Prostar WKN: A2QQHR ISIN: CA74365J1021 Kürzel: MAPS Forum: Aktien User: Darkwing

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10:30:17 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 3.176
L
Lowly, 20.10.2025 10:36 Uhr
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Hey zusammen, ausgezeichnete Beschreibung zur Gewinnrealisierung. Wären wir doch schon an dem Punkt, dass das unser größtes Problem wäre. 😊
U
Urgestein, 20.10.2025 9:59 Uhr
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Der vorher erstellte Bericht von mir, ist nur meine persönliche Meinung von mir, wie ich es machen würde und keine direkte Kritik an Skorpion77. Ob das alles so richtig ist, wie ich das so sehe, oder Skorpion77 Taktik, dass lassen wir mal so stehen. Die Zukunft wird es zeigen!
U
Urgestein, 20.10.2025 9:52 Uhr
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Nehmen wir die Taktik von Skorpion77 als Fallbeispiel! Skorpion77 hat 100000 ProStar Aktien. Der Kurs steigt und er verkauft 30000 mit 500€ Gewinn vor Steuern. Jetzt steigt der Kurs auf 1€ und er verkauft nochmals 20000 Stück dann fährt er nochmals ca. 20000€ ein. Da der Anstieg auf 1€ ja nicht ohne Grund erfolgt ist, kann der Kurs sich als Beispiel ja bei entsprechender positiven Meldung nochmals auf 3€ und höher erhöhen. Also könnte Skorpion bei einem Verkauf hier bei 3€ nochmals 150000 realisieren. Das wären ca. gesamt nochmals 170000€ wenn man damit zufrieden ist, dann habe ich nichts gesagt! Hätte er die 100000 Aktien erst bei 3€ verkauft dann hätte er 300000 realisiert. Dies ist nur eine Beispiel Rechnung, die man beliebig erweitern kann. Das Problem ist wie vorher beschrieben, erkennt man den Trendwechsel bei ProStar wenn die Post abgeht und da habe ich so meine Zweifel! Sollte der Tenbagger oder höher bei ProStar wirklich kommen und der Kurs schießt nach oben und du hast vorher verkauft, dann wirst du nicht mehr billig nachkaufen können. Hier hofft man dann wieder auf billige Einstieg Kurse die aber nicht mehr kommen werden. Je höher dann der Kurs steigt, je niedriger fallen dann die Gewinne aus die man auf Grund der Vorherigen Verkäufe getätigt hat. Was will ich damit sagen, wenn ich eine Penny Stocks Aktie kaufe und daran glaube, dann verkaufe ich keine 30000 Aktien wo ich einen Gewinn von 500€ vor Steuern einfahre, um dann wieder bei billigeren Kursen nachzukaufen. Diese Anteile habe ich dann definitiv zu billig verkauften schlagen sich im Gesamt Gewinn negativ aus. Bei 70000 Anteilen von Skorpion77 und einem EK-Misch von 0,069 Cent wäre mir persönlich das Risiko auch viel zu groß, da bei einem Verkauf und anschließenden Kauf bei diesen Kursen nicht mehr soviel hängen bleibt, da der Kurs sich zur Zeit maximal bis 0,05€ absackt ist. Bei einem 1€ sieht das schon anders aus, um Zwischengewinne einzufahren, hier stimme ich Skorpion77 zu 100% zu. Diese Taktik bei ProStar mag in dieser für Skorpion in dieser Marktphase von Erfolg gekrönt sein. Hier den höchsten Kurs beim Verkauf zu erwischen ist natürlich nicht realistisch, aber hier mit einem gewissen überschaubaren Risiko zu versuchen das Maximum raus zu holen ist nicht die schlechteste Option. Sollte hier Skorpion77 der Meinung sein, er könnte den Markt schlagen und er würde entsprechend auf die Marktsituation bei ProStar immer richtig reagieren können, dann ist das ja in Ordnung und bei einem Erfolg „Bewunderungswürdig“! Ich kann es auf jeden Fall nicht. Wie ich immer sage:“ Zum Schluss wird abgerechnet „! Wer hier die richtige Strategie fährt ist völlig offen und auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Aber nochmal, man sollte hier das Glück nicht so sehr strapazieren, ein Fehler zu viel und alle Gewinne sind wieder weg. Hier sieht man, wie ich es immer wieder sage, eine Aktie mit Potenzial zu finden ist schon schwierig, aber eine Aktie zum richtigen Zeitpunkt zu verkaufen, noch wesentlich schwieriger. Also muss jeder von uns hier seine eigene Entscheidung treffen. Einen Supergewinn mit der entsprechenden Aktie macht man im Leben nur einmal, wie weit man das Spiel ausreizen möchte, muss jeder für sich entscheiden. Wichtig ist zum Schluss nur, dass man mit seiner Entscheidung zufrieden ist. Ob jetzt hier ProStar der richtige Proband ist, dass wird sich erst noch zeigen!
