PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.188
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gedion19, 20.12.2025 22:33 Uhr
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https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/paypal-hat-noch-nicht-sein-letztes-wort-gesprochen-ce7d50d2d889fe20
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nalkanal, 20.12.2025 18:23 Uhr
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Was ist denn das für ein nutzloses Gewäsch? Da hat jemand was KI-generieren lassen und verdient nun fett Kohle damit. Für Investoren hat es keinerlei Mehrwert, da es nur mit kruden und nirgends belegten Theorien arbeitet. Hier kann jeder genau das rauslesen, was er als seine persönliche Strategie sieht und sich selbst bestätigt. Das hilft doch keinem und ist ne unnütze Placebo-Pille. Echt schade um die Zeit der Lektüre.
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m4758406, 20.12.2025 14:50 Uhr
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**GEMINI 3 PRO** > Die Diskussion im Forum (die letzten 30 Seiten) spiegelt eine tiefe Verunsicherung und Frustration der Anleger wider, die sich in einer Mischung aus Hoffnung, Resignation und Verschwörungstheorien äußert, wobei die Bezeichnung "Sanierungsfall" für ein Unternehmen, das Milliarden an Free Cashflow generiert, Aktien zurückkauft und Dividenden zahlt, objektiv betrachtet unpassend ist und eher die Enttäuschung über den Aktienkurs als die tatsächliche wirtschaftliche Lage widerspiegelt. Die Diskrepanz zwischen den soliden Fundamentaldaten und der negativen Kursentwicklung führt zu Spekulationen über Marktmanipulation durch Banken oder Analysten, die angeblich den Kurs drücken wollen, um günstig einzusteigen oder Konkurrenz zu verhindern, was zwar theoretisch möglich, aber schwer beweisbar ist und oft als psychologischer Schutzmechanismus dient, um Verluste zu rationalisieren. Gleichzeitig wird die strategische Neuausrichtung unter CEO Alex Chriss, die auf profitables Wachstum und Effizienz setzt, von einigen als positiv bewertet, während andere die fehlende Innovation und den Wettbewerbsdruck durch Apple Pay und andere Fintechs als existenzielle Bedrohung sehen. Die Einführung der Dividende wird ambivalent aufgenommen: Einerseits als Zeichen der Stärke und Attraktivität für neue Anlegergruppen, andererseits als Eingeständnis fehlender Wachstumsperspektiven. Die Diskussion um Datenschutzprobleme und mögliche Strafen zeigt, dass regulatorische Risiken durchaus wahrgenommen werden, aber oft im Kontext der allgemeinen negativen Stimmung überbewertet werden könnten, da solche Strafen für einen Konzern dieser Größe finanziell verkraftbar sind, solange das Vertrauen der Nutzer nicht nachhaltig beschädigt wird. Insgesamt zeigt sich ein Bild eines Unternehmens im Übergang, das von den Anlegern noch nicht vollständig verstanden oder akzeptiert wird, wobei die extreme Polarität der Meinungen – von "totes Kapital" bis "massiv unterbewertet" – typisch für Aktien ist, die sich in einer Bodenbildungsphase befinden und deren zukünftige Richtung noch nicht eindeutig vom Markt antizipiert wird.
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m4758406, 20.12.2025 14:06 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=2ea6qGVt_RE ---------> „Die folgende Analyse stützt sich auf die Ideen von Prof. Dr. Christian Rieck zur Frage, wie gut sich große Unternehmen an Veränderungen anpassen können. Ein zentraler Gedanke dabei ist: Je älter, größer und komplexer ein Unternehmen ist, desto mehr ist es darauf angewiesen, sich Schritt für Schritt zu verändern und aus eigenen Fehlern frühzeitig zu lernen. Sehr starke und plötzliche Richtungswechsel können bei jungen, einfachen Unternehmen manchmal funktionieren. Bei reifen Unternehmen führen solche Brüche jedoch oft dazu, dass bestehende Abläufe, Kundenbeziehungen und bewährte Strukturen verloren gehen, bevor neue stabile Lösungen entstehen. Dadurch steigt das Risiko, dass nicht das Unternehmen selbst korrigiert, sondern der Markt eingreift. Diese Analyse bewertet deshalb nicht, wie attraktiv oder visionär eine Strategie klingt, sondern wie gut sie zum Reifegrad des Unternehmens passt, wie schnell Veränderungen umgesetzt werden und ob funktionierende interne Korrekturmechanismen vorhanden sind.“ -----GEMINI 3 PRO---- > PayPal klassifiziert sich im Kontext der Rieckschen Theorie eindeutig als hochgradig reife, etablierte Organisation mit massiver historischer Pfadabhängigkeit, definiert durch ein komplexes, über Jahrzehnte gewachsenes Geflecht aus über 400 Millionen Nutzerbeziehungen, tiefen Händlerintegrationen und regulatorischen Verpflichtungen, was gemäß der Theorie zwingend eine Strategie der graduellen Anpassung und der Stärkung interner Korrekturmechanismen verlangt, anstatt radikaler visionärer Brüche oder einer „Realitätsverzerrung“, die für Startups oder junge Branchen typisch wären. Die aktuelle strategische Ausrichtung unter CEO Alex Chriss, die explizit auf „Profitable Growth“, operative Effizienzsteigerung und die evolutionäre Weiterentwicklung bestehender Assets setzt – beispielhaft durch die Optimierung des Checkouts mittels Fastlane, die Ausweitung der Debitkarten-Nutzung im Rahmen von PayPal Everywhere oder die Integration in bestehende Ökosysteme statt deren radikaler Bekämpfung –, entspricht exakt dem theoretischen Idealbild für eine Organisation dieses Reifegrades, da sie bestehende Gleichgewichte nicht zerstört, sondern optimiert und die etablierten Subinteressen der Stakeholder wahrt, indem sie Händlern höhere Konversionsraten und Nutzern bessere Rewards bietet, ohne die Kernidentität des Unternehmens zu negieren. Die Gesamtbewertung der strategischen Passung liegt bei 92 Prozent (100 % = hohe Übereinstimmung zwischen Branchenreife, Strategieform, Anpassungstempo und Korrekturmechanismen), da PayPal der gefährlichen Versuchung eines kompletten Identitätswechsels oder einer marketinggetriebenen Entfremdung der Stammkundschaft, wie im Negativbeispiel Jaguar beschrieben, widersteht und stattdessen funktionierende interne Korrekturmechanismen demonstriert hat, indem es die unprofitablen Wachstumsstrategien der Vergangenheit revidierte, unproduktive Projekte stoppte und sich diszipliniert auf die Kernkompetenz der Transaktionsabwicklung fokussierte. Das verbleibende strukturelle Risiko und der Grund für den leichten Abzug liegen in der von Rieck beschriebenen Gefahr, dass die für reife Organisationen notwendige und systemimmanente „Behäbigkeit“ der graduellen Anpassung von der Geschwindigkeit externer technologischer Disruptionen, insbesondere durch agile Plattform-Konkurrenten wie Apple Pay oder neue Paradigmen wie Agentic Commerce, überholt werden könnte, was bedeutet, dass die interne Korrekturgeschwindigkeit permanent hoch gehalten werden muss, um zu verhindern, dass der Markt die Korrektur von außen durch Obsoleszenz erzwingt, wobei die aktuelle Strategie durch die Integration von KI und Stablecoins versucht, diese Innovationslücke innerhalb der bestehenden Struktur zu schließen, ohne das systemische Gleichgewicht zu gefährden.
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nalkanal, 20.12.2025 13:16 Uhr
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Wird PP eigentlich zur BDC? So à la Main Street Capital? An Letzteren habe ich fett verdient, bei PP kann man das nicht behaupten... Vielleicht ja ein spannender Gedanke, Kredite an kleinere Unternehmen zu geben. Aber grundsätzlich ist bei PP schon gewaltig der Wurm drin, da kann man nix schönreden. Habe EK 63 Dollar und gedacht, das müsste mal das Ende der Fahnenstange sein. Dem ist wohl nicht so und man muss noch ne Weile plärren.
Gorden_Geko
Gorden_Geko, 20.12.2025 13:00 Uhr
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Hab von PP auch eine Dividende bekommen und finde das super!!! Das Zeigt, die tun was . Es lockt neue Kunden an und ARP läuft sowieso heisst Verknappung der Stückzahl. Ich leg meine Hand ins Feuer, wenns da nich bald Richtung Norden geht !!!
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Pit64, 20.12.2025 12:23 Uhr
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Das versuche sich aus zu gleichen in dem ich das direkt in PP reinvestiert habe

