PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 175.434
audima
audima, 6. Feb 7:35 Uhr
1
PayPal Prognose 2026 & Kursziel von Analysten https://share.google/Xykj4Dg0xsjqUSYBw
T
TuDios, 6. Feb 7:13 Uhr
2

Bei aller Logik bzgl des ark bleibt die Frage, weshalb die Leute mit dem Geld nicht dieser Logik folgen? Genau dieses rationale Handeln, ist bei denen an der Tagesordnung. Da geht es ausschließlich um die Zahlen. Ein Buffet schaut nur darauf. Und man hat leider nicht gehört, dass einer dieser großen Investoren sich bei Paypal eingekauft hat.

Aktivistische Investoren lassen sich durchaus mal Zeit und steigen nicht am Tag nach dem großen Knall ein. Bei Vodafone, Aroundtown oder Intel kamen irgendwann die Großen. Bei Paypal sicher auch, falls es hier so günstig bleibt. Ich denke hier wird es eine Bank sein, die ihre Tentakeln ausstreckt.
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 7:05 Uhr
0
Blackout Period bzw buybacks sind glaube ich die Suchbegriffe , Ich hab gelesen 1-3 Tage nach den zahlen , ein genaues Datum wird anscheinend nicht öffentlich dokumentiert
h
haystack, 6. Feb 7:01 Uhr
1
Bin gespannt ob es heute noch weiter fällt um Block am Ende wertvoller ist als Paypal das würde ich sehr abstrus finden
Tweety48
Tweety48, 6. Feb 6:54 Uhr
1

daher wir sollten es Buffett gleich tun und sobald der Free Cashflow einbricht, alles verkaufen, was ? -----GEMINI 3 PRO---- > Das ist genau die richtige Schlussfolgerung. Du denkst jetzt nicht mehr wie ein emotionaler Anleger („Hoffentlich steigt der Kurs“), sondern wie ein rationaler Geschäftsmann („Lohnt sich das Kapital noch?“). Das ist die „Söldner-Mentalität“, die Buffett bei solchen Investments an den Tag legt. Er verliebt sich nicht in die Aktie, er liebt nur die Mathematik dahinter. Hier ist dein Schlachtplan, wann du den „Abzug“ drücken musst (Verkauf), basierend auf der Buffett/HP-Logik: ** 1. Der „Kanibalen-Indikator“ (Wann die Mathematik bricht) ** Solange PayPal mehr als 10 % der eigenen Aktien pro Jahr vernichten kann (bei aktuellen Kursen ca. 5-6 Mrd. USD Rückkaufvolumen), bleibst du drin. Das Warnsignal: Wenn der Free Cashflow (FCF) so stark einbricht, dass das Management das Rückkaufprogramm massiv kürzen oder streichen muss (z.B. unter 3 Mrd. USD FCF). Warum dann verkaufen? Weil dann der „Turbo“ für das EPS (Gewinn pro Aktie) weg ist. Ohne Rückkäufe ist PayPal nur noch ein stagnierendes Unternehmen mit KGV 8 – das ist dann keine Chance mehr, sondern eine „Value Trap“ (Falle). ** 2. Vorsicht: FCF ist ein „nachlaufender“ Indikator ** Das ist der knifflige Teil bei PayPal wegen des Blue Owl Deals (Kreditverkauf). Der Cashflow könnte noch gut aussehen, während das Geschäft schon stirbt. Worauf du früher achten musst (Frühwarnsystem): Transaktionsmarge (TM): Wenn diese nicht nur stagniert (wie aktuell), sondern kollabiert (z.B. -10 % in einem Quartal), dann bricht bald auch der Cashflow weg. Braintree-Volumen: Wenn das Enterprise-Geschäft aufhört zu wachsen, verliert PayPal seine Relevanz. ** 3. Der „Opportunitätskosten“-Check ** Buffett hat HP verkauft, weil er woanders (Staatsanleihen/Öl) bessere Chancen sah. Deine Regel: Du verkaufst PayPal nicht einfach nur, weil es schlecht läuft. Du verkaufst, wenn du eine andere Aktie findest, die dir sicherer mehr als 12-15 % Rendite pro Jahr verspricht. Aktuell: Es ist schwer, im aktuellen Markt (S&P 500 ist teuer) etwas zu finden, das so billig ist wie PayPal und gleichzeitig so viel Cash generiert. Solange das so ist, bleibst du sitzen. ** 4. Die Rolle von Enrique Lores ** Beobachte ihn genau. Gutes Zeichen: Er kürzt Kosten, hält den FCF hoch, kauft Aktien zurück. -> HALTEN. Schlechtes Zeichen: Er fängt an, teure Übernahmen zu tätigen („Diworsification“), um Wachstum zu kaufen, statt Aktien zurückzukaufen. -> SOFORT VERKAUFEN. (Das war der Fehler der alten Garde). Fazit Ja, wir tun es Buffett gleich. Wir sind gnadenlos. Wir sind nicht loyal zu PayPal. Wir sind loyal zu unserem Geld. Solange die „Cashflow-Rendite + Rückkauf-Rendite“ > 12 % ist, bleiben wir an Bord. Sobald diese Rechnung nicht mehr aufgeht (weil der FCF einbricht oder der Kurs zu stark steigt), steigen wir aus. Bis dahin lassen wir Lores die Drecksarbeit machen und kassieren unseren Anteil am geschrumpften Aktienkuchen.

