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Kommentare 22.954
A
Angus74, 20.10.2023 20:22 Uhr
0

Würde aber gerne mal wissen wie viel Energie benutzt wurde um 1 Liter Diesel an die tanke zu bringen . Also mit suchen bohren Pipeline bauen fördern mit Rohölfrachter zu transportieren,zu raffinieren und dann an die tanke zu fahren. Wäre mal interessant wenn man wirklich alles bei allem durchrechnen würde.

Da gibt es auf jeden Fall Studien zu. Laut Joint Research Center der EU sind es ca. 12 kWh pro Liter.
s
samsel82, 20.10.2023 20:20 Uhr
0

Wenn sie die Problematik mit dem Atommüll in den Griff kriegen…ich hoffe ja auf Fusionskraftwerke Wasserstoff wäre auch nur für Brennstoffzelle sinnvoll und bei dezentraler Herstellung, sodass erneuerbare Energien, die Inland erzeugt werden direkt genutzt werden können. Aber sagen wirs mal so: es bleibt spannend

Ja das wäre natürlich wohl die Lösung. Vielleicht wird die Welt ja dann besser wenn es Energie fast gratis gibt . Aber ich werde das wohl nicht mehr erleben. Solange mit Öl Geld verdient wird,wird es auch gemacht. Hab deshalb ein großer Anteil in Öl,das rettet mir derzeit auch das Depot
s
samsel82, 20.10.2023 20:18 Uhr
0
Würde aber gerne mal wissen wie viel Energie benutzt wurde um 1 Liter Diesel an die tanke zu bringen . Also mit suchen bohren Pipeline bauen fördern mit Rohölfrachter zu transportieren,zu raffinieren und dann an die tanke zu fahren. Wäre mal interessant wenn man wirklich alles bei allem durchrechnen würde.
A
Angus74, 20.10.2023 20:17 Uhr
1

Vielleicht werden ja paar Länder clever und bauen AKWs und erzeugen mit Billigstrom Wasserstoff. Oder in sinnvollen Regionen mit Photovoltaik. Deutschland wird dann blöderweise wie seit 3 Jahren Strom importieren und auch Wasserstoff. Kann mir jedenfalls vorstellen das es in 15 Jahren Wasserautos gibt oder man halt die Akkus tauscht an der Tankstelle. Wer weiß auf welche Ideen die Lobbyisten kommen

Wenn sie die Problematik mit dem Atommüll in den Griff kriegen…ich hoffe ja auf Fusionskraftwerke Wasserstoff wäre auch nur für Brennstoffzelle sinnvoll und bei dezentraler Herstellung, sodass erneuerbare Energien, die Inland erzeugt werden direkt genutzt werden können. Aber sagen wirs mal so: es bleibt spannend
A
Angus74, 20.10.2023 20:15 Uhr
0

Verstehe ich nicht ganz… Strom ist Strom. Ob jetzt im Kraftwerk oder mit Solar/Windkraft erzeugt - überall gibt es Verluste. Die Verluste in der Produktion von E-Fuels sind jedoch höher als die Verluste beim Laden. Demnach ist es sinnvoller, den Zwischenschritt der Produktion wegzulassen und den Strom direkt zu nutzen.

Und dann hat man noch den Wirkungsgradunterschied von E-Motor zu Verbrenner: >90% zu ~50%
s
samsel82, 20.10.2023 20:14 Uhr
0

Stimme ich dir zu. Es muss einiges getan werden. Aber das Szenario, dass morgen jeder E-Auto fährt ist sehr unwahrscheinlich. Dennoch wird es die Zukunft und in zehn bis zwanzig Jahren kann einiges passieren

Vielleicht werden ja paar Länder clever und bauen AKWs und erzeugen mit Billigstrom Wasserstoff. Oder in sinnvollen Regionen mit Photovoltaik. Deutschland wird dann blöderweise wie seit 3 Jahren Strom importieren und auch Wasserstoff. Kann mir jedenfalls vorstellen das es in 15 Jahren Wasserautos gibt oder man halt die Akkus tauscht an der Tankstelle. Wer weiß auf welche Ideen die Lobbyisten kommen
A
Angus74, 20.10.2023 20:12 Uhr
0

Und die Stromerzeugung zum e-Fahrzeug laden unterliegt keinem Wirkungsgrad?

Verstehe ich nicht ganz… Strom ist Strom. Ob jetzt im Kraftwerk oder mit Solar/Windkraft erzeugt - überall gibt es Verluste. Die Verluste in der Produktion von E-Fuels sind jedoch höher als die Verluste beim Laden. Demnach ist es sinnvoller, den Zwischenschritt der Produktion wegzulassen und den Strom direkt zu nutzen.
G
Gast311, 20.10.2023 20:12 Uhr
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Wirkungsgrad der Stromerzeugung ist identisch zum eFool, aber danach verschwendet letzterer nochmal 5/6
P
Poisson, 20.10.2023 20:02 Uhr
0

E-Mobilität im Personenverkehr wird die Zukunft. Da werden auch sogenannte E-Fuels nichts dran ändern. Der Grund ist recht simpel: für die Herstellung von synthetischem Kraftstoff wird Strom benötigt. Und die Verluste sind wesentlich höher, als würde man einfach ein E-Auto laden. Wer also E-Fuels will, benötigt den Ausbau erneuerbarer Energien. Zielmarkt der E-Fuels ist hierder Motorsport, gesamtheitlich aber mindestens Off-Highway, Flugverkehr und Schifffahrt.

