Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 15.702
R
Ruuudi, Dienstag 10:19 Uhr
1

Wow und ich dachte schon ich fantasiere aber du topst das 😁.

Aus meiner Sicht ist die „Fantasie“ weniger „Science Fiction“, als ein konkret mögliches und realistisches „Szenario“. Aber das kann auch jeder sehen, wie er es will. 🤷‍♂️
R
Ruuudi, Dienstag 10:15 Uhr
1

Denkbar ist vieles, wir sind da ja nur die "Nudeln" in der Mitte des Tellers, bis zum Rand, geschweige denn darüber hinaus, blicken wir ins Trübe. Ich bin immer vorsichtiger geworden mit Aussagen "es kann nur eine Entscheidung geben", wir haben es bei der F-126 erlebt. Aus den jetzt bekannten Fakten heraus gebe ich dir aber völlig recht. Die verpfändeten Aktien von GNYK sehe ich nicht unbedingt als das grosse Hindernis an, denn die werden ja mit einem Sicherungswert berechnet sein, da wird dann entsprechend der Kaufpreis hinterlegt.

Rational gedacht, kann es aus ökonomischer Sicht, m.E. nur die Entscheidung gegen einen weiteren Zukauf (GNYK) geben, weil der Grund dafür ja entfallen ist. Mich verwundert die Aussage „4-5 Wochen“, die nach wie vor unwidersprochen im Raum steht. Wird da eine Entscheidung offen gehalten und wenn ja, aus welchem Grund? Das liegt - wie Du zu Recht sagst - im Trüben. Lediglich das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Ähnlich sieht’s bei den weiteren, oben aufgezählten Themen aus. Ich vermute, dass es inzwischen auf höherer politischer Ebene behandelt wird - ganz außerhalb der Entscheidungsgewalt der Verteidigungsministerien. Nationale, europäische Verteidigungsbudgets werden m.E. zunehmend kritischer beäugt. Eine grenzüberschreitende Koordination und Zusammenlegung auf europäischer Ebene, könnte für einige Regierungen und deren Entscheidungsträger der Königsweg werden.
W
Wildharry, Dienstag 10:11 Uhr
0

https://www.thb.info/rubriken/schiffbau/detail/news/auch-rheinmetall-raus-aus-gnyk-bieterkreis.html Vielleicht spricht man auch bereits mit TKMS über die Unteraufträge zur MEKO und entscheidet dann erneut.

Bei einer Zusammenarbeit mit TKMS bezüglich der MEKO habe ich Bauchschmerzen. Am Ende des Tages besteht die Möglichkeit dass man sich für "kleines" Geld große Probleme ans Bein bindet.
Y
Yezebel666, Dienstag 9:57 Uhr
0
https://www.thb.info/rubriken/schiffbau/detail/news/auch-rheinmetall-raus-aus-gnyk-bieterkreis.html Vielleicht spricht man auch bereits mit TKMS über die Unteraufträge zur MEKO und entscheidet dann erneut.
Y
Yezebel666, Dienstag 9:52 Uhr
0

Es kann aus meiner Sicht nur eine Entscheidung geben: GNYK wird (zumindest b.a.w.) nicht benötigt - ganz unabhängig des Kaufpreises. Hinzu kommt, dass die Aktien von GNYK momentan in einem Prozess verpfändet sind. Das ginge ohnehin nicht von heute auf morgen. Der Grund für den Erwerb von GNYK jedenfalls ist entfallen … ersatzlos … Ersatzlos? Was, wenn hinter den Kulissen etwas in Richtung Neuordnung der Werftenlandschaft abläuft,dass absolut diskret ablaufen muss, um nicht die Begehrlichkeiten und Interessen der US Ameriksner erregen soll ? Vielleicht sogar etwas von europäischer Dimension? Es bewegt sich momentan so einiges: NexGen Fighter (FCAS, GCAP), MGCS/MARTE, konventionelle U-Boots, Überwasserschiffe, Luftabwehr, Satellitenetzwerke. Das kann ein einzelner nicht schaffen, aber mehrere gut abgestimmt im Verbund. Die gesamte Branche könnte langfristig strategisch und auf Sicht der kommenden 20-30 Jahre vor einem Quantensprung stehen. Das wissen auch die US Amerikaner. Hätten die in Interesse daran? Wohl eher nicht (bis auf Jamie Dimon/JPMorgan & Co.). Mir ist schon klar … das sind ganz heiße Spekulationen. Deswegen fantasiere ich jetzt lieber nicht mehr weiter …

