Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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9. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 15.339
LA1985!
LA1985!, 24. Jun 21:41 Uhr
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Rheinmetall Aktie: JPMorgan sieht Jahresziele gefährdet https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/rheinmetall-aktie-jpmorgan-sieht-jahresziele-gefaehrdet/69618305#google_vignette Zitat: Jahresziele wackeln Perry bezeichnet die Entwicklung als "herben Rückschlag" und warnt, Rheinmetall werde seine eigenen Vorgaben für den Auftragseingang im zweiten Quartal und im Gesamtjahr 2026 wohl nicht mehr erreichen. Das wiegt schwer — der Konzern hatte seinen Wachstumskurs zuletzt gerade auf ambitionierte Auftragspipelines gestützt. Dass ausgerechnet heute Morgen eine Partnerschaft mit Rumänien über Flugabwehrsysteme vom Typ Skyranger 35 im Wert von 5,7 Milliarden Euro bekanntgegeben wurde, geht im Kurslärm unter. Kein Wunder: Ein wegbrechender Auftrag von 12 Milliarden Euro lässt sich durch einen einzelnen Großauftrag nicht kompensieren. Zitat Ende: War das schon bekannt?
Kira30
Kira30, 24. Jun 21:49 Uhr
0

Was neues gab es da aber nicht zu hören. Mehr Fragen als Antworten.

Habe ich auch nicht behauptet Zudem galt die Antwort nicht dir😉
targa4gts
targa4gts, 24. Jun 21:59 Uhr
2

Hier mal ein Artikel von Correctiv zum Aus. https://correctiv.org/aktuelles/bundeswehr/2026/06/24/pistorius-beendet-teuerstes-marine-projekt-der-geschichte/?utm_medium=email&utm_campaign=2%20Milliarden%20%E2%80%93%20einfach%20weg Nach diesem Artikel scheint es wohl tatsächlich so gewesen zu sein, dass RHM/NVL von der Einstellung des Projektes völlig überrascht worden sind: Für die Unternehmen – Damen, Rheinmetall und dessen Tochter NVL – kommt die Entscheidung von Pistorius offenbar komplett überraschend. In der vergangenen Woche hätten Vertreter aus dem Verteidigungsministerium und Pistorius selbst noch beteuert, dass das Projekt F126 realisiert werde, berichteten mehrere Personen, die mit dem Deal vertraut sind. Der Hauptgrund liegt wohl bei den Verträgen mit Damen: Laut mit dem Vorgang vertrauten Kreisen sollen vor allem die finanziellen Risiken Pistorius abgeschreckt haben. Zuletzt war über offene Garantien der Damen-Werft diskutiert worden, die bei rund vier Milliarden Euro gelegen haben sollen. Eine beteiligte Person beteuerte indes: „Das Problem hatten wir eigentlich gelöst, die Risiken waren bereinigt.“ Und es liest sich so, als ob Pistorius diese Entscheidung alleine getroffen hat.

Na wenigstens etwas … Wie CORRECTIV aus der Branche erfahren hat, will TKMS-Chef Oliver Burkhard die Rheinmetall-Tochter NVL am Bau der Meko-Fregatten beteiligen. Dazu sollten baldmöglichst Gespräche geführt werden, um die Arbeiten aufzuteilen.
r
robinpro, 24. Jun 22:04 Uhr
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Habe ich auch nicht behauptet Zudem galt die Antwort nicht dir😉

Sorry, wusste nicht, dass ich geteilte Links nicht anschauen und kommentieren darf. Das Video hat aber auch die Frage von LA1985! meiner Meinung nach nicht beantwortet. Aber geschenkt. War nicht als Angriff auf dich gedacht. Eher Kritik an dem Journalismus heutzutage.
Y
Yezebel666, 24. Jun 21:28 Uhr
1
Hier mal ein Artikel von Correctiv zum Aus. https://correctiv.org/aktuelles/bundeswehr/2026/06/24/pistorius-beendet-teuerstes-marine-projekt-der-geschichte/?utm_medium=email&utm_campaign=2%20Milliarden%20%E2%80%93%20einfach%20weg Nach diesem Artikel scheint es wohl tatsächlich so gewesen zu sein, dass RHM/NVL von der Einstellung des Projektes völlig überrascht worden sind: Für die Unternehmen – Damen, Rheinmetall und dessen Tochter NVL – kommt die Entscheidung von Pistorius offenbar komplett überraschend. In der vergangenen Woche hätten Vertreter aus dem Verteidigungsministerium und Pistorius selbst noch beteuert, dass das Projekt F126 realisiert werde, berichteten mehrere Personen, die mit dem Deal vertraut sind. Der Hauptgrund liegt wohl bei den Verträgen mit Damen: Laut mit dem Vorgang vertrauten Kreisen sollen vor allem die finanziellen Risiken Pistorius abgeschreckt haben. Zuletzt war über offene Garantien der Damen-Werft diskutiert worden, die bei rund vier Milliarden Euro gelegen haben sollen. Eine beteiligte Person beteuerte indes: „Das Problem hatten wir eigentlich gelöst, die Risiken waren bereinigt.“ Und es liest sich so, als ob Pistorius diese Entscheidung alleine getroffen hat.
Y
Yezebel666, 24. Jun 21:17 Uhr
1

https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Lanzendoerfer-erklaert-den-Rheinmetall-Kurssturz-id31008743.html

