PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.345
B
BeckS01, 03.02.2026 17:52 Uhr
0

War im Aufsichtsrat weiß also das meiste schon und hat sich bestimmt nicht erst hab heute Gedanken gemacht wie es weitergeht.

Um es anders zu formulieren: Er war anscheinend bereits fünf Jahre im "Board of Directors" bei PP aktiv, zuletzt als Vorsitzender dieses Verwaltungsrats. Weil er die internen Abläufe und die dolle Strategie also so gut kennt, war er prädestiniert für diese Rolle und kann diese sicherlich 1:1 so weiterführen. Da er auch nicht dagegen gesteuert hat in seiner "Steuerrolle", war er also auch überzeugt von der Strategie. Warum nochmal soll er nun alles anders und besser machen? :-)
sawirotti
sawirotti, 03.02.2026 17:52 Uhr
0

Wie meinst du das? -20%. Hast du mehr erwartet? Morgen ist auch noch ein Tag. 🤭

Rik ist eh negative auf PP eingesgellt
C
CureLoss, 03.02.2026 17:51 Uhr
0

Hält sich doch gut

Wie meinst du das? -20%. Hast du mehr erwartet? Morgen ist auch noch ein Tag. 🤭
audima
audima, 03.02.2026 17:51 Uhr
1
Durch den Rückkauf eigener Aktien wird der Gewinn je Aktie gesteigert (bei konstantem Gewinn), was eine EPS-Steigerung ohne organisches Wachstum darstellt und langfristig die Kapitalrendite der Anteilseigner erhöht. Eine der zentralen betriebswirtschaftlichen Stärken von PayPal ist, dass diese Cash-Maschine nicht nur stabil, sondern auch skalierbar ist. Gewinn- und Free Cash Flow-Margen erlauben es, Programme wie jährliche Rückkäufe im Milliardenbereich durchzuführen, ohne die operative Flexibilität einzuschränken. Selbst angesichts eines stärker fragmentierten Wettbewerbsumfeldes bleibt die Cash-Conversion-Rate über dem Branchendurchschnitt, was zeigt, dass das Geschäftsmodell fundamental solid ist – es generiert liquide Mittel effizient und konsistent. Dividenden sind bei PayPal noch neu und vergleichsweise klein, aber betriebswirtschaftlich bedeutsam, weil sie ein Signal der Kapitalmarktorientierung sind: Management und Vorstand kommunizieren damit, dass sie nicht nur über Wachstum reden, sondern auch unmittelbaren Wert an Aktionäre zurückgeben wollen. In Verbindung mit umfangreichen Buybacks wirkt dies wie ein hybrider Ansatz zwischen klassischem Value- und Growth-Investing. Trotz dieser fundamentalen Stärken hat der Markt PayPal im letzten Jahr stark abgestraft, was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint. Die starke Kursreaktion folgt primär aus zwei Wahrnehmungen: erstens einem Wachstumsslowdown nach Pandemie-Tailwinds (Transaktionsvolumen und Nutzerzuwachs normalisieren sich) und zweitens aus Makro- und Sektorrotationseffekten, bei denen Kapital aus Technologiewerten mit moderatem Wachstum in höher wachsende oder stark defensive Sektoren fließt. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist diese Reaktion überzogen, weil sie zu stark auf kurzfristige Kennzahlen wie quartalsweise Umsatzsteigerungen oder ein moderates TPV-Wachstum schaut, statt auf die dauerhafte Rentabilität, Cash-Generierung und Netzwerkeffekte. Ein rationaler Bewertungsansatz gewichtet Free Cash Flow, wirtschaftliche Schutzmechanismen und Kapitalallokation strategisch höher als kurzfristige Volatilität in Wachstumsmessgrößen. Wenn das Management in der Lage ist, weiterhin stabile Cash Flows zu produzieren und den Kapitalmarkt durch Buybacks und Dividenden effektiv zu bedienen, dann spricht dies für einen fairen Inneren Wert, der über der aktuellen Marktbewertung liegen kann. Schließlich ist die Sichtweise, dass der Markt PayPal aktuell „abwertet“, betrieblich nicht neu: Das Unternehmen wird tendenziell wie ein schwaches Wachstumspapier gehandelt, obwohl es substanzielle Renditequellen besitzt. Klassische Bewertungskennzahlen wie ein Forward-P/E deutlich unter historischen Durchschnitten, kombiniert mit hoher Free Cash Flow-Yield, deuten darauf hin, dass die Marktpreise bereits viele Risiken vorweggenommen haben — so stark, dass selbst moderate, aber stabile Profitabilität und Cash-Returns nicht mehr angemessen einkalkuliert sind.
audima
audima, 03.02.2026 17:51 Uhr
0

Aha, also nur weil ein Unternehmen nicht insolvent geht, muss man kaufen. Ja wahnsinn.

