RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 145.863
Coretto
Coretto, 26. Feb 17:39 Uhr
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Wer hat nun recht. Die Analysten oder Rheinmetall? https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/rheinmetall--wird-das-unternehmen-zu-konservativ-eingeschaetzt-/5052495/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 17:49 Uhr
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Also ein etf

Wer bei fallenden Kursen Panik kriegt, hat schlicht zu wenig gestreut – mit breiter Diversifikation bei Einzelaktien schläft man völlig entspannt, und dafür braucht man nicht unbedingt einen ETF!
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 17:53 Uhr
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Also ein etf

Wer bei fallenden Kursen Panik bekommt, hat oft nur das Risiko einer einzigen Aktie im Depot. Das ist reine Unwissenheit. Wer dagegen auf breite Streuung bei Einzelaktien setzt, kann völlig entspannt bleiben: Wenn ein Wert mal nachgibt, wird das durch die anderen aufgefangen. Das ist kein Hexenwerk, sondern ein Handwerk, das man einfach nur erlernen muss!
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 17:56 Uhr
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Also ein etf

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen zwischen Zocken und Investieren. Die Faustregeln für ein breit gestreutes Einzelaktien-Depot Damit du wirklich keine Angst vor fallenden Kursen haben musst, reichen 2 oder 3 Aktien nicht aus. Die Wissenschaft sagt: Ab etwa 20 bis 30 verschiedenen Aktien aus unterschiedlichen Bereichen ist man statistisch schon recht gut geschützt. Dabei kommt es auf drei Arten der Streuung an: 1. Die Branchen-Streuung (Nicht nur Tech!) Wer 20 Tech-Aktien hat, ist nicht diversifiziert. Wenn die Zinsen steigen, fallen die alle gleichzeitig. Beispiel: Du mischst Technologie (Microsoft) mit Konsum (Nestlé), Gesundheit (Pfizer), Finanzen (Allianz) und Industrie (Siemens). Der Effekt: Wenn die Leute weniger neue Handys kaufen, essen sie trotzdem weiter Müsli und bezahlen ihre Versicherungen. 2. Die Länder-Streuung (Nicht nur Deutschland!) Viele machen den Fehler und kaufen nur Firmen, die sie vor der Haustür sehen ("Home Bias"). Das Risiko: Wenn es der deutschen Wirtschaft schlecht geht, leiden alle deine Aktien. Die Lösung: Du kaufst Firmen aus den USA, Europa, Asien und Schwellenländern. So profitierst du immer irgendwo auf der Welt vom Wachstum. 3. Die Währungs-Streuung Wenn du Aktien in Dollar (USA), Euro (Europa) und Franken (Schweiz) hältst, bist du sogar geschützt, falls eine Währung mal massiv an Wert verliert.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 18:01 Uhr
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Warum man hier "Wissen" statt "IQ" braucht. Das kann man alles lernen. Man braucht kein Mathe-Genie zu sein, um ein Depot so aufzubauen. Man muss nur die Gier kontrollieren. Der "Zocker" (Unwissenheit): Packt 50 % seines Geldes in eine einzige "Geheimtipp"-Aktie. Fällt diese um 30 %, bekommt er Panik und verkauft mit Verlust. Der "Investor" (Wissen): Erlaubt keiner einzigen Aktie, mehr als z. B. 5 % seines Gesamtdepots auszumachen. Die Rechnung: Wenn eine Aktie (5 % vom Depot) komplett pleitegeht (Totalverlust), verliert er nur 5 %. Das ist ärgerlich, aber ruiniert ihn nicht. Er kann nachts ruhig schlafen.
Bitzeus84
Bitzeus84, 26. Feb 17:32 Uhr
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Warum du keine Angst vor fallenden Kursen haben musst Wenn du breit gestreut investiert bist , investierst du nicht in eine Firma, sondern in die Weltwirtschaft als Ganzes. Dass Kurse mal fallen, ist völlig normal. Es ist wie Ebbe und Flut. Solange die Weltwirtschaft langfristig wächst (was sie seit Jahrzehnten tut), steigt dein "Wasserspiegel" insgesamt an. Kein Totalverlust möglich: Damit dein gesamtes Geld weg wäre, müssten alle Firmen der Welt gleichzeitig pleitegehen. In diesem (extrem unwahrscheinlichen) Szenario hätten wir allerdings ganz andere Probleme als den Aktienkurs – dann würde wahrscheinlich nicht einmal mehr der Supermarkt um die Ecke funktionieren. Der "Airbag"-Effekt: Fällt eine Aktie um 20 %, macht das bei einem breit gestreuten Depot vielleicht nur 0,2 % des Gesamtwerts aus. Das ist ein leichtes Rauschen, kein Weltuntergang. Die Erholung ist eingebaut: Gute Unternehmen passen sich an Krisen an. Sie finden neue Wege, machen Gewinne und die Kurse steigen wieder. Wenn du gestreut hast, bist du bei der Erholung automatisch dabei. Wer dieses Prinzip der Risikostreuung einmal verstanden hat, tauscht die Angst gegen Geduld ein. Man realisiert, dass Zeit an der Börse viel wichtiger ist als ein extrem hoher IQ oder das perfekte Timing Fazit: Angst entsteht meistens durch das Gefühl von Kontrollverlust. Diversifikation gibt dir die Kontrolle zurück, weil du dich nicht mehr darauf verlassen musst, dass eine einzelne Firma alles richtig macht. Du setzt einfach darauf, dass die Menschheit insgesamt weiter arbeitet, konsumiert und sich entwickelt.

