OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

1,34 EUR
+5,51 % +0,07
3. Juli 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 11.007
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Mampf53, Donnerstag 14:34 Uhr
0

Wenn die Zulassung beispielsweise nächste Woche kommt, stehen wir hier bei 2,50€ locker, da gucken hier aber einige in die Röhre, die jetzt nicht dabei sind 🤷🏼‍♂️

Und wenn sie nicht kommt gucken aber einige in die Röhre die jetzt dabei sind 😄😄
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Johnny_moon, Donnerstag 14:17 Uhr
0
Wenn die Zulassung beispielsweise nächste Woche kommt, stehen wir hier bei 2,50€ locker, da gucken hier aber einige in die Röhre, die jetzt nicht dabei sind 🤷🏼‍♂️
P
Popexx69, Donnerstag 13:38 Uhr
2
Eine tatsächliche Zulassung – insbesondere wenn sie früher als erwartet eintrifft – könnte den Kurs deutlich weiter antreiben, da dies das Ende einer jahrelangen regulatorischen Unsicherheit mit drei vorherigen Ablehnungen (Complete Response Letters) markieren würde. Eine frühere Entscheidung würde das Vertrauen der Investoren in das Management stärken, das erfolgreich ein formelles Streitbeilegungsverfahren (Formal Dispute Resolution) gegen die FDA durchgesetzt hat. Eine Zulassung erleichtert in der Regel den Zugang zu weiterem Kapital oder macht das Unternehmen für Übernahmen durch größere Pharmafirmen attraktiver.
R
Rpunkt, Donnerstag 13:32 Uhr
1

@Rpunkt Du hast hier über Wochen gesagt und gepredigt mit der Nasdaq Compliance ist ein RS und eine Verwässerung definitiv vom Tisch…Hast das mit etlichen und aber etlichen KI Antworten belegen wollen. Kannst du dich erinnern? Wie kommt jetzt dieser Sinneswandel? Ich versteh das nicht so ganz und für mich macht es dich auch sehr unglaubwürdig, sorry

Ich hab ja bereits geantwortet, hier nochmals : Ich war mir sicher, weil ich letztlich den Goodwill des Managements vorausgesetzt habe und ökonomische Vernunft : RS und Aktienvorratswirtschaft um 340 Mio Stück aufgestockt, schrecken das Big Money nachhaltig ab, man investiert NICHT in Firmen, die permanent das eigne Invest splitten und verwässern, ob real oder als rechnerische Möglichkeit genehmigt. Solche Firmen gelten als unseriös. Mit der Compliance existiert kein regulatorischer Grund für einen RS und ohne RS wiederum kann man keine künftigen KE initiieren, um die 340 Mio Aktien ohne Sudden Death des Kurses in den Markt zu emittieren.
R
Rpunkt, Donnerstag 13:11 Uhr
1

Ich habe den Eindruck, dass du die KI sehr stark auf das RS-Szenario fokussierst. Dadurch entstehen viele Argumente in genau diese Richtung. Die offiziellen SEC-Unterlagen geben dem Vorstand aber bewusst mehrere Optionen und welche er am Ende wählt, weiß heute niemand

Bring bitte ein valides Argument gegen folgende Behauptung : Den großen Instis ist es völlig egal, ob und was Outlook versichert damit zu tun oder nicht zu tun. Sie kaufen erst dann massiv, wenn das rechnerisch maximal mögliche Verwässerungspotential vom Tisch oder derart klein ist, so dass es irrelevant würde.
R
Rpunkt, Donnerstag 13:02 Uhr
0

Das ist kein Argument dagegen, gepredigt hab ich gar nichts, sondern lediglich kein aktionärsfeindliches Verhalten des Managements nach der Compliance vorausgesetzt, also die Konsequenz des Feierns der Compilance plus Beerdigung der Horror - Pläne erwartet, wie jeder rational denkende Anleger. Diese Einschätzung basierte auf unterstellter Vernunft und Redlichkeit. Erkennbar fehlt die jetzt nach der Compilance, also ändert das folgelogisch die Beurteilung der Lage.

Compliance, nicht Compilance 🫣
R
Rpunkt, Donnerstag 12:59 Uhr
2

Bin komplett bei dir Anton. Rpunkt kann man meiner Meinung nach einfach nicht mehr glauben…er hat ihr Gebetsmühlenartig gepredigt dass es kein RS geben wird und jetzt hat er sich um 180 Grad gedreht…ich mache mir mein eigenes Bild und höre auf mein Bauchgefühl. Wahrscheinlich ist er mittlerweile Short gegangen

Das ist kein Argument dagegen, gepredigt hab ich gar nichts, sondern lediglich kein aktionärsfeindliches Verhalten des Managements nach der Compliance vorausgesetzt, also die Konsequenz des Feierns der Compilance plus Beerdigung der Horror - Pläne erwartet, wie jeder rational denkende Anleger. Diese Einschätzung basierte auf unterstellter Vernunft und Redlichkeit. Erkennbar fehlt die jetzt nach der Compilance, also ändert das folgelogisch die Beurteilung der Lage.
g
greenspan, Donnerstag 12:38 Uhr
0
Die Ruhe vor dem Sturm
J
Johnny_moon, Donnerstag 12:06 Uhr
1

Ich habe den Eindruck, dass du die KI sehr stark auf das RS-Szenario fokussierst. Dadurch entstehen viele Argumente in genau diese Richtung. Die offiziellen SEC-Unterlagen geben dem Vorstand aber bewusst mehrere Optionen und welche er am Ende wählt, weiß heute niemand

