Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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4. November 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 16.925
Coretto
Coretto, 18. Okt 14:28 Uhr
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Es riecht seit 2-3 Wochen (früher, als üblich) immer mal wieder nach Jahresendrallye. Und der Geruch verstärkt sich 🎶„an Tagen wie diesen“ 🎶 in seiner Deutlichkeit. Es gab Jahre, da bewegte sich bis Anfang Dezember wenig bis nichts. Auch der Defensebereich zeigt Stabilisierung. Hat jemand von Euch die letzten beiden Wochen genutzt?

Ich halte mich zurück nachdem ich die Barreserven für das laufende Jahr unserer Familie verzockt hatte. Musste schon knapp 10% Rheinmetall Aktien veräussern um klar zu kommen. Ich beobachte nun, lerne und bin mir sicher das sofern die Aktienwelt nicht einbricht noch mehr Erfolg künftig zu haben. War bisher immer so. Kommemdes Jahr gibt es eine angenehme Steuerrückzahlung und damit wird erst mal viel viel Urlaub gemacht 🥰
Goldrusti
Goldrusti, 16. Okt 20:51 Uhr
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Hier ist etwas, das Sie vielleicht interessieren könnte: - https://de.investing.com/news/stock-market-news/rheinmetall-beteiligt-sich-an-rock-tech-lithium-und-deutschem-konverterwerk-93CH-3708562
W
Wildharry, 16. Okt 17:53 Uhr
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So ihr Lieben, wünsche euch ein schönes Wochenende. War heute den ganzen Tag unterwegs und konnte nichts zur Diskussion beitragen. Den Kursanstieg habe ich zur Kenntnis genommen aber da kommt noch mehr. Wir werden uns jetzt mit unserer kleinen "Abrissbirne" nach Hürth an den Otto-Maigler See fahren (sind nur ein paar Kilometer) und sie nochmal schwimmen lassen. Ab 20:30 werde ich mir einen guten "Roten" aufziehen und mir den FC in Frankfurt anschauen. Da gibt es eine Klatsche aber es ist wie bei Aktien, wenn der Kurs mal fällt verkauft man nicht sondern glaubt dran. Von daher, gehabt euch wohl!
M
MaxMusterbro, 16. Okt 12:55 Uhr
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Neben Technologiewerten, die sich von den Vortagesverlusten erholten, waren Titel aus klassischen Branchen wie Auto, Einzelhandel und Industriegüter gefragt. Rüstungsaktien setzten ihre Erholung fort. Bereits zum Wochenstart hatte sich die Stimmung der Anleger für Rüstungswerte nach positiven Kommentaren der Experten von Morgan Stanley aufgehellt. Die Analysten der US-Bank rechnen im Verteidigungssektor zum Jahresende mit einem Anstieg der Aufträge aus dem Bundeshaushalt. Dies könnte zu einer saisonalen Rally im Sektor führen und das Vertrauen in die Umsetzung der Ziele im Jahr 2027 stärken, hatte es geheißen. Unter anderem gewannen Thales 2,6 Prozent und Rheinmetall knapp fünf Prozent. -dpa-AFX
M
MaxMusterbro, 16. Okt 11:44 Uhr
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Vielleicht mag das jemand mal gegenprüfen - 4 Augen sehen bekanntlich mehr
M
MaxMusterbro, 16. Okt 11:43 Uhr
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Hier auch nochmal meine Findings: nochmal zu meiner Aussage zum Directors Trade und das der maßgeblich für eine Bodenbildung sein könnte: Über die 10 Handelstage nach Pappergers Kauf am 29.09.2026 wurden laut meiner Abfrage via DataCedar insgesamt 1.306.494 Aktien gehandelt. Davon lagen – ungefähr: - 387.200 Aktien in Minuten mit Schlusskurs zwischen 950–960 € Das entspricht rund: - 29,6 % des gesamten Volumens per Close-Methode Das bedeutet das 30% des gesamten Handels bis zum 13.10. komplett in dieser Zone stattfanden. wenn man dann noch kurz drunter und drüber geht sind es sogar noch mehr. Keine Ahnung ob das Anzeichen für eine echte Trendumkehr oder Bärenmarkt rally spricht. Diese Auswertung habe ich das erste Mal so gemacht.
R
Ruuudi, 16. Okt 10:59 Uhr
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Es riecht seit 2-3 Wochen (früher, als üblich) immer mal wieder nach Jahresendrallye. Und der Geruch verstärkt sich 🎶„an Tagen wie diesen“ 🎶 in seiner Deutlichkeit. Es gab Jahre, da bewegte sich bis Anfang Dezember wenig bis nichts. Auch der Defensebereich zeigt Stabilisierung. Hat jemand von Euch die letzten beiden Wochen genutzt?
Alex_KL
Alex_KL, 16. Okt 7:25 Uhr
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Moin zusammen 👋 Unklar, wer Anweisung gab Insider: Weißes Haus ließ Starshield drosseln https://www.n-tv.de/politik/Insider-Weisses-Haus-liess-Starshield-drosseln-id31423930.html Solche „Freunde“ braucht sicher niemand. Das Satellitenprojekt mit OHB und ggfs. Airbus sollte dringend beschleunigt werden.

