RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1.016,70 EUR
+0,57 % +5,80
17. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 161.299
Hanseat2022
Hanseat2022, 29.01.2025 8:12 Uhr
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Moin moin ☕ ☕ Für RHM sieht es für die nächsten Jahrzehnte supergut aus! Der Aktienkurs von RHM, könnte natürlich 2028, aber auch 2030 einen Dämpfer bekommen ( es geht ja um 1 Milliarde Euro ). Rohstoffe bzw der Krieg um Rohstoffe könnte für Europa natürlich sehr gefährlich werden. RHM ist durch seine JV in Südafrika aber in einer hervorragenden Position und könnte bei einem Handelskrieg mit Rohstoffen eher noch davon profitieren. Für uns Aktionäre könnte ( muss aber nicht ) 2028 und 2030 ,zwei 🥺 Jahre werden. Aber wer rechtzeitig eingestiegen ist, oder noch einsteigen wird, wird es belächelt.
Hanseat2022
Hanseat2022, 29.01.2025 8:23 Uhr
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Moin https://www.kapitalerhoehungen.de/kommentare/almonty-industries-rheinmetall-byd-profitieren-vom-handelskrieg-mit-kritischen-rohstoffen RHEINMETALL – GENERIERT WEITER AUFTRÄGE Aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften spielt Wolfram eine wichtige Rolle in der Rüstungsindustrie. Vor allem seine außergewöhnliche Härte und Dichte machen den kritischen Rohstoff unentbehrlich für die Herstellung von durchschlagender Munition und ballistischen Schutzsystemen. Darüber hinaus gewährleistet seine Wärmebeständigkeit, dass Wolfram unter extremen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Die strategische Bedeutung des Materials wird durch seine geopolitischen Implikationen verstärkt: Der schon länger schwelende Handelsstreit zwischen den westlichen Staaten und China sowie Russland sorgen für ein Umdenken. Die westlichen Länder versuchen ihre Versorgung unabhängiger zu machen. Rheinmetall ist momentan noch nicht direkt von dem Handelskrieg betroffen. Laut Rheinmetall könnte der gesamte Auftragsbestand im Jahr 2024 auf beeindruckende 52 Mrd. EUR steigen, was einen Zuwachs von 41 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dadurch konnte sich das Unternehmen als einer der Marktführer in der Rüstungsindustrie behaupten. Besonders hoch ist die Nachfrage nach Munition, wie etwa Artilleriegeschossen, deren Produktion in neuen Fertigungsstätten ausgeweitet werden soll. Gleichzeitig stärkt Rheinmetall durch Kooperationen mit Partnern wie Leonardo seine Marktstellung bei gepanzerten Fahrzeugen und Verteidigungssystemen. Diese gezielte Expansion der Kapazitäten sichert dem Unternehmen nicht nur wachsendes Geschäft, sondern auch strategische Resilienz angesichts global wachsender Investitionen in Rüstungsgüter. Die mittelfristigen Perspektiven für Rheinmetall lassen Anleger aufhorchen. Mit einem geplanten Umsatz von bis zu 20 Mrd. EUR bis 2027 hat sich der Konzern ehrgeizige Ziele gesetzt. Schon in diesem Jahr könnten Umsätze von über 12,6 Mrd. EUR generiert werden. Analysten sehen weiteres Potenzial in der Aktie, insbesondere angesichts des Wachstums der globalen Verteidigungsausgaben und der politischen Spannungen weltweit. Die Aktie erreichte zuletzt immer wieder neue Rekordmarken und notiert derzeit bei 726,80 EUR.

Um Wolfram brauchen wir uns keine Sorgen machen!!! Dort, wo die kleeeenen Diiiehhscherrrr rumlaufen, könnte man den Abbau wieder aktivieren 🙂.
Kira30
Kira30, 29.01.2025 8:32 Uhr
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Um Wolfram brauchen wir uns keine Sorgen machen!!! Dort, wo die kleeeenen Diiiehhscherrrr rumlaufen, könnte man den Abbau wieder aktivieren 🙂.

