PILBARA MINERALS WKN: A0YGCV ISIN: AU000000PLS0 Kürzel: PLS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,551 EUR
±0,00 % ±0,000
19:00:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 55.005
Daim8736
Daim8736, 13.11.2022 16:58 Uhr
0
Bank of **** genau sowas kommt dabei raus wenn ein haufen Ahnungslos eine Tastatur quälen dürfen und auch noch dafür bezahlt werden....nicht mal die gestzmässigkeiten von Angebot und Nachfrage haben die Intus....bla bla
Z
Zenker, 13.11.2022 16:44 Uhr
0
Was meint ihr wo die Reise diese Woche endet?
R
Rainmaker, 13.11.2022 13:42 Uhr
5
Diese sogenannten Bank-Experten haben häufig auch keine Ahnung. GS hat vor ein paar Tagen wieder eine Bewertung abgegeben und kleinlaut zugegeben, dass ihre vorherige Prognose nicht eingetreten sei ... ach nee? Da bin ich aber jetzt überrascht. Ihr prognostizierter Preissturz soll nun doch erst im Jahr 2023 anfangen, sagen sie ... das sind echte Voll.pfosten.
C
Cheese2, 13.11.2022 12:49 Uhr
2

Hat jemand zufällig den Artikel über Lithium im Handelsblatt gelesen? Ich verstehe den nicht (vielleicht sollte ich langsam mal pennen gehen?) Es wird darüber berichtet, daß im Jahr 2030 die Nachfrage nach Lithium eventuell doppelt so hoch wie das Angebot ist. Dennoch erwartet die Bank of America, dass der lithiumpreis bis 2026 auf 15.000 USD je Tonne sinkt... Eigentlich würde ich nicht viel auf die Meinung des Experten geben, aber wie Markus Koch immer so schön sagt, hat die BoA in der letzten Zeit hervorragende und zutreffende Analysen veröffentlicht. Ich versuche mal zu kopieren: Dementsprechend fulminant ist auch die Preisentwicklung. Während der Preis im Coronajahr 2020 noch am Boden lag, hat der Preis für Lithiumkarbonat dieses Jahr eine rasante Klettertour hingelegt, unterbrochen nur von einem kleinen Zwischentief im Frühjahr. Seitdem geht es wieder bergauf. (...) Aktuell kostet eine Tonne Lithiumkarbonat am chinesischen Spotmarkt fast 82.000 US-Dollar – das ist nicht nur fast doppelt so viel wie zu Jahresbeginn, sondern auch etwa 14-mal so viel wie am absoluten Tiefpunkt im Juli 2020, als lockdownbedingte Produktionsbeschränkungen die Nachfrage drückten. Dennoch wird der Lithiumpreis zumindest in den nächsten Jahren seinen Höhenflug kaum fortsetzen, glaubt Michael Hartnett, Investmentstratege bei der Bank of America . Es gebe derzeit viele Lithium-Projekte, das lasse trotz mancher Unwägbarkeit erwarten, dass zumindest die schlimmste Knappheit in den kommenden Jahren überwunden sein wird. Hartnett geht davon aus, dass der Preis für eine Tonne Lithiumcarbonatäquivalent bis 2026 wieder auf unter 15.000 Dollar fällt. (...) Nach einer Berechnung der Deutschen Rohstoffagentur (Dera) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe könnte Europa seinen Lithiumbedarf im Jahr 2030 nur zu maximal einem Drittel selbst decken. Die Dera hat dieser Rechnung sämtliche bekannten europäischen Projekte für die Fertigung von Batteriezellen zugrunde gelegt. Die Dera erwartet, dass das globale Angebot von 82.000 Tonnen Lithium im Jahr 2020 auf knapp 218.000 Tonnen im Jahr 2030 steigen wird. Der Bedarf, für den die Dera drei Szenarien durchgerechnet hat, wird in acht Jahren aber deutlich höher liegen: mindestens bei 316.307 Tonnen, maximal sogar bei 558.780 Tonnen. Bestenfalls wären 2030 also 45 Prozent weniger Lithium verfügbar, als gebraucht wird. Im ungünstigsten Fall würde die Nachfrage das Angebot um das Zweieinhalbfache übersteigen. Selbst wenn alle aktuell geplanten und im Bau befindlichen Projekte im Zeitplan umgesetzt werden und wir von einem mittleren Nachfragewachstum ausgehen, werden wir nicht genug Lithium haben, um die erwartete weltweite Nachfrage im Jahr 2030 zu decken“, sagte Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur. Deshalb könnte auch die Preisdelle bei Lithium, die Bank-of-America-Experte Hartnett erwartet, nur vorübergehend sein. Auch er rechnet damit, dass 2030 die Produktionssteigerung nicht mit dem wachsenden Bedarf mithalten kann: 2,26 Millionen Tonnen produziertes Lithiumcarbonatäquivalent sollen auf eine Nachfrage nach 2,67 Millionen Tonnen stoßen. Sollte Hartnett recht behalten, könnten sich Lithium-Anleger also bei deutlich fallenden Lithiumkursen über Einstiegspreise freuen. https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/28797256.html

