Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien User: Ruuudi

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9. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 15.339
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Ruuudi, 24. Jun 19:06 Uhr
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Nur zur Erinnerung der Artikel vom 14.3.2026 F126: Rheinmetall will 2028 Typschiff in die Endausrüstung geben https://www.hartpunkt.de/f126-rheinmetall-will-2028-typschiff-in-die-endausruestung-geben/ Nur ein paar Zitate: „Wir wollen den Fertigungsablauf zusätzlich beschleunigen und gemeinsam mit dem Kunden die Abnahmeprozesse – bei vollumfänglicher Gewährleistung der Einsatzreife – deutlich verschlanken“, teilte eine Rheinmetall-Sprecher auf Nachfrage von hartpunkt mit.“ „Rheinmetall und das BMVg planen, die Verantwortung als Generalauftragnehmer für das Fregattenprojekt von der niederländischen DAMEN-Werft auf Rheinmetall zu übertragen.“ „Laut dem Rheinemetall-Sprecher ist es gelungen, die Konstruktionsdaten der niederländischen DAMEN erfolgreich in das eigene System zu übertragen.“ „Die Daten sind erfolgreich übertragen und sorgen bereits heute für einen beschleunigten Hochlauf der Produktion in den Werfthallen.“ Ob noch weitere Design-Arbeiten am Entwurf erfordelich sind, ließ der Sprecher offen.“ Was geschieht denn jetzt mit den Daten? Wem gehören die? Was ist mit den Arbeiten, die schon erledigt sind? Fragen über Fragen … 🤔

Lies Dir mal die offizielle Stellungnahme des BMVg durch. ✔️ Der Gesamtfinanzbedarf der F126 würde damit auf über 18 Mrd. Euro ansteigen. ✔️ mögliche Schadenersatzansprüche gegenüber dem bisherigen Auftragnehmer (Damen Naval) … Die Höhe dieser Ansprüche ist aktuell Teil der juristischen Überprüfung. ✔️ … nach intensiver Prüfung … die …. MEKO A-200 DEU in der Lage … den Kernauftrag der … NATO-Verpflichtungen zu erfüllen … ✔️ Die Kostensteigerungen der Fregatten MEKO A-200 gegenüber der im Haushalt ursprünglich veranschlagten Summe … ✔️ … nach eingehender Prüfung der Marine unverzichtbaren Maßnahmen zur Ergänzung des Angebots … Insbesondere die letzten 3 Zitate klingen für mich ganz nach einer Entscheidung unter allerallergrößten Bauchkrämpfen.
Kira30
Kira30, 24. Jun 19:11 Uhr
1

Und werden wir morgen eine Erholung sehen im Kurs??? Was denkt ihr, was werden die Shortseller heute verdient haben den Tag über??

Einfach mal alles sacken lassen😉
R
Ruuudi, 24. Jun 19:18 Uhr
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Der „Kernauftrag der NATO“ … Soll heißen: das können wir zukünftig vielleicht noch abdecken … mehr aber nicht. Ich gehe davon aus, dass Rheinmetall aus guten Gründen keine Zugeständnisse beim Preis machen konnte und wollte. Im Interesse der Aktionäre und in Kenntnis einer mangelnden Rentabilität konnten und durften sie es vermutlich auch nicht. Irgendwann wird sich schon noch jemand - vielleicht verklausuliert - dazu äußern. Nur zeitnah geht es sicher nicht, da dies den Kurs beeinflussen könnte und genau dies darf das Management mit Äußerungen (die auch nach hinten losgehen könnten) ganz sicher nicht.
W
Wildharry, 24. Jun 19:19 Uhr
0

Harry, das meinte ich ja damit. Wenn es wirklich so war mit den Vorgesprächen, dann ist die momentane Situation ja viel schlimmer als wenn Rheinmetall unternehmerisches Risiko eingegangen ist und den Auftrag halt einfach an einen Wettbewerber verloren hat. Deshalb hoffe ich ja, dass Szenario 1 der Fall war.

