RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 153.316
K
Killerloop77, 24. Jun 16:16 Uhr
0
Also nie mit Shorts oder ähnlichem was gemacht. Nur Stückweise richtige Aktien gekauft
r
robinpro, 24. Jun 16:15 Uhr
0

Ja. Böser Fehler weil halt jedes stopp loss ein Verlust gewesen wäre und ich den nicht verschmerzen wollte. Hinterher ist man immer schlauer. Ich hätte nicht auf die vielen Stimmen hier die immer wieder Predigten wie es doch hoch gehen wird und das alles nur kurze Rücksetzer sind und auf die Analysten hören sollen. Naja. Vielleicht bekomme ich ja bald noch eine Grundsicherung

1485€ EK habe ich auch zu bieten. Du leidest nicht allein. RHM hat in meinem Depot leider bereits einen viel zu hohen Anteil. Weiß gerade auch nicht wie man sich richtig verhält.
Trader47
Trader47, 24. Jun 16:15 Uhr
1

Es 💩 ja tatsächlich noch weiter. Nochmal meine Frage: Gab es bei einem DAX Unternehmen jemals ein Tagescrash von 20 %🤧

Offensichtlich warst du bei Wirecard nicht dabei.
K
Killerloop77, 24. Jun 16:15 Uhr
0

Soweit ich weiß, ist Killerloop keiner von den Glücksspielsüchtigen, sondern hat echte Aktien. In den Fall ist einfach Geduld gefragt. Dann verliert man vermutlich auch kein Geld. Ihr 🔵 kommt ja immer nur, wenn es fällt, damit ihr euch mit den paar Glücksspiellosen den Döner am Abend finanzieren könnt. Such dir nen anständigen Job und belästige die rechtschaffenden Bürger nicht. Kein gutes Vorbild für die 🔵.

Danke für Deine Worte! Ja echte Aktien. Und alles was ich hatte (Anfangs Spielgeld, dann Geld hinterher geworfen weil ich dachte "sichere Bank") nie Glücksspieler oder Zocker gewesen.
Bitzeus84
Bitzeus84, 24. Jun 16:13 Uhr
0
Looooowwwer
K
Killerloop77, 24. Jun 16:13 Uhr
1

Also bei EK 1880 hast du leider alles falsch gemacht. Vor allem dir kein Stopploss gesetzt

