REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

54,15 EUR
+0,09 % +0,05
15. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.012
U
Ul!, 20. Mär 13:50 Uhr
1
Marketscreener: Die Realty Income Corporation und Apollo haben bekannt gegeben, dass von Apollo verwaltete Fonds und verbundene Unternehmen beabsichtigen, Realty Income eine Investition in Höhe von 1,0 Mrd. USD bereitzustellen. Damit wird eine Beteiligung von 49 % an einem neuen Joint-Venture-Unternehmen erworben, das voraussichtlich ein diversifiziertes Portfolio von Einzelhandelsimmobilien mit Einzelmietern und langfristigen Netto-Mietverträgen besitzen wird. Realty Income wird das Portfolio weiterhin verwalten, das rund 500 Einzelhandelsobjekte umfasst…
z
zitsch, 20. Mär 10:53 Uhr
4

Wir können auch steuerverschwendung leider nicht beeinflussen. Ich glaube nicht das es da bei den Parteien Unterschiede geben wird. Die Frage bleibt. Woher nehmen wir jetzt das benötigte Geld? Edit: also Verschwendung beenden geht nicht, Besteuerung von reichen fällt aus. Was bleibt? Edit2: ja die doppelte dreifach Besteuerung ist schon heftig. Das darf man sich im Detail gar nicht alles reintun. Einkommensteuer, Mehrwertsteuer usw.

Halte ich dagegen und sage die afd würde sehr wohl steuerschwendungen bei Linken Vereinen und Migranten einsparen die eigentlich unserem Volk zugute kommen sollen! Man hat das Gefühl die Leute denken es gäbe nur noch Verbrecher in der Politik und diejenigen die den Glaube an Deutschland nicht aufgeben werden sind wiederum als „böse Menschen“ in den Köpfen der Leute gebrandmarkt durch die Medien. Wodurch am Ende wieder bei rauskommt: „bringt ja alles nichts da alle gleich sind (oder böse)“
h
hugoli, 20. Mär 6:05 Uhr
0

Du hast es im Grunde selbst gesagt, Zitat: "Das Sondervermögen (anm. , was ja auch kein Vermögen sondern Schulden sind) wurde bisher zu 90% zum stopfen von Haushaltslöchern verwendet..." Was genau lässt dich glauben das höhere Steuern, und somit höhere Einnahmen, für sinnvoller Investitionen ausgegeben würden? Die Erfahrung zeigt, dass höhere Einnahmen direkt von höheren Ausgaben gefolgt werden. Wenn wir durch Steuermehreinnahmen irgendwo mehr Gelder einbringen, dann wird der Staat sofort Mittel und Wege finden, diese Gelder unsinnig wieder auszugeben. Ich bin der Meinung das der Staat kein Einnahmenproblem hat, sondern ein Ausgabenproblem. In den 50er Jahren lag die Abgabenquote bei rund 30%, in den 70ern schon bei 35-38% und stieg in den 90ern auf rund 40% und liegt heute bei ca 42%! Das ist eine Steigerung von über 30%! Was mich auch immer wieder ärgert ist das Gelaber darüber, dass der Spitzensteuersatz ja von 53% auf 42% gesenkt wurde, ja toll, aber das in den 80ern der Spitzensteuersatz erst ab dem 15 fachen des damaligen Durchschnittseinkommens fällig wurde und heute schon bei dem 1,9 fachen, wird in der Diskussion immer ignoriert! Dies hat zur Folge das wirklich extrem Reiche stark entlastet würden, während der Mittelstand extrem belastet wurde und wird! Ich habe das extrem erlebt als ich 1997 den Beruf gewechselt habe. Durch eine berufliche Veränderung hatte ich fast 1000 DM mehr als vorher und habe mich gefreut wie Bolle, aber dann kamen die Unterschiede, mehr Steuern auf der einen Seite und auf der anderen Seite z.b. Kindergartenbeitrag, vorher glaube 30 DM so in dem Dreh und danach Höchstsatz von glaube 380 DM (so in etwa, ist echt lange her, auf jeden Fall waren es weit über 300) Ich habe also mit meinem Einkommen, was nach meinem Berufswechsel ganz knapp über dem Durchschnittseinkommen lag (davor deutlich drunter), direkt überall Höchstsätze zahlen müssen. Meine Steuerlast stieg enorm, und unterm Strich hatte ich trotz knapp 1000 DM Brutto mehr, zum Leben tatsächlich nur rund 200-300 DM mehr zur Verfügung! Wie kann es sein das ich mit Durchschnittseinkommen die gleichen Kindergartenbeiträge zahlen musste wie jemand der das Zehnfache meines Einkommens hatte? Ich finde da liegt der Hase im Pfeffer. Was wir brauchen ist eine fairere Besteuerung im Mittelstandsbereich, und das insbesondere im Bereich der privaten Vorsorge

Ich wäre dafür Spitzenverdiener entsprechend zu kennzeichnen und ihnen immer 10% Sondermehrwertsteuer abzuknöpfen.
Madraps
Madraps, 19. Mär 23:16 Uhr
0
Buy and hold 😎
Traumtänzer90
Traumtänzer90, 19. Mär 22:35 Uhr
0
🤔
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 19. Mär 17:12 Uhr
0
Ahh löschi ist fix unterwegs 🫣👋
Schlange
Schlange, 18. Mär 20:46 Uhr
0
Interessant, das traderepublik hier keine shorts anbietet. Nachtigal, ich hör dir trapsen... Btw longs werden verkauft...
Steff0987
Steff0987, 18. Mär 17:58 Uhr
2

@Duregar Kein Ministerium würde je einsehen, dass es was verschwendet. Klar ist, es sind die Zuschüsse zu den Sozialsystemen. Vor allem Rente. Da hat man einfach vor 20-30 Jahren die Reformen verschlafen und hat jetzt die Probleme eines umlagefinanzierten Systems mit schwindender Einzahlbasis und dem politischen Willen, das Rentenniveau stabil zu halten. Das ist keine Magie das ist pure Mathematik, warum Deutschland kein Geld hat. Daher wird man „kreativ“ nach neuen Einnahmen suchen. So wie man es schon immer gemacht hat. Meine Vermutung: Man erhöht die Mehrwertsteuer auf 20 oder 21 %.