S
Skorpion77, 19.10.2025 18:41 Uhr
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Hallo Urgestein, normalerweise ist das auch nicht meine Anlagestrategie, dieses hin und her. Jedoch habe ich mich hier mit etwas Mut und auch viel Glück 🍀 ganz gut positioniert. Die letzten beiden News bei ProStar waren wirklich sehr positiv. Allerdings versuche ich meine Euphorie etwas zu bremsen, weil wir in der Vergangenheit immer wieder enttäuscht worden sind. Ich habe hier von euch gelernt, ohne Emotion zu Handeln. Was am Ende zählt ist der Erfolg. Es bleibt spannend. Lg. Skorpion
L
Lowly, 18.10.2025 12:03 Uhr
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Dir auch ein schönes Wochenende! Ich sehe es genauso – die nächsten paar Monate werden wohl noch von Warten geprägt sein (es sei denn, es kommt eine richtig gute Nachricht dazwischen). Die Q3-Zahlen sollen, wenn alles stimmt, am 20. November veröffentlicht werden. Ich bin echt neugierig, wer momentan überhaupt die Kursbewegungen verursacht – wer kauft, wer verkauft? (Vielleicht liegt der Großteil der Aktien in den Händen von Firmenmitarbeitern.) Gibt es außer uns noch andere, die die Unternehmensentwicklung so mit Argusaugen verfolgen wie wir? Der aktuelle Aktienumsatz ist sehr bescheiden – gerade mal ein paar Hunderttausend Stück wechseln gelegentlich den Besitzer, was wirklich wenig ist. Daraus schließe ich, dass die Bekanntheit des Unternehmens unter Investoren noch sehr gering ist. Das lässt mich vermuten, dass beim Erreichen des Break-even ein echter Knall möglich wäre – wenn mehr Augen auf die Firma gerichtet sind und Investoren auftauchen. Klar, das ist alles Spekulation und Zukunftsmusik – und hängt von der weiteren Entwicklung ab.
U
Urgestein, 18.10.2025 8:36 Uhr
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Hier noch eine Stellungnahme von dieser Woche über die Ereignisse bei ProStar. Nach etlichen Wochen b.z.w. Monaten, wurden wir in dieser Woche von positiven Meldungen mit Substanz überrascht. Hier ging es dann auch wegen dem über kauften Markt schön nach oben mit dem Kurs. Leider gab es hier in der laufenden Woche nicht genug Anschlusskäufe um den Kurs zu stützen. An dieser Stelle kann man gut sehen, das hier noch viele Marktteilnehmer skeptisch sind. Nicht desto trotz, werden diese zwei Meldungen im nächsten Jahr nach meiner Meinung einiges zum Umsatz beitragen. Wie man zur Zeit sieht, kann man mit Edelmetallen zur Zeit sehr dynamisch sein Depot stabilisieren und sogar outperformen. Warum sollten die Anleger zur Zeit in Penny Stocks investieren, wenn sich die Party bei den Edelmetallen abspielt. Hier könnte sich, wie es zur Zeit Skorpion77 praktiziert ein Kaufen und Verkaufen bei dem entsprechendem Kurs positiv auswirken. Ich persönlich bin kein Freund von dieser Strategie, obwohl sich diese in der Phase in der sich ProStar zur Zeit befindet, einem quasi aufzwingt. Hier gibt es einen Spruch:“ Hin und her macht Taschen leer“! Zu diesem Thema, werde ich zur gegebener Zeit noch etwa schreiben! Nur soviel! „ Zum Schluss wird abgerechnet „! Also konzentrieren wir uns auf das Jahr 2026, wo sich nach meiner Meinung, positiv wie auch negativ einiges abspielen wird. Schönes Wochenende
L
Lowly, 16.10.2025 14:47 Uhr
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Skorpion77, Ich kann deine Entscheidung gut nachvollziehen. Es kann alles passieren. Abwarten und Tee trinken. ☺️
S
Skorpion77, 16.10.2025 14:09 Uhr
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Ich habe dann gestern doch die Gunst der Stunde genutzt, um meine teuren Anteile mit 500,- EUR Gewinn los zu werden. Ich halte mich strickt an meinen Plan und das bleibt auch so. Die Erfahrung hat mir gezeigt, wie schnell wir fallen können und dann wieder bei 0,055 Cent stehen. Bin jetzt bei 70K Anteilen EK-Mische 0,069 Cent und das reicht mir ehrlich gesagt auch völlig aus. So werde ich es machen, vorausgesetzt wir werden solche Kurse mal sehen. Bei über 1,- EUR werden 20K verkauft und die restlichen 50K bleiben im Depot. Hier kann noch so viel passieren und sicher ist noch lange nichts. Deshalb mein erneuter Verkauf. Lg. Skorpion.
