Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 16.925
Kira30
Kira30, 14. Okt 7:33 Uhr
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Moin Mal was schönes KASSEL/BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Wer in der Stadt keinen Stellplatz und keine Wallbox hat, ist zum Laden seines Elektroautos auf öffentliche Ladepunkte angewiesen. In Kassel verschwindet die Technik jetzt im Bordstein. Die Stadt testet zwei erste Ladebordsteine für E-Fahrzeuge. Die Ladepunkte im Stadtteil Vorderer Westen sind in den Bordstein integriert: Autofahrerinnen und Autofahrer schließen ihr Ladekabel an eine im Bordstein eingelassene Anschlussstelle an - eine klassische Ladesäule am Gehweg ist dafür nicht nötig. Nach Angaben der Städtischen Werke kann die Technik vor allem dort Vorteile bringen, wo im Straßenraum wenig Platz ist. Ziel sei es, Elektromobilität und unkompliziertes Laden in Wohnquartieren für mehr Menschen verfügbar zu machen. "Bei guter Akzeptanz und Nutzung sowie einem zuverlässigen Betrieb prüfen wir weitere Standorte", erklärte ein Sprecher. Bad Homburg will Projekt ausweiten In Bad Homburg läuft bereits seit Oktober vergangenen Jahres ein Pilotprojekt. Dort wurden auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke drei Ladebordsteine für deren Fahrzeuge in Betrieb genommen. "Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Jedoch hat sich der Ladebordstein bereits als sinnvolle und zuverlässige Ladeinfrastruktur bewiesen", sagte ein Sprecher. Die Erfahrungen seien durchweg positiv. Der Test solle nun auf den öffentlichen Raum ausgeweitet werden. In Hessen waren nach Angaben der Landesinitiative "Strom bewegt" im Juli 2026 insgesamt 208.073 reine Elektroautos zugelassen. Ihnen standen demnach 16.324 öffentliche Ladepunkte gegenüber. Nach Einschätzung des ADAC Hessen-Thüringen ist die öffentliche Ladeinfrastruktur in Hessen bereits sehr gut ausgebaut. "Trotzdem gibt es nach wie vor Regionen, in denen das Netz noch erweitert werden kann", erklärte eine Sprecherin. Eine flächendeckende Umsetzung der Ladebordsteine sieht der Automobilclub aufgrund der höheren Kosten im Verhältnis zu den üblichen Langsam-Ladesäulen nicht. "Allerdings können sie eine platzsparende Lösung im innerstädtischen Bereich sein", so die Sprecherin./nis/DP/zb
R
Ruuudi, 13. Okt 21:34 Uhr
0
Rumänien … Rheinmetall übernimmt die Werft Mangalia, um seine Lieferungen von KF41 Lynx nach Rumänien abzusichern https://meta-defense.fr/de/2026/10/13/rheinmetall-werft-mangalia-kf41-lynx-rumaenien/ Rheinmetall Aktie: Die Schwarzmeer-Wette! https://www.kapitalmarktexperten.de/rheinmetall-aktie-die-schwarzmeer-wette/
R
Ruuudi, 13. Okt 20:44 Uhr
0
Nochmal zur Klarstellung und Relativierung: „Übernahme“ seh ich so oder so nicht, gibts auch keinen Anhaltspunkt für. Was aber m.E. mittel- bis langfristig - somit nicht kurzfristig - kommen wird, ist ein Konsolidierungsprozess auf europäischer Ebene. Rheinmetall als führendes Defense-Unternehmen der größten Volkswirtschaft Europas sehe ich inzwischen klar als einen der Gestalter des Prozesses. Aber wie geschrieben: mittel- bzw. eher langfristig.
M
MaxMusterbro, 13. Okt 19:28 Uhr
0

Max, ein Szenario wie bei der CBK möchte ich nicht gänzlich ausschließen. Wenn wer auch immer aus den USA RHM übernehmen will wird eine Lösung finden. Kostet zwar Geld wie für die Unicredit auch aber dafür verleibt man sich auch Qualität ein (bei RHM eher als bei der CBK). Die CBK stand bevor die Unicredit übernehmen wollte auf etwa 15€ und ist dann auf über 40€ gestiegen. Gleiches könnte ich mir auch bei RHM vorstellen und den ganzes Nonsens wie nationales Interesse usw., wo war das nationale Interesse denn bei der F126 und ich bin gespannt wo das nationale Interesse bei Arminius sein wird. Nein, wenn die Amis etwas wollen werden sie es auch bekommen.