Aber Selenskyj wird als böse hingestellt weil er sagt „Wir haben einen wichtigen Partner verloren!“ Ich bin auch kein Fan von ihm aber wer sich auf die USA in den aktuellen Zeiten verlässt ist verlassen!
R
Ruuudi, 16. Okt 6:51 Uhr
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Moin zusammen 👋 Unklar, wer Anweisung gab Insider: Weißes Haus ließ Starshield drosseln https://www.n-tv.de/politik/Insider-Weisses-Haus-liess-Starshield-drosseln-id31423930.html Solche „Freunde“ braucht sicher niemand. Das Satellitenprojekt mit OHB und ggfs. Airbus sollte dringend beschleunigt werden.
R
Ruuudi, 15. Okt 9:14 Uhr
0

das wäre tatsächlich sehr spannend und für Rheinmetall entsprechend deutlich lukrativer, weil sie in so eine Holding dann auch Ihren Anteil via Assets einbringen könnten. bei 50/50 wären das rund 4,5MRD es sei denn der Preis für den KMW Anteil und davon kann man ausgehen , wird noch gedrückt. Vielleicht wird da ja auch schon in der Arminius Arbeitsgruppe strategisch drüber philosophiert :D

Ein 50/50 sehe ich aus Perspektive Rheinmetall nicht. Dem Bund würden auch 25,1% an einem JV Landsysteme ausreichen. Das alles bleibt mit Unsicherheit behaftet, da dies noch etwas dauern könnte und man auch nicht weiß, wie die politischen Konstellation bis dahin sind - national und international/europäisch.
R
Ruuudi, 15. Okt 9:11 Uhr
0
Ich weiß, dass der HB Artikel genau anders argumentiert, nämlich das auf einen Konzern in Staatsbesitz ein „Wettbewerber“ nicht zugreifen könne. Der Argumentation stimme ich nicht zu. Zudem wäre - so es denn so kommen würde - KNDS im Besitz von zwei (!) Staaten. Das geht selten gut, und im Falle von Deutschland 🇩🇪 und Frankreich 🇫🇷 m.E. eher nicht. Aber das ist Zukunftsmusik. Kurzfristig stehen andere Themen im Vordergrund, so die „Visibilität“ (der Terminus taucht inzwischen vermehrt auf 😉) der Umsatzwerdung und der Auftragsentwicklung jenseits 2030 …
M
MaxMusterbro, 15. Okt 8:56 Uhr
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Im Fall KNDS ist Handlungsbedarf vorhanden, der letztes Jahr durch den Wunsch der Familiengesellschafter, auszusteigen, verstärkt wurde. Das sieht „schlagartig“ aus, ist es aber nicht. Den involvierten Parteien war dies sicher schon länger klar. Von daher war es auch länger schon absehbar und erklärt m.E. auch die wiederkehrenden Interessensbekundungen seitens Rheinmetalls an KNDS. Gedankenspiel: 1. der Bund übernimmt zunächst einmal die abgängigen Anteile der Familiengesellschafter. Das war so bisher ja auch der Plan und hat mit einem IPO erst mal nichts zu tun. Der Unterschied: der Bund löst die Situation auf und übernimmt die Anteile der Familien vollständig und nicht nur 40 % (Rest 10% in einen nachgelagerten IPO) - somit also deren gesamte 50%. Unterschiedliche Auffassungen gibt es ohnehin nur über den Preis, nicht über das „Wie“. Möglicherweise kommt es dann auch gar nicht mehr zum Börsengang - so auch meine seit November 2025 verschiedentlich geäußerte Vermutung. 2. Trennung von KNDS France und KNDS Deutschland Auch wenn der CEO von Rheinmetall dies nicht favorisiert, vermute ich dennoch, dass dies unausweichlich ist. Wie in jeder gescheiterten „Ehe“ heißt es bei der Auflösung der Verbindung, „ aufgrund unterschiedlicher Auffassungen und mangelnder Gemeinsamkeiten …“ kommt man überein, zukünftig getrennte Wege zu gehen und löst das „N“ (France) aus KNDS heraus. Mir ist schon klar, dass das eine gewagte These ist. Es kann auch anders kommen: nach erfolgreicher „Paartherapie“ erklärt sich „Madame“ (France) bereit, die industrielle Führung ganz der deutschen Seite zu überlassen. 3. Integration von KNDS Deutschland Da ich persönlich und mittelfristig eher mit der Trennung rechne, könnte der Bund dann KNDS Deutschland als Sacheinlage in ein Joint Venture, ähnlich dem, wie es mit Artec bereits existiert, einbringen. Die Sacheinlage könnte m.E. auch in die Rheinmetall AG erfolgen, wäre dann aber entsprechend kleiner. Das alles ist natürlich spekulativ, aber ich glaube, Du kannst den Gedanken folgen. Das halte ich mittel- bis langfristig für ein denkbares Szenario - manchmal kann es aber auch schneller gehen - je nachdem, wie groß die Differenzen und der Druck sind.

