Palantir ohne Schnickschnack WKN: A2QA4J ISIN: US69608A1088 Kürzel: PLTR Forum: Aktien User: Support

150,99 EUR
+1,51 % +2,24
10. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Palantir
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 19.119
G
GSt, 17. Jul 16:40 Uhr
0
Dich - oder warum schreibst Du sonst was dazu?
B
Berti1234, 17. Jul 16:20 Uhr
0
Das mag ja sein, aber wen interessiert das?
G
GSt, 17. Jul 16:05 Uhr
0
Wer hier einen Dachschaden hat, lasse ich mal offen. Ich halte Palantir und seinen CEO aus nachvollziehbaren Gründen für äußerst fragwürdig und gehe ab und zu mal short, denn ich möchte nicht, dass solche Unternehmen und solche Leute unsere Zukunft bestimmen. Ganz einfach.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 12:40 Uhr
0
GSt, wir werden hier nichts verändern, das habe ich dir hier schon mehrmals gesagt. Ich gebe die Konter und du mir. Es ist lächerlich eigentlich. Der Kurs wird nicht hier entschieden!! Der Unterschied ist nur, ich bin hier investiert und du nicht!!! Mein Risiko 🤷‍♂️. Was ist deine Aufgabe?😄☝️
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 12:28 Uhr
0

Es geht nicht um Gesetze. Es geht darum, dass Mitarbeitern in ihrem Arbeitsvertrag mit Palantir offenbar verboten wird, nach ihrem Ausscheiden negativ über Palantir zu reden - auch wenn sie vielleicht einen berechtigten Grund dafür haben. Wieso man z. B. negativ über Palantir reden könnte, ergibt sich z. B. aus der von mir nachfolgend noch einmal einkopierten Zusammenfassung der äußerst bedenklichen Ansichten dieses Unternehmens und seines CEO (Palantir-Chef bedauert Zerschlagung des Hitler-Faschismus und wertet Kulturen ab... In einem bizarren Beitrag auf X hat Palantir den Inhalt des Buchs The Technological Republic seines Chief Executive Officers Alex Karp zusammengefasst. Darin heißt es, dass die "Entschärfung" Hitler-Deutschlands eine "Überkorrektur" gewesen sei, "für die Europa nun einen hohen Preis zahlt". "Bestimmte Kulturen" hätten sich als "rückschrittlich und schädlich" erwiesen, heißt es. Kritikern zufolge steckt dahinter das Konzept von der Überlegenheit der weißen Rasse (White Supremacy).)

Du hast einen Dachschaden.!l Karp ist der Sohn eines jüdischen Vaters und einer afroamerikanischen Mutter. Komm mal klar mit deinen Behauptungen!!! Alex kritisiert die Unfähigen, aber daraus etwas abzuleiten ist die Aufgabe von Losern.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 12:09 Uhr
0

Es geht auch nicht um Verteidigung, sondern um die fragwürdigen ethischen Grundsätze dieses Unternehmens.

Das ist genau diese Abwehrhaltung und Argumente, die jemand bringt, der selbst keine Antwort parat hat ( man sucht nach Lösungen, die in weiter Ferne irgendwo sind, ohne Gewähr). Man will lieber nichts haben. Wo genau fügt Palantir Schaden zu?? Vielleicht wäre VW, Mercedes und weitere nicht da wo sie stehen? Eher geht man den Bach unter. Ich trenne z.B nichts, wenn es mir hilft, nehme ich es an. Ich gehe den Weg, der mir etwas bringt. Ich kann auch nichts tun, wie weit komme ich ?
G
GSt, 17. Jul 12:05 Uhr
0

Die freie Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters hat hier auch niemand verboten ( im Netz sind ehemalige ausgeschiedene Mitarbeiter, die es bereits bereut haben😄☝️, der Kurs wäre ihre sichere Rente ohne jemals wieder arbeiten zu müssen), aber es ist eine andere Geschicht. Du solltest aber unterscheiden: Wenn jemand sagt Alex Karp oder ein Vorgesetzter war nicht nett zu mir und hat mich, weil ich eine faule Sau war, nicht befördert, oder wenn ein ehemaliger Mitarbeiter sagt, in der Firma läuft es nicht mit rechten Dingen zu und die Kunden werden verarscht z.B. Es kommt immer drauf an was genau der ehemalige Mitarbeiter von sich gibt und dafür gibt es diese Gesetze.