M. b. M. n. ist PP PayPal kein Start-up oder spekulativer Hype, sondern ein global diversifizierter FinTech-Konzern mit tief verflochtenen Netzwerkeffekten im Zahlungsverkehr: Über 450 Millionen aktive Konten und Transaktionen in mehr als 200 Märkten sind kein Zufall, sondern ein Netzwerkvorteil, der feste Präferenzen bei Konsumenten und Händlern schafft und hohe Wechselkosten impliziert. Netzwerkeffekte dieser Größenordnung sind schwer zu reproduzieren, weil sie nicht nur technische Infrastruktur, sondern auch regulatorische Compliance, Händlerakzeptanz und Kundenvertrauen vereinen. Diese Kombination sichert PayPal eine dauerhafte Einnahmequelle aus Transaktionsgebühren, Devisendienstleistungen und Value-Added Services wie Betrugsprävention und Risikomanagement. Auf der Bilanzseite sticht hervor, dass PayPal über substanzielle Cash-Generierung verfügt: Free Cash Flow im Bereich von rund 6–7 Milliarden US-Dollar jährlich ist für ein Unternehmen dieses Profils ein Grundpfeiler der finanziellen Robustheit. Dieser Cash Flow deckt nicht nur operative Investitionen, sondern ermöglicht auch eine aggressive Kapitalrückführung an Aktionäre. Klassisch wird dies bei Wachstumsfirmen durch Reinvestition in Expansion sichtbar – bei PayPal wird es durch Buybacks und eine neu eingeführte Dividende sichtbar, was in der betriebswirtschaftlichen Analyse als Kapitalallokationseffizienz gilt.
R
Rik0206, 03.02.2026 17:51 Uhr
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Hält sich doch gut
HannsAlbern
HannsAlbern, 03.02.2026 17:51 Uhr
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der neue ceo war schim im Board paypal….nicht ganz so neu

War im Aufsichtsrat weiß also das meiste schon und hat sich bestimmt nicht erst hab heute Gedanken gemacht wie es weitergeht.
NACONNI66
NACONNI66, 03.02.2026 17:51 Uhr
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Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen die Kursziele weiter reduziert werden. Mittlerweile sogar nachvollziehbar, muss ich leider zugeben. :-)

Bald alle ein buy rating 45 usd wenn pp bei 38 steht...oh man
N
Nagy, 03.02.2026 17:50 Uhr
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der neue ceo war schim im Board paypal….nicht ganz so neu
B
BeckS01, 03.02.2026 17:49 Uhr
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Na was machen die Analysten davon? FRECHHEIT jetzt und alle schreien 30 USD?

Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten Tagen die Kursziele weiter reduziert werden. Mittlerweile sogar nachvollziehbar, muss ich leider zugeben. :-)
C
CureLoss, 03.02.2026 17:49 Uhr
0
Wo hat Paypal eigentlich den neuen CEO ausgegraben? Man muss sich ja irgendwie gefunden haben, nur wie und wo? Gab es keine Alternativen?
L
Luzifer1234567, 03.02.2026 17:48 Uhr
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Wenn es Dich nicht interessiert, einfach überlesen und weiterscollen. Mich interessiert es schon und einige andere auch. Danke.

Nur liegt ihr immer falsch. Warum faselt ihr dann immer noch davon, obwohl ihr immer mit eurem sogenannten gap falsch liegt?
HannsAlbern
HannsAlbern, 03.02.2026 17:48 Uhr
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Zeigt nur wie verzweifelt die sind und wie einfallslos, man sollte Geld lieber in Wachstum und neue Geschäftszweige stecken, aber da gibt es nichts. Der Laden stagniert und das Geld wird halt dazu genutzt Aktien zu kaufen, damit der Kurs nicht noch weiter abschmiert. Das ist keine gute News.

Gibt doch genug neue Geschäftszweige die verdienen nur noch kein Geld.
D
Dr._K, 03.02.2026 17:48 Uhr
0

Visa und Mastercard schaffen das ja auch zusteigen

Die haben ja auch mehr Goodwill und weniger Privatanleger
L
Luzifer1234567, 03.02.2026 17:47 Uhr
0

Was meint ihr kann der neue CEO besser als der alte? Also, ich finde den nicht so toll. Für mich klingt der Wechsel fast wie eine Verzweiflungstat. Ich habe an den Turnaround mit Alex Chriss noch geglaubt, aber jetzt??

Da irgendjemand massiv aktien verkauft hat, vermute ich dass es alex chriss war. Wahrscheinlich hat er dies verdeckt getan hat. Seine Abberufung muss andere Gründe als nur die Zahlen haben
NACONNI66
NACONNI66, 03.02.2026 17:47 Uhr
0
Na was machen die Analysten davon? FRECHHEIT jetzt und alle schreien 30 USD?
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