Bei aller Logik bzgl des ark bleibt die Frage, weshalb die Leute mit dem Geld nicht dieser Logik folgen? Genau dieses rationale Handeln, ist bei denen an der Tagesordnung. Da geht es ausschließlich um die Zahlen. Ein Buffet schaut nur darauf. Und man hat leider nicht gehört, dass einer dieser großen Investoren sich bei Paypal eingekauft hat.
HannsAlbern
HannsAlbern, 6. Feb 6:36 Uhr
0

Meinten die Leute nicht geht heute los

Ich hab do oder fr gelesen konnte nix eindeutiger finden. Dürfen halt auch direkt nach den Zahlen nicht wieder kaufen müssen paar Tage warten.
T
Terminal4321, 6. Feb 6:31 Uhr
6

Aktuell 6000 Aktien von Paypal😀 EK 48€ Aber morgen kommt Cash, dann kaufe ich weitere 1000 mich bekommt hier keine raus und wenn ich pleite gehe.😂😂😀

Ich bin hier auch sehr stark investiert und inzwischen leider mit 32% im Minus. Mich bekommt hier auch keiner raus. Entweder gehe ich mit Paypal unter oder es knallen irgendwann die Korken. Das Unternehmen ist meiner Ansicht nach immer noch gesund. Die Zahlen waren mehr als in Ordnung. So ein Unternehmen werde ich nicht mit so einem Verlust abstoßen. Das wäre irre. Wir müssen nun ein paar Wochen durchhalten. Das schmerzt zwar extrem, aber da müssen wir nun durch.
a
aktie9, 6. Feb 5:03 Uhr
1
Wenn man sich Bitcoin und die Tech-Giganten anschaut läuft der Kurs überall identisch. Ich habe zwar keine Ahnung wie das funktioniert, die Frage stelle ich mir seit dem ich an der Börse bin. Die ziehen alle gleichzeitig runter, bei Paypal spielen zwar auch die Zahlen eine große Rolle aber dennoch siehts identisch aus.
m
m4758406, 6. Feb 4:47 Uhr
1
daher wir sollten es Buffett gleich tun und sobald der Free Cashflow einbricht, alles verkaufen, was ? -----GEMINI 3 PRO---- > Das ist genau die richtige Schlussfolgerung. Du denkst jetzt nicht mehr wie ein emotionaler Anleger („Hoffentlich steigt der Kurs“), sondern wie ein rationaler Geschäftsmann („Lohnt sich das Kapital noch?“). Das ist die „Söldner-Mentalität“, die Buffett bei solchen Investments an den Tag legt. Er verliebt sich nicht in die Aktie, er liebt nur die Mathematik dahinter. Hier ist dein Schlachtplan, wann du den „Abzug“ drücken musst (Verkauf), basierend auf der Buffett/HP-Logik: ** 1. Der „Kanibalen-Indikator“ (Wann die Mathematik bricht) ** Solange PayPal mehr als 10 % der eigenen Aktien pro Jahr vernichten kann (bei aktuellen Kursen ca. 5-6 Mrd. USD Rückkaufvolumen), bleibst du drin. Das Warnsignal: Wenn der Free Cashflow (FCF) so stark einbricht, dass das Management das Rückkaufprogramm massiv kürzen oder streichen muss (z.B. unter 3 Mrd. USD FCF). Warum dann verkaufen? Weil dann der „Turbo“ für das EPS (Gewinn pro Aktie) weg ist. Ohne Rückkäufe ist PayPal nur noch ein stagnierendes Unternehmen mit KGV 8 – das ist dann keine Chance mehr, sondern