Also ein etf
Roots
Roots, 26. Feb 17:29 Uhr
0

Ukraine-News ISW: Russen haben Pokrowsk vollständig eingenommen

Moin, zur Info… https://www.n-tv.de/politik/ISW-Pokrowsk-wohl-gefallen-ohne-Nutzen-fuer-Russland-id30407114.html
Coretto
Coretto, 26. Feb 17:19 Uhr
0

Ist übrigens beides richtig Szenario oder Scenario🧐 schau mal hier: https://www.informationsmanagement-buch.org/index.php/glossar/szenario-scenario#:~:text=Darstellung%20eines%20m%C3%B6glichen%20zuk%C3%BCnftigen%20Zustands,Synonym%3A%20Zukunftsbild.

Das ist dem zu hoch 😅
Coretto
Coretto, 26. Feb 17:16 Uhr
1

Lern erst mal Szenario richtig schreiben dann reden wir weiter

Wird das jetzt etwa persönlich? Ab in die Sockenpuppenkiste! Hab heute mit Hensoldt 25% gemacht. Erzähl mir nix. Das reicht jetzt für nen Döner bzw. würde reichen. Also bitte meine Fähigkeiten nicht anzweifeln 😅
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 17:03 Uhr
1

Lern erst mal Szenario richtig schreiben dann reden wir weiter

Ist übrigens beides richtig Szenario oder Scenario🧐 schau mal hier: https://www.informationsmanagement-buch.org/index.php/glossar/szenario-scenario#:~:text=Darstellung%20eines%20m%C3%B6glichen%20zuk%C3%BCnftigen%20Zustands,Synonym%3A%20Zukunftsbild.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 16:46 Uhr
1

Das war doch das, dass selbst bei Buffet nur 20% der Anlagen erfolgreich sind und 80% Rohrkrepierer. Aber diese 20% alles ausgleichen?! War das so?

Warum das für uns "normale" Anleger so wichtig ist: Es nimmt den Druck raus, perfekt sein zu müssen. Buffett sagt damit im Grunde: Du wirst oft falsch liegen. Du wirst viele "Rohrkrepierer" im Depot haben, die sich kaum bewegen oder leicht im Minus sind. Aber: Wenn du deine Gewinner lange genug hältst (Zinseszins), erledigen diese wenigen 20% die gesamte Arbeit für den Rest
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 16:42 Uhr
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Das war doch das, dass selbst bei Buffet nur 20% der Anlagen erfolgreich sind und 80% Rohrkrepierer. Aber diese 20% alles ausgleichen?! War das so?

