Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 15.704
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Wildharry, 21. Jul 18:02 Uhr
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TKMS will Kieler Werft nicht mehr Die Thyssenkrupp-Marinetochter TKMS ist aus dem Bieterprozess für die Werft German Naval Yards Kiel (GNYK) ausgestiegen. Es habe keine Einigung über die wirtschaftlichen Konditionen einer Übernahme gegeben, erklärte TKMS-Chef Oliver Burkhard am Dienstag. Ins Visier genommen hat die Werft auch der Düsseldorfer Konkurrent Rheinmetall, der erklärtermaßen im Marine-Geschäft wachsen will. https://www.ntv.de/31110300 Das überrascht schon etwas … war das Interesse zuvor nur gespielt, etwa um den Preis zu Lasten Rheinmetalls zu treiben? Ich hatte schon vermutet, dass man die Kapazität brauchen würde? Oder kommt jetzt doch konkret Rheinmetall Naval als Subunternehmer mit ins Boot bzw. Schiff?

Macht die Übernahme für RHM denn Sinn oder sollte man besser die Füße stillhalten?
R
Ruuudi, 21. Jul 19:16 Uhr
2
Die Übernahme von German Naval Yards, Kiel (GNYK ) wäre nur im Falle der F126 von Interesse gewesen. GNYK und TKMS sitzen quasi Tür an Tür. Dass TKMS nun nicht mehr will, könnte auf Rheinmetall Zulieferung an TKMS als Subunternehmer hindeuten. Aber die Aktien der Eigentümer von GNYK waren ohnehin auf irgendeine Art verpfändet, also nicht frei zugänglich.
Jensnrw
Jensnrw, 21. Jul 22:39 Uhr
0
Die F126 causa hat RHM nun im Griff......ungeplanter Boxenstopp in der vorletzten Runde mit einer Runde Vorsprung.......ärgerlich aber nicht bedrohlich......die Mitte des Podiums zählt.........bald kommen neue ATH,s......Grüße aus dem Sommerurlaub......🥂
Goldrusti
Goldrusti, 22. Jul 0:44 Uhr
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Strategische Partnerschaft ELVO RMMV https://soldat-und-technik.de/2026/07/mobilitaet/49220/deutsch-griechische/
targa4gts
targa4gts, 22. Jul 6:55 Uhr
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20. Juli 2026 Farnborough: Ausbildung für C-390 Millennium von Embraer https://defence-network.com/ausbildung-fuer-c-390-millennium-von-embraer/ Embraer gab heute eine Vereinbarung über die Lieferung von C-390 Millennium-Ausbildungsgeräten an die Luftstreitkräfte Schwedens und Österreichs bekannt. Auch Rheinmetall ist an den Produkten beteiligt.
R
Ruuudi, 21. Jul 17:56 Uhr
0
TKMS will Kieler Werft nicht mehr Die Thyssenkrupp-Marinetochter TKMS ist aus dem Bieterprozess für die Werft German Naval Yards Kiel (GNYK) ausgestiegen. Es habe keine Einigung über die wirtschaftlichen Konditionen einer Übernahme gegeben, erklärte TKMS-Chef Oliver Burkhard am Dienstag. Ins Visier genommen hat die Werft auch der Düsseldorfer Konkurrent Rheinmetall, der erklärtermaßen im Marine-Geschäft wachsen will. https://www.ntv.de/31110300 Das überrascht schon etwas … war das Interesse zuvor nur gespielt, etwa um den Preis zu Lasten Rheinmetalls zu treiben? Ich hatte schon vermutet, dass man die Kapazität brauchen würde? Oder kommt jetzt doch konkret Rheinmetall Naval als Subunternehmer mit ins Boot bzw. Schiff?
W
Wildharry, 21. Jul 15:39 Uhr
1
Nennt man den heutigen Kursverlauf "normales Marktgeschehen"? Es ist einfach zum Haare raufen.
R
Ruuudi, 21. Jul 14:31 Uhr
1
… den es ohnehin durch die Artec bereits gibt. Wettbewerb ist also seit jeher nicht vorhanden. In Fragen der nationalen Sicherheit tritt das Argument m.E. auch zu Recht in den Hintergrund.
Y
Yezebel666, 21. Jul 14:25 Uhr
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Der Staat würde sich ja bereits mit 40% an KNDS beteiligen ohne mit der Kartellbehörde großartig in Konflikt zu geraten. Zudem ist die Kartellbehörde mal mehr, mal weniger „flexibel“, wie man bei manch Entscheidung in der Vergangenheit sehen konnte. Man könnte aber KNDS ggfs. als Sacheinlage in Rheinmetall auf Konzernebene anstreben. Der Staatsanteil würde dadurch zudem in Richtung einer Sperrminorität sinken. Zu beachten wäre, dass für die Franzosen - blieben sie involviert - das Gleiche angenommen werden könnte. Es ist aber lediglich ein Gedankenspiel, dem ich aktuell selber nicht viel Raum einräume. Aber ein Zusammenschluss von Rheinmetall Landsysteme und KNDS wäre sicher eine sinnvolle Option. Der Staat wird m.E. aber immer eine Einflussmöglichkeit anstreben.