U
Urgestein, 16.10.2025 11:51 Uhr
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Bin dann mal gespannt, wär von der alten Garde die Nase dann von uns vorne hat. Hier muss man natürlich auch sagen, dass hier auch noch eine gehörige Portion Glück dazugehört.
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Lowly, 16.10.2025 11:43 Uhr
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Da hast du vollkommen recht. Wenn ich zum Beispiel sicher wüsste, dass die Aktie in 3–4 Jahren stabil bei 5 Euro liegt, würde ich die ganze explosive Phase einfach verschlafen und mich gar nicht mit dem möglichen bevorstehenden Ausbruch beschäftigen – selbst wenn der Kurs in einem Extremfall kurzfristig auf 10 Euro steigen könnte.
U
Urgestein, 16.10.2025 11:24 Uhr
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Eine Aktie kaufen ist eine Sache, eine Aktie verkaufen eine andere. Was ich damit sagen möchte ist, dass erst ein realisierter Gewinn ein Gewinn darstellt. Hier können dann noch viele Prozente bei einem späteren Verkauf eventuell gut gemacht oder vernichtet werden, wie nachdem sich der Kurs entwickelt. Also ist nicht primär die Anzahl der Aktien entscheidend die man besitzt, sondern die richtige Strategie, wieviel man am Schluss maximal an Gewinn rausholt. Ein Aktien Besitzer der 100000 Aktien besitzt kann hier bei der richtigen Strategie unter Umständen wesentlich mehr rausholen, wie einer der 200000 Aktien besitzt. Der letzte Akt bis zu Realisierung der Gewinne, finde ich persönlich schwieriger wie der Kauf einer Aktie.
L
Lowly, 16.10.2025 10:15 Uhr
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Es ist verlockend – und natürlich auch notwendig –, dass sich jeder eine Strategie zurechtlegt, was zu tun ist, wenn das Ganze durchstartet. Ich möchte nicht den Fehler machen, zu früh auszusteigen und dann Schwierigkeiten haben, wieder einzusteigen. Das Unternehmen ist ja ursprünglich mit einem Kurs von etwa 0,5 Cent an die Börse gegangen. Ich weiß nicht, wie relevant dieser Wert heute noch ist, falls es zu einem Käuferansturm kommt, aber ich habe mir überlegt, den ersten Drittel meines Portfolios bei diesem Wert zu verkaufen. Damit wäre ich bereits gut im Gewinn und hätte kein Risiko mehr – und mit dem Rest der Aktien warte ich ab, wie sich die Lage entwickelt.
L
Lowly, 16.10.2025 10:10 Uhr
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Guten Morgen Urgestein, guter Gedankengang und vielschichtige Betrachtung der Lage basierend auf deine vorherigen Erfahrungen. Es gibt ja viele-viele Faktoren, die auch mich vorsichtig stimmen. Schafft Prostar den Durchbruch (Break-even)? Falls ja, ist das eine einmalige Chance, die man nutzen sollte – denn langfristiger Erfolg ist nicht garantiert..? Ich denke, die Q3-Zahlen werden uns wieder klare Hinweise geben. Vielleicht steht der Break-even tatsächlich kurz bevor? Oder bleibt die Änderung der Marketingstrategie in den letzten Monaten – mit Fokus auf Kooperationen mit Hardware-Herstellern – noch länger in der Ramp-up-Phase, und wir müssen weiterhin auf Ergebnisse warten. In diesem Fall stellt sich natürlich auch die Frage, ob das Unternehmen seine laufenden Kosten weiterhin finanzieren kann. Es gab viele Meldungen über strategische Partnerschaften, die irgendwann zu umsatzgenerierenden Quellen werden könnten – aber das kann dauern. Gleichzeitig hören wir, dass der Bedarf an präziser Positionsbestimmung mit schnellen mobilen Lösungen immer dringlicher wird. Genau daran arbeitet Prostar mit Hochdruck. Wenn das Produkt wirklich gut ist, dürfte es bald von den Unternehmen regelrecht aufgesogen werden – der Zug muss nur ins Rollen kommen.
