, bedeutet aber nicht sofort ein Delisting; grundsätzlich gibt es wieder eine 180-Tage-Compliance-Periode und unter Voraussetzungen eine mögliche weitere Verlängerung. Die 340 Mio. zusätzlichen autorisierten Aktien werden sinngemäß als 340 Mio. neue Aktien bzw. bereits erfolgte Verwässerung dargestellt. Die verschiedenen Warrant-Transaktionen aus April, Mai und August werden teilweise miteinander vermischt, obwohl es sich um unterschiedliche Transaktionen mit unterschiedlichen Strike-Preisen handelt. Potenzielle Finanzierungsquellen werden teilweise so dargestellt, als seien sie nicht vorhanden oder würden zwangsläufig zu einer bestimmten Kapitalmaßnahme führen. OTLK selbst nennt mehrere mögliche Finanzierungsquellen, darunter Produktumsätze, Debt, Equity sowie strategische Partnerschaften und Lizenz-/Distributionsvereinbarungen. Aus möglichen Szenarien werden teilweise zwangsläufige Konsequenzen gemacht. Ein möglicher Kapitalbedarf bedeutet beispielsweise nicht automatisch eine bestimmte KE oder einen Reverse Split. Aussagen wie „Management belügt die Aktionäre“ sind Behauptungen bzw. Wertungen und keine nachgewiesenen Fakten. Die SEC-Filings belegen diese Unterstellung nicht.

Atlas Anleihe ist im Juni 27 fällig. Sie war inkludiert im Finanzbedarf August 26 - August 27. Diese 20,3 Mio fehlen im Bedarf Dez. 26 - Dez. 27, weil der gleiche Betrag zwischen jetzt und Dez. 26 durch den laufenden Cash Burn verfrühstückt wird. Die Ausführungen zu den Delisting - Regeln sind vollständig überflüssig : Jeder kennt die, aber das Management ignoriert sie, deshalb wurde eine nicht bestehende akute Gefahr im DEF-14A vom 1.6. konstruiert, obwohl die erste 180 Tagesfrist erst weit nach der Zulassung am 17.8. 2026 ablief und deshalb wurde im DEFA-14A vom 10.7. 2026 die angeblich akute in eine abstrakte, permanente Gefahr umgedichtet, die die Zustimmung zu RS - Genehmigung und neuen 340 Mio Aktien JETZT erfordert. Schlussfolgerung : Das Management macht den RS eben NICHT davon abhängig, ob eine reale Gefahr besteht. Ende Teil 1 der Antwort.
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Rpunkt, Samstag 23:29 Uhr
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Kurz gesagt: Die zugrunde liegenden Risiken sind real. Problematisch ist, dass Rpunkt daraus teilweise zwangsläufige Worst-Case-Szenarien macht und dabei Fakt, Annahme und Schlussfolgerung vermischt.

Das tue ich absolut nicht, sondern ich verbinde prüfbare Fakten ( SEC Filings und Pressemitteilungen ) mit dem bisher kontinuierlichen Verhaltensmuster der Firma und ziehe aus diesem Muster die entsprechenden Annahmen und Schlussfolgerungen für das künftige Verhalten der Firma. Sollte es urplötzlich ein neues Verhalten des Managements geben, bspw. statt Kleinanleger zu melken sich wie eine seriöse Firma zu finanzieren, werde ich das selbstverständlich bei weiteren Annahmen und Schlussfolgerungen berücksichtigen. Bisher gibt's keinen Anlass dazu.
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Rpunkt, Samstag 23:16 Uhr
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Ich blocke den schon seit Monaten! Ist mir gerade an einem nicht eingelockten Verlauf aufgefallen was hier für ein Unsinn verbreitet wird. Wenn das neue Produkt anläuft und Geld Ende 2026/Anfang 2027 endlich verdient wird, wird man von so Figuren nie wieder was hören...

Falls ich gemeint bin : Ich bin investiert und mit etwa 25k Euro derzeit im Minus, meinen Aus - und Wiedereinstiegsplan hatte ich gepostet und ich werde auch weiter die Entwicklung kommentieren, ob investiert, dann von der Seitenlinie und nach Wiedereinstieg. Der Markteintritt erfolgt lt. Management Ende 26. Wie kommst du zu der Behauptung, da würde schon Geld verdient ? Outlook muss den Avastin - Marktanteil übernehmen. Avastin Off Label hält sich 90 Tage. Es ist deutlich billiger als in der zugelassenen Variante von Outlook. Die Anwender werden demzufolge Vorräte anlegen, bevor sie im April umsteigen ( werden/ müssen ). Das bedeutet auch wie bereits erwähnt : Echte Umsatzzahlen kommen sehr wahrscheinlich erst im Quartalsbericht August 27. P.S. Wer andere blockt ohne beleidigt worden zu sein, scheut den inhaltlichen Diskurs.
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Rpunkt, Samstag 22:59 Uhr
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Ekelhaft was hier verbreitet wird! Going Concern ist eine Beurteilung der Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Geschäftsbetrieb fortzuführen und seine Verpflichtungen zu erfüllen – es bedeutet nicht, dass das Unternehmen bereits ausreichend Cash für die nächsten 12 Monate auf dem Konto haben muss.

Das ist eine Halbwahrheit. Richtig ist, das benötigte Cash muss nicht komplett auf dem Konto sein. Aber : Die Begleichung der Differenz für den Zeitraum von Dez. 26 - Dez. 27 muss nachgewiesen werden, durch fest geplante KE oder rechtsverbindliche Kreditlinien mit Banken, oder verbindliche Vorabzahlungen mit Lizenz - und Vertriebspartnern, oder radikale Kostensenkungen in Höhe der Finanzlücke. Oder, die Fälligkeit der Atlas - Anleihe ( besagte 20 Mio $ ) wird gestundet bis 2028. Der Clou : Diese Anleihe und deren Rückzahlung im Juni 27 hatte ich bis eben gar nicht auf dem Schirm gehabt. Kassenstand August 26 pi mal Daumen berechnet, ebenso den Cash Burn bis Dezember, ebenso die Unterdeckung bis Dezember 27 von rund 20 Mio $ unter der Annahme des selben Cash - Bedarfs wie vorher und nun stellt sich heraus, es sind genau 20,3 Mio, die für die Anleihe fällig werden. Was absolut nicht geht für die Wirtschaftsprüfung : Vermutete Umsätze im Jahre 2027 mitzuzählen.
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