REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:03:51 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 13.080
M
Micha10000, 30.01.2025 19:08 Uhr
0

Micha sorry,aber du suchst immer verkrampft nach Gegenargumenten.Das ist mir schon häufiger aufgefallen. Wie Steff und SoftwareDev ausführlich beschrieben haben,macht es natürlich Sinn so vorzugehen. Zusätzlich versuche ich hier und da auch mal mit „normalen“Diviaktien (wie zb Pfizer),die ich langfristig halten möchte,meinen normalen Verlusttopf für Aktien weiter zu füllen.Damit kann ich dann später mal Aktien ohne Steuer auf Gewinne verkaufen (Amazon,Meta zb) Du musst einfach akzeptieren,dass es hier n paar User gibt,die wesentlich weiter und langfristiger denken,als Du zb 😎

Das verstehe ich. Aber gerade für die habe ich das doch näher betrachtet. Ich habe lediglich den Vorteil relativiert. Aber wie viele hier setzen das denn auch tatsächlich um? Wer verkauft O mit Verlust, um am nächsten Tag wieder zurückzukaufen? Es gibt doch hier bestimmt einige mit Kursverlusten. Haben die ihre Verluste realisiert? Wenn das wirklich so lukrativ ist, wird das doch sicherlich jeder machen. Sofern überhaupt Steuern gezahlt werden. Ist ja auch nicht immer der Fall. Und nicht wenige zählen unter 25 Prozent Kapitalertragsteuer. Das würde den eh schon geringen Vorteil weiter senken. Ich bin gar nicht von meinem Anlagehorizont ausgegangen. Natürlich verkaufe ich auch mal mit Verlust, wenn ich von weiter fallenden Kursen ausgehe. Aber das ist Spekulation und darum geht es doch hier gar nicht.
DividendenHebel
DividendenHebel, 30.01.2025 18:52 Uhr
0
Zudem verstehe ich nicht, warum du die ganze Zeit hier im Forum schreibst @Micha10000 Bist du nicht schon längst raus aus Realty und siehst es als schlechtes Investment? Zumindest hast du das vor einer Weile mal geschrieben.
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 18:25 Uhr
1
Er hat halt eine vollkommen andere Strategie, was ja auch absolut in Ordnung ist. Das Problem ist, daß er die Handlungen, welche sich für seine Strategie empfehlen und dort richtig sind, auch für die Dividendenstrategie anwenden will. Das funktioniert aber eben nicht. Seine Ansichten zur Thematik sind absolut gerechtfertigt wenn man ständig kauft und verkauft. Bei Buy and Hold ist das aber alles hinfällig.
Kursi
Kursi, 30.01.2025 18:14 Uhr
3
Micha sorry,aber du suchst immer verkrampft nach Gegenargumenten.Das ist mir schon häufiger aufgefallen. Wie Steff und SoftwareDev ausführlich beschrieben haben,macht es natürlich Sinn so vorzugehen. Zusätzlich versuche ich hier und da auch mal mit „normalen“Diviaktien (wie zb Pfizer),die ich langfristig halten möchte,meinen normalen Verlusttopf für Aktien weiter zu füllen.Damit kann ich dann später mal Aktien ohne Steuer auf Gewinne verkaufen (Amazon,Meta zb) Du musst einfach akzeptieren,dass es hier n paar User gibt,die wesentlich weiter und langfristiger denken,als Du zb 😎
M
Micha10000, 30.01.2025 18:05 Uhr
0

Das ist wirklich lächerlich was du hier von dir gibst. Passt aber zu dem "Oberlehrer" den du hier gerne gibst. In Wahrheit scheint mir da eher eine gescheiterte Persönlichkeit hinter zu stehen. Eine Anmerkung noch: Schön zu sehen wie der Habeck Absatz dich triggert, wo du doch selbst gern immer provoziert. Selten mögen die Menschen die Medizin, welche sie anderen gern verordnen wollen 😅

Ich kritisiere übrigens auch die Grünen. Eigentlich gibt es in jeder Partei PolitikerInnen, die man kritisieren kann. Der Triggervorwurf wird ja gerne benutzt, auch so eine neumodische Masche. Keine Ahnung, was das bringen soll. Und Du musst schon zugeben, das Argument mit dem zukünftigen Steuersystem, was es Deiner Meinung vielleicht mal geben wird, passte nicht in Deine Argumentationskette. Deine Argumentation war ansonsten gar nicht so verkehrt, nur leider nicht zu Ende gedacht. Aber das hast Du ja selber gemerkt.
Trader5000
Trader5000, 30.01.2025 17:30 Uhr
0
Realty steigt..........!
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 17:26 Uhr
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Das ist wirklich lächerlich was du hier von dir gibst. Passt aber zu dem "Oberlehrer" den du hier gerne gibst. In Wahrheit scheint mir da eher eine gescheiterte Persönlichkeit hinter zu stehen. Eine Anmerkung noch: Schön zu sehen wie der Habeck Absatz dich triggert, wo du doch selbst gern immer provoziert. Selten mögen die Menschen die Medizin, welche sie anderen gern verordnen wollen 😅
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 17:23 Uhr
2