Die Hürde kartellrechtlich wäre auch nicht die Staatsbeteiligung, sondern der Zusammenschluss von KNDS und Rheinmetall. Dadurch würde auf jedenfalls national ein marktbeherrschender Konzern entstehen.
targa4gts
targa4gts, 21. Jul 13:39 Uhr
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Artikel leider hinter paywall, daher Zusammenfassung und Einordnung per KI. „Nicht realisierbar“ – Kampfdrohnen-Projekt der Bundeswehr muss verschoben werden Von Chris Lunday Stand: 12:32 Uhr https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a5f3e17668d28f8978b1430/unbemannter-luftkrieg-nicht-realisierbar-kampfdrohnen-projekt-der-bundeswehr-muss-verschoben-werden.html Der WELT+-Artikel berichtet, dass sich ein zentrales Zukunftsprojekt der Luftwaffe deutlich verzögert: Die geplanten unbemannten Begleitdrohnen für Kampfflugzeuge – sogenannte Uncrewed Collaborative Combat Aircraft (UCCA) – können nicht wie vorgesehen eingeführt werden. Die wichtigsten Punkte: * Projekt muss verschoben werden: Die Bundeswehr hatte geplant, unbemannte Kampfdrohnen ab etwa 2029 einzusetzen. Dieser Zeitplan gilt inzwischen als nicht mehr realistisch. * Abhängigkeit von FCAS: Die Drohnen sollten gemeinsam mit bemannten Kampfjets operieren und Aufgaben wie Aufklärung, elektronische Kampfführung oder den Waffeneinsatz übernehmen. Da sich das übergeordnete Luftkampfsystem verzögert bzw. in seiner bisherigen Form gescheitert ist, fehlt derzeit die technische Grundlage für das Gesamtsystem. * Technische Herausforderungen: Vor allem die sichere Vernetzung, die KI-gestützte Zusammenarbeit zwischen Pilot und mehreren Drohnen sowie die Einbindung in eine sogenannte Combat Cloud sind noch nicht ausreichend entwickelt. * Industrie im Wettbewerb: Mehrere Unternehmen arbeiten an Lösungen. Dazu gehören: * Airbus zusammen mit dem US-Unternehmen Kratos (XQ-58A Valkyrie), * Helsing/Hensoldt mit einer europäischen Eigenentwicklung, * Rheinmetall in Kooperation mit Boeing Australia bzw. anderen Partnern. * Strategische Frage: Die Bundeswehr steht vor der Entscheidung, entweder schneller verfügbare US-Technologie zu übernehmen oder länger auf eine weitgehend europäische Eigenentwicklung zu warten. Einordnung Der Artikel macht deutlich, dass sich die militärische Luftkriegsführung rasant verändert – insbesondere durch die Erfahrungen aus der Ukraine. Moderne Luftstreitkräfte setzen zunehmend auf die Kombination aus bemannten Kampfflugzeugen und autonomen Begleitdrohnen. Deutschland sieht diesen Bedarf ebenfalls, kämpft aber mit komplexen Entwicklungs- und Beschaffungsprozessen. Während andere Staaten entsprechende Systeme bereits erproben oder einführen, droht die Bundeswehr bei dieser Schlüsseltechnologie Zeit zu verlieren.
R
Ruuudi, 21. Jul 10:48 Uhr
0

Also KNDS und Rheinmetall zusammenlegen und dann noch Staatsbeteiligung? Das sehe ich eher nicht, wäre schon alleine mit dem deutschen Kartellrecht kaum zu vereinbaren. Der Preis für eine Staatsbeteiligung wäre natürlich ggü. 2 Jahren zuvor deutlich gestiegen, aber das dürfte kein Argument sein. Bei Aktien geht es um die Zukunftsperspektive bzw. die strategische Gründe für einen Einstieg. Wir sind ja schließlich auch der Meinung, dass das derzeitige Kursniveau mittel- bis langfristig betrachtet deutlich Potential nach oben bietet. Eine Staatsbeteiligung wird immer langfristig investiert bleiben. Die Frage wird eher sein, wo das Geld dafür herkommen soll. Da denke ich dann an den "neuen" Rentenfonds. Bei 2 % Beiträgen kommen hier 40 Mrd. jährlich in den Topf die zu verteilen wären.