U
Urgestein, 16.10.2025 8:04 Uhr
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Die Aussage die mich am meisten aufhorchen ließ, war die vom Larry Fox, Vizepräsident für Marketing und Geschäftsentwicklung bei Bad Elf. Die Nachfrage nach hochgenauen GNSS-Empfängern und mobilen Kartierungslösungen nimmt in der gesamten kritischen Infrastrukturbranche rapide zu",
U
Urgestein, 16.10.2025 7:48 Uhr
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Hier möchte ich nochmal auf die gestrige Diskussion über Bad Elf kommen. Die Vereinbarungen die ProStar und Bad Elf hier getroffen haben , werden auf langer Sicht , (6 -9 Monaten) bestimmt zu erheben Umsätzen bei ProStar beitragen. Ob jetzt bis zum Jahresende noch ein oder andere Meldungen in der Größenordnung dazukommen, schauen wir mal. Der eine DOT wo im Moment die machbarkeit Studie läuft, wird bestimmt bis zum ersten Quartal 2026 laufen. Ob jetzt die Q.3 Zahlen hier schon wesentlich besser werden, dass hängt im wesentlichen davon ab, ob die Pilotprojekte einen positiven Abschluss gefunden haben. Also lass uns nicht in einer zu großen Euphorie verfallen und uns die Sachlage etwas nüchterner Anschauen. Was im Moment abläuft, ist durch die positiven Meldungen der letzten beiden Tage und durch den über kauften Markt nur eine technische Gegenreaktion. Wie weit die jetzt geht ist schwierig zu sagen und hängt auch davon ab, wie hoch die Euphorie der Marktteilnehmer zur Zeit ist. Wenn hier bis ins nächste Jahr die positiven Meldungen und auch die Umsätze weiter erheblich steigen, dann werden wir nach meiner Meinung über Nacht, einen erheblichen Anstieg im Kurs sehen, wie ich das schon so oft erlebt habe. Hier muss der Anleger sich Mental, und das meine ich ernst, jetzt schon mal darauf vorbereiten, um nicht in der Situation überfordert zu sein. Die meisten Ten Bagger laufen ziemlich schnell hoch und fallen dann auch wegen den Extremen Gewinnen wieder sehr schnell ab. (Gewinnmitnahme) Hier ist für den Anleger entscheidend zu beachten, ist der Anstieg und das Geschäftsmodell nachhaltig und auf zukünftige Umsatzerwartungen positiv, oder ist diese Meldung, die diese Kursexplosion bewirkt hat nur Temporär, wie es bei vielen Biotech der Fall ist, wo die Forschung noch viele Jahre dauert und nicht vor Rückschlägen gefeilt ist. Da bei ProStar zum Gegensatz zu anderen Penny Stocks schon Umsätze erfolgen und es zum Break Even relativ nicht mehr so weit weg ist, könnte hier auch ein Doppel Top entstehen. Das gibt es natürlich nicht so oft, dies habe ich aber schon in der Vergangenheit erlebt. Wer hier jetzt zu früh aussteigt, der wird natürlich erhebliche Gewinne verpassen und kommt dann nicht mehr so schnell bei einem zu frühen Verkauf wieder rein. Bei einem Geschäftsmodell das nachhaltig ist und in den nächsten Quartalen die Umsätze auch kontinuierlich steigen könnten wie es dann bei ProStar nach meiner Meinung sein könnte, dann wäre ein Doppel-Top bei ProStar nicht auszuschließen. Wie ihr seht, ist das hier garnicht so einfach die richtige Entscheidung zu treffen um hier maximale Gewinne rauszuholen. Vielleicht ist es hier sinnvoll einen Teilverkauf durchzuführen um bei einem Doppel-Top weiter dabei zu bleiben! Man kann natürlich darüber diskutieren ob ProStar überhaupt den Break Even schafft und deswegen insolvent wird. Aber eins steht für mich ohne wenn und aber fest, sollte ProStar den Break Even aber schaffen, dann ist der Ten Bagger so sicher wie das Amen in der Kirche. Wie gesagt alles Zukunftsmusik, aber durchaus sinnvoll mal darüber nachzudenken.
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