Prognosen sind immer unsicher, vorallem wenn sie über die zukunft sind 😉
rr12
rr12, 13.11.2022 10:20 Uhr
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Hat jemand zufällig den Artikel über Lithium im Handelsblatt gelesen? Ich verstehe den nicht (vielleicht sollte ich langsam mal pennen gehen?) Es wird darüber berichtet, daß im Jahr 2030 die Nachfrage nach Lithium eventuell doppelt so hoch wie das Angebot ist. Dennoch erwartet die Bank of America, dass der lithiumpreis bis 2026 auf 15.000 USD je Tonne sinkt... Eigentlich würde ich nicht viel auf die Meinung des Experten geben, aber wie Markus Koch immer so schön sagt, hat die BoA in der letzten Zeit hervorragende und zutreffende Analysen veröffentlicht. Ich versuche mal zu kopieren: Dementsprechend fulminant ist auch die Preisentwicklung. Während der Preis im Coronajahr 2020 noch am Boden lag, hat der Preis für Lithiumkarbonat dieses Jahr eine rasante Klettertour hingelegt, unterbrochen nur von einem kleinen Zwischentief im Frühjahr. Seitdem geht es wieder bergauf. (...) Aktuell kostet eine Tonne Lithiumkarbonat am chinesischen Spotmarkt fast 82.000 US-Dollar – das ist nicht nur fast doppelt so viel wie zu Jahresbeginn, sondern auch etwa 14-mal so viel wie am absoluten Tiefpunkt im Juli 2020, als lockdownbedingte Produktionsbeschränkungen die Nachfrage drückten. Dennoch wird der Lithiumpreis zumindest in den nächsten Jahren seinen Höhenflug kaum fortsetzen, glaubt Michael Hartnett, Investmentstratege bei der Bank of America . Es gebe derzeit viele Lithium-Projekte, das lasse trotz mancher Unwägbarkeit erwarten, dass zumindest die schlimmste Knappheit in den kommenden Jahren überwunden sein wird. Hartnett geht davon aus, dass der Preis für eine Tonne Lithiumcarbonatäquivalent bis 2026 wieder auf unter 15.000 Dollar fällt. (...) Nach einer Berechnung der Deutschen Rohstoffagentur (Dera) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe könnte Europa seinen Lithiumbedarf im Jahr 2030 nur zu maximal einem Drittel selbst decken. Die Dera hat dieser Rechnung sämtliche bekannten europäischen Projekte für die Fertigung von Batteriezellen zugrunde gelegt. Die Dera erwartet, dass das globale Angebot von 82.000 Tonnen Lithium im Jahr 2020 auf knapp 218.000 Tonnen im Jahr 2030 steigen wird. Der Bedarf, für den die Dera drei Szenarien durchgerechnet hat, wird in acht Jahren aber deutlich höher liegen: mindestens bei 316.307 Tonnen, maximal sogar bei 558.780 Tonnen. Bestenfalls wären 2030 also 45 Prozent weniger Lithium verfügbar, als gebraucht wird. Im ungünstigsten Fall würde die Nachfrage das Angebot um das Zweieinhalbfache übersteigen. Selbst wenn alle aktuell geplanten und im Bau befindlichen Projekte im Zeitplan umgesetzt werden und wir von einem mittleren Nachfragewachstum ausgehen, werden wir nicht genug Lithium haben, um die erwartete weltweite Nachfrage im Jahr 2030 zu decken“, sagte Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur. Deshalb könnte auch die Preisdelle bei Lithium, die Bank-of-America-Experte Hartnett erwartet, nur vorübergehend sein. Auch er rechnet damit, dass 2030 die Produktionssteigerung nicht mit dem wachsenden Bedarf mithalten kann: 2,26 Millionen Tonnen produziertes Lithiumcarbonatäquivalent sollen auf eine Nachfrage nach 2,67 Millionen Tonnen stoßen. Sollte Hartnett recht behalten, könnten sich Lithium-Anleger also bei deutlich fallenden Lithiumkursen über Einstiegspreise freuen. https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/28797256.html

