REDHILL B.S.ADR 10/IL-,01 Forum: Community User: MeisterYoda1

Kommentare 7.251
B
Boersenhai65, 25.11.2021 18:44 Uhr
1
wie seht Ihr meine Bedenken aktuell? Vorstandsmitglied von Cosmo die auch Produzent von künftigen Arzneimitteln sein sollen ist ausgestiegen, die 62% Wirkung wurden bei 7/117 Personen zu 21/134 Personen festgestellt. Bleiben sie Produzent? Ohne nachgewiesenen Produzenten mit ausreichender Marktabdeckung keine Zulassung. Reicht die relativ kleine Anzahl für eine Notfallzulassung? Andere haben da teils wesentlich höhere Zahlen. 301 Gesamtteilnehmer zur Upa Studie ist auch nicht gerade viel, ausreichend? Die finanziellen Mittel reichen aktuell bei dem Quartalsverbrauch bis auf null 4 Quartale. Wieder KE mit entsprechender Kursprägung? Spiegelt der massive Absturz nicht auch die gleichen Bedenken? Was passiert erst mit dem Kurs wenn Opa und Upa keine Zulassung bekommen? Will nicht zu pessimistisch sein, aber die Themen liegen nun mal auf dem Tisch, der grosse Hype ist aktuell vorbei, langsam müssen Fakten folgen.
QuoVadisKurs
QuoVadisKurs, 25.11.2021 17:27 Uhr
0
wenn ich es richtig weiß nimmt Genesys teil - wenn ich Zeit hab nehme ich auch teil, kann es aber nicht garantieren - Grüße aus Nordbaden
B
Boersenhai65, 25.11.2021 17:16 Uhr
0
Nimmt den einer von euch an dem Webcast teil? Ich kann leider nicht, hätte aber eigentlich diverse Fragen. Da fällt mir Adhoc Ausstieg Cosmo ein, Stand Notfallzulassung und diverses aus dem Forum. Kann uns einer informieren? Danke für ein Feedback. Beste Grüße aus Braunschweig
F
FreddyG, 25.11.2021 13:40 Uhr
0
Rein theoretisch könnte die Meldung der Beantragung jeden Moment kommen. Oder ist das nur Wunschdenken meinerseits?
QuoVadisKurs
QuoVadisKurs, 25.11.2021 13:25 Uhr
0
ok - ich dachte, dass der Zulassungsantrag/Antrag auf Notfallzulassung für Opaganib bereits gestellt wäre.
F
FreddyG, 25.11.2021 13:09 Uhr
0
Anträge wurden doch noch keine gestellt, oder? Es wurden bisher "nur" Datenpakete bzgl. der Studien übermittelt. So zumindest mein letzter Kenntnisstand
QuoVadisKurs
QuoVadisKurs, 25.11.2021 12:04 Uhr
0
Es wäre für alle Investierten sehr interessant von Redhill zu erfahren wann welche Anträge bei welchem Institut (FDA, EMA etc. ) eingereicht wurden. Hat hier jemand konkrete Infos ?
v
vision1, 25.11.2021 11:10 Uhr
0
https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/211115-ec-zulassung-monoklonale-antikoerper-ronapreve-regkirona.html;jsessionid=DF1EF65DB3C20479341BDDF3041A80D1.intranet232?nn=170852
Crossie!!
Crossie!!, 25.11.2021 10:14 Uhr
0
Schade das Redhill keinen Zuschuss wie bei InflaRx (bis 43 Mio Eur) vom Bund erhielt und alles selber mit einer KE bewältigen muss.
QuoVadisKurs
QuoVadisKurs, 25.11.2021 10:13 Uhr
0
Redhill hat ja weitere sehr gute Medis im Vertrieb. Warum will z.B. Cosmo deren z.Z. auslizensiertes Medi zurück haben ? Weil die genau wissen, dass damit zukünftig sehr hohe Umsätze generiert werden können. Ein anderer Grund ist nur schwer erklärbar. Höhere Lizensgebühren erhalten ? wenig rentabel und unsicher - also in der Summe ist ja Redhill was die Kandidaten angeht robust und gut aufgestellt. Was mir große Sorgen macht ist dieses Management bzw. Teile davon sowie die unglaublich schlechte Kommunikation mit den Investierten
W
WolfofBanune, 25.11.2021 9:57 Uhr
0
Für Upamostat sind sie meiner Meinung jedoch spät dran.
W
WolfofBanune, 25.11.2021 9:56 Uhr
0
Bei schwerkranken sind wir aktuell ganz vorne mit dabei. Mir ist kein anderer bekannt, der P2/3 Daten hat. Der Artikel vom Aktionär hört sich für mich an wie Redhill vor einem Jahr. „Wir haben da was, das KÖNNTE funktionieren“. Und wenn sie dann in q1 daten haben, gehen sie den gleichen weg: Datenpakete einreichen, 4-8 Wochen später Feedback bekommen, Zulassungsantrag stellen wenn die Empfehlung kommt.