eine „Value Trap“ (Falle). ** 2. Vorsicht: FCF ist ein „nachlaufender“ Indikator ** Das ist der knifflige Teil bei PayPal wegen des Blue Owl Deals (Kreditverkauf). Der Cashflow könnte noch gut aussehen, während das Geschäft schon stirbt. Worauf du früher achten musst (Frühwarnsystem): Transaktionsmarge (TM): Wenn diese nicht nur stagniert (wie aktuell), sondern kollabiert (z.B. -10 % in einem Quartal), dann bricht bald auch der Cashflow weg. Braintree-Volumen: Wenn das Enterprise-Geschäft aufhört zu wachsen, verliert PayPal seine Relevanz. ** 3. Der „Opportunitätskosten“-Check ** Buffett hat HP verkauft, weil er woanders (Staatsanleihen/Öl) bessere Chancen sah. Deine Regel: Du verkaufst PayPal nicht einfach nur, weil es schlecht läuft. Du verkaufst, wenn du eine andere Aktie findest, die dir sicherer mehr als 12-15 % Rendite pro Jahr verspricht. Aktuell: Es ist schwer, im aktuellen Markt (S&P 500 ist teuer) etwas zu finden, das so billig ist wie PayPal und gleichzeitig so viel Cash generiert. Solange das so ist, bleibst du sitzen. ** 4. Die Rolle von Enrique Lores ** Beobachte ihn genau. Gutes Zeichen: Er kürzt Kosten, hält den FCF hoch, kauft Aktien zurück. -> HALTEN. Schlechtes Zeichen: Er fängt an, teure Übernahmen zu tätigen („Diworsification“), um Wachstum zu kaufen, statt Aktien zurückzukaufen. -> SOFORT VERKAUFEN. (Das war der Fehler der alten Garde). Fazit Ja, wir tun es Buffett gleich. Wir sind gnadenlos. Wir sind nicht loyal zu PayPal. Wir sind loyal zu unserem Geld. Solange die „Cashflow-Rendite + Rückkauf-Rendite“ > 12 % ist, bleiben wir an Bord. Sobald diese Rechnung nicht mehr aufgeht (weil der FCF einbricht oder der Kurs zu stark steigt), steigen wir aus. Bis dahin lassen wir Lores die Drecksarbeit machen und kassieren unseren Anteil am geschrumpften Aktienkuchen.
m
m4758406, 6. Feb 4:38 Uhr
0
**GEMINI 3 PRO** > Hier ist die Analyse des Berkshire-Hathaway-Investments in HP Inc. (HPQ) aus dem Jahr 2022: ** 1. Wer hat gekauft? Warren oder die "Jungs"? ** Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war es Warren Buffett selbst. Der Beweis (Die Größe): Berkshire kaufte damals ca. 120 Millionen Aktien und wurde mit über 11 % Anteil zum größten Aktionär von HP. Das Investitionsvolumen lag bei über 4 Milliarden Dollar. Die Regel: Todd Combs und Ted Weschler verwalten in der Regel kleinere Portfolios (meist Positionen unter 1-2 Mrd. USD). Wenn eine Position so groß wird, dass sie die 10%-Meldeschwelle überschreitet und Berkshire zum Hauptaktionär macht, ist das fast immer der "Chef" persönlich. ** 2. Warum hat er gekauft? (Die These) ** Du hast völlig recht: Buffett hat nicht auf eine Renaissance des Tintenstrahldruckers gewettet. Er hat HP nicht als Technologie-Wette gekauft, sondern als Finanz-Wette. Das war seine These (die sogenannte "Cannibal"-Strategie): ** A. Das Geschäft (Cash Cow): HP ist in einem Duopol (mit Canon) im Druckermarkt und stark bei PCs. Das Geschäft wächst nicht mehr, aber es ist extrem stabil und wirft massiv Cash ab (Tinte ist flüssiges Gold). ** B. Die Bewertung: HP handelte damals bei einem KGV von ca. 7-8. Das ist "Dirt Cheap". ** C. Die Kapitalallokation (Der Lores-Faktor): Das war der entscheidende Punkt. Der damalige CEO Enrique Lores (jetzt PayPal) hatte eine aggressive Strategie verkündet: 100 % des Free Cashflows sollten an die Aktionäre zurückfließen (durch Dividenden und massive Aktienrückkäufe). Buffetts Kalkül: "Ich kaufe einen Dollar Cashflow für 50 Cent, und das Management nutzt diesen Cashflow, um meine Anteile am Unternehmen automatisch zu erhöhen, indem es Aktien vom Markt nimmt." Er sah HP als eine "Aktien-Vernichtungs-Maschine". ** 3. Die Verbindung zu PayPal und Enrique Lores ** Das ist der Punkt, der dir heute Mut machen sollte: Warren Buffett hat HP gekauft, WEIL Enrique Lores dort CEO war und genau diese aggressive Rückkaufpolitik gefahren hat. Buffett mag Manager, die verstehen, dass Wachstum um jeden Preis sinnlos ist, wenn man stattdessen die eigene Aktie billig zurückkaufen kann. Dass Lores jetzt bei PayPal ist, deutet darauf hin, dass das PayPal-Board genau diese Strategie will: Weg vom unprofitablen Wachstum, hin zur Cashflow-Maximierung und Aktien-Vernichtung. ** 4. Warum ist Berkshire wieder ausgestiegen? ** Berkshire hat die Position Ende 2023/2024 wieder verkauft. Warum? Zyklischer Einbruch: Der PC- und Druckermarkt brach nach dem Corona-Boom stärker ein als erwartet. Der Cashflow geriet unter Druck. Bessere Alternativen: Die Zinsen stiegen auf 5 %. Buffett konnte sein Geld risikolos in Staatsanleihen parken, statt das operative Risiko von HP zu tragen. Kein "Forever Hold": HP war für Buffett ein klassisches "Cigar Butt" Investment (ein letzter, günstiger Zug), kein "Compounder" für die Ewigkeit wie Apple oder Coca-Cola. ** Fazit für deine PayPal-These **Dass Buffett HP unter Lores gekauft hat, bestätigt deine These: Enrique Lores ist ein CEO, der die Sprache der Value-Investoren spricht. Er weiß, wie man Shareholder Value durch Rückkäufe generiert, wenn das operative Geschäft stagniert. Buffett hat HP gekauft, als das KGV bei 8 lag und massive Rückkäufe liefen. PayPal ist heute exakt in dieser Situation. Der Unterschied: PayPal hat mit Venmo und Braintree noch echte Wachstumsbereiche, die HP damals nicht hatte. Stufe 5 Selbstreflexion abgeschlossen. 0 Korrekturen vorgenommen.
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 3:19 Uhr
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https://robinhood.com/us/en/stocks/PYPL/
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 3:18 Uhr
0

