Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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4. November 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 16.925
Coretto
Coretto, 13. Okt 14:07 Uhr
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Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.

Halte ich für ungeeignet. Rheinmetall als Systemhaus würde hier dieses demontieren und spalten. Rheinmetall hat genügend Kapital. Das eine oder andere kleinere JV einzuberleiben und völlig in das Unternehmen einzubinden wäre strategisch effektiver als so ein Teil IPO.
R
Ruuudi, 13. Okt 15:18 Uhr
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Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.

Kurzfristig nicht, aber generell durchaus denkbar. ThyssenKrupp hat z.B. immer noch die Stimmrechtsmehrheit an TKMS. Wissen die Wenigsten. Bei RHM denke ich aber weniger an zukünftige Geschäftsfelder, als an traditionelle Divisions wie Vehicle Systems. Ob das dann in einem publik offering münden muss … nicht zwingend.
R
Ruuudi, 13. Okt 15:44 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und

Um im entscheidende. Moment „Königsmacher“ zu sein, muss BlackRock nicht zwingend ein größeres Paket kontrollieren, wobei 7,33% durchaus nennenswert ist. BlackRock hat den Anteil sukzessive vergrößert. Dies auch in Phasen der Wandlung von 2 Anleihen letztes/dieses Jahr, wo BlackRock m.E. selber nicht involviert war.
W
Wildharry, 13. Okt 18:19 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und

Max, ein Szenario wie bei der CBK möchte ich nicht gänzlich ausschließen. Wenn wer auch immer aus den USA RHM übernehmen will wird eine Lösung finden. Kostet zwar Geld wie für die Unicredit auch aber dafür verleibt man sich auch Qualität ein (bei RHM eher als bei der CBK). Die CBK stand bevor die Unicredit übernehmen wollte auf etwa 15€ und ist dann auf über 40€ gestiegen. Gleiches könnte ich mir auch bei RHM vorstellen und den ganzes Nonsens wie nationales Interesse usw., wo war das nationale Interesse denn bei der F126 und ich bin gespannt wo das nationale Interesse bei Arminius sein wird. Nein, wenn die Amis etwas wollen werden sie es auch bekommen.
Roots
Roots, 13. Okt 18:29 Uhr
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Moin, Abend, habe alles nur kurz überflogen … aber woher kommen die Übernahme Phantasien 🤔 Ist euch langweilig oder habe ich was verpasst 🤔🤷‍♂️
M
MaxMusterbro, 13. Okt 12:28 Uhr
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Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.

Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.
Coretto
Coretto, 13. Okt 12:09 Uhr
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Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.

Phantasien in dieser Richtung hatte ich auch bereits. Rheinmetall sichert sich aktuell Technologie und Marktzugänge durch diverse JVs. Wenn es passt könnte Rheinmetall im Einzelfall völlig übernehmen. Technologie, Marktzugang + daraus resultierende Aufträge und Umsätze gehen dann zu 100 in das Unternehmen. Sherry Perry wäre zufrieden gestellt. Rheinmetall wäre auf breiteren Fuss breit aufgestellt. Schaun mer mal wie es sich entwickelt
M
MaxMusterbro, 13. Okt 10:27 Uhr
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Für mich ein sehr interessanter Trade. Vor allem weil zur selben Zeit auf Xetra tote Hose war. da schaut jemand mit hohem Ordervolumen sich das Preislevel an und führt kurze Zeit später ne Order über 1.167 Stück aus. Das ist auf nem Nebenplatz schon nicht ohne. Vielleicht auch nicht wirklich wild, aber zeigt mir dass zumindest Kaufinteresse bei 960 besteht Zeit Letzter Kurs Stück kum. Volumen BidSize Bid Ask AskSize 09:50:57 960,00 € 2 3.286 1.430 960,00 960,10 65 09:50:58 960,00 € 65 3.351 65 959,80 960,00 65 09:51:25 960,00 € 66 3.417 65 959,70 960,00 65 09:51:26 960,00 € 65 3.482 65 959,70 960,00 65 09:51:58 – – 3.482 1.232 960,00 960,10 65 09:52:00 – – 3.482 1.232 960,00 960,10 65 09:52:03 960,00 € 65 3.547 65 959,40 960,00 65 09:52:09 960,00 € 1.167 4.714 1.167 960,00 960,00 1.132
R
Ruuudi, 13. Okt 9:08 Uhr
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Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.
M
MaxMusterbro, 13. Okt 9:02 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und
M
MaxMusterbro, 13. Okt 8:52 Uhr
0

Ich hab vor 2 1/2 Jahren auch mal diesen Gedanken gehabt, dabei aber eher an europäische Wettbewerber wie z.B. Leonardo gedacht. Zudem eher an eine Fusion, als an ein Takeover gedacht. Hab dies damals auch so skizziert, dass Rheinmetall bis zum evtl. Tag X die Zeit zum starken Wachstum nutzen muss, um im - m.E. unausweichlichen - Konsolidierungsprozess, eher Jäger, als Gejagter zu sein. Seinerzeit konnte man bereits klar differenzieren, dass sich die Pole „Allrounder/Generalanbieter“ (Rheinmetall, Leonardo, BAe, …) und „Spezialisten“ (Diehl, Hensoldt, …) herausbilden könnten. Das bedeutet, dass die dazwischen befindlichen Unternehmen (Renk, KNDS) entscheiden müssen, an welchem Pol die Zukunft des Unternehmens liegt. Bzgl. KNDS bleibe ich dabei: mittelfristig könnte ich mir ohne das „N“ eine gemeinsame Zukunft mit Rheinmetall gut vorstellen. Renk ist schwierig einzuschätzen - ist für mich eher der Spezialist in einer Abhöngigkeitssituation. BlackRock könnte bei einem zukünftigen, europäischen Konsolidierungsprozess dabei die Rolle des Königsmachers zufallen. All das steht und fällt aber auch mit der Haltung der Bundesregierung und damit, welche dies zu diesem Zeitpunkt sein wird. So meine Meinung dazu … wie seht ihr das ?