Das denke ich auch, die Ideenlosigkeit bei gleichzeitigem Unwillen zu Reformen lässt letztlich nur diese (oder ähnliche) "Lösungen" zu.
Steff0987
Steff0987, 18. Mär 17:57 Uhr
3

Ich finde es nicht unbedingt sinnvoll alles direkt nach links zu schieben. In sehr früher Zeit wurden hohe Einkommen brutal besteuert. Heute sind wir ungefähr bei der Hälfte von dem was 1917-1964 an Abgaben gezahlt wurde. Ich möchte auch niemandem etwas wegnehmen, nur das (überhaupt) fair und anteilmäßig beigetragen wird. Es ist nunmehr so das das Geld vom Staat irgendwo generiert werden muss. Dabei verstehe ich nicht warum es trotz Erbschaftssteuer, die im unteren und mittleren Bereich gezahlt wird, es irgendwann einfach 'gar nicht' mehr greift. Mir geht es darum das ja die Staatsleistungen bezahlt werden müssen. Dazu zählt nicht nur das Sozialnetz, sondern auch Infrastruktur, Subventionen, Verteidigung und vieles weiteres. Woher nehmen wir denn die Mittel den Investitionsstau der letzten 30 Jahre anzugehen? Welches effektive Instrument haben wir, wenn fest steht das mittlere und kleine Einkommen entlastet werden müssen. Zumindest ist es das was die Bundesregierung immer wieder anführt. Mir fehlt die Phantasie wie wir entlasten und mehr ausgeben sollen. Sondervemögen wurde bisher zu 90% zum stopfen von Haushaltslöchern verwendet, also haben wir eh schon massive Probleme den normalen Haushalt zu finanzieren. Für meine eingeschränkte Sicht gibt es nur die Möglichkeit das jeder seinen Teil beiträgt und ja auch Verschwendung eingedämmt wird. Aber würde sehr gerne wissen wo ihr die Möglichkeit seht diese großen Summen zu generieren.

Du hast es im Grunde selbst gesagt, Zitat: "Das Sondervermögen (anm. , was ja auch kein Vermögen sondern Schulden sind) wurde bisher zu 90% zum stopfen von Haushaltslöchern verwendet..." Was genau lässt dich glauben das höhere Steuern, und somit höhere Einnahmen, für sinnvoller Investitionen ausgegeben würden? Die Erfahrung zeigt, dass höhere Einnahmen direkt von höheren Ausgaben gefolgt werden. Wenn wir durch Steuermehreinnahmen irgendwo mehr Gelder einbringen, dann wird der Staat sofort Mittel und Wege finden, diese Gelder unsinnig wieder auszugeben. Ich bin der Meinung das der Staat kein Einnahmenproblem hat, sondern ein Ausgabenproblem. In den 50er Jahren lag die Abgabenquote bei rund 30%, in den 70ern schon bei 35-38% und stieg in den 90ern auf rund 40% und liegt heute bei ca 42%! Das ist eine Steigerung von über 30%! Was mich auch immer wieder ärgert ist das Gelaber darüber, dass der Spitzensteuersatz ja von 53% auf 42% gesenkt wurde, ja toll, aber das in den 80ern der Spitzensteuersatz erst ab dem 15 fachen des damaligen Durchschnittseinkommens fällig wurde und heute schon bei dem 1,9 fachen, wird in der Diskussion immer ignoriert! Dies hat zur Folge das wirklich extrem Reiche stark entlastet würden, während der Mittelstand extrem belastet wurde und wird! Ich habe das extrem erlebt als ich 1997 den Beruf gewechselt habe. Durch eine berufliche Veränderung hatte ich fast 1000 DM mehr als vorher und habe mich gefreut wie Bolle, aber dann kamen die Unterschiede, mehr Steuern auf der einen Seite und auf der anderen Seite z.b. Kindergartenbeitrag, vorher glaube 30 DM so in dem Dreh und danach Höchstsatz von glaube 380 DM (so in etwa, ist echt lange her, auf jeden Fall waren es weit über 300) Ich habe also mit meinem Einkommen, was nach meinem Berufswechsel ganz knapp über dem Durchschnittseinkommen lag (davor deutlich drunter), direkt überall Höchstsätze zahlen müssen. Meine Steuerlast stieg enorm, und unterm Strich hatte ich trotz knapp 1000 DM Brutto mehr, zum Leben tatsächlich nur rund 200-300 DM mehr zur Verfügung! Wie kann es sein das ich mit Durchschnittseinkommen die gleichen Kindergartenbeiträge zahlen musste wie jemand der das Zehnfache meines Einkommens hatte? Ich finde da liegt der Hase im Pfeffer. Was wir brauchen ist eine fairere Besteuerung im Mittelstandsbereich, und das insbesondere im Bereich der privaten Vorsorge
D
Duregar, 18. Mär 16:05 Uhr
0
Wie du siehst hab ich das perfektioniert. 😂 Ich finde nur das man immer Lösungen anbieten muss. Das xyz nicht geht ist halt schnell gesagt. Aber uninspiriert planlos einfach den Niedergang verwalten, da bin ich nicht so ein Fan von😅
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