RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 158.690
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DerHobbit82, 6. Aug 7:41 Uhr
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Was passiert denn jetzt 🫣🤯
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E.XP28, 6. Aug 7:40 Uhr
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Bei Trade ist der Kurs schon bei 1120 €
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Travis_KC, 6. Aug 7:40 Uhr
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Und vierteljährlich grüßt das Murmeltier! Bin gespannt, ob sies irgendwann mal wieder schaffen, nicht zu enttäuschen.
Renk76md
Renk76md, 6. Aug 7:39 Uhr
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Mal sehen ab 9 Uhr
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E.XP28, 6. Aug 7:38 Uhr
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Jetzt schon - 4 % 🤡
Pleite!Pech!Pannen!
Pleite!Pech!Pannen!, 6. Aug 7:37 Uhr
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Mit wieviel Minus können wir heut rechnen?
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Ruuudi, 6. Aug 7:09 Uhr
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Also das Rheinmetall nie das Projekt F126 zu Ende bauen/bringen wollte, würde ich so nicht unterschreiben. Der Wille seitens Rheinmetall und auch der Politik war ganz klar vorhanden. Das man jetzt eventuell umdenkt und von Klasse auf Masse geht, ist etwas anderes. Ich glaube auch, dass man was die Größe der Tonnage angeht nun neue Weg beschreitet. Mit der GMF140 hat Rheinmetall theoretisch nichts zu tun. Das ist alles noch von den Ingenieuren von Lürssen geplant und konstruiert worden, aufgebaut auf dem GMF120-Design. Eine eigene Klasse in 5 Monaten (Eigentümer NVL) zu entwickeln, ist nicht möglich... Ich vermute eher, hiermit versucht man ganz klar TKMS zwecks des gemeinsamen JV für die F127 auszustechen und ein komplett eigenes Angebot für die nächste Klasse der Luftverteidigungsfregatten für die deutsche Marine zu platzieren. Als damals noch eigenständige Werft musste NVL vorsichtig sein. Hätte man ein hochgerüstetes(64 VLS), 140 Meter langes Kriegsschiff mit US-Komponenten unter der Flagge der Lürssen-Gruppe angekündigt, hätte das die Kooperationen bei anderen Großprojekten (wie eben der F127 mit TKMS) politisch belasten können. Jetzt, durch die Finanzkraft und die globale Rüstungs-Aggressivität von Rheinmetall, wurde das Projekt aus der Deckung geholt, um direkt in den Konkurrenzkampf zu ziehen. Für NVL alleine wäre es damals sehr schwierig gewesen, deshalb auch die JV mit Damen oder TKMS. Jetzt mit Rheinmetall am Ruder...eine ganz andere Situation. Ebenfalls könnte Kanada ein potenzieller Kunde sein. Im Moment sind sie nicht happy mit dem Bau ihrer River-Klasse. 3 Schiffe von 15 werden gerade gebaut. Los 2 und 3 für die verbleibenden Schiffe wurden noch nicht vergeben. Daher gibt es hier Potenzial. Das Problem mit der US Navy ist, dass sie ähnliche Probleme wie die Kanadier hatte. Jedoch haben sie nach dem Abbruch nun das Design und den Bau der Küstenwachschiffe bereits vertraglich übernommen... Wäre die GMF140 etwas für die US Navy??? Absolut, das könnte sogar das perfekte Schiff für die Anforderungen dieser Klasse für sie sein(indopazifik)... Jedoch ob bereits alle Schiffe/Lose (50–65) für die Küstenwachschiffe übernommen wurden, weiß ich nicht, konnte dazu nichts weiter finden. Sollten noch Lose offen sein, dann wäre es ideal für die US Navy...vielleicht sind sie auch bereit Vertragsstrafen zu zahlen... Jedoch muss dann aber auch der Kongress bei ausländischen Schiffen/Designs mitmachen.