Der Staat würde sich ja bereits mit 40% an KNDS beteiligen ohne mit der Kartellbehörde großartig in Konflikt zu geraten. Zudem ist die Kartellbehörde mal mehr, mal weniger „flexibel“, wie man bei manch Entscheidung in der Vergangenheit sehen konnte. Man könnte aber KNDS ggfs. als Sacheinlage in Rheinmetall auf Konzernebene anstreben. Der Staatsanteil würde dadurch zudem in Richtung einer Sperrminorität sinken. Zu beachten wäre, dass für die Franzosen - blieben sie involviert - das Gleiche angenommen werden könnte. Es ist aber lediglich ein Gedankenspiel, dem ich aktuell selber nicht viel Raum einräume. Aber ein Zusammenschluss von Rheinmetall Landsysteme und KNDS wäre sicher eine sinnvolle Option. Der Staat wird m.E. aber immer eine Einflussmöglichkeit anstreben.
Kira30
Kira30, 21. Jul 10:20 Uhr
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Ich befürchte die Dividendenrendite von RHM ist zu niedrig für die Aufnahme in den Rentenfond. Guten Morgen

Sie ist aber erstmal sicher und steigend, somit nicht „hochspekulativ“
W
Wildharry, 21. Jul 10:19 Uhr
0

Mir würde es reichen, wenn die neuen Rentenfonds investieren. Mir ist es lieber RHM kann bzgl seiner JV ohne „übertriebene ahnungslose Mitsprache“ arbeiten.

Ich befürchte die Dividendenrendite von RHM ist zu niedrig für die Aufnahme in den Rentenfond. Guten Morgen
Kira30
Kira30, 21. Jul 9:58 Uhr
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Also KNDS und Rheinmetall zusammenlegen und dann noch Staatsbeteiligung? Das sehe ich eher nicht, wäre schon alleine mit dem deutschen Kartellrecht kaum zu vereinbaren. Der Preis für eine Staatsbeteiligung wäre natürlich ggü. 2 Jahren zuvor deutlich gestiegen, aber das dürfte kein Argument sein. Bei Aktien geht es um die Zukunftsperspektive bzw. die strategische Gründe für einen Einstieg. Wir sind ja schließlich auch der Meinung, dass das derzeitige Kursniveau mittel- bis langfristig betrachtet deutlich Potential nach oben bietet. Eine Staatsbeteiligung wird immer langfristig investiert bleiben. Die Frage wird eher sein, wo das Geld dafür herkommen soll. Da denke ich dann an den "neuen" Rentenfonds. Bei 2 % Beiträgen kommen hier 40 Mrd. jährlich in den Topf die zu verteilen wären.

Mir würde es reichen, wenn die neuen Rentenfonds investieren. Mir ist es lieber RHM kann bzgl seiner JV ohne „übertriebene ahnungslose Mitsprache“ arbeiten.
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Yezebel666, 21. Jul 9:43 Uhr
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… es geht zb KNDS doch noch mit dem Staat/den Staaten als Aktionär/Aktionäre an die Börse und wird mittelfristig mit Rheinmetall verschmolzen. Mal so als Gedankenspiel. Halte ich in ähnlicher Form vor 2 1/4 Jahren schon mal skizziert … damals allerdings internationaler. Das würde auch ganz nach BlackRocks Geschmack sein.

Also KNDS und Rheinmetall zusammenlegen und dann noch Staatsbeteiligung? Das sehe ich eher nicht, wäre schon alleine mit dem deutschen Kartellrecht kaum zu vereinbaren. Der Preis für eine Staatsbeteiligung wäre natürlich ggü. 2 Jahren zuvor deutlich gestiegen, aber das dürfte kein Argument sein. Bei Aktien geht es um die Zukunftsperspektive bzw. die strategische Gründe für einen Einstieg. Wir sind ja schließlich auch der Meinung, dass das derzeitige Kursniveau mittel- bis langfristig betrachtet deutlich Potential nach oben bietet. Eine Staatsbeteiligung wird immer langfristig investiert bleiben. Die Frage wird eher sein, wo das Geld dafür herkommen soll. Da denke ich dann an den "neuen" Rentenfonds. Bei 2 % Beiträgen kommen hier 40 Mrd. jährlich in den Topf die zu verteilen wären.
Kira30
Kira30, 21. Jul 9:11 Uhr
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Moin Auf in einen „fröhlichen Dienstag“ Donnerstag EZB? Ich gehe davon aus es passiert erstmal nix und abwarten mit Leitzins 🫖🦦
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