Ja, genau das hast du richtig in Erinnerung! Du beziehst dich vermutlich auf eine Aussage, die Warren Buffett in seinem berühmten Aktionärsbrief von 2023 (über das Geschäftsjahr 2022) sehr deutlich ausgeführt hat. Er beschrieb dort, dass sein Erfolg bei Berkshire Hathaway nicht darauf basiert, dass er immer richtig liegt, sondern auf einer Handvoll extrem guter Entscheidungen
R
Ruuudi, 26. Feb 16:34 Uhr
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Lern erst mal Szenario richtig schreiben dann reden wir weiter

Du bist aber auch kein besonders guter Freund der Interpunktion?
K
Killerloop77, 26. Feb 16:24 Uhr
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Wie du schon sagtest, ist es Unwissenheit, die Angst macht. Wer nicht weiß, was Diversifikation bedeutet, hält Aktien für Glücksspiel. Sobald man aber lernt, wie Risiko gestreut wird, verschwindet die "Magie" und es wird zu einem kalkulierten Handwerk. Was ist Diversifikation? Diversifikation bedeutet in der Finanzwirtschaft die Aufteilung und Streuung von Vermögen auf verschiedene Vermögenswerte. Das Kapital wird dafür beispielsweise in unterschiedliche Branchen oder Anlageklassen investiert, um so die Risiken der einzelnen Anlagen zu verringern. Sogar Warren Buffett sagt oft, dass man keinen überdurchschnittlich hohen IQ braucht, um am Markt erfolgreich zu sein – man braucht ein stabiles Temperament und die Disziplin, einfache Regeln zu befolgen. Es ist wie beim Autofahren: Am Anfang ist man mit den vielen Hebeln und Pedalen völlig überfordert, nach ein paar Monaten macht man es fast automatisch.

Das war doch das, dass selbst bei Buffet nur 20% der Anlagen erfolgreich sind und 80% Rohrkrepierer. Aber diese 20% alles ausgleichen?! War das so?
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 26. Feb 16:03 Uhr
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Warum du keine Angst vor fallenden Kursen haben musst Wenn du breit gestreut investiert bist , investierst du nicht in eine Firma, sondern in die Weltwirtschaft als Ganzes. Dass Kurse mal fallen, ist völlig normal. Es ist wie Ebbe und Flut. Solange die Weltwirtschaft langfristig wächst (was sie seit Jahrzehnten tut), steigt dein "Wasserspiegel" insgesamt an. Kein Totalverlust möglich: Damit dein gesamtes Geld weg wäre, müssten alle Firmen der Welt gleichzeitig pleitegehen. In diesem (extrem unwahrscheinlichen) Szenario hätten wir allerdings ganz andere Probleme als den Aktienkurs – dann würde wahrscheinlich nicht einmal mehr der Supermarkt um die Ecke funktionieren. Der "Airbag"-Effekt: Fällt eine Aktie um 20 %, macht das bei einem breit gestreuten Depot vielleicht nur 0,2 % des Gesamtwerts aus. Das ist ein leichtes Rauschen, kein Weltuntergang. Die Erholung ist eingebaut: Gute Unternehmen passen sich an Krisen an. Sie finden neue Wege, machen Gewinne und die Kurse steigen wieder. Wenn du gestreut hast, bist du bei der Erholung automatisch dabei. Wer dieses Prinzip der Risikostreuung einmal verstanden hat, tauscht die Angst gegen Geduld ein. Man realisiert, dass Zeit an der Börse viel wichtiger ist als ein extrem hoher IQ oder das perfekte Timing Fazit: Angst entsteht meistens durch das Gefühl von Kontrollverlust. Diversifikation gibt dir die Kontrolle zurück, weil du dich nicht mehr darauf verlassen musst, dass eine einzelne Firma alles richtig macht. Du setzt einfach darauf, dass die Menschheit insgesamt weiter arbeitet, konsumiert und sich entwickelt.
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