das wäre tatsächlich sehr spannend und für Rheinmetall entsprechend deutlich lukrativer, weil sie in so eine Holding dann auch Ihren Anteil via Assets einbringen könnten. bei 50/50 wären das rund 4,5MRD es sei denn der Preis für den KMW Anteil und davon kann man ausgehen , wird noch gedrückt. Vielleicht wird da ja auch schon in der Arminius Arbeitsgruppe strategisch drüber philosophiert :D
R
Ruuudi, 15. Okt 1:19 Uhr
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Im Fall KNDS ist Handlungsbedarf vorhanden, der letztes Jahr durch den Wunsch der Familiengesellschafter, auszusteigen, verstärkt wurde. Das sieht „schlagartig“ aus, ist es aber nicht. Den involvierten Parteien war dies sicher schon länger klar. Von daher war es auch länger schon absehbar und erklärt m.E. auch die wiederkehrenden Interessensbekundungen seitens Rheinmetalls an KNDS. Gedankenspiel: 1. der Bund übernimmt zunächst einmal die abgängigen Anteile der Familiengesellschafter. Das war so bisher ja auch der Plan und hat mit einem IPO erst mal nichts zu tun. Der Unterschied: der Bund löst die Situation auf und übernimmt die Anteile der Familien vollständig und nicht nur 40 % (Rest 10% in einen nachgelagerten IPO) - somit also deren gesamte 50%. Unterschiedliche Auffassungen gibt es ohnehin nur über den Preis, nicht über das „Wie“. Möglicherweise kommt es dann auch gar nicht mehr zum Börsengang - so auch meine seit November 2025 verschiedentlich geäußerte Vermutung. 2. Trennung von KNDS France und KNDS Deutschland Auch wenn der CEO von Rheinmetall dies nicht favorisiert, vermute ich dennoch, dass dies unausweichlich ist. Wie in jeder gescheiterten „Ehe“ heißt es bei der Auflösung der Verbindung, „ aufgrund unterschiedlicher Auffassungen und mangelnder Gemeinsamkeiten …“ kommt man überein, zukünftig getrennte Wege zu gehen und löst das „N“ (France) aus KNDS heraus. Mir ist schon klar, dass das eine gewagte These ist. Es kann auch anders kommen: nach erfolgreicher „Paartherapie“ erklärt sich „Madame“ (France) bereit, die industrielle Führung ganz der deutschen Seite zu überlassen. 3. Integration von KNDS Deutschland Da ich persönlich und mittelfristig eher mit der Trennung rechne, könnte der Bund dann KNDS Deutschland als Sacheinlage in ein Joint Venture, ähnlich dem, wie es mit Artec bereits existiert, einbringen. Die Sacheinlage könnte m.E. auch in die Rheinmetall AG erfolgen, wäre dann aber entsprechend kleiner. Das alles ist natürlich spekulativ, aber ich glaube, Du kannst den Gedanken folgen. Das halte ich mittel- bis langfristig für ein denkbares Szenario - manchmal kann es aber auch schneller gehen - je nachdem, wie groß die Differenzen und der Druck sind.
R
Ruuudi, 15. Okt 1:18 Uhr
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@Ruuudi bzgl KNDS De nochmal. Du sprichst quasi ne dauerhafte GmbH/ Holding zwischen den Parteien an mit dem Staat als Dritten Gesellschafter? Also RHM Vehicles + Knds De + Staatspartner kann ich mir als dauerhafte GmbH nicht vorstellen. Aber ich denke ich verstehe einfach nicht welches Konstrukt du meinst. Oder RHM bringt vehicles eigenständig an die Börse behält 75 % selbst und sammelt 25% über public ein. So ähnlich müsste dass dann auch mit knds laufen. Aber will man Anteile an einer AG mit dem Staat mit Sperrminoritäten?

