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Kommentare 55.548
C
Chaser187,
04.06.2019 23:33 Uhr
0
Verkaufen. Da kommt nix mehr. Ist ja alles schon Eingepreist.
T
Tycoon5c69c80659f40,
04.06.2019 22:41 Uhr
0
😥verkaufen oder weiterlaufen lassen?
I
Iwo1,
04.06.2019 18:38 Uhr
0
Irgendwie bin ich bisher enttäuscht von der Performance über Jahre.
6er,
04.06.2019 15:43 Uhr
0
Zum traiden sehr gut bei 0,40 rein und bei 0,50 wieder raus bietet sich doch gut an
H
Hao,
04.06.2019 14:31 Uhr
0
Mehr wird es nie geben
S
Sailor!,
04.06.2019 14:13 Uhr
0
Ach was, bald gibt's die nächste 1/2-Euro-Party 😂😂😂
H
Hao,
03.06.2019 20:10 Uhr
0
Ihr könnt noch so viel poste abwärts gehts
caiusmaximus,
03.06.2019 19:48 Uhr
0
🤯🤪
Longinvest1234,
03.06.2019 19:46 Uhr
0
H i r n
Longinvest1234,
03.06.2019 19:46 Uhr
0
Sein *** ist auf Urlaub
caiusmaximus,
03.06.2019 19:29 Uhr
0
Dachte du bist im Urlaub🤨...
C
Chaser187,
03.06.2019 19:19 Uhr
0
Als Spam markiert
Longinvest1234,
03.06.2019 16:02 Uhr
0
Studie: Deutsche Autokonzerne investieren am meisten in Elektromobilität
03.06.2019 | In: Autoindustrie, Studien & Umfragen 10 Kommentare
Bild: BMW
Autokonzerne investieren immer größere Summen, um sich auf den erwarteten Durchbruch der E-Mobilität vorzubereiten – und schaffen erhebliche Produktionskapazitäten für Elektroautos. Das ist das Fazit einer von der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) erstellten Analyse der weltweiten Investitionstätigkeit der 16 führenden Automobilunternehmen.
Im vergangenen Jahr wurden Investitionsprojekte im Zusammenhang mit der Produktion von Elektroautos mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Milliarden Euro angekündigt oder gestartet – ein Plus von 97 Prozent gegenüber 2017, so die Studienautoren. Die Zahlen für ihre Auswertung beziehen sich auf ortsgebundene Investitionsprojekte, etwa in neue oder modernisierte Fabriken. Nicht berücksichtigt sind Forschungs- und Entwicklungskosten, da diese sich zumeist keinen konkreten Ländern zuordnen ließen.
Derzeit konzentrieren sich die Elektro-Investitionen der Konzerne laut EY auf einige wenige Standorte: In China wurden seit Anfang 2015 insgesamt 6,1 Milliarden Euro investiert, in Deutschland liegt das Investitionsvolumen bei 4,4 Milliarden Euro, in Frankreich bei 1,6 Milliarden Euro. Die USA belegen mit 1,1 Milliarden Euro den vierten Rang. In den Vereinigten Staaten kündigt sich im laufenden Jahr eine Trendwende an – mehrere US-Konzerne planen große Umrüstprojekte: Ford investiert 900 Millionen Euro, um ein Werk in Michigan zum Produktionsstandort für Elektroautos zu machen. General Motors rüstet für 270 Millionen Euro ebenfalls ein Werk in Michigan für einen neuen Stromer um.
Die drei deutschen Autokonzerne erwiesen sich der EY-Studie nach in den vergangenen Jahren als besonders aktive Investoren im Bereich Elektromobilität: 29 derartige Investitionsprojekte mit einem Volumen von insgesamt 11,1 Milliarden Euro wurden seit Anfang 2016 von Volkswagen, BMW und Daimler gestartet. Die größten Investitionsprojekte des vergangenen Jahres wurden ebenfalls von den deutschen Konzernen angekündigt. Sie bezogen sich auf den Produktionsstandort China: BMW investiert drei Milliarden Euro in ein neues Werk in Tiexi und den Ausbau eines Werks in Dadong, unter anderem um dort jeweils parallel Fahrzeuge mit konventionellem und elektrischem Antrieb fertigen zu können. Daimler kündigte eine 1,5 Milliarden Euro teure Investition in Peking an.