Genau....waren immerhin fast 5 Aktien. Mein eigenes ARP.
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Thom3574, 20.12.2025 10:56 Uhr
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Ja das ist in Ordnung, die 14 Cent Dividente hätten sie lieber auch ins ARP stecken sollen.

Das versuche sich aus zu gleichen in dem ich das direkt in PP reinvestiert habe
NACONNI66
NACONNI66, 20.12.2025 9:28 Uhr
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Finger weg value trap? https://www.youtube.com/live/fEIRAxmy2NE?si=Hrg1nws7Euewor5v
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bossmen, 20.12.2025 1:34 Uhr
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Und das ist gut so. Dann kann paypal günstiger eigene Aktien zurückkaufen

Ja das ist in Ordnung, die 14 Cent Dividente hätten sie lieber auch ins ARP stecken sollen.
Andromedanebel
Andromedanebel, 20.12.2025 0:46 Uhr
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Und das ist gut so. Dann kann paypal günstiger eigene Aktien zurückkaufen
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Trader_with_passion, 20.12.2025 0:41 Uhr
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Aktuell ist Paypal weniger als 50 Milliarden € wert.
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bossmen, 19.12.2025 22:45 Uhr
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Was begreifst Du nicht? Die Übernahme von Paypal würde 70-100 Mrd kosten! Dazu ist niemand aktuell in der Lage und PP ist es auch nicht wert, da es viele dieser Art gibt. Auch wenn PP immer noch der Platzhirsch ist. Das Ding kauft zu diesem Preis niemend, vielleicht bei 20$. Okay die kommen wahrscheinlich noch.....https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_largest_mergers_and_acquisitions#:~:text=As%20of%20February%202024%2C%20the,transaction%20value%20of%20%24311.4%20billion.
Andromedanebel
Andromedanebel, 19.12.2025 22:10 Uhr
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…außerdem will PP seine eigene Bank fokussieren… usw.

Würdest du als Bank es zulassen dass man dir Marktanteile streitig macht? Und paypal ist was die Kennzahlen betrifft, als Übernahme sehr interessant. Man bekommt fast eine halbe Milliarde kunden plus barmittel dazu
Andromedanebel
Andromedanebel, 19.12.2025 22:07 Uhr
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Paypal ist nicht im Interesse der großen Banken. Das denke ich auch. Deshalb äusserst schwierig. Die wollen ihre eigenen Zahlungssysteme nach vorne bringen. PP ist da ein großer Störer.

Wie beseitigt man Störer? Man wirft ihnen Steine in den Weg oder man übernimmt sie. Abwarten. Ich denke wir sehen bald merkwürdige Beteiligungen an paypal über Aktienkäufe
R
RHCP, 19.12.2025 22:06 Uhr
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…außerdem will PP seine eigene Bank fokussieren… usw.
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