Die Posi hab ich ausgeblendet🤮
Hanseat2022
Hanseat2022, 29.01.2025 8:44 Uhr
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Die Posi hab ich ausgeblendet🤮

😂
R
Ruuudi, 29.01.2025 9:44 Uhr
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Ist schon richtig … China kontrolliert rd. 90% der erschlossenen Wolframvorkommen. Ein bisschen Kanada, wenn ich das richtig in Ernnerung habe und der Markt für Sekundärmetalle (Recycling).
Kira30
Kira30, 29.01.2025 7:21 Uhr
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Moin https://www.kapitalerhoehungen.de/kommentare/almonty-industries-rheinmetall-byd-profitieren-vom-handelskrieg-mit-kritischen-rohstoffen RHEINMETALL – GENERIERT WEITER AUFTRÄGE Aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften spielt Wolfram eine wichtige Rolle in der Rüstungsindustrie. Vor allem seine außergewöhnliche Härte und Dichte machen den kritischen Rohstoff unentbehrlich für die Herstellung von durchschlagender Munition und ballistischen Schutzsystemen. Darüber hinaus gewährleistet seine Wärmebeständigkeit, dass Wolfram unter extremen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Die strategische Bedeutung des Materials wird durch seine geopolitischen Implikationen verstärkt: Der schon länger schwelende Handelsstreit zwischen den westlichen Staaten und China sowie Russland sorgen für ein Umdenken. Die westlichen Länder versuchen ihre Versorgung unabhängiger zu machen. Rheinmetall ist momentan noch nicht direkt von dem Handelskrieg betroffen. Laut Rheinmetall könnte der gesamte Auftragsbestand im Jahr 2024 auf beeindruckende 52 Mrd. EUR steigen, was einen Zuwachs von 41 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dadurch konnte sich das Unternehmen als einer der Marktführer in der Rüstungsindustrie behaupten. Besonders hoch ist die Nachfrage nach Munition, wie etwa Artilleriegeschossen, deren Produktion in neuen Fertigungsstätten ausgeweitet werden soll. Gleichzeitig stärkt Rheinmetall durch Kooperationen mit Partnern wie Leonardo seine Marktstellung bei gepanzerten Fahrzeugen und Verteidigungssystemen. Diese gezielte Expansion der Kapazitäten sichert dem Unternehmen nicht nur wachsendes Geschäft, sondern auch strategische Resilienz angesichts global wachsender Investitionen in Rüstungsgüter. Die mittelfristigen Perspektiven für Rheinmetall lassen Anleger aufhorchen. Mit einem geplanten Umsatz von bis zu 20 Mrd. EUR bis 2027 hat sich der Konzern ehrgeizige Ziele gesetzt. Schon in diesem Jahr könnten Umsätze von über 12,6 Mrd. EUR generiert werden. Analysten sehen weiteres Potenzial in der Aktie, insbesondere angesichts des Wachstums der globalen Verteidigungsausgaben und der politischen Spannungen weltweit. Die Aktie erreichte zuletzt immer wieder neue Rekordmarken und notiert derzeit bei 726,80 EUR.
R
Ruuudi, 29.01.2025 0:12 Uhr
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Was vierstellige Kurse angeht … bin ich zurückhaltender, das weißt du ja. Aber ja: vieles spricht dafür, dass auch zukünftig die Auftragseingänge - weit jenseits aktueller Konfliktherde - nicht abreißen werden. Es gibt zu viele, die gerade die Welt neu aufteilen wollen und noch mehr, die damit nicht einverstanden sind, weil das zu ihren Lasten gehen soll. Das sind die mit dem starken Wunsch nach Verteidigungsfähigkeit - die Zielgruppe. Wenn sich das nicht absehbar ändert - und danach sieht’s aktuell leider nicht aus - ist Vierstelligkeit nur eine Frage der Zeit. Ob man Anhänger dieser Sichtweise ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle …
R
Ruuudi, 28.01.2025 23:56 Uhr
1
Bzgl. der reinen Prognose denke ich schon. Wer schenkt schon einem Analysten Aufmerksamkeit, der „nur“ das gleiche Ziel benennt, wie schon 3 andere vor ihm. Wenn wird das bis Mitte/Ende April erfolgt sein. „Prognosen“ haben ja normalerweise einen Zeithorizont von 12 Monaten, nach denen das Ziel in Reichweite sein soll. Im Februar stehen noch 2 Konferenzen an und News stehen auch noch bevor. Dann: am 12.03. ist BPK - das wird spannend. Auch der Ausblick 2025 ff. wird erst dann aktualisiert. Das sind nicht mehr ganz 7 Wochen. Ich vermute, dass die fixe Bestätigung der ersten Tranche des AE aus 🇮🇹 für LRMV als Paukenschlag in engem zeitlichen Kontext dazu stehen wird. Weiß aber nicht, ob LRMV das überhaupt beeinflussen kann - steht die Entscheidung, sind sie unmittelbar berichtspflichtig, ggfs. „adhoc“.
Kira30
Kira30, 28.01.2025 23:31 Uhr
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Auch die LBBW lehnt sich nun weiter aus dem Fenster. LBBW erhöht das Kursziel für RHEINMETALL von 685 EUR auf 870 EUR. Buy. (Quelle stock3) Zeitlich könnten die jüngsten Kurszielanpassungen mit den Investorenkonferenzen der letzten 2 Wichen korrelieren.