Selbstverständlich berücksichtige ich immer die reale Verzinsung, bei der die Inflation bereits einbezogen ist. Ob es sinnvoll ist, ständig voll investiert zu sein, bezweifle ich. Aber das sieht jeder anders. Natürlich habe ich von einer Reinvestition gesprochen.Vielleicht nicht so ausführlich wie Du, aber für jemanden mit durchschnittlichem Wissen verständlich. Uns fehlen konkrete Daten, aber es dauert einige Jahre, bis die zusätzlichen Aufwendungen gedeckt sind. ich bleibe dabei, der Ertrag ist im Verhältnis zum eingesetzten Kapital so gering, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Du musst ja auch immer das Risiko einer Kurssteigerung am nächsten Tag mit einkalkulieren. Und darauf hoffen doch alle hier. Man merkt, dass Du noch nie wissenschaftlich gearbeitet hast. Denn dann würdest Du von heute bekannten Prämissen ausgehen und nicht spekulativ irgendwas in den Raum stellen. Was nun Habeck mit der Dividendenstrategie zu tun hat, verschließt sich mir. Aber Whataboutism scheint in der heutigen Streitkultur angesagt zu sein. Ist zwar der Sache nicht dienlich, aber wenn es Dir ein gutes Gefühl gibt, bitte sehr.

Vollkommen am Thema vorbei, Aufgabenstellung nicht verstanden - 6
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 17:22 Uhr
2

Ihr geht mir vielleicht auf den Sack mit eurem ewigen .... DU HAST JA. KEINE AHNUNG Immer wieder dieses ich hab Recht und du bist blöd gehabe. Armselig ganz im Ernst. Ist das wirklich soooo schlimm wenn man bei was auch immer nicht nur die Vorteile sieht und auch auf die Nachteile hinweist ?

Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus! 😘
M
Micha10000, 30.01.2025 17:13 Uhr
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Nein es ist keine Milchmädchenrechnung! Das was du hier erzählst sind Milchmädchenechnungen! Erstens: es ging um eine Buy and Hold Strategie. Da spielen Verkäufe grundsätzlich gar keine Rolle. Zweitens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet dass dieses Geld welches du jetzt noch nicht versteuert hast, für dich arbeiten kann. Um bei deinem Beispiel zu bleiben 20 Jahre lang! Drittens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet auch, dass sie im Wert immer weiter sinkt, da die Inflation den Gegenwert auffrisst! (Während dein investiertes Geld um die Idealfall weiter zunimmt) Viertens: Du weißt heute nicht ob in 20 Jahren überhaupt noch steuern darauf fällig werden oder das Steuersystem bis dahin nicht andere, bessere Möglichkeiten vorsieht! Fazit: Ich denke Du hast von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie dein Lieblingswirtschaftsminister! 😉😎😅

Selbstverständlich berücksichtige ich immer die reale Verzinsung, bei der die Inflation bereits einbezogen ist. Ob es sinnvoll ist, ständig voll investiert zu sein, bezweifle ich. Aber das sieht jeder anders. Natürlich habe ich von einer Reinvestition gesprochen.Vielleicht nicht so ausführlich wie Du, aber für jemanden mit durchschnittlichem Wissen verständlich. Uns fehlen konkrete Daten, aber es dauert einige Jahre, bis die zusätzlichen Aufwendungen gedeckt sind. ich bleibe dabei, der Ertrag ist im Verhältnis zum eingesetzten Kapital so gering, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Du musst ja auch immer das Risiko einer Kurssteigerung am nächsten Tag mit einkalkulieren. Und darauf hoffen doch alle hier. Man merkt, dass Du noch nie wissenschaftlich gearbeitet hast. Denn dann würdest Du von heute bekannten Prämissen ausgehen und nicht spekulativ irgendwas in den Raum stellen. Was nun Habeck mit der Dividendenstrategie zu tun hat, verschließt sich mir. Aber Whataboutism scheint in der heutigen Streitkultur angesagt zu sein. Ist zwar der Sache nicht dienlich, aber wenn es Dir ein gutes Gefühl gibt, bitte sehr.
Investischlumpf
Investischlumpf, 30.01.2025 16:50 Uhr
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Ihr geht mir vielleicht auf den Sack mit eurem ewigen .... DU HAST JA. KEINE AHNUNG Immer wieder dieses ich hab Recht und du bist blöd gehabe. Armselig ganz im Ernst. Ist das wirklich soooo schlimm wenn man bei was auch immer nicht nur die Vorteile sieht und auch auf die Nachteile hinweist ?
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:58 Uhr
0