Rüstung ist aber sicherheitspolitisch schützenswert und da hat die Regierung nun mal ein Wörtchen mitzusprechen. Ab einer Schwelle von 10% der gesamten Stimmrechte darf die Regierung zumindest bei ausländischen Investoren ein Veto einlegen. Von 10% bis 30% wären es dann aber bei einem Kauf über die Börse auch ein so teureres Geschäft durch steigende Preise alleine dahin den Aktionären ein Angebot für die Übernahme zu unterbreiten. All cash wäre dadurch sicher sinnvoller. Und wenn danh, sagen wir einfach mal es bleibt ein Rest von 50mrd Euro übrig wäre eine Prämie an die Aktionäre von theoretisch 20-30% noch oben drauf zu schlagen. Insgesamt also wenn alle Kartellämter und Regierungeb mitspielen locker eine Geschäft vei dem jemand 60-70 Millarden hinlegen müsste. Das sind summen bei denen ich erstmal Microsoft und andere im Kopf habe, aber nicht unbedingt bei Industriekonzernen. Allein das sich das über das gewonne Ebit irgendwann amortisiert bis dahin vergehen Jahrzehnte. Das ist jetzt nur ne Rechnung auf dicker Daumen und auch nur das was mir mein Bauchgefühl sagt. Kein Anspruch auf irgendeine Korrektheit. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen Edit: war mir eben nicht ganz sicher weswegen ich etwas nicht ganz richtig wiedergegeben habe. Rheinmetall ist nicht perse Kritis sonder unterliegt der sektorspezifischen Investitionsprüfung nach Außenwirtschaftsgesetz/-verordnung. Habe ich korrigiert 🫣
Roots
Roots, 13. Okt 18:43 Uhr
0
Moin, okay !!! Als ewiger BMG „Fan“ verzeih ich dir und das WE 😉😂😇
W
Wildharry, 13. Okt 18:40 Uhr
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Moin, Abend, habe alles nur kurz überflogen … aber woher kommen die Übernahme Phantasien 🤔 Ist euch langweilig oder habe ich was verpasst 🤔🤷‍♂️

Zum Thema Übernahme Phantasien, ich bekenne mich schuldig weil ich das nur mal in den Raum geworfen habe. Also, alle Prügel bitte auf meine Schulter weil ich das Fass hier zur Diskussion aufmacht habe
Roots
Roots, 13. Okt 18:29 Uhr
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Moin, Abend, habe alles nur kurz überflogen … aber woher kommen die Übernahme Phantasien 🤔 Ist euch langweilig oder habe ich was verpasst 🤔🤷‍♂️
W
Wildharry, 13. Okt 18:19 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und

Max, ein Szenario wie bei der CBK möchte ich nicht gänzlich ausschließen. Wenn wer auch immer aus den USA RHM übernehmen will wird eine Lösung finden. Kostet zwar Geld wie für die Unicredit auch aber dafür verleibt man sich auch Qualität ein (bei RHM eher als bei der CBK). Die CBK stand bevor die Unicredit übernehmen wollte auf etwa 15€ und ist dann auf über 40€ gestiegen. Gleiches könnte ich mir auch bei RHM vorstellen und den ganzes Nonsens wie nationales Interesse usw., wo war das nationale Interesse denn bei der F126 und ich bin gespannt wo das nationale Interesse bei Arminius sein wird. Nein, wenn die Amis etwas wollen werden sie es auch bekommen.
R
Ruuudi, 13. Okt 15:44 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und

Um im entscheidende. Moment „Königsmacher“ zu sein, muss BlackRock nicht zwingend ein größeres Paket kontrollieren, wobei 7,33% durchaus nennenswert ist. BlackRock hat den Anteil sukzessive vergrößert. Dies auch in Phasen der Wandlung von 2 Anleihen letztes/dieses Jahr, wo BlackRock m.E. selber nicht involviert war.
R
Ruuudi, 13. Okt 15:18 Uhr
0

Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.