Sorry, war länger mit der Familie unterwegs. Folgendes zu Deinen Gedanken: Das ist in D durchaus gang und gäbe und muss auch überhaupt nicht nachteilig sein. Beispiele gibts so einige. Ich zitiere mal den folgenden Artikel, der verschiedene Beispiele der öffentlichen Hand mit unterschiedlichen Interessenslagen aufzeigt: Staatsbeteiligungen Wo der Staat investiert ist – Beispiele aus Deutschland https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/staatsbeteiligungen-wo-der-staat-investiert-ist-beispiele-aus-deutschland/100149432.html
M
MaxMusterbro, 14. Okt 17:39 Uhr
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@Ruuudi bzgl KNDS De nochmal. Du sprichst quasi ne dauerhafte GmbH/ Holding zwischen den Parteien an mit dem Staat als Dritten Gesellschafter? Also RHM Vehicles + Knds De + Staatspartner kann ich mir als dauerhafte GmbH nicht vorstellen. Aber ich denke ich verstehe einfach nicht welches Konstrukt du meinst. Oder RHM bringt vehicles eigenständig an die Börse behält 75 % selbst und sammelt 25% über public ein. So ähnlich müsste dass dann auch mit knds laufen. Aber will man Anteile an einer AG mit dem Staat mit Sperrminoritäten?
R
Ruuudi, 14. Okt 11:05 Uhr
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Kann am sowas nicht an die IR von RHM weiterleiten, mit der Bitte für eine entsprechende Korrektur zu sorgen? Sollte doch das normalste der Welt sein Fehler einzugestehen. Es sei denn sie sind gewollt….

Es ist Quiet Period und es ist nicht deren Aufgabe, dem nachzujagen. Wo fängt‘s an, wo hörts auf? Außerdem: sie geraten dann schnell in Verdacht, „in die Feder diktieren“ zu wollen. Solange es nicht JPMorgan, UBS oder ähnliche Kaliber sind … Jetzt schauen wir mal, wie die nächste Formulierung aus Kiel kommt. Der Fehler wirkt sich ja nicht aus, solange es um den Jahreswert geht. Aber in der Analyse sind weitere, kleinere Punkte überarbeitungsbedürftig … Major Shareholder z.B. …
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