Naja ..... Was ihr aber dabei nicht berücksichtigt ist die Tatsache daß er damit seinen EK runter setzt. Sollte also die Aktie irgendwann über seinen zurück gesetzten EK steigen und er verkauft irgendwann ? Dann muß er DANN beim Verkauf mehr Steuern auf den Gewinn bezahlen. Zum Teil werden mit dem Vorgang also steuern in die Zukunft verschoben. Mag sein das sich das vielleicht trotzdem rechnet aber da der Kursverlauf nicht bekannt ist weiß man das nicht. Steigt der Kurs nur auf seinen alten EK und er verkauft dann .... Zahlt er keine Steuern. Kommt vermutlich auch darauf an wie lange man halten will.

Dazu habe ich gerade etwas an Micha geschrieben 😉
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:56 Uhr
5

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.

Nein es ist keine Milchmädchenrechnung! Das was du hier erzählst sind Milchmädchenechnungen! Erstens: es ging um eine Buy and Hold Strategie. Da spielen Verkäufe grundsätzlich gar keine Rolle. Zweitens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet dass dieses Geld welches du jetzt noch nicht versteuert hast, für dich arbeiten kann. Um bei deinem Beispiel zu bleiben 20 Jahre lang! Drittens: Eine in die Zukunft verschobene Steuer bedeutet auch, dass sie im Wert immer weiter sinkt, da die Inflation den Gegenwert auffrisst! (Während dein investiertes Geld um die Idealfall weiter zunimmt) Viertens: Du weißt heute nicht ob in 20 Jahren überhaupt noch steuern darauf fällig werden oder das Steuersystem bis dahin nicht andere, bessere Möglichkeiten vorsieht! Fazit: Ich denke Du hast von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie dein Lieblingswirtschaftsminister! 😉😎😅
Steff0987
Steff0987, 30.01.2025 15:55 Uhr
0

Ja genau 34,90 € habe ich immer bezahlt, nur oftmals klappt es nicht, 1000€ Aktien aufeinmal zu kaufen/verkaufen. Ich hatte es auf 400/400/200 Stückeln müssen.

Das ist natürlich ärgerlich. Hast du mal verschiedene Handelsplätze ausprobiert? Sowas kann manchmal passieren wenn auf dem Handelsplatz die Aktie nicht besonders gefragt ist. Bei der Ing werden gestückelte Verkäufe auch zusammengefasst sofern sie innerhalb eines Tages verkauft werden.
L
Lenio2, 30.01.2025 13:17 Uhr
1
Naja solange man Gewinne halt nicht nicht realisiert hat bleibt das das Steuergeld der nichtrealisiertrn Gewinne halt im Depot und man erzielt damit zusätzlich Rendite. Unterm Strich ist der Unterschied aber tatsächlich wahrscheinlich auf Lebenszeit gesehen nicht wirklich gross. Aber sehr interessante Diskussion hier.
M
Micha10000, 30.01.2025 12:44 Uhr
0

Selbst jetzt, bei noch geschlossener US Börse läge der Spread bei 1000 Aktien bei rund 130€. Dazu kämen Ordergebühren i.H.v. 69,90€. Das ganze 2*, also beim Verkauf und beim Kauf. Man hat also Kosten von rund 400€. Wenn man davon ausgeht das die Aktien zu 63€ gekauft wurden (ich glaube das war der EK von Sergio) dann ergibt das 10.000€ für den Verlusttopf. Man spart sich also 2637€ an Steuern (ohne Kirchensteuer gerechnet) Abzüglich der Kosten von 400€ bleiben also unterm Strich 2137€ Ersparnis übrig! So viel zum Thema "der Aufwand lohnt nicht"! 😉😎 Und wenn man wartet bis die US Börsen öffnen dann verringert sich der Spread noch Mal, was die Kosten noch Mal etwas senkt.

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Du kannst doch nur den zeitlichen Vorteil berechnen, wenn Du 2.137 reinvestierst. Das sind dann im Jahr unter 100 EUR. Davon musst Du noch die 400 abziehen. Denn irgendwann musst Du schließlich Deinen Gewinn versteuern. Und wenn es erst in 20 Jahren ist.
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