OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

0,56 EUR
+1,82 % +0,01
23:00:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 14.587
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Hihojo100, 10:53 Uhr
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Kommt schon Streitet euch nicht. Ich finde ihr gebt euch beide Mühe und liefert wichtige Fakten. Im Endeffekt wollen wir alle steigende Kurse. Schließt Frieden. Gibt genug scheiße auf der Welt. Jeder äußert seine Meinung und Sicht und fertig
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Rpunkt, 10:42 Uhr
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Rpunkt du bist blockiert!

Prima, dann muss ich nicht mehr mit deiner rosaroten Rakete - Brille Zeit vergeuden. 👍
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 10:33 Uhr
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Rpunkt du bist blockiert!
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 10:32 Uhr
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Die Zulassung war der Meilenstein. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Nach 8 Jahren geht es nicht mehr darum, ob LYTENAVA zugelassen wird, sondern darum, was daraus im Markt wird. Der Launch soll noch 2026 starten. Da werden die neuen Fakten geschrieben. Und nur daran halte ich mich!
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Rpunkt, 10:21 Uhr
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Heißt das es gar nicht mehr steigen wird weil sie es nicht wollen?

Er steigt, wenn der Deckel durch 55 Mio Aktien weg ist, er benutzt wurde um die Short - Positionen glattzustellen. Damit reduziert man schrittweise die 9,9% Anteil, kommt nicht über die 10% Anteil die das Shorten verbieten würde, da man dann als Insider gilt. Und : Je mehr dieser prozentuale Anteil fällt, umso mehr Warrants kann man in gleicher Relation zu Aktien machen und verkaufen, vorausgesetzt der Ausübungspreis passt oder wird irgendwann repriced. Gilt auch für die anderen Geldgeber, nur dass die keine neuralgischen 9,9% Anteil am Unternehmen halten. Oder : Er steigt ( kurzfristig ), wenn sie den Makel des erneuten Delisting - Verfahren ab 24.9. vermeiden wollen, wegen Auswirkungen bei den Vertragsverhandlungen zum Launch und wenn Kleinanleger wegen Push - News kaufen. Und : Er steigt nachhaltig im Aufwärtstrend, wenn die Umsätze explodieren, dann ziehen sich die Shortseller - Finanziers zurück, da ihr Geschäftsmodell dann endet, ein weiteres Shorten finanzieller Suizid wäre.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 10:19 Uhr
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Gerne
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Hihojo100, 10:08 Uhr
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Kennst du das Video von letzter Woche..der CEO siehst auch die Möglichkeiten...ich finde der CEO agiert hier zum ersten mal wie ein echter CEO! https://ir.outlooktherapeutics.com/news-releases/news-release-details/outlook-therapeutics-ceo-bob-jahr-participates-virtual-investor

Schaue ich mir gleich in der pause an. Danke
H
Hihojo100, 10:08 Uhr
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Hallo Hihojo das ist doch völlig irrelevant was mit paar 1000 Aktien in Europa passiert. Selbst was vor US Börsenstart passiert mit paar 100 tausend Aktien an der US Vorbörse. Die Aktie ist an der Nasdaq gelistet und ab Start MEZ 15:30 werden Millionen Aktien gehandelt. Die MM bestimmen den Kurs nicht der Retail..ein großer Katalysator der mit dem Verkauf zu tun hat wird den Kurs bald bewegen meine Meinung. Ich bin zuversichtlich das die ihren Marktanteil bekommen..