https://stockhead.com.au/resources/we-need-330-mines-in-12-years-to-feed-battery-demand-these-asx-graphite-lithium-nickel-and-cobalt-stocks-can-answer-the-call/
T
Taktloss, 13.11.2022 0:47 Uhr
0
Hat jemand zufällig den Artikel über Lithium im Handelsblatt gelesen? Ich verstehe den nicht (vielleicht sollte ich langsam mal pennen gehen?) Es wird darüber berichtet, daß im Jahr 2030 die Nachfrage nach Lithium eventuell doppelt so hoch wie das Angebot ist. Dennoch erwartet die Bank of America, dass der lithiumpreis bis 2026 auf 15.000 USD je Tonne sinkt... Eigentlich würde ich nicht viel auf die Meinung des Experten geben, aber wie Markus Koch immer so schön sagt, hat die BoA in der letzten Zeit hervorragende und zutreffende Analysen veröffentlicht. Ich versuche mal zu kopieren: Dementsprechend fulminant ist auch die Preisentwicklung. Während der Preis im Coronajahr 2020 noch am Boden lag, hat der Preis für Lithiumkarbonat dieses Jahr eine rasante Klettertour hingelegt, unterbrochen nur von einem kleinen Zwischentief im Frühjahr. Seitdem geht es wieder bergauf. (...) Aktuell kostet eine Tonne Lithiumkarbonat am chinesischen Spotmarkt fast 82.000 US-Dollar – das ist nicht nur fast doppelt so viel wie zu Jahresbeginn, sondern auch etwa 14-mal so viel wie am absoluten Tiefpunkt im Juli 2020, als lockdownbedingte Produktionsbeschränkungen die Nachfrage drückten. Dennoch wird der Lithiumpreis zumindest in den nächsten Jahren seinen Höhenflug kaum fortsetzen, glaubt Michael Hartnett, Investmentstratege bei der Bank of America . Es gebe derzeit viele Lithium-Projekte, das lasse trotz mancher Unwägbarkeit erwarten, dass zumindest die schlimmste Knappheit in den kommenden Jahren überwunden sein wird. Hartnett geht davon aus, dass der Preis für eine Tonne Lithiumcarbonatäquivalent bis 2026 wieder auf unter 15.000 Dollar fällt. (...) Nach einer Berechnung der Deutschen Rohstoffagentur (Dera) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe könnte Europa seinen Lithiumbedarf im Jahr 2030 nur zu maximal einem Drittel selbst decken. Die Dera hat dieser Rechnung sämtliche bekannten europäischen Projekte für die Fertigung von Batteriezellen zugrunde gelegt. Die Dera erwartet, dass das globale Angebot von 82.000 Tonnen Lithium im Jahr 2020 auf knapp 218.000 Tonnen im Jahr 2030 steigen wird. Der Bedarf, für den die Dera drei Szenarien durchgerechnet hat, wird in acht Jahren aber deutlich höher liegen: mindestens bei 316.307 Tonnen, maximal sogar bei 558.780 Tonnen. Bestenfalls wären 2030 also 45 Prozent weniger Lithium verfügbar, als gebraucht wird. Im ungünstigsten Fall würde die Nachfrage das Angebot um das Zweieinhalbfache übersteigen. Selbst wenn alle aktuell geplanten und im Bau befindlichen Projekte im Zeitplan umgesetzt werden und wir von einem mittleren Nachfragewachstum ausgehen, werden wir nicht genug Lithium haben, um die erwartete weltweite Nachfrage im Jahr 2030 zu decken“, sagte Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur. Deshalb könnte auch die Preisdelle bei Lithium, die Bank-of-America-Experte Hartnett erwartet, nur vorübergehend sein. Auch er rechnet damit, dass 2030 die Produktionssteigerung nicht mit dem wachsenden Bedarf mithalten kann: 2,26 Millionen Tonnen produziertes Lithiumcarbonatäquivalent sollen auf eine Nachfrage nach 2,67 Millionen Tonnen stoßen. Sollte Hartnett recht behalten, könnten sich Lithium-Anleger also bei deutlich fallenden Lithiumkursen über Einstiegspreise freuen. https://hbapp.handelsblatt.com/cmsId/28797256.html