Kurzfristig nicht, aber generell durchaus denkbar. ThyssenKrupp hat z.B. immer noch die Stimmrechtsmehrheit an TKMS. Wissen die Wenigsten. Bei RHM denke ich aber weniger an zukünftige Geschäftsfelder, als an traditionelle Divisions wie Vehicle Systems. Ob das dann in einem publik offering münden muss … nicht zwingend.
Coretto
Coretto, 13. Okt 14:07 Uhr
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Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.

Halte ich für ungeeignet. Rheinmetall als Systemhaus würde hier dieses demontieren und spalten. Rheinmetall hat genügend Kapital. Das eine oder andere kleinere JV einzuberleiben und völlig in das Unternehmen einzubinden wäre strategisch effektiver als so ein Teil IPO.
M
MaxMusterbro, 13. Okt 12:28 Uhr
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Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.

Oder ähnlich wie bei Thyssen Krupp oder Siemens für Zukunftsbereiche ein eigenes IPO.
Coretto
Coretto, 13. Okt 12:09 Uhr
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Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.

Phantasien in dieser Richtung hatte ich auch bereits. Rheinmetall sichert sich aktuell Technologie und Marktzugänge durch diverse JVs. Wenn es passt könnte Rheinmetall im Einzelfall völlig übernehmen. Technologie, Marktzugang + daraus resultierende Aufträge und Umsätze gehen dann zu 100 in das Unternehmen. Sherry Perry wäre zufrieden gestellt. Rheinmetall wäre auf breiteren Fuss breit aufgestellt. Schaun mer mal wie es sich entwickelt
M
MaxMusterbro, 13. Okt 10:27 Uhr
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Für mich ein sehr interessanter Trade. Vor allem weil zur selben Zeit auf Xetra tote Hose war. da schaut jemand mit hohem Ordervolumen sich das Preislevel an und führt kurze Zeit später ne Order über 1.167 Stück aus. Das ist auf nem Nebenplatz schon nicht ohne. Vielleicht auch nicht wirklich wild, aber zeigt mir dass zumindest Kaufinteresse bei 960 besteht Zeit Letzter Kurs Stück kum. Volumen BidSize Bid Ask AskSize 09:50:57 960,00 € 2 3.286 1.430 960,00 960,10 65 09:50:58 960,00 € 65 3.351 65 959,80 960,00 65 09:51:25 960,00 € 66 3.417 65 959,70 960,00 65 09:51:26 960,00 € 65 3.482 65 959,70 960,00 65 09:51:58 – – 3.482 1.232 960,00 960,10 65 09:52:00 – – 3.482 1.232 960,00 960,10 65 09:52:03 960,00 € 65 3.547 65 959,40 960,00 65 09:52:09 960,00 € 1.167 4.714 1.167 960,00 960,00 1.132
R
Ruuudi, 13. Okt 9:08 Uhr
1
Denkbar wäre auch, ganze Divisions oder jedenfalls große Teile davon in ein auszugliederndes JV einzubringen, an dem man die Mehrheit hält. Im Falle von Vehicle Systems könnte ein größeres JV mit K(N)DS Deutschland entstehen und der Staat als Gesellschafter integriert werden. Ich halte es für denkbar, dass derartige Gedankengänge existieren.
M
MaxMusterbro, 13. Okt 9:02 Uhr
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Rheinmetall ist zudem zu einem großen Teil Freefloat. Zumindest in soweit, dass es richtig große Anker nicht gibt. @Wildharry ich denke zum jetzigen Zeitpunkt können wir ein Szenario wie bei der Commerzbank komplett ausschließen. Selbst Black Rock da muss ich dir widersprechen, wird hier mit 7,33% nicht zum Königsmacher werden. Wenngleich natürlich ein gewisser Einfluss nicht abzustreiten sein wird. Aber Sie werden sich eben nicht gegen Regierungen durchsetzen können. Den echten Königsmacher sehe ich da deswegen eher im Kartellwesen und in der nationalen Sicherheitspolitik und
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