REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: RY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Mai 2026, 18:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.091
L
Lenio2, 28. Apr 14:11 Uhr
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ok, dann hast du eben nur für 3 Jahre massiv an Kaufkraft ggü. Gold/Silber verloren mit 11% Kursplus brutto. sicher auch nur eine Momentaufnahme. Kinder bekommt man nicht, um sie zu pflegen, das sollte egtl. jedem klar sein.

11% plus Divi plus zusätzliche realisierte Gewinne. Ich kann mit dieser schlechten Underperformance ganz gut leben. Passt! 🙂 Und sorgt ihr gerne für den Erhalt der deutschen Rasse. Ich nicht. Ihr kennt mich nicht, vielleicht besser so. Es muss sich echt nicht jeder vermehren.
Basiii
Basiii, 28. Apr 14:19 Uhr
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Wir sind ja nicht die Welt, sondern Deutsche und unser Land ist nicht übervölkert von Deutschen. Der Grund weshalb wir leben ist neues Leben zu erschaffen. Ohne neues Leben kein Arzt, kein Müllmann, kein Elektriker, kein Altenpfleger, kein Gaststättenbetreiber und so weiter. Bei einer Geburtenrate kleiner 2 die zum Volkstod führt haben wir eine zu geringe Geburtenrate.

Du hast es erfasst. Außerdem wird die Zahlungskräftige westliche Welt massiv schrumpfen. Japan, Südkorea, Italien, Spanien, Frankreich Australien, Kanada. Alle haben das gleiche Problem. Das wird zu massiven Verwerfungen in Zukunft führen die ich nicht ansatzweise abzuschätzen kann. Außer USA die haben ironischerweise durch Zuwanderung eine relativ gesunde Demographie.
Basiii
Basiii, 28. Apr 14:35 Uhr
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Aber inwieweit willst du dich auf nen Menschen verlassen? Du kannst ja auch nicht davon ausgehen, dass weil du Kinder zeugst die dann auch sicher für dich sorgen. Gibt tausend Szenarien wo das dann eben nicht der Fall ist. Ich will keine Kinder, wollte nie welche und lasse mir da auch nicht ins Gewissen reden. Die Welt ist völlig übervölkert, da brauche ich nicht noch mehr Menschen reinsetzen. Wir haben auch nicht zu wenig Nachwuchs, wir haben nur zu wenige junge leistungsstarke Leute die Bock haben die Dreck-Arbeit für wenig Geld und bei schlechten Arbeitsbedingungen zu machen. Das wandelt sich und viele wollen noch nicht wahr haben, dass vielleicht irgendwann mal eine maurerlehre wertvoller ist als ein Masterstudiengang. Und ja, Geld ist ein Instrument, nicht mehr und nicht weniger.

Ich verstehe deinen Punkt, jeder muss seinen Weg finden. Mir geht es aber gar nicht um ‚Pflege‘ oder dass meine Kinder für mich bürgen. Mir geht es um Resilienz. Wenn die Welt so wird, wie du sagst – dass niemand mehr ‚Dreck-Arbeit‘ machen will und Dienstleistungen unbezahlbar werden – dann ist ein starkes, loyales Netzwerk (Familie) die einzige Währung, die noch zählt. Dein Depot ist eine Wette auf ein funktionierendes System. Meine Strategie ist eine Wette auf den Zusammenhalt. Ich fahre lieber zweigleisig. Zum Thema Überbevölkerung: Der Denkfehler: du vermischt die globale Bevölkerung mit der lokalen Demografie. Während die Weltbevölkerung insgesamt noch wächst, kollabiert das deutsche System (Rente, Pflege, Infrastruktur), weil hier die produktiven Jungen fehlen. • Die Konsequenz: Eine Milliarde Menschen mehr in Afrika oder Asien lösen nicht das Problem, wenn du in 30 Jahren in Deutschland einen Handwerker oder Arzt brauchst. Deine globale Sicht ist für eine lokale Absicherung irrelevant.
L
Lenio2, 28. Apr 14:42 Uhr
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Ich verstehe auch deinen Punkt und kann gut dein Handeln nachvollziehen. Ich will trotzdem keine Kinder. Wollte ich noch nie. Ist halt so. Egal wie der Preis ist, ich will dieses Leben nicht führen. Und werde nicht. Fertig. Das deutsche System kollabiert wegen politischer Unfähigkeit.
Basiii
Basiii, 28. Apr 14:47 Uhr
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Absolut fairer Punkt. Am Ende ist das Leben keine reine Mathe-Aufgabe, sondern eine höchst individuelle Entscheidung. Wenn man weiß, was man will (und was nicht), ist das viel mehr Wert als wenn man alles verkonsumiert ohne Plan und Ziel. Und ja, die Politik steht mit dem Rücken zur Wand. Aber am Ende versucht sie nur, ein mathematisches Problem (Demografie) mit politischen Mitteln zu lösen – und das funktioniert bei einer schrumpfenden Gesellschaft eben nicht dauerhaft. Man kann keine Menschen und keine Energie herbeiregieren, wenn die Basis fehlt.
z
zitsch, 28. Apr 14:04 Uhr
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Aber inwieweit willst du dich auf nen Menschen verlassen? Du kannst ja auch nicht davon ausgehen, dass weil du Kinder zeugst die dann auch sicher für dich sorgen. Gibt tausend Szenarien wo das dann eben nicht der Fall ist. Ich will keine Kinder, wollte nie welche und lasse mir da auch nicht ins Gewissen reden. Die Welt ist völlig übervölkert, da brauche ich nicht noch mehr Menschen reinsetzen. Wir haben auch nicht zu wenig Nachwuchs, wir haben nur zu wenige junge leistungsstarke Leute die Bock haben die Dreck-Arbeit für wenig Geld und bei schlechten Arbeitsbedingungen zu machen. Das wandelt sich und viele wollen noch nicht wahr haben, dass vielleicht irgendwann mal eine maurerlehre wertvoller ist als ein Masterstudiengang. Und ja, Geld ist ein Instrument, nicht mehr und nicht weniger.

