PAG911 WKN: PAG911 ISIN: DE000PAG9113 Forum: Aktien User: Tycoon5c68a2a092cc5
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29. April 2026, 22:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Porsche AG
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Kommentare 26.376
PorschePeter,
27.05.2025 9:55 Uhr
2
Nach aktuellen Zahlen Porsche schon wieder verloren, das einzig Gute daran ist ein Porsche wird immer seltener - Hingegen stark präsentieren sich die deutschen Platzhirsche: Volkswagen verteidigte seine Marktführerschaft mit einem Plus von 2,9 Prozent auf 257.111 Autos. BMW konnte um fast zehn Prozent zulegen, Mercedes-Benz um 0,7 Prozent. Porsche hingegen musste einen deutlichen Rückgang hinnehmen.
Moin, Porsche bleibt eine der stärksten Automarken der Welt, keine Frage. Die Börse bewertet leider nicht das Emblem auf der Haube, sondern das Narrativ dahinter. Als Porsche-Fan tut’s doppelt weh, die Marke bleibt eine Ikone, aber die Zahlen erzählen gerade nicht das, was man als Investor gern sehen würde.
Ferrari hat das perfekte Narrativ: extreme Exklusivität, planbare Knappheit, absurd hohe Margen, ein Luxusgut mit Motor, das sich jenseits von Zyklen positioniert hat. Entsprechend notiert Ferrari mit einem KGV jenseits der 40, fast wie ein Luxuskonzern à la Hermès auf Rädern.
Porsche hingegen steht zwischen den Welten, hochgradig emotional aufgeladen, technisch brillant, global etabliert, aber eben noch immer mit industrieller Logik. Die Absatzrückgänge der letzten Monate machen deutlich, man verkauft (noch) keine Träume, sondern Fahrzeuge und das merkt der Markt.
Die Enttäuschung liegt also nicht in der Substanz, die Marke ist über jeden Zweifel erhaben. Sie liegt im fehlenden Kapitalmarktnarrativ, wo Ferrari bewusst verknappt, wirkt Porsche aktuell ausgebremst. Wo Ferrari Margen verteidigt, kämpft Porsche mit Stückzahlen und wo Ferrari seine Aktionäre mit Luxusmultiples verwöhnt, nähert sich Porsche zunehmend den Bewertungen klassischer OEMs.
Porsche fasziniert, aber Faszination allein ist an der Börse nicht ausreichend skalierbar. Die Kunst wird sein, die emotionale Kraft der Marke in ein ökonomisch belastbares Wachstumskonzept zu überführen.
Bis dahin bleibt die Aktie ein besonderer Fall:
Weltklasse in der Garage, Mittelmaß im Depot. Prost ☕️
Safeme,
27.05.2025 9:15 Uhr
0
Nach aktuellen Zahlen Porsche schon wieder verloren, das einzig Gute daran ist ein Porsche wird immer seltener -
Hingegen stark präsentieren sich die deutschen Platzhirsche: Volkswagen verteidigte seine Marktführerschaft mit einem Plus von 2,9 Prozent auf 257.111 Autos. BMW konnte um fast zehn Prozent zulegen, Mercedes-Benz um 0,7 Prozent. Porsche hingegen musste einen deutlichen Rückgang hinnehmen.
B
Borussenpapst7476,
26.05.2025 21:35 Uhr
1
Ein 11er ist ein Statussymbol....ein Statement erfolgreicher Menschen und ein Signal an die Außenwelt: ich habe geschafft....also viel viel Emotion
K
Kohlmeise3,
26.05.2025 20:48 Uhr
1
In 2026 wenn der Kurs bei 80€+ steht sehen wir weiter😁 😉👍
K
Kohlmeise3,
26.05.2025 20:48 Uhr
0
Zu viele 🤡inzwischen hier. 😅😂🤣
K
Kohlmeise3,
26.05.2025 20:45 Uhr
0
Blasko Ober 🤡🤡🤡👎👎👎
K
Kohlmeise3,
26.05.2025 20:44 Uhr
0
Von der Holding und von Porsche Fette Dividende auf dem Konto.
😁😁😁👍👍👍🤡🤡🤡👉👎👎👎
B
Borussenpapst7476,
26.05.2025 19:54 Uhr
0
Dto 200 stck
B
Borussenpapst7476,
26.05.2025 19:54 Uhr
0
Dto 200 stck
W
W74,
26.05.2025 16:36 Uhr
0
suuupi
W
WolfiPorsche,
26.05.2025 15:55 Uhr
0
Somit wird ein tei der Dividenden mit Kest verrechnet
W
WolfiPorsche,
26.05.2025 15:54 Uhr
0
Die Entscheidung, die Dividende nicht vollständig aus dem steuerlichen Einlagekonto auszuschütten, kann auf verschiedenen Faktoren beruhen, wie beispielsweise der Verfügbarkeit von Einlagen, steuerlichen Überlegungen oder strategischen Entscheidungen des Unternehmens. Durch die teilweise Ausschüttung aus dem steuerlich ausschüttbaren Gewinn wird ein Teil der Dividende regulär besteuert, während der aus dem Einlagekonto stammende Teil steuerfrei bleibt.
W
WolfiPorsche,
26.05.2025 15:54 Uhr
1
Die Porsche AG schüttet für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 2,30 € je Stammaktie und 2,31 € je Vorzugsaktie aus. Diese Dividende wird zu etwa 35 % aus dem steuerlich ausschüttbaren Gewinn und zu etwa 65 % aus dem steuerlichen Einlagekonto gemäß § 27 Körperschaftsteuergesetz (KStG) gezahlt. Somit erfolgt die Ausschüttung nicht vollständig aus dem steuerlichen Einlagekonto.
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