Renk Group WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Kürzel: R3NK Forum: Aktien User: _Hugo_
BZW. AUSBEUTEN. Wass wollte Trump... Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde Selenskyj von den Amerikanern Mitte Februar ein Papier vorgelegt, mit der Aufforderung dieses innerhalb einer Stunde zu unterschreiben. Mit der Unterschrift sollte den Amerikanern die Hälfte aller ukrainischen Rohstoffe und Energiegüter als Bezahlung für die bisher geleistete Militärhilfe übertragen werden. Das Papier enthielt weder eine Zusage weiterer Hilfen noch irgendeine Sicherheitsgarantie und hätte den Ausverkauf des Landes und die totale Abhängigkeit von den USA bedeutet. Selenskyj als demokratisch gewählter Präsident hätte gar nicht das Recht gehabt, dieses Papier zu unterschreiben, sondern hätte dieses dem ukrainischen Parlament zur Abstimmung vorlegen müssen. Nachdem Selenskyj seine Unterschrift verweigert hatte, begann die amerikanische Regierung damit, massive Zugeständnisse an die Russen zu machen und gleichzeitig den Druck auf Selenskyj zu erhöhen. Während die Russen von den Amerikanern umgarnt wurden, wurde Selenskyj als „Diktator“ beschimpft, die weitere Unterstützung der Ukraine infrage gestellt und eine NATO-Mitgliedschaft ausgeschlossen. Es wurde völlig wahrheitswidrig behauptet, die Amerikaner hätten die Ukraine mit 350 Mrd. $ unterstützt (lediglich 120 Mrd.). Damit sollte der Druck auf die Ukrainer maximal erhöht werden und Selenskyj zu einer Unterschrift gezwungen werden. Selenskyj legte den Amerikanern Anfang letzter Woche den Gegenentwurf eines Rahmenvertrages vor, der die ukrainischen Rohstoffe im ukrainischen Besitz beließ, aber die Gründung eines Fonds vorsah, mit welchem die Ukraine gemeinsam mit den USA die Rohstoffe in der Ukraine erschließen wollte. Die Erlöse sollten ausschließlich in den Wiederaufbau der Ukraine fließen. Der Rahmenvertrag sollte die Rahmenbedingungen festlegen, die vertraglichen Einzelheiten sollten dann in einem zweiten Schritt ausgehandelt und vertraglich festgelegt werden. Die Amerikaner signalisierten ihre grundsätzliche Zustimmung zu diesem Rahmenvertrag und unterließen in den letzten Tagen weitere Provokationen in Richtung Selenskyj. Am Donnerstag verlängerten sie sogar die Sanktionen gegen Russland um ein weiteres Jahr. Selenskyi wollte nach Washington reisen, um im persönlichen Gespräch auszuloten, welche Gegenleistungen die USA breit waren, im Gegenzug zu den ukrainischen Rohstoffen zu geben. Hierbei ging es Selenskyi vor allem um umfangreiche Sicherheitsgarantien der USA, die einen Waffenstillstand mit Russland absichern und zu einem dauerhaften Frieden machen sollten. Aber auch um Fragen des Wiederaufbaus, des Gefangenenaustauschs, des Verbleibs der besetzten Gebiete etc. sollte es gehen. Um all jene Fragen also, die immer Teil eines Friedensabkommens sind. Und TRUMP hat ihn dann aufeinmal auflaufen lassen, weil es ihm NERVT, dass die Ukraine sich nicht von den Amerikanern ausbeuten lassen und einen fairen Deal haben möchte mit Garantien. Unglaublich...
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