Bin gespannt ob nochdies Jahr 4 stellige Prognose kommt
R
Ruuudi, 28.01.2025 22:41 Uhr
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Auch die LBBW lehnt sich nun weiter aus dem Fenster. LBBW erhöht das Kursziel für RHEINMETALL von 685 EUR auf 870 EUR. Buy. (Quelle stock3) Zeitlich könnten die jüngsten Kurszielanpassungen mit den Investorenkonferenzen der letzten 2 Wichen korrelieren.
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Ruheständler, 28.01.2025 21:53 Uhr
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Naja, Russen, die genau dort überhaupt nichts verloren haben. Würdest du die fahren lassen? Und wenn ja, bis wohin? Genau deswegen brauchen wir ja Rheinmetall. Leider!!!

... Russen ... "Menschen" ... "Töchter, Söhne, Mütter und Väter" !!! ... nichts verloren haben ... "sie haben da bestimmt nichts 'verloren', aber sie werde zur Suche nach 'Verlorenem' gezwungen, oder sind die Menschen da freiwillig, bestimmt nicht" !?! ... Würdest du die fahren lassen ... "kein frei und klar denkender Mensch würde das tun" !!! ... deswegen brauchen wir ja Rheinmetall. Leider!!! ... "Verteidigung, da stimme ich voll zu" !!!
tinche11
tinche11, 28.01.2025 21:09 Uhr
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Naja, Russen, die genau dort überhaupt nichts verloren haben. Würdest du die fahren lassen? Und wenn ja, bis wohin? Genau deswegen brauchen wir ja Rheinmetall. Leider!!!
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Ruheständler, 28.01.2025 20:17 Uhr
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+++ 18:20 Ukraine: Deutscher Leopard-Panzer zerschießt alleine eine ganze russische Kolonne +++ Ein deutscher Leopard 2A4-Panzer hat laut Angaben der ukrainischen Truppengruppe Khortitsa eine russische Kolonne von fünf gepanzerten Fahrzeugen im Sektor Pokrowsk zerstört. "Die feindliche Kolonne war auf einem Feldweg in der Nähe eines Waldgürtels unterwegs, als sie vom Leopard-Geschütz unter Beschuss genommen wurde", heißt es in einem Beitrag auf Telegram. Der Panzer habe aus der Deckung der Häuser eines Dorfes heraus gefeuert, wo die russische Kolonne mit ihren Fahrzeugen versucht haben soll durchzubrechen. Fünf Fahrzeuge seien getroffen worden, einige davon mehrfach Quelle: ntv Ukraine-Krieg im Liveticker

Aber bitte bedenken, da saßen Menschen drin !
t
tvok, 28.01.2025 19:54 Uhr
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+++ 18:20 Ukraine: Deutscher Leopard-Panzer zerschießt alleine eine ganze russische Kolonne +++ Ein deutscher Leopard 2A4-Panzer hat laut Angaben der ukrainischen Truppengruppe Khortitsa eine russische Kolonne von fünf gepanzerten Fahrzeugen im Sektor Pokrowsk zerstört. "Die feindliche Kolonne war auf einem Feldweg in der Nähe eines Waldgürtels unterwegs, als sie vom Leopard-Geschütz unter Beschuss genommen wurde", heißt es in einem Beitrag auf Telegram. Der Panzer habe aus der Deckung der Häuser eines Dorfes heraus gefeuert, wo die russische Kolonne mit ihren Fahrzeugen versucht haben soll durchzubrechen. Fünf Fahrzeuge seien getroffen worden, einige davon mehrfach Quelle: ntv Ukraine-Krieg im Liveticker
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Ruuudi, 28.01.2025 19:37 Uhr
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… den von Fressnapf ! 😉
R
Ruuudi, 28.01.2025 19:36 Uhr
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Mal was anderes 👍😉 28.01.2025 | Pressemitteilung Sicherheit dank Biometrie: Hartmann Tresore und Rheinmetall Dermalog SensorTec präsentieren auf der Messe Jagd&Hund 2025 neue Gesichtserkennungs-Technologie für Waffenschränke https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2025/01/2025-01-28-hartmann-tresore-und-rheinmetall-dermalog-sensortec-praesentieren-biometrie-waffenschrank

Das lässt sicher den Kurs morgen explodieren! 🚀
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