Wir sind ja nicht die Welt, sondern Deutsche und unser Land ist nicht übervölkert von Deutschen. Der Grund weshalb wir leben ist neues Leben zu erschaffen. Ohne neues Leben kein Arzt, kein Müllmann, kein Elektriker, kein Altenpfleger, kein Gaststättenbetreiber und so weiter. Bei einer Geburtenrate kleiner 2 die zum Volkstod führt haben wir eine zu geringe Geburtenrate.
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Dr._K, 28. Apr 14:02 Uhr
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ok, dann hast du eben nur für 3 Jahre massiv an Kaufkraft ggü. Gold/Silber verloren mit 11% Kursplus brutto. sicher auch nur eine Momentaufnahme. Kinder bekommt man nicht, um sie zu pflegen, das sollte egtl. jedem klar sein.
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Lenio2, 28. Apr 13:50 Uhr
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Ich habe Realty vor 2-3 jahren gekauft und bin 11% im Kursplus plus Dividende plus realisierte Gewinne. Mit meinem Gesamtdepot bin ich derzeit 50% im plus, in 2,5 Jahren jetzt. Dass das nur ne Momentaufnahme ist, ist jedem klar. Pflege kann ich mir dann leisten oder halt nicht. Ich bin recht optimistisch, dass ich es hinbekomme. Kinder zeugen aus Angst vor teurer Pflege: safe not. Die Kosten auch viel Zeit, Geld und Nerven bis sie groß sind und wenns blöd läuft, wandern sie aus, haben keinen Bock auf ihre Eltern, tauchen ab oder weiß der Schinder. Sterben, sind krank, erwerbsunfähig, machen lieber Karriere als Mama zu pflegen oder oder oder....
D
Dr._K, 28. Apr 13:42 Uhr
2
ich sprach nicht davon, dass du alles verkonsumieren sollst. aber wenn du vor z.B. 10 Jahren Realty gekauft hast, hast du davon exakt den heutigen Preis gezahlt. Ja, es gab Rendite, aber die gab es auch, wenn du vor 10 Jahren einen Silberbarren gekauft hättest, ein Haus gekauft hast oder eine Außentreppe am Haus errichten lassen hast. Denn dafür zahlst du heute wegen Lohnkosten das fünffache verglichen mit dem Stand von vor 10 Jahren. das ist auch was Basiii richtigerweise mit Kindern meint. Wenn du z.B. Angst hast, in die Altersarmut zu rutschen, solltest du besser nicht auf externe Pflegedienstleistungen angewiesen sein.
L
Lenio2, 28. Apr 13:23 Uhr
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Aber inwieweit willst du dich auf nen Menschen verlassen? Du kannst ja auch nicht davon ausgehen, dass weil du Kinder zeugst die dann auch sicher für dich sorgen. Gibt tausend Szenarien wo das dann eben nicht der Fall ist. Ich will keine Kinder, wollte nie welche und lasse mir da auch nicht ins Gewissen reden. Die Welt ist völlig übervölkert, da brauche ich nicht noch mehr Menschen reinsetzen. Wir haben auch nicht zu wenig Nachwuchs, wir haben nur zu wenige junge leistungsstarke Leute die Bock haben die Dreck-Arbeit für wenig Geld und bei schlechten Arbeitsbedingungen zu machen. Das wandelt sich und viele wollen noch nicht wahr haben, dass vielleicht irgendwann mal eine maurerlehre wertvoller ist als ein Masterstudiengang. Und ja, Geld ist ein Instrument, nicht mehr und nicht weniger.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:51 Uhr
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Dienstleistungen werden jeden Tag mehr automatisiert, von KI geleistet und gesteuert und bald von der Robotik realisiert. Einer Kernaussage von Dir stimme ich jedoch uneingeschränkt zu: Menschen sind wichtiger als Geld.