Ich glaube auch, dass Europa in Sachen Rüstung irgendwann konsolidieren wird/muss. Ich hoffe auf ein starkes Rheinmetall und denke dabei auch eher an die Jägervariante. Interessante Gedankenspiele. Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich bei den ganz großen Zusammenschlüssen trotzdem skeptisch bin. Wo entsteht durch eine Fusion tatsächlich zusätzlicher operativer Wert, den man über Kooperationen oder JVs nicht ebenfalls erreichen könnte? Ich glaube, man muss zwischen der Konsolidierung auf Unternehmensebene und der Zusammenarbeit bei einzelnen Programmen unterscheiden. Gerade ab einer gewissen Größenordnung könnten Joint Ventures für bestimmte Großprojekte sinnvoller sein als vollständige Fusionen. Man bündelt Entwicklung, Produktion und Marktzugang, ohne gleichzeitig zwei riesige Konzerne mit unterschiedlichen Strukturen, nationalen Interessen und politischen Abhängigkeiten vollständig integrieren zu müssen. Falls wir theoretisch annehmen das sich zwei große Unternehmen zusammen schließen dann glaube ich nicht daran dass das unbedingt zwei Europäische Gleichgewichte sind. Stichwort vertikal/horizontale Integration. Dann wäre es für mich auch eher APAC und vermutlich am ehesten Lockheed. Dann aber kommen auch wieder andere Partner in Frage LMT/BAE etc.
R
Ruuudi, 13. Okt 8:28 Uhr
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Nabend zusammen, die Feierlichkeiten ob des grandiosen FC Sieges gestern können als abgeschlossen betrachtet werden.😂 Die Frage die ich mir schon seit geraumer Zeit stelle ist ob RHM eventuell ein potentieller Übernahmekandidat sein könnte. Meinungen?

Ich hab vor 2 1/2 Jahren auch mal diesen Gedanken gehabt, dabei aber eher an europäische Wettbewerber wie z.B. Leonardo gedacht. Zudem eher an eine Fusion, als an ein Takeover gedacht. Hab dies damals auch so skizziert, dass Rheinmetall bis zum evtl. Tag X die Zeit zum starken Wachstum nutzen muss, um im - m.E. unausweichlichen - Konsolidierungsprozess, eher Jäger, als Gejagter zu sein. Seinerzeit konnte man bereits klar differenzieren, dass sich die Pole „Allrounder/Generalanbieter“ (Rheinmetall, Leonardo, BAe, …) und „Spezialisten“ (Diehl, Hensoldt, …) herausbilden könnten. Das bedeutet, dass die dazwischen befindlichen Unternehmen (Renk, KNDS) entscheiden müssen, an welchem Pol die Zukunft des Unternehmens liegt. Bzgl. KNDS bleibe ich dabei: mittelfristig könnte ich mir ohne das „N“ eine gemeinsame Zukunft mit Rheinmetall gut vorstellen. Renk ist schwierig einzuschätzen - ist für mich eher der Spezialist in einer Abhöngigkeitssituation. BlackRock könnte bei einem zukünftigen, europäischen Konsolidierungsprozess dabei die Rolle des Königsmachers zufallen. All das steht und fällt aber auch mit der Haltung der Bundesregierung und damit, welche dies zu diesem Zeitpunkt sein wird. So meine Meinung dazu … wie seht ihr das ?
Süderelbe
Süderelbe, 12. Okt 21:22 Uhr
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wer sagt dass aus Gründen der nationalen Sicherheit nur ein lokales also damit ein deutsches Unternehmen in Frage käme? Wer könnte z.B. Lockheed davon abhalten die Aktienmehrheit einzusammeln?

Schlüsseltechnologien sind entsprechend schützenswert.
M
MaxMusterbro, 12. Okt 21:19 Uhr
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Glaub der allergrößte Blocker wäre hier tatsächlich die Regierung. Man will sich unabhängig machen von den USA und erlaubt dann so ein riesiges Merger? Bin mir ziemlich sicher, dass dann jemand die nationale Sicherheitskeule schwingen könnte. Mal davon ab würde ich meine Aktien nicht abgeben... wenn dann nur für all cash für mindestens das doppelte :) ich glaube das wird Lockheed nicht ernsthaft erwägen.
W
Wildharry, 12. Okt 20:42 Uhr
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Aus Gründen der nationalen Sicherheit könnte das höchstens ein nationales Unternehmen sein. Idee dazu?

wer sagt dass aus Gründen der nationalen Sicherheit nur ein lokales also damit ein deutsches Unternehmen in Frage käme? Wer könnte z.B. Lockheed davon abhalten die Aktienmehrheit einzusammeln?
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