REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Micha sorry,aber du suchst immer verkrampft nach Gegenargumenten.Das ist mir schon häufiger aufgefallen. Wie Steff und SoftwareDev ausführlich beschrieben haben,macht es natürlich Sinn so vorzugehen. Zusätzlich versuche ich hier und da auch mal mit „normalen“Diviaktien (wie zb Pfizer),die ich langfristig halten möchte,meinen normalen Verlusttopf für Aktien weiter zu füllen.Damit kann ich dann später mal Aktien ohne Steuer auf Gewinne verkaufen (Amazon,Meta zb) Du musst einfach akzeptieren,dass es hier n paar User gibt,die wesentlich weiter und langfristiger denken,als Du zb 😎
Das ist wirklich lächerlich was du hier von dir gibst. Passt aber zu dem "Oberlehrer" den du hier gerne gibst. In Wahrheit scheint mir da eher eine gescheiterte Persönlichkeit hinter zu stehen. Eine Anmerkung noch: Schön zu sehen wie der Habeck Absatz dich triggert, wo du doch selbst gern immer provoziert. Selten mögen die Menschen die Medizin, welche sie anderen gern verordnen wollen 😅
Selbstverständlich berücksichtige ich immer die reale Verzinsung, bei der die Inflation bereits einbezogen ist. Ob es sinnvoll ist, ständig voll investiert zu sein, bezweifle ich. Aber das sieht jeder anders. Natürlich habe ich von einer Reinvestition gesprochen.Vielleicht nicht so ausführlich wie Du, aber für jemanden mit durchschnittlichem Wissen verständlich. Uns fehlen konkrete Daten, aber es dauert einige Jahre, bis die zusätzlichen Aufwendungen gedeckt sind. ich bleibe dabei, der Ertrag ist im Verhältnis zum eingesetzten Kapital so gering, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Du musst ja auch immer das Risiko einer Kurssteigerung am nächsten Tag mit einkalkulieren. Und darauf hoffen doch alle hier. Man merkt, dass Du noch nie wissenschaftlich gearbeitet hast. Denn dann würdest Du von heute bekannten Prämissen ausgehen und nicht spekulativ irgendwas in den Raum stellen. Was nun Habeck mit der Dividendenstrategie zu tun hat, verschließt sich mir. Aber Whataboutism scheint in der heutigen Streitkultur angesagt zu sein. Ist zwar der Sache nicht dienlich, aber wenn es Dir ein gutes Gefühl gibt, bitte sehr.
Ihr geht mir vielleicht auf den Sack mit eurem ewigen .... DU HAST JA. KEINE AHNUNG Immer wieder dieses ich hab Recht und du bist blöd gehabe. Armselig ganz im Ernst. Ist das wirklich soooo schlimm wenn man bei was auch immer nicht nur die Vorteile sieht und auch auf die Nachteile hinweist ?
Nein es ist keine Milchmädchenrechnung! Das was du hier erzählst sind Milchmädchenechnungen! Erstens: es ging um eine Buy and Hold Strategie. Da spielen Verkäufe grundsätzlich gar keine Rolle. Zweitens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet dass dieses Geld welches du jetzt noch nicht versteuert hast, für dich arbeiten kann. Um bei deinem Beispiel zu bleiben 20 Jahre lang! Drittens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet auch, dass sie im Wert immer weiter sinkt, da die Inflation den Gegenwert auffrisst! (Während dein investiertes Geld um die Idealfall weiter zunimmt) Viertens: Du weißt heute nicht ob in 20 Jahren überhaupt noch steuern darauf fällig werden oder das Steuersystem bis dahin nicht andere, bessere Möglichkeiten vorsieht! Fazit: Ich denke Du hast von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie dein Lieblingswirtschaftsminister! 😉😎😅
Naja ..... Was ihr aber dabei nicht berücksichtigt ist die Tatsache daß er damit seinen EK runter setzt. Sollte also die Aktie irgendwann über seinen zurück gesetzten EK steigen und er verkauft irgendwann ? Dann muß er DANN beim Verkauf mehr Steuern auf den Gewinn bezahlen. Zum Teil werden mit dem Vorgang also steuern in die Zukunft verschoben. Mag sein das sich das vielleicht trotzdem rechnet aber da der Kursverlauf nicht bekannt ist weiß man das nicht. Steigt der Kurs nur auf seinen alten EK und er verkauft dann .... Zahlt er keine Steuern. Kommt vermutlich auch darauf an wie lange man halten will.
Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.
Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.
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