Spannender Punkt! Ich arbeite als Ingenieur viel mit Technik und glaube auch, dass KI und Robotik ein riesiger Hebel gegen den Fachkräftemangel sind. Mein Gedanke ist aber: Die KI gehört am Ende den Unternehmen. Deshalb investiere ich ja in globale Sachwerte – damit mein Depot von dieser Automatisierung profitiert, statt durch die Inflation entwertet zu werden. Ein riesen Bottleneck for die massive Verbreitung und Bezahlbarkeit bleibt aber das Thema Energie, Rohstoffe und da sieht es in Deutschland zappenduster aus. Trotzdem bleibt der Mensch für mich das wichtigste ‚Backup‘. Technik kann vieles effizienter machen, aber echtes Vertrauen, Netzwerke und Zusammenhalt in Krisenzeiten kann keine KI ersetzen. Ich sehe es wie eine Redundanz im System: Technik für die Effizienz, Sachwerte für die Kaufkraft und Menschen für die echte Sicherheit.
GreenCash
GreenCash, 28. Apr 12:44 Uhr
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Das meinte ich doch gar nicht :) Deine Strategie ist top aber du verlässt dich nur auf cash. Für mich ist das zu riskant. Das muss aber jeder selber entscheiden. Meine Prognose ist, dass Dienstleistungrn unbezahlbar werden und somit „nur“ Cash nicht reichen wird.

Dienstleistungen werden jeden Tag mehr automatisiert, von KI geleistet und gesteuert und bald von der Robotik realisiert. Einer Kernaussage von Dir stimme ich jedoch uneingeschränkt zu: Menschen sind wichtiger als Geld.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:38 Uhr
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Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.

Das meinte ich doch gar nicht :) Deine Strategie ist top aber du verlässt dich nur auf cash. Für mich ist das zu riskant. Das muss aber jeder selber entscheiden. Meine Prognose ist, dass Dienstleistungrn unbezahlbar werden und somit „nur“ Cash nicht reichen wird.
Basiii
Basiii, 28. Apr 12:36 Uhr
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Äääh. Ich versteh trotzdem das Problem nicht bzw. Worauf du raus willst. Was soll die Lösung sein? Besser kein Geld haben oder lieber alles sofort verkonsumieren weil man könnte ja früh sterben (Dr. K) oder ich finde eh niemanden der für mein Geld mir irgendwas macht also brauche ich es auch nicht? Und bevor der staat mein Geld will hab ich lieber gleich keins? Sorry aber ich empfinde eure Argumentationen als ziemlich banane. Ich habe einige Leute im Umfeld die sehr mit Altersarmut zu kämpfen haben. Das ist ka.cke wenn man gesundheitlich nicht mehr arbeiten kann, es sich aber nicht leisten kann früher aufzuhören. Genauso ka.cke, wenn man Leute hat die man pflegen will/muss aber man es sich nicht leisten kann beruflich kürzer zu treten. Risiken gibt es immer im Leben aber man kann sie maximieren oder minimieren. Jedem das seine. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl damit, jeden Monat einen kleinen Schritt näher an der Freiheit zu sein, als mein Geld im P.uff zu verprassen aus Angst der Staat könnte es sonst holen.

Absolut, wir wollen beide weg von der Altersarmut. Mein Punkt ist nur: Geld ist am Ende nur ein Gutschein für die Leistung anderer. Wenn wir aber ein massives Demografieproblem bekommen, werden Dienstleistungen unbezahlbar, egal wie groß das Depot ist. Deshalb sehe ich meine Kinder als das wichtigste ‚Humankapital‘ an. In einer Welt, die sich so schnell dreht, ist ein großes Depot nur die halbe Miete – echte Sicherheit kommt für mich aus der Kombination von Cashflow UND einer starken nächsten Generation. Geld kann man drucken, Menschen nicht.
Minikohle
Minikohle, 28. Apr 11:03 Uhr
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Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.

Das kenne ich. Nach der Ausbildung Abendgymnasium, dann studiert, dabei immer gearbeitet da ich kein Bafög bekam. Leider viel schwarz, da hat man nur kurzfristig gedacht. Da wir selbstständig waren haben wir lieber privat vorgesorgt. Läuft. Einer unserer Freunde ist jetzt mit 63 verstorben. Er vererbt fast nix. Wir haben das angelegte Geld noch und freuen uns über die Dividende.
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Lenio2, 28. Apr 10:35 Uhr
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Achja. Ich hab auch nicht immer gelebt wie derzeit. Lange studiert, Erststudium abgebrochen, work and travel etc... Meine jährliche Renteninformation sagt: lol. Ich muss vorsorgen. Die Zeit ist halt jetzt. Oder im Alter unter ne Brücke ziehen oder mich dann erschießen. Ich wähle ersteres, auch mit dem Risiko dass irgendwas übrig bleibt, Gandwerker teuer oder gar nicht verfügbar sind, der Staat neue Steuern erfindet usw.
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