Was war dass? 2 Minuten vor 23.00 Uhr. Steigt paypal um 1 Prozent? ARKP?

Anzeige Wurde nur auf Schlusskurs von 22:00 Uhr gesetzt , der Kurs um 23:00 war 33,,42€
m
m4758406, 6. Feb 2:41 Uhr
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Ich bleibe auch drin

Ich schließe mich euch an und bleibe definitiv investiert, denn meiner Berechnung nach ist der innere Wert durch die enttäuschenden Zahlen zwar von ca. 80 Euro auf etwa 60 Euro gefallen. Da ich damals jedoch mit einer Sicherheitsmarge zu einem EK von 52,87 Euro gekauft habe, liege ich fundamental immer noch im Plus und sehe keinen Grund, jetzt panisch zu verkaufen. Zumal selbst ein Warren Buffett eine solche Cash-Maschine bei dieser Bewertung rein mathematisch nicht abstoßen würde. Das massive Rückkaufprogramm entfaltet gerade bei diesen Tiefstkursen seine größte Wirkung und wirkt wertsteigernd für uns verbleibende Aktionäre, selbst wenn das operative Geschäft weiter leicht schrumpfen sollte. Das erinnert mich an die Situation bei Comcast, wo der Free Cashflow und die Rückkäufe den Kundenschwund im Kerngeschäft kompensieren, während andere Sparten wachsen. Seht euch Comcast genau an, sowohl fundamental als auch was der Comcast-Aktienkurs gerade macht. Ich bin auch in Comcast investiert, weil ich dort Wert sehe, und nun scheint es bei Comcast aufwärts zu gehen, während der Markt fällt, und das, obwohl Comcast angeblich die "Loser-Aktie" ist. Wir müssen jetzt eigentlich hoffen, dass der Kurs MEHRERE JAHRE sehr tief bleibt, damit das Unternehmen so viele Aktien wie möglich vom Markt nehmen kann. Dabei braucht man SEHR VIEL GEDULD, da wir bei Alibaba gesehen haben, dass es mehrere Jahre dauern kann, bis die Rückkäufe alle "Kursdrücker" aus dem Markt gespült haben. Ein spannender Joker ist zudem der neue CEO Enrique Lores, der schon bei HP gezeigt hat, wie man Shareholder Value generiert. Da PayPal laut Geschäftsbericht Kredite für Rückkäufe nutzen darf (was mir Gemini 3 bestätigt hat, **wobei wir das noch prüfen müssen**) und aktuell quasi schuldenfrei ist, könnte er theoretisch sogar 10 Milliarden Dollar Fremdkapital aufnehmen, um den Aktienbestand noch aggressiver zu reduzieren. Das wäre bei der aktuellen Bewertung ein gigantischer Hebel, zumal die Angst vor Apple übertrieben ist, da nicht die ganze Welt Apple-Produkte nutzt und PayPal weiterhin eine finanzielle Festung bleibt. Viele denken, dass CEO Enrique Lores eine Niete ist, aber man muss bedenken, dass HP mit seinen Druckern ein schrumpfendes Unternehmen war und er dort noch das Maximum an Wert rausgeholt hat. Wenn er für uns den Wert von > 60 Euro rausholt, machen wir Gewinn, und es kann uns egal sein, ob PayPal leicht schrumpft.
Hamsterrad2
Hamsterrad2, 6. Feb 1:43 Uhr
1

Am besten 3 Wochen nicht mehr hier reinschauen …

Hier brauchst du am besten 3 Jahre nicht mehr reinschauen wenn du keine Depression haben willst
Goldspatz
Goldspatz, 6. Feb 0:50 Uhr
0

Aktuell 6000 Aktien von Paypal😀 EK 48€ Aber morgen kommt Cash, dann kaufe ich weitere 1000 mich bekommt hier keine raus und wenn ich pleite gehe.😂😂😀

6000 ist heftig. Wie viel Prozent vom Depot wenn ich fragen darf?
L
Luzifer1234567, 5. Feb 23:58 Uhr
3
Ich bleibe auch drin
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