Denkbar ist vieles, wir sind da ja nur die "Nudeln" in der Mitte des Tellers, bis zum Rand, geschweige denn darüber hinaus, blicken wir ins Trübe. Ich bin immer vorsichtiger geworden mit Aussagen "es kann nur eine Entscheidung geben", wir haben es bei der F-126 erlebt. Aus den jetzt bekannten Fakten heraus gebe ich dir aber völlig recht. Die verpfändeten Aktien von GNYK sehe ich nicht unbedingt als das grosse Hindernis an, denn die werden ja mit einem Sicherungswert berechnet sein, da wird dann entsprechend der Kaufpreis hinterlegt.
Y
Yezebel666, Dienstag 9:39 Uhr
1

Guten Morgen, von der F123 Ertüchtigung liest man auch nichts mehr. Hat jemand den aktuellen Status?

https://www.nwzonline.de/wilhelmshaven/modernisierung-von-fregatten-in-emden-kommt-nur-schleppend-voran_a_4,3,1253848017.html Laut diesem Artikel erstmal ausgesetzt, wegen Kostenexplosion
W
Wildharry, Dienstag 8:31 Uhr
0
Guten Morgen, von der F123 Ertüchtigung liest man auch nichts mehr. Hat jemand den aktuellen Status?
Goldrusti
Goldrusti, Dienstag 0:00 Uhr
0
https://esut.de/2026/07/fachbeitraege/72994/f-126-fregatte-deutsche-marine/
Coretto
Coretto, Montag 22:24 Uhr
0
2025 waren es keine 4 MRD
Coretto
Coretto, Montag 22:21 Uhr
2

Genau dasselbe habe ich vorhin auch gedacht.

Man könnte auch eine positive und dennoch realistische Schlagzeile erzeugen. So in der Art wie; Rüstungsboom geht weiter. Rheinmetall profitiert erneut: Geplante Munitionskäufe für 2027 stellen das Jahr 2025 weit in den Schatten und verdoppeln die geplanten Ausgaben. So geht das! 😅
Goldrusti
Goldrusti, Montag 22:11 Uhr
0

Neue Belastung für Rheinmetall. Deutschland plant kommendes Jahr lediglich 9,6 MRD Euro für Munition anstatt wie im aktuellen Jahr 11 MRD ein. Dümmer kann man keine Negativschlagzeilen aus dem Hut zaubern. Ohne Worte https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/neue-belastung-fuer-rheinmetall--deutschland-kuerzt-die-munitionsausgaben/5222721/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News

Genau dasselbe habe ich vorhin auch gedacht.
Coretto
Coretto, Montag 22:08 Uhr
0
Neue Belastung für Rheinmetall. Deutschland plant kommendes Jahr lediglich 9,6 MRD Euro für Munition anstatt wie im aktuellen Jahr 11 MRD ein. Dümmer kann man keine Negativschlagzeilen aus dem Hut zaubern. Ohne Worte https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/neue-belastung-fuer-rheinmetall--deutschland-kuerzt-die-munitionsausgaben/5222721/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
Goldrusti
Goldrusti, Montag 22:04 Uhr
0

Es kann aus meiner Sicht nur eine Entscheidung geben: GNYK wird (zumindest b.a.w.) nicht benötigt - ganz unabhängig des Kaufpreises. Hinzu kommt, dass die Aktien von GNYK momentan in einem Prozess verpfändet sind. Das ginge ohnehin nicht von heute auf morgen. Der Grund für den Erwerb von GNYK jedenfalls ist entfallen … ersatzlos … Ersatzlos? Was, wenn hinter den Kulissen etwas in Richtung Neuordnung der Werftenlandschaft abläuft,dass absolut diskret ablaufen muss, um nicht die Begehrlichkeiten und Interessen der US Ameriksner erregen soll ? Vielleicht sogar etwas von europäischer Dimension? Es bewegt sich momentan so einiges: NexGen Fighter (FCAS, GCAP), MGCS/MARTE, konventionelle U-Boots, Überwasserschiffe, Luftabwehr, Satellitenetzwerke. Das kann ein einzelner nicht schaffen, aber mehrere gut abgestimmt im Verbund. Die gesamte Branche könnte langfristig strategisch und auf Sicht der kommenden 20-30 Jahre vor einem Quantensprung stehen. Das wissen auch die US Amerikaner. Hätten die in Interesse daran? Wohl eher nicht (bis auf Jamie Dimon/JPMorgan & Co.). Mir ist schon klar … das sind ganz heiße Spekulationen. Deswegen fantasiere ich jetzt lieber nicht mehr weiter …

