Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien User: Ruuudi
Also, ich kann es rational nicht mehr nachvollziehen. Ich schreibe das hier mal als Steuerzahler und nicht als Investor. Ursprünglich sollten die vier F123-Schiffe durch vier F126 ersetzt werden. Dann hat man jedoch die Option für zwei weitere Schiffe gezogen, da diese benötigt werden, also insgesamt 6 x F126. Durch die bekannten Verzögerungen bei der F126 wurde beschlossen, die F123 für Milliarden zu modernisieren und sie bis 2035 im Dienst zu lassen. Das war alles noch gesund und finanziell nachvollziehbar. Rheinmetall ist nun auf einem guten Weg, die F126 voranzubringen. Die Verzögerungen sind schon lange bekannt, daher ja auch die Entscheidung für die Modernisierung der F123. Der Vertrag für die sechs F126 ist unterschrieben und nur durch komplexe Vertragsänderungen bzw. Strafen änderbar. Mir stellt sich nun die Frage, warum man jetzt unbedingt vier MEKO 200 (DEU) bestellen will? Im Moment hat man nicht weniger Schiffe als vor dem Vertrag und die Verspätung der F126 läuft quasi ‚nach Plan‘. Jetzt extra Geld auszugeben für vier MEKO 200, die dann die modernisierten F123 ersetzen sollen, um in ein paar Jahren wiederum durch die F126 abgelöst zu werden, ist für mich finanziell nicht nachvollziehbar. Vor allem, dass sich TKMS jetzt so hinstellt, als hätten sie die perfekte Lösung für die Marine, finde ich umso perfider. Man sollte sich mal die Frage stellen, warum Damen damals überhaupt Generalunternehmer für die F126 geworden ist und nicht TKMS. TKMS hat als Generalunternehmer für die F125 nicht überzeugt, teilweise wurden die Schiffe in einem so desaströsen Zustand gebaut, dass die Marine sie gar nicht übernehmen wollte und zurückschickte. Deshalb hat man für die F126 nach einem anderen Partner gesucht. Sollten wirklich vier MEKO 200 als kurze Übergangslösung gebaut werden, bis die F126 fertig ist, kann ich das als Steuerzahler nicht verstehen. Innerlich hoffe ich, dass man die Anzahl der Fregatten (eventuell noch nicht öffentlich) drastisch erhöhen möchte, mit dem Ziel ‚Kurs Marine 2025 bzw. 2035+‘. Dann hätte Deutschland 2035 ca. 17 Fregatten (3 x F124, 4 x F125, 4 x MEKO 200 und 6 x F126) gegenüber heute 11 Fregatten. Dass man die MEKO 200 also zusätzlich beschafft, um die Flotte unabhängig von der F126 zu vergrößern, dass könnte ich wiederum nachvollziehen. Jedoch sollte man es dann klar kommunizieren und nicht wie jetzt als Brücken- bzw. Übergangslösung verkaufen. Denn das wäre dann wirklich Geldverschwendung. Naja, ist nur meine Meinung dazu. Vielleicht übersehe ich wichtige Details und denke komplett in die falsche Richtung... Bin gespannt was ende April entschieden wird. Euch allen ein schönes Wochenende.
MEKO A-200 DEU – Deutschland will vier neue Kriegsschiffe von TKMS https://defence-network.com/meko-a-200-deutschland-will-4-kriegsschiffe/ „ …Der im Januar geschlossene Vorvertrag zur Beschaffung von vier Fregatten des Typs MEKO A-200 DEU von TKMS wurde demnach auf rund 250 Millionen Euro ausgeweitet. … Währenddessen gehen die Verhandlungen zur Übernahme der F126 mit der zu Rheinmetall gehörenden Naval Vessels Lürssen (NVL) weiter.“ „ … „Daher“, so das BMVg weiter, „strebt das Bundesministerium der Verteidigung parallel zu den Verhandlungen zur Fortsetzung des Projektes F126 mit Naval Vessels Lürssen (NVL), die Beschaffung von vier marktverfügbaren Fregatten MEKO A-200 als Brückenlösung an. …“ „ … Da die NATO konkrete Forderungen an Deutschland zur Fähigkeit der U-Boot-Bekämpfung stellt, droht ohne eine Zwischenlösung eine sicherheitspolitisch relevante Fähigkeitslücke. Der zweigleisige Ansatz könnte sich am Ende auszahlen: TKMS hat eine Lieferung des ersten Schiffes MEKO A-200 DEU bis Dezember 2029 in Aussicht gestellt – ein Termin, der nach Einschätzung des Ministeriums die rechtzeitige Erfüllung der NATO-Verpflichtungen ermöglichen würde.“
Rheinmetall AG Aktie: Barclays stuft auf Overweight trotz gesenktem Kursziel ein – Potenzial trotz Marktschwäche https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/rheinmetall-ag-aktie-barclays-stuft-auf-overweight-trotz-gesenktem/68931638#google_vignette „Die britische Bank hat ihre Einstufung auf „Overweight“ belassen, das Kursziel jedoch von 2175 auf 2125 Euro gesenkt. Analyst Afonso Osorio begründet dies mit angepassten Gewinnschätzungen für die laufenden und kommenden Jahre, hebt aber hervor, dass die Aktie derzeit mit einem Abschlag von mehr als 20 Prozent zum Rüstungssektor gehandelt wird.“ So ganz verstehe ich die Begründung noch nicht …
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