Es geht nicht um Gesetze. Es geht darum, dass Mitarbeitern in ihrem Arbeitsvertrag mit Palantir offenbar verboten wird, nach ihrem Ausscheiden negativ über Palantir zu reden - auch wenn sie vielleicht einen berechtigten Grund dafür haben. Wieso man z. B. negativ über Palantir reden könnte, ergibt sich z. B. aus der von mir nachfolgend noch einmal einkopierten Zusammenfassung der äußerst bedenklichen Ansichten dieses Unternehmens und seines CEO (Palantir-Chef bedauert Zerschlagung des Hitler-Faschismus und wertet Kulturen ab... In einem bizarren Beitrag auf X hat Palantir den Inhalt des Buchs The Technological Republic seines Chief Executive Officers Alex Karp zusammengefasst. Darin heißt es, dass die "Entschärfung" Hitler-Deutschlands eine "Überkorrektur" gewesen sei, "für die Europa nun einen hohen Preis zahlt". "Bestimmte Kulturen" hätten sich als "rückschrittlich und schädlich" erwiesen, heißt es. Kritikern zufolge steckt dahinter das Konzept von der Überlegenheit der weißen Rasse (White Supremacy).)
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 11:54 Uhr
0

Du hast es offenbar nicht verstanden: Es geht nicht darum, das die Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden keine schützenswerten Daten/Informationen an Dritte weitergeben sollen; es geht darum, dass sie nach ihrem Ausscheiden nicht negativ über das Unternehmen reden dürfen. Das ist Meinungszensur vom Feinsten und auch in den USA nicht gerade üblich. Ungeachtet dessen möchte ich Palantir keinen Schaden zufügen, wie Du behauptest. Ich finde allerdings, dass man solche fragwürdigen Unternehmen nicht finanziell unterstützen sollte. Aber wahrscheinlich verstehst Du auch das nicht.

Die freie Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters hat hier auch niemand verboten ( im Netz sind ehemalige ausgeschiedene Mitarbeiter, die es bereits bereut haben😄☝️, der Kurs wäre ihre sichere Rente ohne jemals wieder arbeiten zu müssen), aber es ist eine andere Geschicht. Du solltest aber unterscheiden: Wenn jemand sagt Alex Karp oder ein Vorgesetzter war nicht nett zu mir und hat mich, weil ich eine faule Sau war, nicht befördert, oder wenn ein ehemaliger Mitarbeiter sagt, in der Firma läuft es nicht mit rechten Dingen zu und die Kunden werden verarscht z.B. Es kommt immer drauf an was genau der ehemalige Mitarbeiter von sich gibt und dafür gibt es diese Gesetze.
G
GSt, 17. Jul 11:42 Uhr
0
In Europa und anderen Ländern tut sich Palantir damit schwer - auch wenn Du das nicht wahrhaben möchtest.
G
GSt, 17. Jul 11:41 Uhr
0

Und zum Schluss, jemand muss die Verteidigungsschiene übernehmen, es geht nicht ohne!!! Palantir kann aber weitaus mehr im kommerziellen friedlichen Sektor, ganz ohne deine Vorwürfe.

Es geht auch nicht um Verteidigung, sondern um die fragwürdigen ethischen Grundsätze dieses Unternehmens.
G
GSt, 17. Jul 11:35 Uhr
0

Für dich nochmal: In den USA unterschreibt man diese Pflichten meist direkt beim Einstieg oder im Zuge eines Aufhebungsvertrags (Severance Agreement): ​Proprietary Information and Inventions Agreement (PIIA): Dies ist das Standarddokument, das US-Arbeitnehmer oft an Tag 1 unterschreiben. Es regelt, dass alle im Job erstellten geistigen Eigentümer der Firma gehören und Firmengeheimnisse auch nach dem Ausscheiden geheim bleiben müssen. ​Non-Disclosure Agreement (NDA) / Confidentiality Agreement: Eine klassische Verschwiegenheitsvereinbarung. Sie verbietet es dir, Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten oder interne Prozesse mitzunehmen oder beim neuen Arbeitgeber zu nutzen. ​Trade Secrets (Geschäftsgeheimnisse): Selbst ohne Vertrag schützt das Gesetz Geschäftsgeheimnisse (in den USA z. B. durch den federal Defend Trade Secrets Act). Du darfst also niemals den Quellcode oder die geheime Rezeptur deines alten Arbeitgebers stehlen.