Robi, nochmal, ich glaube dass RHM hie ganz schön über den Leisten gezogen wurde. Der CEO ist nicht so doof ins Grüne rein zu investieren
LA1985!
LA1985!, 24. Jun 19:00 Uhr
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Und werden wir morgen eine Erholung sehen im Kurs??? Was denkt ihr, was werden die Shortseller heute verdient haben den Tag über??
LA1985!
LA1985!, 24. Jun 18:58 Uhr
0

Ich erlaube mir jetzt bevor ich mit meiner Hündin Pipi machen gehe (die ist mit ihren 11 Jahren echt an der Grenze bei diesem Wetter) nochmal etwas Polemik. RHM sollte schauen dass sie mehr und mehr die Umsätze außerhalb Deutschlands erzielen, meinetwegen in Rumänien, Polen, Italien oder wo auch immer. Dazu sollte VSI und insbesondere American Rheinmetall gestärkt werde, die Amis leiben deutsche Produkte siehe auch mal rüber in den Autobereich. Wenn das alles stabilisiert ist und man nicht mehr abhängig von der Bundeswehr ist wünsche ich mir dass wenn die Munition der BW ausgeht und die bei RHM nachfragen die Antwort von RHM "Wir haben leider keine Kapazitäten mehr frei. Aber eventuell lagert die Munition die ihr benötigt in den F126 Fregatten die ja nicht benötigt werden. also sucht mal schön."

🤣🤣🤣 Zusätzlich noch zur allgemeinen Unterstellung die hersteller drehen alle an der Preisschraube nach oben... 🤣🤣🤣
Robirobsen
Robirobsen, 24. Jun 18:58 Uhr
0

Robi, meine 2 Cents. Ich gehe nicht davon aus dass RHM die Werft einfach so gekauft hat um dann bei Pistorius und der Politik vorstellig zu werden "Wir sind jetzt der neue Generalunternehmer, wann können wir starten". Nee, so doof ist der CEO nicht und ich bin mir sicher dass es im Vorfeld Gespräche gegeben hat und Pistorius hat sein Go erteilt. Dass man RHM jetzt so ins Messer laufen lässt ist eine der größten Sauereien die sich der Bund jemals geleistet hat. Aber, da wir einen stabilen CEO haben der sich von Rückschlägen nicht irritieren lässt wird er und seine Truppe jetzt noch härter arbeiten und allen denen das Maul stopfen die sich heute über RHM lustig machen.

Harry, das meinte ich ja damit. Wenn es wirklich so war mit den Vorgesprächen, dann ist die momentane Situation ja viel schlimmer als wenn Rheinmetall unternehmerisches Risiko eingegangen ist und den Auftrag halt einfach an einen Wettbewerber verloren hat. Deshalb hoffe ich ja, dass Szenario 1 der Fall war.
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Ruuudi, 24. Jun 18:55 Uhr
0

Moin, okay kann ich verstehen… dann halte es aber auch in Zukunft so 😉 !!!

Danke für Deinen Ratschlag, aber das kann ich mir vom Alter her schon selber ganz gut einschätzen. Ich würde Dir ja auch keine Ratschläge erteilen, nur weil Du jünger bist. 😉
W
Wildharry, 24. Jun 18:33 Uhr
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Ich erlaube mir jetzt bevor ich mit meiner Hündin Pipi machen gehe (die ist mit ihren 11 Jahren echt an der Grenze bei diesem Wetter) nochmal etwas Polemik. RHM sollte schauen dass sie mehr und mehr die Umsätze außerhalb Deutschlands erzielen, meinetwegen in Rumänien, Polen, Italien oder wo auch immer. Dazu sollte VSI und insbesondere American Rheinmetall gestärkt werde, die Amis leiben deutsche Produkte siehe auch mal rüber in den Autobereich. Wenn das alles stabilisiert ist und man nicht mehr abhängig von der Bundeswehr ist wünsche ich mir dass wenn die Munition der BW ausgeht und die bei RHM nachfragen die Antwort von RHM "Wir haben leider keine Kapazitäten mehr frei. Aber eventuell lagert die Munition die ihr benötigt in den F126 Fregatten die ja nicht benötigt werden. also sucht mal schön."
targa4gts
targa4gts, 24. Jun 18:24 Uhr
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Nur zur Erinnerung der Artikel vom 14.3.2026 F126: Rheinmetall will 2028 Typschiff in die Endausrüstung geben https://www.hartpunkt.de/f126-rheinmetall-will-2028-typschiff-in-die-endausruestung-geben/ Nur ein paar Zitate: „Wir wollen den Fertigungsablauf zusätzlich beschleunigen und gemeinsam mit dem Kunden die Abnahmeprozesse – bei vollumfänglicher Gewährleistung der Einsatzreife – deutlich verschlanken“, teilte eine Rheinmetall-Sprecher auf Nachfrage von hartpunkt mit.“ „Rheinmetall und das BMVg planen, die Verantwortung als Generalauftragnehmer für das Fregattenprojekt von der niederländischen DAMEN-Werft auf Rheinmetall zu übertragen.“ „Laut dem Rheinemetall-Sprecher ist es gelungen, die Konstruktionsdaten der niederländischen DAMEN erfolgreich in das eigene System zu übertragen.“ „Die Daten sind erfolgreich übertragen und sorgen bereits heute für einen beschleunigten Hochlauf der Produktion in den Werfthallen.“ Ob noch weitere Design-Arbeiten am Entwurf erfordelich sind, ließ der Sprecher offen.“ Was geschieht denn jetzt mit den Daten? Wem gehören die? Was ist mit den Arbeiten, die schon erledigt sind? Fragen über Fragen … 🤔
Roots
Roots, 24. Jun 18:19 Uhr
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Lies mal nach ⬆️. Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass es im HF keine Nutzer gibt, mit denen man einen konstruktiven, auch kontroversen Diskurs führen kann.