Während der Trend bei Investitionen in die Elektromobilität klar nach oben zeigt, waren die Autokonzerne bei sonstigen Investitionen – etwa in Werkserweiterungen, neue Lackierereien oder neue Testgelände – im vergangenen Jahr sehr zurückhaltend, berichtet EY. Der Gesamtwert der neu angekündigten Investitionen der Autokonzerne sank demnach im vergangenen Jahr um 16 Prozent von 26,7 auf 22,4 Milliarden Euro.
Kostendruck steigt
Der starke Anstieg der Investitionen in Elektromobilität und der gleichzeitige Rückgang bei sonstigen Investitionsprojekten ist ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre, erwartet EY-Partner Gerhard Schwartz. Er meint: „Viele Hersteller setzen gerade alles auf eine Karte. Sie nehmen Milliardensummen für die Entwicklung und den Ausbau der Produktion von Elektroautos in die Hand und sparen massiv an anderer Stelle. Die Unternehmen gehen mit dieser Strategie eine durchaus mutige und teure Wette auf die Zukunft ein: Sie setzen auf einen baldigen und starken Anstieg der Verkaufszahlen von Elektroautos – trotz nach wie vor bestehender Probleme wie einer mangelhaften Ladeinfrastruktur, sehr hohen Verkaufspreisen und niedrigen Margen.“
Der Produktionsanlauf von Elektroautos wird kurz- und mittelfristig sehr viel Geld kosten und die Margen erheblich belasten, sagt Schwartz voraus: „Elektroautos bringen vorerst kaum Gewinn – die Kunst wird daher in den kommenden Jahren darin bestehen, beim Absatz ein ausgewogenes Verhältnis von Autos mit elektrischem und konventionellem Antrieb zu finden. Denn der Ausbau der Elektromobilität muss mit den Gewinnen aus dem Verkauf von Fahrzeugen mit konventionellem oder Hybrid-Antrieb finanziert werden – unterm Strich wird in jedem Fall weniger Gewinn übrigbleiben als in den vergangenen Jahren.“
Vorerst werden weiter Autos mit Verbrennungsmotor den Neuwagenmarkt dominieren – daher werden nach Beobachtung von Schwartz derzeit vor allem Fabriken in Europa und den USA so umgebaut, dass verschiedenene Antriebstechnologien gleichzeitig auf dem selben Band gefertigt werden können. „An den Produktionsstandorten in Europa und den USA werden der Automatisierungsgrad und die Flexibilität der Produktion derzeit deutlich erhöht. Neue Fabriken, die ausschließlich E-Autos produzieren, wird es hingegen vorerst in erster Linie in China geben, wo ein entsprechend starkes Marktwachstum erwartet wird“, so der Experte.
Sparen für den Elektro-Boom
„Die Autoindustrie muss sich auf magere Jahre einstellen“, meint Schwartz. Die aktuell angekündigten Sparmaßnahmen vieler Konzerne seien nur ein Vorgeschmack auf das, was in den kommenden Jahren noch auf die Unternehmen und ihre Belegschaften zukommen wird. „Wir werden erhebliche Umstrukturierungen und Kostensenkungsmaßnahmen sehen – bis hin zur Schließung ganzer Werke“, prognostiziert der Berater. Ende vergangenen Jahres habe beispielsweise GM angekündigt, fünf Werke in den USA und drei Werke außerhalb der USA zu schließen. Volkswagen plane ein Sparprogramm mit einem Volumen von 5,9 Milliarden Euro bis 2023, das auch eine Reduzierung von 5000 bis 7000 Stellen vorsieht.
https://ecomento.de/2019/06/03/studie-deutsche-autokonzerne-investieren-am-meisten-in-elektroautos/
H
Hao,
03.06.2019 12:35 Uhr
0
Bla bla
Dixatab,
02.06.2019 19:58 Uhr
0
Werden die "kritischen Mineralien" Teil des Handelskrieges. Mehr denn je stehen plötzlich die Analysten "der Nischenbranchen" mitten im Fokus der Spekulationen!
"Die Antwort ist die starke Abhängigkeit des Landes von ausländischen Lieferungen kritischer Mineralien. Und nicht irgendwelche kritischen Mineralien - die Rohstoffe, die es braucht, um führend in den Bereichen Hochtechnologie, Transport, Energie und Verteidigung zu werden. Materialien wie Lithium, Seltene Erden, Kobalt und Graphit".
https://aheadoftheherd.com/Newsletter/2019/How-China-wins-trade-war.htm
C
Chaser187,
02.06.2019 15:24 Uhr
0
Bin dann mal im Urlaub... Wird wahrscheinlich nichts passieren währenddessen.
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