Du hast es offenbar nicht verstanden: Es geht nicht darum, das die Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden keine schützenswerten Daten/Informationen an Dritte weitergeben sollen; es geht darum, dass sie nach ihrem Ausscheiden nicht negativ über das Unternehmen reden dürfen. Das ist Meinungszensur vom Feinsten und auch in den USA nicht gerade üblich. Ungeachtet dessen möchte ich Palantir keinen Schaden zufügen, wie Du behauptest. Ich finde allerdings, dass man solche fragwürdigen Unternehmen nicht finanziell unterstützen sollte. Aber wahrscheinlich verstehst Du auch das nicht.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 11:09 Uhr
0
Und zum Schluss, jemand muss die Verteidigungsschiene übernehmen, es geht nicht ohne!!! Palantir kann aber weitaus mehr im kommerziellen friedlichen Sektor, ganz ohne deine Vorwürfe.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 11:05 Uhr
0
Das kannst du gerne machen, solange ich sehe, dass Palantir weiter abliefert, mache ich mir keine Sorgen. Die Kursschwankungen nehme ich in Kauf.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 11:02 Uhr
0
Mir ist aber dein Standpunkt schon lange klar, du willst Palantir Schaden zufügen und dabei stellst du dich auch noch dämlich an.
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 10:57 Uhr
0
Das machen alle Firmen so!!!
Glückskeks_!
Glückskeks_!, 17. Jul 10:54 Uhr
0

Ich wüsste nicht, das ein MRE-Produzent seine Mitarbeiter vor der Einstellung danach befragt, ob sie tötungsbereit sind. Das ist schon eine widerliche Besonderheit bei Palantir. Auch dass Mitarbeiter nach ihrem Ausscheiden nichts Negatives über das Unternehmen sagen dürfen, zeigt, wie intransparent und bestimmend Palantir ist. Mit einer offenen Gesellschaft lassen sich solche Maßnahmen nur schwer vereinbaren und genau das ist auch der Grund dafür, weshalb sich immer mehr zivilisierte Länder von Palantir abwenden.

Für dich nochmal: In den USA unterschreibt man diese Pflichten meist direkt beim Einstieg oder im Zuge eines Aufhebungsvertrags (Severance Agreement): ​Proprietary Information and Inventions Agreement (PIIA): Dies ist das Standarddokument, das US-Arbeitnehmer oft an Tag 1 unterschreiben. Es regelt, dass alle im Job erstellten geistigen Eigentümer der Firma gehören und Firmengeheimnisse auch nach dem Ausscheiden geheim bleiben müssen. ​Non-Disclosure Agreement (NDA) / Confidentiality Agreement: Eine klassische Verschwiegenheitsvereinbarung. Sie verbietet es dir, Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten oder interne Prozesse mitzunehmen oder beim neuen Arbeitgeber zu nutzen. ​Trade Secrets (Geschäftsgeheimnisse): Selbst ohne Vertrag schützt das Gesetz Geschäftsgeheimnisse (in den USA z. B. durch den federal Defend Trade Secrets Act). Du darfst also niemals den Quellcode oder die geheime Rezeptur deines alten Arbeitgebers stehlen.
Mehr zu diesem Wert
Meistdiskutiert
Thema
1 Battalion +7,25 %
2 Brainchip Klassengruppe +4,76 %
3 Security der nächsten Generation -0,45 %
4 USA Rare Earth Registered (A) Hauptdiskussion -10,40 %
5 ROHÖL BRENT Hauptdiskussion ±0,00 %
6 ITM POWER Hauptdiskussion +3,81 %
7 rubrik +8,70 %
8 Surge Battery Metals - Forum +0,01 %
9 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -1,58 %
10 NANO ONE MATERIALS Hauptdiskussion -2,48 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Battalion +7,25 %
2 Brainchip Klassengruppe +4,76 %
3 Security der nächsten Generation -0,45 %
4 USA Rare Earth Registered (A) Hauptdiskussion -10,40 %
5 ITM POWER Hauptdiskussion +3,81 %
6 rubrik +8,70 %
7 Surge Battery Metals - Forum +0,01 %
8 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion -1,58 %
9 NANO ONE MATERIALS Hauptdiskussion -2,48 %
10 Pyrum Innovations -8,77 %
Alle Diskussionen