Da gibt es nichts neues zu hören, dafür wird aber einiges verschwiegen. Der gesamte Bericht hört sich so an, als ob die Probleme, Verzögerungen und Kostenexplosion von Rheinmetall zu vertreten sind. Kein Wort davon, dass dieses Projekt bereits seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hatte, unter einem anderen Generalunternehmer. Auch von den über 2 Mrd. die uneinbringlich für den Steuerzahler verloren sind, nothing... So denkt man, als uninformierter Zuschauer sofort "Richtig so, gut gemacht. Wird Zeit, daß mal einer der Rüstungsindustrie zeigt wo es langgeht."
r
robinpro, 24. Jun 20:52 Uhr
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Lanzendoerfer-erklaert-den-Rheinmetall-Kurssturz-id31008743.html

Was neues gab es da aber nicht zu hören. Mehr Fragen als Antworten.
Kira30
Kira30, 24. Jun 20:37 Uhr
0

Sagt mal, da jetzt das Thema F126 eingepreist ist und wir jetzt noch 4 Tage zum Ende des Q2 stehen, und wir letzte Woche drüber sprachen, was Harry meinte 14,8 Milliarden wären top, schaffen wir dann trotzdem unser Q2 Ergebnis oder ist das jetzt gefährdet? Danke für eure Rückmeldungen...

https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Lanzendoerfer-erklaert-den-Rheinmetall-Kurssturz-id31008743.html
LA1985!
LA1985!, 24. Jun 20:11 Uhr
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Sagt mal, da jetzt das Thema F126 eingepreist ist und wir jetzt noch 4 Tage zum Ende des Q2 stehen, und wir letzte Woche drüber sprachen, was Harry meinte 14,8 Milliarden wären top, schaffen wir dann trotzdem unser Q2 Ergebnis oder ist das jetzt gefährdet? Danke für eure Rückmeldungen...
Goldrusti
Goldrusti, 24. Jun 19:55 Uhr
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Vielleicht war das ganze ja auch der Preis für den Einstieg des Bundes bei KNDS. Das sind schließlich auch nochmal 15-18 Milliarden. Irgendwo musste dann der Rotstift angesetzt werden .
W
Wildharry, 24. Jun 19:49 Uhr
0
Leute , ich benötige jetzt mal unser Schwarmwissen "Was wären denn die großartigen Fähigkeiten der F126-Fregatten gewesen, die Deutschland so bitter nötig hat?" war eine frage aus einem 1.FC Köln Forum.
Kira30
Kira30, 24. Jun 19:24 Uhr
0

Der „Kernauftrag der NATO“ … Soll heißen: das können wir zukünftig vielleicht noch abdecken … mehr aber nicht. Ich gehe davon aus, dass Rheinmetall aus guten Gründen keine Zugeständnisse beim Preis machen konnte und wollte. Im Interesse der Aktionäre und in Kenntnis einer mangelnden Rentabilität konnten und durften sie es vermutlich auch nicht. Irgendwann wird sich schon noch jemand - vielleicht verklausuliert - dazu äußern. Nur zeitnah geht es sicher nicht, da dies den Kurs beeinflussen könnte und genau dies darf das Management mit Äußerungen (die auch nach hinten losgehen könnten) ganz sicher nicht.

Bedenke dabei, dass andere NATO Länder auch Firmen haben und der Neid auf RHM schon mächtig. Ich behaupte auch mal, dass einige Entscheidungen gegen RHM fallen um den Verbund-Frieden zu wahren (EU) Nur mal so ein Gedanke
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 24. Jun 19:19 Uhr
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Robi, nochmal, ich glaube dass RHM hie ganz schön über den Leisten gezogen wurde. Der CEO ist nicht so doof ins Grüne rein zu investieren

Ist er nicht vertraglich verpflichtet zu kaufen?
W
Wildharry, 24. Jun 19:19 Uhr
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Harry, das meinte ich ja damit. Wenn es wirklich so war mit den Vorgesprächen, dann ist die momentane Situation ja viel schlimmer als wenn Rheinmetall unternehmerisches Risiko eingegangen ist und den Auftrag halt einfach an einen Wettbewerber verloren hat. Deshalb hoffe ich ja, dass Szenario 1 der Fall war.

Robi, nochmal, ich glaube dass RHM hie ganz schön über den Leisten gezogen wurde. Der CEO ist nicht so doof ins Grüne rein zu investieren
R
Ruuudi, 24. Jun 19:18 Uhr
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Der „Kernauftrag der NATO“ … Soll heißen: das können wir zukünftig vielleicht noch abdecken … mehr aber nicht. Ich gehe davon aus, dass Rheinmetall aus guten Gründen keine Zugeständnisse beim Preis machen konnte und wollte. Im Interesse der Aktionäre und in Kenntnis einer mangelnden Rentabilität konnten und durften sie es vermutlich auch nicht. Irgendwann wird sich schon noch jemand - vielleicht verklausuliert - dazu äußern. Nur zeitnah geht es sicher nicht, da dies den Kurs beeinflussen könnte und genau dies darf das Management mit Äußerungen (die auch nach hinten losgehen könnten) ganz sicher nicht.
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