PLUG POWER WKN: A1JA81 ISIN: US72919P2020 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 331.698
H
Haweke, 02.08.2022 13:21 Uhr
0
Sie sollen Disziplin einhalten!
S
Siemm, 02.08.2022 13:06 Uhr
0

Trotz Daytrading-Regel der Range unberührt. Das Limit sollte man ja beachten. Vorbörslich kostet PP 20.8$. Es könnte erneut wieder hochfahren wie gestern und vorgestern. Die Konsolidierung dürfte nicht allzu lange dauern. Vielleicht heute noch oder morgen wegen EPS(inoffiziell) und natürlich nach NEWS abgehakt. Manche ignoriert die T-Regel und steigen jetzt ein oder kaufen erst bei unter 20$ ein.

Was heißt das für Dumme ?
H
Haweke, 02.08.2022 12:44 Uhr
0
Trotz Daytrading-Regel der Range unberührt. Das Limit sollte man ja beachten. Vorbörslich kostet PP 20.8$. Es könnte erneut wieder hochfahren wie gestern und vorgestern. Die Konsolidierung dürfte nicht allzu lange dauern. Vielleicht heute noch oder morgen wegen EPS(inoffiziell) und natürlich nach NEWS abgehakt. Manche ignoriert die T-Regel und steigen jetzt ein oder kaufen erst bei unter 20$ ein.
1978
1978, 02.08.2022 12:43 Uhr
0

Außenpolitik hat hier nix zu suchen

Politik hat immer mit der Börse etwas zu tuen und das sollte diskutiert werden . Damit man verschieden Meinungen einholen kann und sich am Ende seine eigene Meinung bildet
Ponkepucki
Ponkepucki, 02.08.2022 12:36 Uhr
1

Außenpolitik hat hier nix zu suchen

Richtig - aber Außenpolitik, die unmittelbar auf die Börsen wirkt, sollte schon diskutiert werden. Ponke.
part_time_broker
part_time_broker, 02.08.2022 12:35 Uhr
1
https://www.n-tv.de/politik/Taiwans-Militaer-erhoeht-Kampfbereitschaft-article23501141.html
Longstrong
Longstrong, 02.08.2022 12:33 Uhr
2
Außenpolitik hat hier nix zu suchen
T
TobiEE, 02.08.2022 12:21 Uhr
0
Hier is aber PlugPower. Russendreck kann im Russenforum abgeladen werden
T
TobiEE, 02.08.2022 12:19 Uhr
1

Na ja das in der Ukraine demokratisch gewählt würde stimmt nicht den Donezk und luhangs dürfte nicht mit wählen und die Opposition würde auch nicht zur Wahl zugelassen.

Die wollen doch laut Konsorten wie dir sowieso nicht dazu gehören 😂
V
Vito255, 02.08.2022 12:18 Uhr
0

Dass die ukrainische Regierung beileibe keine Unschulslämmer sind, ist mir auch klar, aber sie sind eben demokratisch gewählt. Man muss auch berücksichtigen, dass in den Ostprovinzen der Ukraine und auf der Krim zu etwa 75% ethnische Russen leben. Und diese Menschen sind eben n i c h t gleichberechtigt behandelt worden. Sie durften in der Öffentlichkeit in Geschäften etc. nur ukrainisch kommunizieren, selbst die Vornamen wurden vom russischen ins ukrainische übersetzt und in den Pässen eingetragen! Diese Menschen wollten zum größten Teil nicht mehr unter einer ukrainischen Regierung leben, geradezu eine "Einladung" für Putin. Du hast recht - man müsste hier ganz weit ausholen, angefangen von der (total überflüssigen) Osterweiterung der Nato und der zeitgleichen Aufstellung modernster Waffen. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, wenn Russland in Mexiko , Venezuela oder etwa Nicaragua Waffen aufgestellt hätte. Man hätte in der Tat zwischen 1990 und etwa 2005 die Möglichkeit gehabt, mit Russland Vereinbarungen zu treffen, friedlich im Europa des 21, Jahrhundert zusammenzuleben. Es waren in dieser Zeit im Westen ganz einfach die falschen Politiker am Ruder. Ponke.

Na ja das in der Ukraine demokratisch gewählt würde stimmt nicht den Donezk und luhangs dürfte nicht mit wählen und die Opposition würde auch nicht zur Wahl zugelassen.
Ponkepucki
Ponkepucki, 02.08.2022 12:08 Uhr
0

Nur aus Interesse, hast du dazu vertrauenswürdige Quellen, vorallem zum Umgang mit den ethnischen Russen?