Dank dir fürs beruhigen
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9:59 Uhr
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Kennst du das Video von letzter Woche..der CEO siehst auch die Möglichkeiten...ich finde der CEO agiert hier zum ersten mal wie ein echter CEO! https://ir.outlooktherapeutics.com/news-releases/news-release-details/outlook-therapeutics-ceo-bob-jahr-participates-virtual-investor
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 9:55 Uhr
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Hallo Hihojo das ist doch völlig irrelevant was mit paar 1000 Aktien in Europa passiert. Selbst was vor US Börsenstart passiert mit paar 100 tausend Aktien an der US Vorbörse. Die Aktie ist an der Nasdaq gelistet und ab Start MEZ 15:30 werden Millionen Aktien gehandelt. Die MM bestimmen den Kurs nicht der Retail..ein großer Katalysator der mit dem Verkauf zu tun hat wird den Kurs bald bewegen meine Meinung. Ich bin zuversichtlich das die ihren Marktanteil bekommen..
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Rpunkt, 9:54 Uhr
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Du hast diesmal zwar eine Menge echter Zahlen und SEC-Fakten zusammengetragen – nur beweisen diese Fakten nicht deine Schlussfolgerungen. Genau hier liegt das Problem. $20,3 Mio. Atlas-Schuld ≠ automatisch $20 Mio. Finanzierungslücke. Going Concern ≠ feststehende Finanzierungsmaßnahme. erneute Nasdaq-Deficiency ≠ automatisches Delisting. genehmigter RS ≠ durchgeführter RS. Authorized Shares ≠ automatisch ausgegebene Aktien. Du verbindest reale Einzelinformationen zu einer Kette und präsentierst das daraus entstehende Worst-Case-Szenario anschließend als nahezu zwangsläufig. Das ist keine Frage der Anzahl der genannten Fakten – entscheidend ist, ob die Schlussfolgerung durch einen belegbaren Zwischenschritt gedeckt ist. Und genau diesen Beleg lieferst du auch diesmal nicht.