rr12
rr12, 12.11.2022 15:25 Uhr
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"Mit über einer Milliarde AUD auf der Bank und der Regierung, die weitere 250 Millionen AUD einbringt, war ich neugierig, zu sehen, wo die derzeit besten Margen in der Li-Material-Wertschöpfungskette liegen und wo sich dieses Geld am besten für Expansionen einsetzen lässt. All dies sind meine Berechnungen, die auf dem besten Wissen basieren, das ich aus PLS-Informationen und verschiedenen anderen habe. (andere verkaufen DSO 1,2 % Preise, Betriebskosten von LiHo-Anlagen usw.) Zusammenfassend scheint es, dass die BMX 5,5 % Li Spod Auktionen uns eine Gewinnmarge von 85,9 % geben, welche Unternehmen, die Sie kennen, haben eine Gewinnspanne von 85,9 %? Dies nimmt etwas und verkauft es für ca. das 6-fache seiner Kosten (wenn auch ca. Lizenzgebühren in den Kosten usw. enthalten sind), die durchschnittliche Gewinnmarge beträgt jetzt ca. 81,7 % und wächst. Ich habe mir die Margen für den Verkauf von Folgendem angesehen: 1,2 % Li-DSO, 5,5 % Li Spod, 6,0 % Li Spod, 36 % Li-Salze (obwohl wenig Informationen über Calix-Kosten, viele Annahmen) und Li-Hydroxid, wenn es integriert war (Zugang zum Li Spod zum Selbstkostenpreis oder ein Drittanbieterkauf zu unserem 6 % Spod-Durchschnittsvertragspreis oder BMX-Preisen. Sehr gespannt, mehr über die Betriebszahlen der Calix-Demoanlage zu erfahren und welche Preise 35% Li-Salze erzielen können, eine sehr interessante Zukunft. Einige meiner Annahmen können in den unten stehenden Rohkosten + Lizenzgebühren und Verkaufspreisen für jeden gesehen werden. Ich bin mir bei mehreren Dingen nicht sicher, zum Beispiel, ob eine staatliche Lizenzgebühr auf die letzten 35 % der Li-Salz-Exporte erhoben würde, sofern dies der Fall ist. Diversifizierung und Verlagerung nach unten reduzieren Risiken und bieten mehr Verkaufsoptionen, da sich Margen und Preise ändern, z. B. wenn mehr Hydroxid-Umwandlungsanlagen und weniger Spod-Produktionsanlagen gebaut werden, dann wird die Spod-Nachfrage hoch bleiben, wenn mehr Spod-Produktionsanlagen aber weniger Li-Hydroxid-Anlagen als nachgelagerte Margen vielleicht besser. All dies sind mit Sicherheit großartige Margen und Cash-Generierung. (aber wo am meisten erweitern?) Heute ist PLS im perfekten Geschäft, da die durchschnittlichen Li Spod-Vertragspreise auf die BMX-Preise steigen, und für die Zukunft, basierend auf den heutigen Zahlen, die höchste Marge und die größte Amortisation, wenn man darüber nachdenkt, wo man das Geld als nächstes ausgibt, „die 5,5 % zu erweitern“ Spod-Produktion', bringen Sie P680 (in Vorbereitung) und P1000."
rr12
rr12, 12.11.2022 15:14 Uhr
0
von denen hört man ja wirklich nichts mehr......fahren alle porsche
Eintracht1
Eintracht1, 12.11.2022 12:55 Uhr
2