Und die Stromerzeugung zum e-Fahrzeug laden unterliegt keinem Wirkungsgrad?
A
Angus74, 20.10.2023 19:59 Uhr
0

Dann muss erstmal das Stromnetz gemacht werden in der EU . Ich wohne 15 km in Frankreich,hier hab ich eine Phase mit 32 amp. Da ist nix mit Wärmepumpe und Ladestation. Wird wohl in Italien Spanien Ungarn etc etc nicht anders sein. Und wenn man in Frankfurt oder so in einem 40 Parteien Haus laden will wo das Auto 2 km weg steht ist auch noch zu klären. Das wird noch Jahre und Milliarden kosten . Ich kenne genug Straßen in Deutschland wo wir keine Ladestation genehmigt bekommen und der Heizungsbauer auch keine Wärmepumpe weil es das Kabel in der Straße nicht her gibt . Trafostation und so weiter muss da auch erneuert werden . Fakt ist wenn ab morgen jeder ein e Auto kauft würde es übel werden . Als bin ich die nächsten 10-15 Jahre entspannt.

Stimme ich dir zu. Es muss einiges getan werden. Aber das Szenario, dass morgen jeder E-Auto fährt ist sehr unwahrscheinlich. Dennoch wird es die Zukunft und in zehn bis zwanzig Jahren kann einiges passieren
s
samsel82, 20.10.2023 19:54 Uhr
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Dann muss erstmal das Stromnetz gemacht werden in der EU . Ich wohne 15 km in Frankreich,hier hab ich eine Phase mit 32 amp. Da ist nix mit Wärmepumpe und Ladestation. Wird wohl in Italien Spanien Ungarn etc etc nicht anders sein. Und wenn man in Frankfurt oder so in einem 40 Parteien Haus laden will wo das Auto 2 km weg steht ist auch noch zu klären. Das wird noch Jahre und Milliarden kosten . Ich kenne genug Straßen in Deutschland wo wir keine Ladestation genehmigt bekommen und der Heizungsbauer auch keine Wärmepumpe weil es das Kabel in der Straße nicht her gibt . Trafostation und so weiter muss da auch erneuert werden . Fakt ist wenn ab morgen jeder ein e Auto kauft würde es übel werden . Als bin ich die nächsten 10-15 Jahre entspannt.
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Angus74, 20.10.2023 19:28 Uhr
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Mal abwarten ob sich e Autos durchsetzen so schnell . Wird wohl auch ein alternativer Treibstoff vielleicht auf den Markt kommen. Bosch und auch Porsche hatten ja mal einen entwickelt der abgelehnt wurde. Obwohl er Emissionsärmer als Diesel war und aus altplastik etc herzustellen wäre.

E-Mobilität im Personenverkehr wird die Zukunft. Da werden auch sogenannte E-Fuels nichts dran ändern. Der Grund ist recht simpel: für die Herstellung von synthetischem Kraftstoff wird Strom benötigt. Und die Verluste sind wesentlich höher, als würde man einfach ein E-Auto laden. Wer also E-Fuels will, benötigt den Ausbau erneuerbarer Energien. Zielmarkt der E-Fuels ist hierder Motorsport, gesamtheitlich aber mindestens Off-Highway, Flugverkehr und Schifffahrt.
A
Angus74, 20.10.2023 19:23 Uhr
1

Ich glaube die E Mobilität wird Porsche beerdigen und auflösen .Nur das erklärt den Verlauf.GT4 RS wird es nicht mehr geben, Boxster /Cayman nur noch elektrisch und Macan kommt auch elektrisch. Das könnte Porsche sehr gefährlich werden werden

Warum sollte das schlecht für Porsche sein? Technisch gesehen verkörpert Porsche die deutsche Ingenieurskunst, auch in der E-Mobilität
Warfare
Warfare, 20.10.2023 19:09 Uhr
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Leider bin ich gestern ein Tag zu früh eingestiegen. Wäre heute deutlich billiger gewesen. Naja fällt es noch tiefer kaufe ich nochmal nach.
ChefvomDienst
ChefvomDienst, 20.10.2023 18:27 Uhr
0
EQS-Ad-hoc: Porsche Automobil Holding SE: Die Volkswagen AG, Wolfsburg, hat heute mitgeteilt, dass sie ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2023 aktualisiert. Demnach erwartet die Volkswagen AG für das Gesamtjahr 2023 nun ein operatives Ergebnis in der Größenordnung des Vorjahres vor Sondereinflüssen. Das operative Ergebnis 2022 lag bei rund 22,5 Milliarden Euro vor Sondereinflüssen. Ungeachtet dessen bestätigt die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE), Stuttgart, ihre bislang kommunizierte Ergebnisprognose. Für das Geschäftsjahr 2023 wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche SE in der unteren Hälfte des prognostizierten Korridors erwartet. Aufgrund der Kapitalbeteiligung der Porsche SE an der Volkswagen AG in Höhe von rund 31,9 Prozent wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche SE maßgeblich von dem der Porsche SE zuzurechnenden At-Equity-Ergebnis und damit von dem Ergebnis nach Steuern auf Ebene des Volkswagen Konzerns beeinflusst.
D
Dr._K, 20.10.2023 17:46 Uhr
0

1 Jahr ist nichts anderes als Casino

denke auch, nur kurzfristig kann man noch valide Aussagen treffen. Wer hier 2006 eingestiegen ist oder 2014 hat bald ein Jahrzehnt casino. woher soll man wissen, wo der Kurs übermorgen steht..
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