Natürlich " beweisen " die einsehbaren Fakten aus den Filings nicht die Sf zum Handel am 24.7. Entsprechende Absprachen könnte nur die SEC nachweisen. Das aber der größte Investor des 55 Mio Deal bei einem unkontrollierten Shortqueeze massiv rasiert worden wäre, ist folgelogisch aufgrund seiner Put -Optionen und den daraus ebenso resultierenden Short - Positionen. Also hat er ja verdammt großes Glück gehabt, dass am 24. 7. der Handel 1h vor Börsenschluss doch wieder aufgenommen wurde. Von was hätte er sonst 24 Mio Aktien von Outlook bezahlen sollen, der Ärmste. 🤷😁
H
Hihojo100, 9:41 Uhr
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Ging schön hoch. Jetzt abwärts. Schade
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 6:57 Uhr
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Für alle Mitleser: Es geht längst nicht mehr um eine einzelne bearishe Einschätzung, sondern um eine Dauerschleife aus immer neuen Negativszenarien auf Basis derselben Fakten. Fakt → Annahme → Worst Case → nächste Annahme. Dadurch entsteht der Eindruck einer wachsenden Faktenlage, obwohl sich die Fakten nicht verändern. Möglichkeit und Gewissheit sollte man hier klar auseinanderhalten.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 6:51 Uhr
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Du hast diesmal zwar eine Menge echter Zahlen und SEC-Fakten zusammengetragen – nur beweisen diese Fakten nicht deine Schlussfolgerungen. Genau hier liegt das Problem. $20,3 Mio. Atlas-Schuld ≠ automatisch $20 Mio. Finanzierungslücke. Going Concern ≠ feststehende Finanzierungsmaßnahme. erneute Nasdaq-Deficiency ≠ automatisches Delisting. genehmigter RS ≠ durchgeführter RS. Authorized Shares ≠ automatisch ausgegebene Aktien. Du verbindest reale Einzelinformationen zu einer Kette und präsentierst das daraus entstehende Worst-Case-Szenario anschließend als nahezu zwangsläufig. Das ist keine Frage der Anzahl der genannten Fakten – entscheidend ist, ob die Schlussfolgerung durch einen belegbaren Zwischenschritt gedeckt ist. Und genau diesen Beleg lieferst du auch diesmal nicht.
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Hihojo100, 6:33 Uhr
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Du willst Fakten ? Hier bitte, prüfe sie ! : " Über die Tochtergesellschaft CVI Investments hat sich Susquehanna im Zuge des 55-Millionen-Dollar-Deals vom 12.08. insgesamt 24,7 Millionen Stammaktien (ca. 9,90 % der Firma) gesichert. Short-Seite (Derivate): Parallel meldete Susquehanna im aktuellen 13F-Filing einen sprunghaften Anstieg ihrer Put-Optionen um +318,69 % auf insgesamt 179.200 Kontrakte. Der Handelskrimi am 24.07. (Rettung der Short- und Put-Positionen): Die FDA-Zulassung schlug am Freitag, den 24.07., völlig überraschend fünf Tage vor dem offiziellen Termin ein. Zu diesem Zeitpunkt hielt Susquehanna bereits diese massiv hochgefahrenen Put-Optionen und offene Short-Positionen. Eine unkontrollierte Kursexplosion hätte diese Absicherungen vernichtet. Nach der Nachricht wurde der Handel an der Nasdaq zunächst ausgesetzt. Anstatt die Aktie jedoch über das Wochenende ausgesetzt zu lassen (was am Montag zu einem unkontrollierbaren, ruinösen „Weekend-Gap“ nach oben und einem brutalen Short Squeeze geführt hätte), wurde der Handel für die letzte Stunde vor Börsenschluss um 21:00 Uhr deutscher Zeit überraschend wieder freigegeben.Diese gezielte Handelsstunde diente als Ventil: Die in der Falle sitzenden Großakteure wie Susquehanna konnten so ihre bedrohten Short- und Put-Positionen unter extrem hohem Volumen direkt gegen die euphorischen Käufe der Privatanleger glattstellen und den Kurs bei 1,40 US-Dollar deckeln. Der Akteur wurde so vor dem drohenden GAU geschützt, um den kommenden Deal überhaupt erst zu ermöglichen.Die Mechanik (Delta-Hedging): Institutionelle Investoren wetten hier nicht auf Kursgewinne. Die gehaltenen Stammaktien dienen primär als bilanzielles Gegengewicht (Absicherung) für ein groß angelegtes Short- und Put-Geschäft. Da die Anzahl der über Optionen und Warrants kontrollierten Aktien die echten Stammaktien wertmäßig und mathematisch bei weitem übersteigt, liegt das finanzielle Hauptinteresse auf der Short-Seite.Der Profit durch fallende Kurse: Fällt der Kurs, verliert der Fonds zwar nominell auf die Stammaktien, verdient aber über den Hebel der Put-Optionen und Short-Positionen ein Vielfaches dieser Summe. Am Boden greift das vertraglich vereinbarte Warrant Repricing: Die Warrants (Optionsscheine) werden im Preis nach unten angepasst. Der Fonds kann dann Millionen spottbillige Aktien aus dem im Juni genehmigten 340-Millionen-Aktienvorrat nachdrucken.Mit diesen billigen Aktien werden die zuvor oben geöffneten Short-Positionen glattgestellt. Der Gewinn ist die risikofreie Spanne zwischen dem hohen Short-Einstieg und den billigen Warrant-Aktien am Boden. Einwand : Das steht aber nicht in den SEC Filings.... Antwort : Fakt 1: Die Nasdaq meldet Mitte Juli offiziell 11,24 Millionen leerverkaufte OTLK-Aktien. Fakt 2: Susquehanna meldet zeitgleich bei der SEC ein massives Absicherungsnetzwerk aus Put-Optionen für rechnerisch 17,9 Millionen Aktien. Die Marktlogik: Ein Market Maker kann diese astronomischen Put-Volumina strukturell nur halten, wenn er auf der anderen Seite die Aktie aktiv shortet oder die Stücke über Leerverkäufe am Markt bewegt. "

Heißt das es gar nicht mehr steigen wird weil sie es nicht wollen?
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Rpunkt, Gestern 23:49 Uhr
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Die Antwort hat wieder gezeigt und letztlich nur noch einmal deutlich gemacht, dass du auf die konkreten Faktenchecks keine belastbare Erklärung liefern konntest. Da keine neuen Fakten mehr hinzukommen, sondern nur weitere Annahmen und Worst-Case-Szenarien, gibt es für mich keinen sachlichen Grund, diese Diskussion weiterzuführen.