Moin, okay kann ich verstehen… dann halte es aber auch in Zukunft so 😉 !!!
W
Wildharry, 24. Jun 18:12 Uhr
3

@Kira30 hat oben die zwei entscheidenden Fragen gestellt und damit eigentlich genau das auf den Punkt gebracht, worüber wir uns heute Morgen bereits ausgetauscht haben. Szenario 1: Rheinmetall hat von sich aus die NVL-Werft übernommen, um das Firmenportfolio zu erweitern sowie auf die Weiterführung des F126-Projektes zu spekulieren. Es gab also keine Beeinflussung von außen. Klar ist es ärgerlich, dass es nicht geklappt hat, aber das ist auch ein unternehmerisches Risiko irgendwo, das jedes erfolgreiche Unternehmen eingehen muss. Am Ende ist es ein Projekt, das nun gescheitert ist, aber man kann nicht jeden Auftrag gewinnen. Natürlich bleibt jetzt offen, wie weit die Werften trotzdem ausgelastet werden können. Aber rechtfertigt es einen Absturz von 20 %, weil ein potenzieller Auftrag nicht geklappt hat? Wahrscheinlich nicht. Szenario 2: Rheinmetall wurde gezielt durch die Politik dazu beeinflusst, die NVL-Werft zu übernehmen, mit dem „Versprechen“, dass sie das Projekt F126 als Generalunternehmer weiterführen sollen. Dass der Vertrag später kommt und nur eine reine Formsache sei. Sollte dies der Tatsache entsprechen, könnte das Problem weitaus größer werden als nur ein verpasster Auftrag, da die Säule des Vertrauens zwischen Politik und Rüstungsindustrie ins Wanken geraten ist. Würde das einen Absturz von 20 % erklären? Für mich persönlich ja, da es hier um grundlegende und tiefgreifendere Probleme geht, die auf nationaler Ebene nicht nur Rheinmetall betreffen werden. Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren. Persönlich hoffe ich, dass Szenario 1 eingetroffen ist, der Markt im Moment aber überreagiert und Szenario 2 bewertet … was sich jedoch vielleicht bald wieder in Wohlbefinden umwandeln kann.

