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RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Tradegate
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 145.458
Skymover,
11. Mär 8:09 Uhr
1
Die Risiken der Aktie („Bear Case“)
Bewertungsblase: Mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das weit über dem historischen Schnitt liegt, wird Rheinmetall wie eine Wachstumsaktie bewertet. Jede diplomatische Entspannung gefährdet diese Multiple-Expansion und könnte eine Rückkehr zu „normalen“ Industriebewertungen erzwingen.
Das „Vakuum-Risiko“: Ein Frieden in der Ukraine könnte zu einer Pause bei neuen Großbestellungen führen, während europäische Regierungen ihre Haushalte konsolidieren. Rheinmetall bliebe dann auf hohen Fixkosten für die neu gebauten Fabriken sitzen.
Klumpenrisiko Ukraine: Trotz globaler Aufstellung hängt das aktuelle Momentum stark an den Materialschlachten in der Ukraine. Ein Ende des Konflikts würde den Bedarf an Munition (der profitabelsten Sparte) schlagartig normalisieren.
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+4
Zusammenfassend: Die heutige „überraschend hohe Dividende“ und die Rekordzahlen stützen den Kurs kurzfristig, doch die Aktie bleibt ein Hochrisiko-Asset, das extrem sensibel an der „tropfenden Nadel“ der Geopolitik hängt.
m
marcopolo71,
11. Mär 8:09 Uhr
0
Wie gestern bereits angedeutet, der Ausblick ist nicht der Kracher.
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marcopolo71,
11. Mär 8:09 Uhr
0
Wie gestern bereits angedeutet, der Ausblick ist nicht der Kracher.
Skymover,
11. Mär 8:09 Uhr
0
$nvestmentstockreport
1. "Peak Defense" und das Ende des Momentums
Wachstum am Limit: Die heutigen Rekordzahlen könnten das obere Ende der Fahnenstange markieren. Viele Großaufträge sind bereits eingepreist. Sollte es zu einem Waffenstillstand oder Frieden in der Ukraine kommen, schwindet der unmittelbare Druck auf die Verteidigungshaushalte.
Abhängigkeit von der Ukraine: Ein erheblicher Teil des aktuellen Umsatzwachstums (vor allem bei Munition und Ersatzteilen) ist direkt mit dem Verschleiß in der Ukraine verknüpft. Fällt dieser Bedarf weg, droht eine Vakuum-Phase, bis neue langfristige NATO-Strukturen greifen.
2. Margendruck trotz Umsatzplus
Kapazitätskosten: Rheinmetall investiert Milliarden in neue Werke (z. B. in Litauen, der Ukraine und Deutschland). Diese Fixkosten drücken auf die Profitabilität, falls die Auslastung bei nachlassender politischer Spannung nicht auf dem aktuellen Rekordniveau bleibt.
Rohstoffpreise: Die Kosten für Vorprodukte und Energie bleiben hoch, was die operative Marge trotz steigender Preise deckeln könnte.
3. Politische und regulatorische Risiken
Haushaltsdisziplin: In Deutschland und Europa wächst die Debatte über die Schuldenbremse. Sobald der akute "Angstfaktor" Krieg nachlässt, könnten Rüstungsausgaben politisch wieder schwerer vermittelbar sein und Budgets gekürzt oder gestreckt werden.
Exportbeschränkungen: Rheinmetall bleibt extrem abhängig von politischen Genehmigungen. Ein Kurswechsel in der Außenpolitik kann lukrative Deals über Nacht stoppen.
4. Das Bewertungsrisiko der Aktie
Sportliche Bewertung: Mit Kurszielen jenseits der 600-Euro-Marke (bzw. dem aktuellen Niveau) ist die Aktie bereits sehr teuer bewertet. Sie wird wie ein Tech-Wert gehandelt, ist aber ein zyklischer Industriekonzern.
"Buy the Rumor, Sell the Fact": Die starken Zahlen heute könnten der klassische Zeitpunkt für Großanleger sein, Gewinne mitzunehmen, da die positiven Nachrichten nun "verbraucht" sind.
Fazit: Die Aktie ist aktuell eine Wette auf ewigen Konflikt. Ein Frieden in der Ukraine wäre humanitär ein Segen, könnte für den Aktienkurs von Rheinmetall jedoch einen massiven Bewertungskorrektur-Schock bedeuten, da die Wachstumsfantasie plötzlich eine Grenze bekäme.
t
Bitzeus84,
11. Mär 8:09 Uhr
1
Wie gesagt es gab zig Übernahmen in Milliardenhöhe! Wer das nicht checkt dem ist nicht zu helfen
M
Megamenn,
11. Mär 8:05 Uhr
1
Die weltweiten Krisen und Kriege spielen Rheinmetall in die Karten. Die Düsseldorfer Rüstungsschmiede will nach einem Umsatz- und Gewinnplus 2025 auch im laufenden Jahr rasch wachsen. Der Konzernumsatz werde um 40 bis 45 Prozent auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro zulegen teilte Rheinmetall mit. Die operative Ergebnismarge im Konzern solle auf 19 Prozent steigen nach 18,5 Prozent im Jahr 2025.
"Die angespannte sicherheitspolitische Lage untermauert die aussichtsreiche Position des Konzerns", teilte Rheinmetall weiter mit. Der Konzern hatte 2025 einen Umsatzanstieg von 29 Prozent auf rund 9,9 Milliarden Euro verbucht. Das operative Ergebnis (Ebit vor Sondereffekten) stieg um 33 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. Vor allem das margenstarke Geschäft mit Waffen und Munition trug dazu bei. Der Auftragsbestand erreichte den neuen Rekordwert von 63,8 (Vorjahr: 46,9) Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen für 2025 eine kräftig erhöhte Dividende von 11,50 (8,10) Euro je Anteilsschein erhalten
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