Bin komplett bei dir Anton. Rpunkt kann man meiner Meinung nach einfach nicht mehr glauben…er hat ihr Gebetsmühlenartig gepredigt dass es kein RS geben wird und jetzt hat er sich um 180 Grad gedreht…ich mache mir mein eigenes Bild und höre auf mein Bauchgefühl. Wahrscheinlich ist er mittlerweile Short gegangen
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Rpunkt, Donnerstag 12:01 Uhr
1
Zusammenfassung in Stichpunkten durch meine KI nach intensiver Abfrage aller Daten im Kontext der Pläne des Managements : Ausgangslage Mai: ATM-Vertrag mit H.C. Wainwright, Lizenzzwang an der Nasdaq, Outlook darf nicht selbst verkaufen. Vertragsgrenze felsenfest: Bruttoerlös maximal 100 Millionen Dollar, danach rechtliche Vollbremsung, Programm erlischt. Alte Konditionen: Deckelung bei 100 Mio. Dollar, rechnerisch maximal 139 Millionen Aktien, Basis damals ca. 0,30 Dollar. Der Wahnwitz-Antrag: Outlook fordert Satzungsänderung, Aufstockung um 340 Millionen neue Aktien, Abstimmung am 16. Juli. Die logische Falle: Steigt der Kurs organisch auf 3,00 Dollar, benötigt das ATM-Programm nur noch exakt 33,33 Millionen Aktien. Die Konsequenz bei 3 Dollar: Wainwright verkauft die 33,33 Millionen Stück, die 100-Mio.-Dollar-Grenze ist voll, das Programm stoppt sofort. Das nackte Ergebnis: Die restlichen ca. 300 Millionen Aktien sind im selben Moment absolut nutzlos für das aktuelle ATM-Programm. Die wahre Absicht: Die 300 Millionen verbleiben als leeres Papier im Schrank, dienen als Vorratswirtschaft, bilden die Pipeline für das nächste, völlig neue ATM-Programm im Herbst, die endlose Melkkuh-Taktik zulasten der Altaktionäre.Das Zeitfenster-K.o.: Vorab-Korrektur des Antrags durch das Management unmöglich, Fristen für HV-Absage und SEC-Neuansetzung reichen niemals bis zum FDA-Termin am 29. Juli.Einziger Ausweg: Am 16. Juli mit einem glasklaren NEIN den Blankoscheck verweigern, den Vorstand zur Vernunft zwingen.
P
Popexx69, Donnerstag 11:23 Uhr
1
Bisher gibt es im Jahr 2026 noch keine richtungsweisenden Grundsatzurteile deutscher Sozialgerichte, die Krankenkassen explizit zur Erstattung von Lytenava (bevacizumab gamma) verpflichten oder den Einsatz von Off-Label-Avastin verbieten. Die rechtliche Klärung befindet sich derzeit noch in einer Übergangsphase.
P
Popexx69, Donnerstag 11:19 Uhr
1
Der GKV-Spitzenverband führt 2026 intensive Verhandlungen mit OTL über den Erstattungsbetrag. Die Kassen versuchen, den Preis von Lytenava so nah wie möglich an das Niveau von Off-Label-Avastin zu drücken, während das Unternehmen die Kosten für die klinischen Studien und die GMP-konforme Zulassung einpreisen muss.
P
Popexx69, Donnerstag 11:18 Uhr
0
Die Reaktion der deutschen Krankenkassen (GKV) auf die Einführung von Lytenava (bevacizumab gamma) im Jahr 2026 ist von einem strategischen Dilemma zwischen Rechtssicherheit und Kostenersparnis geprägt. Bisher konnten Kassen den Einsatz von Off-Label-Avastin (ca. 50–100 € pro Injektion) mit dem massiven Preisvorteil gegenüber zugelassenen Therapien wie Eylea oder Lucentis rechtfertigen. Mit Lytenava gibt es nun ein zugelassenes Bevacizumab-Produkt. Laut Gesetz (§ 12 SGB V) müssen Leistungen zweckmäßig und wirtschaftlich sein, aber der Einsatz von Off-Label-Präparaten ist rechtlich nur zulässig, wenn keine zugelassene Therapiealternative existiert.
A
Anton89, Donnerstag 11:18 Uhr
1

Das zeigt wohl eher den Wahnwitz, dem das Management unterliegt. Mit vorhandenen Verstand würde ein Management nicht einmal theoretisch von einem 1 : 50 RS sprechen, um als Konsequenz daraus dann besagte 340 Mio Aktien in einen Restbestand von etwa 3,2 Mio Aktien zu drücken. 🤷

Ich habe den Eindruck, dass du die KI sehr stark auf das RS-Szenario fokussierst. Dadurch entstehen viele Argumente in genau diese Richtung. Die offiziellen SEC-Unterlagen geben dem Vorstand aber bewusst mehrere Optionen und welche er am Ende wählt, weiß heute niemand
Ido89
Ido89, Donnerstag 11:11 Uhr
0

@Rpunkt Du hast hier über Wochen gesagt und gepredigt mit der Nasdaq Compliance ist ein RS und eine Verwässerung definitiv vom Tisch…Hast das mit etlichen und aber etlichen KI Antworten belegen wollen. Kannst du dich erinnern? Wie kommt jetzt dieser Sinneswandel? Ich versteh das nicht so ganz und für mich macht es dich auch sehr unglaubwürdig, sorry

@Rpunkt was sagst du dazu
P
Popexx69, Donnerstag 11:11 Uhr
0
Es gibt kein neues Gesetz, das Off-Label-Avastin in der Augenheilkunde explizit „verbannt“. Allerdings hat sich die rechtliche und regulatorische Lage in Deutschland und Europa im Jahr 2026 durch die Markteinführung von Lytenava (bevacizumab gamma) deutlich verschärft.
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