https://hotcopper.com.au/threads/good-news-bad-news.5973628/page-18077?post_id=64729069............Ich denke, das kostenlose Darlehen in Höhe von 250 Millionen US-Dollar erhöht sich um 250 Millionen US-Dollar, die wir in bar haben, um damit zu tun, was im besten Interesse der Aktionäre ist. Sei es beim Kauf einer Beteiligung an einem Unternehmen (oder beim Kauf eines ganzen Unternehmens), Aktienrückkäufen oder zusätzlichem Geld für Dividenden. Ich finde das Darlehen überhaupt nicht negativ. Tatsächlich finde ich es großartig. Wir können es zu unseren Gunsten nutzen, und wir können es aus einer Laune heraus zurückzahlen. Diese 250-Dollar-Million könnte der Wendepunkt sein, an dem wir ein anderes Unternehmen kaufen oder nicht oder uns in andere Unternehmungen vertiefen. Glückliche Tage

Fundamental... 👍Rohstoffknappheit und politische- und gesellschaftliche Perspektive...☝️ Chart...👌und jetzt auch immer mehr Fantasie... 😊 ...vor diesem Hintergrund würde mich mal interessieren, ob "Pommesbude",  "Bullish"... aktuell einen Wiedereinstieg fokussieren? Und wie sieht es bei "Lithiuminvestor" aus?
rr12
rr12, 12.11.2022 10:53 Uhr
1

Gewissenlos und gierig der Herr rr12😅 ... aber ja, haste recht ... mal sehen, welche Überraschungen der laufende Monat und Dezember uns noch bereithalten 😎

https://hotcopper.com.au/threads/good-news-bad-news.5973628/page-18077?post_id=64729069............Ich denke, das kostenlose Darlehen in Höhe von 250 Millionen US-Dollar erhöht sich um 250 Millionen US-Dollar, die wir in bar haben, um damit zu tun, was im besten Interesse der Aktionäre ist. Sei es beim Kauf einer Beteiligung an einem Unternehmen (oder beim Kauf eines ganzen Unternehmens), Aktienrückkäufen oder zusätzlichem Geld für Dividenden. Ich finde das Darlehen überhaupt nicht negativ. Tatsächlich finde ich es großartig. Wir können es zu unseren Gunsten nutzen, und wir können es aus einer Laune heraus zurückzahlen. Diese 250-Dollar-Million könnte der Wendepunkt sein, an dem wir ein anderes Unternehmen kaufen oder nicht oder uns in andere Unternehmungen vertiefen. Glückliche Tage
rr12
rr12, 11.11.2022 23:26 Uhr
0
Albemarle 1,44% SQM 3,03% FMC -0,71% Lithium America 0,66% Livent 1,45% Piedmont Lithium 3,79% Rio 4,69% Glencore 2,30% Ganfeng 2,74% Tianqi 1,74%
C
Coralbay, 11.11.2022 20:51 Uhr
2
DYOR please!!!! Die Frage kannst nur du selbst beantworten. Ich persönlich glaube, dass es nicht mehr viel "tiefere" Momente geben wid.
A
Ar2010, 11.11.2022 18:10 Uhr
0
Bin in Pilbara investiert. Wann lohnt sich der Einstieg bei CXO. Im Moment zu hoch, oder?
Eintracht1
Eintracht1, 11.11.2022 16:59 Uhr
0

Albemarle 3,75% 332,80 €

😄 Danke dir 🥂
rr12
rr12, 11.11.2022 16:33 Uhr
0

Albemarle

Albemarle 3,75% 332,80 €
Eintracht1
Eintracht1, 11.11.2022 15:35 Uhr
0
Albemarle
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