QuoVadisKurs
QuoVadisKurs, 25.11.2021 9:52 Uhr
0
Mich würden bei all den ca. 600 Covid-Medis, welche sich in den Studien/Prüfungen befinden die jeweilige Wiksamkeit sowie die Verabreichungsgabe (profilaktisch, am Infektionsbeginn, im Krankenhaus, bei schweren od. leichten Fällen, Intervall der Einnahme, Nebenwirkungen etc. etc.) interessieren - erst dann wüßten wir wo Opaganib und/oder später RHB-107 steht. Immer ausgehend, dass die bereits gemeldeten Daten stimmen und die Prüfungen nach Stand der Technik und wahrheitsgemäß ermittelt/mitgeteilt wurden, sehe ich keinen Grund warum auch diese Medis von Redhill keine Zulassung bzw. auf dem Weltmarkt keinen Bestand haben sollten.
F
FreddyG, 25.11.2021 9:49 Uhr
0
Ich habe noch einen Fünkchen Hoffnung was Opaganib angeht. Da ist Redhill Inflarx deutlich voraus. Die bekommen ihre Studienergebnisse erst Q1 22. Und so viele Medikamente gibt es noch nicht auf dem Markt. Daher denke ich nicht, dass der Coronazug schon abgefahren ist. Aber man sollte sich nicht allzu viel Zeit lassen mit der Beantragung der Zulassung. Bei Pfizer ging es ja recht schnell. Wer sagt außerdem, dass die ganzen Instis ausgestiegen sind? Bisher hat man nur von Cosmo gehört und da auch nichts offizielles. Zudem wurden durch die KE nochmal 15.5 Mil $ in die Kassen gespült. Würd mich schon interessieren, wer da jetzt mit an Bord ist. Es wurde ja schon öfter gepostet, dass die Shortquote auch gestiegen ist. Die Shorties haben halt die Gunst der Stunde genutzt und den Kurs so weit gedrückt. Meine Meinung.
B
BungaBunga, 25.11.2021 9:18 Uhr
0
Aktuell wird an mehr als 600 Medikamenten gegen Corona weltweit geforscht. Ich habe keine Ahnung wo Redhill sich dort in der Rangliste befindet...habe allerdings das Gefühl, dass wir uns im unteren viertel befinden. Ich denke auch, dass für Redhill der Coronazug abgefahren ist. Warum sonst sollten die ganzen institutionellen ausgestiegen sein? Warum der heftige Abverkauf?
B
Boersenhai65, 25.11.2021 9:03 Uhr
0
Dann jetzt für alle der ganze Text: Im Kampf gegen Corona könnte das Unternehmen schon bald für einen Paukenschlag sorgen. Aber auch die weitere Pipeline ist vielversprechend. Was lange währt, wird endlich gut. Dies könnte bei dem deutschen Biotech-Unternehmen nun schon bald der Fall sein. Läuft alles nach Plan, könnte dem Konzern demnächst der große Durchbruch gelingen. Corona-Mittel in der finalen Phase Das Unternehmen entwickelt monoklonale Antikörper zur Behandlung von schlimmen Entzündungs- sowie Krebserkrankungen. Zudem wird das Hauptprojekt Vilobelimab derzeit in der finalen Phase gegen Covid-19 getestet. Es soll dort bei der Behandlung von schweren Krankheitsverläufen zum Zuge kommen. Ende des ersten Quartals erwartet der Finanzvorstand Thomas Taapken hier die entscheidenden Daten (siehe Interview). Mittlerweile gibt es weltweit bereits einige interessante Medikamentenkandidaten, die im früheren Stadium der Krankheit ansetzen. InflaRx zielt hingegen mit Vilobelimab auf die Behandlung von Patienten im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung ab. „Wir behandeln Patienten, die schwer krank, künstlich beatmet auf Intensivstationen liegen – die also eine sehr hohe Sterblichkeitsrate haben. Hier ist unser Ziel, die Todesrate signifikant zu reduzieren, was der Krankheit dann letztendlich auch den Schrecken nehmen würde“, so Taapken gegenüber dem AKTIONÄR. „Derzeit sind wir wahrscheinlich die einzige Firma mit einem Produktkandidaten, der eine gute Chance hat, diesen Patienten zu helfen. Aber das müssen natürlich zunächst die Daten zeigen.“ Mehrere starke Pipeline-Projekte Doch auch die übrige Pipeline hat ordentlich etwas zu bieten. Bei Vilobelimab zur Behandlung von Hidradenitis Suppurativa hatte InflaRx im Sommer 2019 einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Die Studiendaten zeigten nicht den gewünschten Erfolg. Nun weiß man, dass möglicherweise das Studiendesign der Grund dafür war. Hier könnte es bald eine neue finale Studie geben. Verläuft diese erfolgreich, dürfte die Aktie ordentlich Schwung erfahren. Starke Daten gab es derweil zuletzt bei zwei weiteren hochinteressanten Forschungsprojekten. Beim Einsatz von Vilobelimab in der Indikation Pyoderma Gangraenosum haben in der höchstdosierten Gruppe sechs von sieben Patienten eine signifikante Verbesserung ihrer Krankheit erfahren, die durch offene Stellen und Läsionen gekennzeichnet ist. Diese hätten sich im Verlauf der Behandlung komplett geschlossen, so Taapken. Positive Daten gab es auch in der Indikation ANCA-assoziierte Vasculitis (AAV), einer Erkrankung, die eine Entzündung der Gefäßwände verursacht. Die Chance auf den Durchbruch: InflaRx verfügt gleich über mehrere starke Projekte in fortgeschrittenen Stadien. Kurzfristig steht das Covid-Programm im Fokus. Gelingt hier der Durchbruch, dürfte die Aktie nach oben durchstarten. Das Papier ist aber ganz klar hochspekulativ.
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