Robi, meine 2 Cents. Ich gehe nicht davon aus dass RHM die Werft einfach so gekauft hat um dann bei Pistorius und der Politik vorstellig zu werden "Wir sind jetzt der neue Generalunternehmer, wann können wir starten". Nee, so doof ist der CEO nicht und ich bin mir sicher dass es im Vorfeld Gespräche gegeben hat und Pistorius hat sein Go erteilt. Dass man RHM jetzt so ins Messer laufen lässt ist eine der größten Sauereien die sich der Bund jemals geleistet hat. Aber, da wir einen stabilen CEO haben der sich von Rückschlägen nicht irritieren lässt wird er und seine Truppe jetzt noch härter arbeiten und allen denen das Maul stopfen die sich heute über RHM lustig machen.
R
Ruuudi, 24. Jun 17:44 Uhr
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@Kira30 hat oben die zwei entscheidenden Fragen gestellt und damit eigentlich genau das auf den Punkt gebracht, worüber wir uns heute Morgen bereits ausgetauscht haben. Szenario 1: Rheinmetall hat von sich aus die NVL-Werft übernommen, um das Firmenportfolio zu erweitern sowie auf die Weiterführung des F126-Projektes zu spekulieren. Es gab also keine Beeinflussung von außen. Klar ist es ärgerlich, dass es nicht geklappt hat, aber das ist auch ein unternehmerisches Risiko irgendwo, das jedes erfolgreiche Unternehmen eingehen muss. Am Ende ist es ein Projekt, das nun gescheitert ist, aber man kann nicht jeden Auftrag gewinnen. Natürlich bleibt jetzt offen, wie weit die Werften trotzdem ausgelastet werden können. Aber rechtfertigt es einen Absturz von 20 %, weil ein potenzieller Auftrag nicht geklappt hat? Wahrscheinlich nicht. Szenario 2: Rheinmetall wurde gezielt durch die Politik dazu beeinflusst, die NVL-Werft zu übernehmen, mit dem „Versprechen“, dass sie das Projekt F126 als Generalunternehmer weiterführen sollen. Dass der Vertrag später kommt und nur eine reine Formsache sei. Sollte dies der Tatsache entsprechen, könnte das Problem weitaus größer werden als nur ein verpasster Auftrag, da die Säule des Vertrauens zwischen Politik und Rüstungsindustrie ins Wanken geraten ist. Würde das einen Absturz von 20 % erklären? Für mich persönlich ja, da es hier um grundlegende und tiefgreifendere Probleme geht, die auf nationaler Ebene nicht nur Rheinmetall betreffen werden. Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren. Persönlich hoffe ich, dass Szenario 1 eingetroffen ist, der Markt im Moment aber überreagiert und Szenario 2 bewertet … was sich jedoch vielleicht bald wieder in Wohlbefinden umwandeln kann.

Mal angenommen NVL wäre nicht gekauft worden … dann hätte der Verkäufer jetzt vermutlich Kammerflimmern und das Gesamtunternehmen Lürssen wäre gefährdet. Es gab schon gute Gründe für Lürssen sich davon zu trennen. Ich gehe davon aus, dass der KP für Rheinmetall auch lukrativ war. Der CEO sagte damals, die Qualifikation z.B. der Schweißer (Panzerstahl) wäre so gut, dass ggfs. auch geschützte Fahrzeuge, wie der Boxer dort hergestellt werden könnten.
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Ruuudi, 24. Jun 17:39 Uhr
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Moin, nun ja … es fällt aber auf das bei einem 📉📉📉 Rutsch du dich immer bedeckt hältst, schade eigentlich !!! 🤔🤷‍♂️

Lies mal nach ⬆️. Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass es im HF keine Nutzer gibt, mit denen man einen konstruktiven, auch kontroversen Diskurs führen kann.
Robirobsen
Robirobsen, 24. Jun 17:29 Uhr
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@Kira30 hat oben die zwei entscheidenden Fragen gestellt und damit eigentlich genau das auf den Punkt gebracht, worüber wir uns heute Morgen bereits ausgetauscht haben. Szenario 1: Rheinmetall hat von sich aus die NVL-Werft übernommen, um das Firmenportfolio zu erweitern sowie auf die Weiterführung des F126-Projektes zu spekulieren. Es gab also keine Beeinflussung von außen. Klar ist es ärgerlich, dass es nicht geklappt hat, aber das ist auch ein unternehmerisches Risiko irgendwo, das jedes erfolgreiche Unternehmen eingehen muss. Am Ende ist es ein Projekt, das nun gescheitert ist, aber man kann nicht jeden Auftrag gewinnen. Natürlich bleibt jetzt offen, wie weit die Werften trotzdem ausgelastet werden können. Aber rechtfertigt es einen Absturz von 20 %, weil ein potenzieller Auftrag nicht geklappt hat? Wahrscheinlich nicht. Szenario 2: Rheinmetall wurde gezielt durch die Politik dazu beeinflusst, die NVL-Werft zu übernehmen, mit dem „Versprechen“, dass sie das Projekt F126 als Generalunternehmer weiterführen sollen. Dass der Vertrag später kommt und nur eine reine Formsache sei. Sollte dies der Tatsache entsprechen, könnte das Problem weitaus größer werden als nur ein verpasster Auftrag, da die Säule des Vertrauens zwischen Politik und Rüstungsindustrie ins Wanken geraten ist. Würde das einen Absturz von 20 % erklären? Für mich persönlich ja, da es hier um grundlegende und tiefgreifendere Probleme geht, die auf nationaler Ebene nicht nur Rheinmetall betreffen werden. Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren. Persönlich hoffe ich, dass Szenario 1 eingetroffen ist, der Markt im Moment aber überreagiert und Szenario 2 bewertet … was sich jedoch vielleicht bald wieder in Wohlbefinden umwandeln kann.
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