Ja. Böser Fehler weil halt jedes stopp loss ein Verlust gewesen wäre und ich den nicht verschmerzen wollte. Hinterher ist man immer schlauer. Ich hätte nicht auf die vielen Stimmen hier die immer wieder Predigten wie es doch hoch gehen wird und das alles nur kurze Rücksetzer sind und auf die Analysten hören sollen. Naja. Vielleicht bekomme ich ja bald noch eine Grundsicherung
E
Evoschlecht, 24. Jun 16:12 Uhr
0
Es 💩 ja tatsächlich noch weiter. Nochmal meine Frage: Gab es bei einem DAX Unternehmen jemals ein Tagescrash von 20 %🤧
Skymover
Skymover, 24. Jun 16:09 Uhr
0
Gefährdete Guidance: Der JPMorgan-Analyst David Perry warnt, dass es ohne ein adäquates Ersatz-Großprojekt der Bundesregierung für Rheinmetall „sehr unwahrscheinlich“ wird, die Ziele beim Auftragseingang für das Gesamtjahr 2026 zu erreichen. Die langfristige Nachfragebasis im Rüstungssektor bleibt zwar hoch, doch der Fokus am Markt verschiebt sich nun massiv auf die tatsächliche Liefergeschwindigkeit und Profitabilität. Sollte der Konzern bei den Halbjahreszahlen am 6. August 2026 den Ausblick für Umsatz oder Auftragseingang offiziell senken müssen, werden Analysten ihre Bewertungsmodelle sofort drastisch nach unten korrigieren. Margendruck und Cashflow-Probleme: Großaufträge zu sichern ist das eine, sie profitabel abzuwickeln das andere. Da Rheinmetall massiv in Vorleistung gehen muss, rutschte der operative Free Cashflow im ersten Quartal bereits auf minus 285 Millionen Euro ab. 930 Euro (Das 52-Wochen-Tief): Das aktuelle Jahrestief liegt in diesem Bereich. Fällt die Aktie darunter, entsteht ein frisches, starkes charttechnisches Verkaufssignal. darunter, entsteht ein frisches, starkes charttechnisches Verkaufssignal.700 bis 800 Euro (Die langfristige Value-Zone): In diesem Bereich notierte die Aktie vor den extremen Überhitzungsphasen. Bei einem anhaltenden Abwärtstrendkanal und einer Normalisierung des KGVs in Richtung 20 bis 22 wäre dies die nächste fundamentale Auffangzone, die auch von historisch Analysen gestützt wird. Sollten konkrete Friedensverhandlungen oder Waffenstillstandsabkommen im Ukraine-Konflikt näher rücken, würde der Markt die gesamte Rüstungsbranche strukturell noch niedriger bewerten.
D
DerHobbit82, 24. Jun 16:09 Uhr
0
Nach allem, was bisher bekannt ist, war der F126-Auftrag noch nicht fest im Auftragsbestand (“order backlog”) von Rheinmetall verbucht, weil der Vertrag noch nicht unterschrieben und parlamentarisch genehmigt war. Rheinmetall selbst hatte aber öffentlich erklärt, dass man mit einer Unterzeichnung bereits im zweiten Quartal 2026 rechne. Deshalb muss man zwischen zwei Dingen unterscheiden: 1. In den offiziellen Zahlen? Eher nein. Auftragseingang und Auftragsbestand werden bei Rheinmetall normalerweise erst erfasst, wenn ein rechtsverbindlicher Vertrag vorliegt. Da die Verhandlungen noch liefen, dürfte F126 nicht als gesicherter Auftragsbestand in den Quartalszahlen gestanden haben. 2. In der Bewertung der Aktie? Ja, teilweise sehr wahrscheinlich. Analysten und Investoren hatten den Auftrag offensichtlich bereits in ihren Erwartungen berücksichtigt. Laut Berichten galt F126 als möglicher Auftrag von rund 12 Mrd. € und als wichtiger Baustein für Rheinmetalls Ziel beim Auftragseingang 2026. JPMorgan sprach nach der Absage von einem erheblichen Rückschlag für die Auftragsziele. Das erklärt auch den heftigen Kursrutsch von etwa 15–20 % am Tag der Entscheidung. Wäre der Markt davon ausgegangen, dass F126 ohnehin nie kommt, wäre die Reaktion vermutlich deutlich kleiner ausgefallen. Für Aktionäre ist daher die entscheidende Frage: Nicht „verliert Rheinmetall 12 Mrd. € Umsatz?“, sondern: * Wie viele alternative Marineaufträge kann Rheinmetall über NVL gewinnen? * Ersetzt die Bundesregierung F126 teilweise durch andere Programme? * Können Exportaufträge die entstandene Lücke schließen? Wenn man sich die heutige Marktkapitalisierung anschaut, hat der Markt an einem Tag deutlich mehr Börsenwert vernichtet, als Rheinmetall mit dem F126-Projekt wahrscheinlich als Gewinn verdient hätte. Das spricht dafür, dass hier auch Vertrauen in die Marine-Strategie von Rheinmetall verloren gegangen ist und nicht nur ein einzelner Auftrag. Aus Investorensicht würde ich aktuell eher auf den nächsten Quartalsbericht schauen: Dort wird interessant sein, ob Papperger die Jahresziele für Auftragseingang und Wachstum bestätigt oder senkt. Das dürfte für die Aktie kurzfristig wichtiger werden als die reine F126-Absage.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 24. Jun 16:09 Uhr
0
20% Minus für ein Luftschloss 😂
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 24. Jun 16:08 Uhr
1

Der Absturz ergibt in dem Maße keinen Sinn! Der Auftrag war einfach noch nicht in den Büchern..so lächerlich..

Das ist real und war gerade gestern.. Bundeswehrauftrag für Rheinmetall im mittleren dreistelligen MioEUR-Bereich | Rheinmetall https://share.google/r71HSWR4bl4hhAZkG Das sind bis zu 500 Millionen Euro die in die Bücher kommen! Keine Luftschlösser wie der F126, der Vertrag war noch gar nicht unterschrieben..
ralbonn
ralbonn, 24. Jun 16:08 Uhr
0

Vielleicht später wieder über 1000🤑

Das hoffen wohl viele.
E
Evoschlecht, 24. Jun 16:04 Uhr
0
Vielleicht später wieder über 1000🤑
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 24. Jun 16:03 Uhr
3

Ein einziger, zudem nur möglicher F126 Auftrag,, dessen Vergabe noch nicht einmal sicher war und der sich auf die nächsten rund 22 Quartale praktisch nicht ausgewirkt hätte, also bis 2032, löst einen weiteren Kursrutsch von 20 % aus? Das steht doch in keinerlei Verhältnis zur tatsächlichen Bedeutung dieses Projekts. Realistisch betrachtet wäre ein Kursrückgang von vielleicht 3–4 % nachvollziehbar gewesen. Alles darüber hinaus wirkt deutlich überzogen und scheint eher auf den Einfluss von Leerverkäufern bzw. Shortsellern als auf die tatsächlichen fundamentalen Auswirkungen dieses Auftrags zurückzuführen zu sein.

Der Absturz ergibt in dem Maße keinen Sinn! Der Auftrag war einfach noch nicht in den Büchern..so lächerlich..
MarthaKrypton
MarthaKrypton, 24. Jun 16:01 Uhr
0

Such dir jemand anderen den du ständig auf den Sack gehen kannst du alte Schabracke, würde Werner jetzt sagen 🥴

🤦🤣🐑🐑🐑
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