Quantum Emotion, redefrei WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Forum: Aktien User: Sundsi
Ich muss meine vorherige Aussage korrigieren und gebe zu, dass Lambr völlig recht hat.Es ist wichtig, klar zwischen dem reinen Buchverlust und dem tatsächlichen Cash-Burn zu unterscheiden.Nach einer detaillierten Überprüfung der Bilanz habe ich festgestellt, dass der operative Cash-Burn, also das Geld, das tatsächlich vom Konto abfließt, im Halbjahr bei \"nur\" 3,74 Millionen Dollar lag.Hochgerechnet auf das Jahr sind das etwa 7,5 Millionen.Mit 37 Millionen Dollar an Cash-Reserven reicht das Geld tatsächlich für fast fünf Jahre.QNC wird also nicht so schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder gezwungen sein, eine klassische Kapitalerhöhung durchzuführen. Aber jetzt kommt der gewaltige Haken, den viele übersehen: Warum lag der Buchverlust dann bei über 8,3 Millionen? Weil die restlichen ~4,5 Millionen Dollar über aktienbasierte Vergütungen bezahlt wurden! Das bedeutet im Klartext: Die Firma schont zwar ihr Bankkonto, aber sie bezahlt das Management und die Mitarbeiter massiv mit neu ausgegebenen Aktien. Das ist nichts anderes als eine gigantische Verwässerung durch die Hintertür. Wir brauchen uns keine Sorgen um eine offizielle Kapitalerhöhung machen – das Management verwässert uns bereits jeden Monat völlig geräuschlos über die eigenen Gehaltsabrechnungen. Das Überleben ist gesichert, aber unser Stück vom Kuchen wird trotzdem jeden Tag kleiner.
Leider hast du einen Denkfehler. 3,74 Millionen wurden im ersten Halbjahr ausgegeben, der rest also 4,... sind durch Aktienbasierte Vergütungen bezahlt worden. Eventuell solltest du mal den unterschied zwischen bilanziellen Verlust und dem eigentlichen Operativen Cash-Burn recherchieren.
Oh weh, unser Hulk Hogan sollte sich dringend mit Mathematik beschäftigen, statt zu viel WWF zu schauen. Bevor wir hier 2030 als das rettende Ufer ausrufen, sollten wir vielleicht noch einmal den Taschenrechner bemühen und das SEC-Filing richtig lesen. Die ausgewiesenen 8,32 Millionen Verlust beziehen sich auf das erste HALBJAHR 2026. Das bedeutet, wir verbrennen aufs Jahr hochgerechnet über 16,6 Millionen. Wenn wir die 37 Millionen Reserven durch diese 16,6 Millionen teilen, reicht das Geld nicht bis 2030, sondern im allerbesten Fall gut 2 Jahre. Und da keine Firma wartet, bis der Kontostand exakt bei null ist, wird eine Kapitalbeschaffung weit vorher zum Thema. Zweitens: Es gibt keine Kapitalerhöhung durch einen Split. Ein Split (Reverse Split) verringert nur die Aktienanzahl und erhöht den Kurs optisch, bringt der Firma aber keinen Cent neues Geld. Was unrentable Firmen jedoch oft machen: Sie ziehen den Kurs durch einen Reverse Split optisch nach oben, um direkt danach eine echte Kapitalerhöhung durchzudrücken und frisches Geld abzugreifen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun, das ist das kleine Einmaleins der Geldbeschaffung bei unprofitablen Small-Caps. Rechnet euch den Cash-Burn nicht künstlich klein, die nackten Zahlen aus dem Halbjahr sprechen eine andere Sprache. Vielleicht hilft es dem Hulk aber, sich zum grünen Hulk umzubenennen, um dann gestärkt als Bruce Banner noch einmal zu rechnen.
Oh weh, unser Hulk Hogan sollte sich dringend mit Mathematik beschäftigen, statt zu viel WWF zu schauen. Bevor wir hier 2030 als das rettende Ufer ausrufen, sollten wir vielleicht noch einmal den Taschenrechner bemühen und das SEC-Filing richtig lesen. Die ausgewiesenen 8,32 Millionen Verlust beziehen sich auf das erste HALBJAHR 2026. Das bedeutet, wir verbrennen aufs Jahr hochgerechnet über 16,6 Millionen. Wenn wir die 37 Millionen Reserven durch diese 16,6 Millionen teilen, reicht das Geld nicht bis 2030, sondern im allerbesten Fall gut 2 Jahre. Und da keine Firma wartet, bis der Kontostand exakt bei null ist, wird eine Kapitalbeschaffung weit vorher zum Thema. Zweitens: Es gibt keine Kapitalerhöhung durch einen Split. Ein Split (Reverse Split) verringert nur die Aktienanzahl und erhöht den Kurs optisch, bringt der Firma aber keinen Cent neues Geld. Was unrentable Firmen jedoch oft machen: Sie ziehen den Kurs durch einen Reverse Split optisch nach oben, um direkt danach eine echte Kapitalerhöhung durchzudrücken und frisches Geld abzugreifen. Das hat nichts mit Manipulation zu tun, das ist das kleine Einmaleins der Geldbeschaffung bei unprofitablen Small-Caps. Rechnet euch den Cash-Burn nicht künstlich klein, die nackten Zahlen aus dem Halbjahr sprechen eine andere Sprache. Vielleicht hilft es dem Hulk aber, sich zum grünen Hulk umzubenennen, um dann gestärkt als Bruce Banner noch einmal zu rechnen.
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