Wow und ich dachte schon ich fantasiere aber du topst das 😁.
R
Ruuudi, Montag 21:10 Uhr
0

Mich wundert es ja, dass TKMS gesagt hat der Zukauf wäre eher ein "nice to have" gewesen, Papperger in dem RTL Interview hingegen sagte, dass bei F126-Auftrag für RHM eine Notwendigkeit bestanden hätte. Dieser "Druck" wäre also raus und vielleicht will man daher eine neue Runde bzgl. des Kaufpreises aufmachen. Alternativ wäre natürlich auch denkbar, dass man noch in Verhandlungen zu einem anderen Auftrag steht und eine Übernahme von GNYK möglichst gleichzeitig verkünden möchte, damit nicht wieder wochenlang über die Sinnhaftigkeit diskutiert wird

Es kann aus meiner Sicht nur eine Entscheidung geben: GNYK wird (zumindest b.a.w.) nicht benötigt - ganz unabhängig des Kaufpreises. Hinzu kommt, dass die Aktien von GNYK momentan in einem Prozess verpfändet sind. Das ginge ohnehin nicht von heute auf morgen. Der Grund für den Erwerb von GNYK jedenfalls ist entfallen … ersatzlos … Ersatzlos? Was, wenn hinter den Kulissen etwas in Richtung Neuordnung der Werftenlandschaft abläuft,dass absolut diskret ablaufen muss, um nicht die Begehrlichkeiten und Interessen der US Ameriksner erregen soll ? Vielleicht sogar etwas von europäischer Dimension? Es bewegt sich momentan so einiges: NexGen Fighter (FCAS, GCAP), MGCS/MARTE, konventionelle U-Boots, Überwasserschiffe, Luftabwehr, Satellitenetzwerke. Das kann ein einzelner nicht schaffen, aber mehrere gut abgestimmt im Verbund. Die gesamte Branche könnte langfristig strategisch und auf Sicht der kommenden 20-30 Jahre vor einem Quantensprung stehen. Das wissen auch die US Amerikaner. Hätten die in Interesse daran? Wohl eher nicht (bis auf Jamie Dimon/JPMorgan & Co.). Mir ist schon klar … das sind ganz heiße Spekulationen. Deswegen fantasiere ich jetzt lieber nicht mehr weiter …
Y
Yezebel666, Montag 18:17 Uhr
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… und Rheinmetall braucht 4-5 Wochen, um eine Entscheidung (Erwerb GNYK ?) zu treffen, die doch eigentlich klar sein sollte ? Oder ist die nun doch nicht ganz so klar, wie es auf den ersten, zweiten und auch dritten Blick zunächst scheint? 🤔 Es bleibt spannend …

Mich wundert es ja, dass TKMS gesagt hat der Zukauf wäre eher ein "nice to have" gewesen, Papperger in dem RTL Interview hingegen sagte, dass bei F126-Auftrag für RHM eine Notwendigkeit bestanden hätte. Dieser "Druck" wäre also raus und vielleicht will man daher eine neue Runde bzgl. des Kaufpreises aufmachen. Alternativ wäre natürlich auch denkbar, dass man noch in Verhandlungen zu einem anderen Auftrag steht und eine Übernahme von GNYK möglichst gleichzeitig verkünden möchte, damit nicht wieder wochenlang über die Sinnhaftigkeit diskutiert wird
Coretto
Coretto, Montag 16:28 Uhr
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… und Rheinmetall braucht 4-5 Wochen, um eine Entscheidung (Erwerb GNYK ?) zu treffen, die doch eigentlich klar sein sollte ? Oder ist die nun doch nicht ganz so klar, wie es auf den ersten, zweiten und auch dritten Blick zunächst scheint? 🤔 Es bleibt spannend …

Ich denke als alleiniger Bieter hat Rheinmetall bessere Karten. Nebenbei hängt der militärische martime Sektor nicht nur an einem einzigen gescheiterten Projekt. Nachfrage und Bedarf ist vorhanden. Schaun mer mal 😎 Gruß aus unserem Millionen Zwetschgen Wäldchen 😅
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