Du willst Fakten ? Hier bitte, prüfe sie ! : " Über die Tochtergesellschaft CVI Investments hat sich Susquehanna im Zuge des 55-Millionen-Dollar-Deals vom 12.08. insgesamt 24,7 Millionen Stammaktien (ca. 9,90 % der Firma) gesichert. Short-Seite (Derivate): Parallel meldete Susquehanna im aktuellen 13F-Filing einen sprunghaften Anstieg ihrer Put-Optionen um +318,69 % auf insgesamt 179.200 Kontrakte. Der Handelskrimi am 24.07. (Rettung der Short- und Put-Positionen): Die FDA-Zulassung schlug am Freitag, den 24.07., völlig überraschend fünf Tage vor dem offiziellen Termin ein. Zu diesem Zeitpunkt hielt Susquehanna bereits diese massiv hochgefahrenen Put-Optionen und offene Short-Positionen. Eine unkontrollierte Kursexplosion hätte diese Absicherungen vernichtet. Nach der Nachricht wurde der Handel an der Nasdaq zunächst ausgesetzt. Anstatt die Aktie jedoch über das Wochenende ausgesetzt zu lassen (was am Montag zu einem unkontrollierbaren, ruinösen „Weekend-Gap“ nach oben und einem brutalen Short Squeeze geführt hätte), wurde der Handel für die letzte Stunde vor Börsenschluss um 21:00 Uhr deutscher Zeit überraschend wieder freigegeben.Diese gezielte Handelsstunde diente als Ventil: Die in der Falle sitzenden Großakteure wie Susquehanna konnten so ihre bedrohten Short- und Put-Positionen unter extrem hohem Volumen direkt gegen die euphorischen Käufe der Privatanleger glattstellen und den Kurs bei 1,40 US-Dollar deckeln. Der Akteur wurde so vor dem drohenden GAU geschützt, um den kommenden Deal überhaupt erst zu ermöglichen.Die Mechanik (Delta-Hedging): Institutionelle Investoren wetten hier nicht auf Kursgewinne. Die gehaltenen Stammaktien dienen primär als bilanzielles Gegengewicht (Absicherung) für ein groß angelegtes Short- und Put-Geschäft. Da die Anzahl der über Optionen und Warrants kontrollierten Aktien die echten Stammaktien wertmäßig und mathematisch bei weitem übersteigt, liegt das finanzielle Hauptinteresse auf der Short-Seite.Der Profit durch fallende Kurse: Fällt der Kurs, verliert der Fonds zwar nominell auf die Stammaktien, verdient aber über den Hebel der Put-Optionen und Short-Positionen ein Vielfaches dieser Summe. Am Boden greift das vertraglich vereinbarte Warrant Repricing: Die Warrants (Optionsscheine) werden im Preis nach unten angepasst. Der Fonds kann dann Millionen spottbillige Aktien aus dem im Juni genehmigten 340-Millionen-Aktienvorrat nachdrucken.Mit diesen billigen Aktien werden die zuvor oben geöffneten Short-Positionen glattgestellt. Der Gewinn ist die risikofreie Spanne zwischen dem hohen Short-Einstieg und den billigen Warrant-Aktien am Boden. Einwand : Das steht aber nicht in den SEC Filings.... Antwort : Fakt 1: Die Nasdaq meldet Mitte Juli offiziell 11,24 Millionen leerverkaufte OTLK-Aktien. Fakt 2: Susquehanna meldet zeitgleich bei der SEC ein massives Absicherungsnetzwerk aus Put-Optionen für rechnerisch 17,9 Millionen Aktien. Die Marktlogik: Ein Market Maker kann diese astronomischen Put-Volumina strukturell nur halten, wenn er auf der anderen Seite die Aktie aktiv shortet oder die Stücke über Leerverkäufe am Markt bewegt. "
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