Das kann ich Dir leider nicht genau sagen. Es war ein Bericht entweder bei Report oder bei Frontal. Auf jeden Fall ein Bericht in einem Politmagazin v o r dem Ukrainekrieg. Ich weiß noch genau, wie eine russischsprachige Verkäuferin in einem Supermarkt erklärte, dass sie mit Kundinnen, die ebenfalls russigsprachig seien und die sie persönlich kannte, nur auf ukrainisch sprechen durfte oder es würde die Kündigung erfolgen. Und ein älterer Mann zeigte seinen ukrainischen Pass, wo aus seinem russischen Vornamen Wladimir der ukrainische Walodimir wurde. Auf die Frage, was er davon halte, entgegnete er lakonisch: ich kann nichts machen, so sind die Zeiten halt. Ponke.
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 02.08.2022 11:59 Uhr
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Dass die ukrainische Regierung beileibe keine Unschulslämmer sind, ist mir auch klar, aber sie sind eben demokratisch gewählt. Man muss auch berücksichtigen, dass in den Ostprovinzen der Ukraine und auf der Krim zu etwa 75% ethnische Russen leben. Und diese Menschen sind eben n i c h t gleichberechtigt behandelt worden. Sie durften in der Öffentlichkeit in Geschäften etc. nur ukrainisch kommunizieren, selbst die Vornamen wurden vom russischen ins ukrainische übersetzt und in den Pässen eingetragen! Diese Menschen wollten zum größten Teil nicht mehr unter einer ukrainischen Regierung leben, geradezu eine "Einladung" für Putin. Du hast recht - man müsste hier ganz weit ausholen, angefangen von der (total überflüssigen) Osterweiterung der Nato und der zeitgleichen Aufstellung modernster Waffen. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, wenn Russland in Mexiko , Venezuela oder etwa Nicaragua Waffen aufgestellt hätte. Man hätte in der Tat zwischen 1990 und etwa 2005 die Möglichkeit gehabt, mit Russland Vereinbarungen zu treffen, friedlich im Europa des 21, Jahrhundert zusammenzuleben. Es waren in dieser Zeit im Westen ganz einfach die falschen Politiker am Ruder. Ponke.

Genau 👍
N
Nephilim, 02.08.2022 11:48 Uhr
0

Dass die ukrainische Regierung beileibe keine Unschulslämmer sind, ist mir auch klar, aber sie sind eben demokratisch gewählt. Man muss auch berücksichtigen, dass in den Ostprovinzen der Ukraine und auf der Krim zu etwa 75% ethnische Russen leben. Und diese Menschen sind eben n i c h t gleichberechtigt behandelt worden. Sie durften in der Öffentlichkeit in Geschäften etc. nur ukrainisch kommunizieren, selbst die Vornamen wurden vom russischen ins ukrainische übersetzt und in den Pässen eingetragen! Diese Menschen wollten zum größten Teil nicht mehr unter einer ukrainischen Regierung leben, geradezu eine "Einladung" für Putin. Du hast recht - man müsste hier ganz weit ausholen, angefangen von der (total überflüssigen) Osterweiterung der Nato und der zeitgleichen Aufstellung modernster Waffen. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, wenn Russland in Mexiko , Venezuela oder etwa Nicaragua Waffen aufgestellt hätte. Man hätte in der Tat zwischen 1990 und etwa 2005 die Möglichkeit gehabt, mit Russland Vereinbarungen zu treffen, friedlich im Europa des 21, Jahrhundert zusammenzuleben. Es waren in dieser Zeit im Westen ganz einfach die falschen Politiker am Ruder. Ponke.

Nur aus Interesse, hast du dazu vertrauenswürdige Quellen, vorallem zum Umgang mit den ethnischen Russen?
Ponkepucki
Ponkepucki, 02.08.2022 11:33 Uhr
4

Ponke, ich kann dir gerne mal in PN die Aufzeichnungen der OSZE in der Ukraine schicken, nach Abzug der russischen Soldaten von der Grenze. Vom 19.-21. Februar gab es heftige Offensiven seitens der Ukraine auf den Dombass, auch auf Zvilisten. In der Ukraine ist seit 8 Jahren Krieg und Kriegsverbrechen. In den OSZE-Aufzeichnungen steht auch drin, dass es massive Offensiven auf zivilistische Gebiete gab. Also, dass hier ein „demokratisches Land“ mal einfach überfallen wurde, entspricht ja nur dem westlichen Mainstream! Da gibt es eine Vorgeschichte. Auch NATO-Osterweiterung usw. Das ist mit Taiwan nicht zu vergleichen.

Dass die ukrainische Regierung beileibe keine Unschulslämmer sind, ist mir auch klar, aber sie sind eben demokratisch gewählt. Man muss auch berücksichtigen, dass in den Ostprovinzen der Ukraine und auf der Krim zu etwa 75% ethnische Russen leben. Und diese Menschen sind eben n i c h t gleichberechtigt behandelt worden. Sie durften in der Öffentlichkeit in Geschäften etc. nur ukrainisch kommunizieren, selbst die Vornamen wurden vom russischen ins ukrainische übersetzt und in den Pässen eingetragen! Diese Menschen wollten zum größten Teil nicht mehr unter einer ukrainischen Regierung leben, geradezu eine "Einladung" für Putin. Du hast recht - man müsste hier ganz weit ausholen, angefangen von der (total überflüssigen) Osterweiterung der Nato und der zeitgleichen Aufstellung modernster Waffen. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, wenn Russland in Mexiko , Venezuela oder etwa Nicaragua Waffen aufgestellt hätte. Man hätte in der Tat zwischen 1990 und etwa 2005 die Möglichkeit gehabt, mit Russland Vereinbarungen zu treffen, friedlich im Europa des 21, Jahrhundert zusammenzuleben. Es waren in dieser Zeit im Westen ganz einfach die falschen Politiker am Ruder. Ponke.
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