Genauso sehe ich das auch. Die Lürssen Ingenieure haben nun eine ganz andere Rückendeckung und sind vor allem unabhängig. Mein Reden seit Langem: Konzentration von TKMS als ausgewiesene Spezialisten auf den hochkomplexen U-Boot Bau. Das ist nichts für Rheinmetall und würde zuviel Energie und Engagement fordern. Ohne Zukauf nicht vorstellbar … und da bliebe auf nationaler Ebene eben nur TKMS. Damit würde sich Rheinmetall aktuell definitiv verheben. Sagten wir ja vor 2 Jahren schon. Auch Lürssen war m.E. grenzwertig, aber noch darstellbar. Die meisten US Werften sind zu klein und zu zersplittert. Siehe das Aus der Fregattenklasse Ende 2025. Brot und Butter Schiffe haben sie evtl. verlernt? Der POTUS braucht was Anderes: Trump benennt teuerste Kriegsschiffe der US-Geschichte nach sich selbst https://www.n-tv.de/politik/Trumps-neue-Atom-Schiffsklasse-kostet-Hunderte-Milliarden-id31163857.html
Hanseat2022
Hanseat2022, 6. Aug 6:33 Uhr
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Also das Rheinmetall nie das Projekt F126 zu Ende bauen/bringen wollte, würde ich so nicht unterschreiben. Der Wille seitens Rheinmetall und auch der Politik war ganz klar vorhanden. Das man jetzt eventuell umdenkt und von Klasse auf Masse geht, ist etwas anderes. Ich glaube auch, dass man was die Größe der Tonnage angeht nun neue Weg beschreitet. Mit der GMF140 hat Rheinmetall theoretisch nichts zu tun. Das ist alles noch von den Ingenieuren von Lürssen geplant und konstruiert worden, aufgebaut auf dem GMF120-Design. Eine eigene Klasse in 5 Monaten (Eigentümer NVL) zu entwickeln, ist nicht möglich... Ich vermute eher, hiermit versucht man ganz klar TKMS zwecks des gemeinsamen JV für die F127 auszustechen und ein komplett eigenes Angebot für die nächste Klasse der Luftverteidigungsfregatten für die deutsche Marine zu platzieren. Als damals noch eigenständige Werft musste NVL vorsichtig sein. Hätte man ein hochgerüstetes(64 VLS), 140 Meter langes Kriegsschiff mit US-Komponenten unter der Flagge der Lürssen-Gruppe angekündigt, hätte das die Kooperationen bei anderen Großprojekten (wie eben der F127 mit TKMS) politisch belasten können. Jetzt, durch die Finanzkraft und die globale Rüstungs-Aggressivität von Rheinmetall, wurde das Projekt aus der Deckung geholt, um direkt in den Konkurrenzkampf zu ziehen. Für NVL alleine wäre es damals sehr schwierig gewesen, deshalb auch die JV mit Damen oder TKMS. Jetzt mit Rheinmetall am Ruder...eine ganz andere Situation. Ebenfalls könnte Kanada ein potenzieller Kunde sein. Im Moment sind sie nicht happy mit dem Bau ihrer River-Klasse. 3 Schiffe von 15 werden gerade gebaut. Los 2 und 3 für die verbleibenden Schiffe wurden noch nicht vergeben. Daher gibt es hier Potenzial. Das Problem mit der US Navy ist, dass sie ähnliche Probleme wie die Kanadier hatte. Jedoch haben sie nach dem Abbruch nun das Design und den Bau der Küstenwachschiffe bereits vertraglich übernommen... Wäre die GMF140 etwas für die US Navy??? Absolut, das könnte sogar das perfekte Schiff für die Anforderungen dieser Klasse für sie sein(indopazifik)... Jedoch ob bereits alle Schiffe/Lose (50–65) für die Küstenwachschiffe übernommen wurden, weiß ich nicht, konnte dazu nichts weiter finden. Sollten noch Lose offen sein, dann wäre es ideal für die US Navy...vielleicht sind sie auch bereit Vertragsstrafen zu zahlen... Jedoch muss dann aber auch der Kongress bei ausländischen Schiffen/Designs mitmachen.

Moin moin ☕ Die USA haben ein Werften Problem und der Kongress spielt bei den Zerstören auch mit ( Süd Korea, voraussichtlich ). Erstmal die SMM abwarten, danach sehen wir weiter! RHMs Plan könnte aufgehen, ist vom Aufbau ähnlich wie das Panther Projekt aufgebaut. Eigentlich genau das, wovon die europäische Regierungen immer reden aber nicht wirklich handeln. RHM kann man nicht mit Konkurrenten vergleichen, da RHM firmenpolitisch schon sehr viel weiter ist als die Konkurrenz ( die suchen nicht ohne Grund den engen Kontakt zu RHM ). RHM ist auf dem richtigen Weg, die RHM Aktie wird folgen.
Robirobsen
Robirobsen, 6. Aug 0:54 Uhr
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Ich glaube nicht, dass RHM mit offenen Karten gespielt hat!!! Denk mal an die Diskussionen wegen U Bootbau, Armin aber auf einem Photo im Rumpf eines größeren Überwasserschiffes stand. RHM zieht doch nicht wie von Zauberhand nach dem F126 aus, dass GMF140 Projekt aus der Tasche! RHM wollte nie U Boote bauen und auch keine F126. Außerdem hat RHM auch eine Werft in Rumänien gekauft. Bei der DOK-ING Übernahme hatte RHM ganz nebenbei auch gesagt, dass RHM auch in Kroatien in den Schiffbau einsteigen könnte. Die F127 und die F126 sind nicht mehr zeitgemäß. F127 ist eine 12 000 Tonnen Klasse, F126 wäre eine 10 000 Tonnen Klasse, die MEKO A400 AMD ist auch eine 10 000 Tonnen Klasse. Die GMF140 wird in der 6 000 Tonnen Klasse beheimatet sein.

Also das Rheinmetall nie das Projekt F126 zu Ende bauen/bringen wollte, würde ich so nicht unterschreiben. Der Wille seitens Rheinmetall und auch der Politik war ganz klar vorhanden. Das man jetzt eventuell umdenkt und von Klasse auf Masse geht, ist etwas anderes. Ich glaube auch, dass man was die Größe der Tonnage angeht nun neue Weg beschreitet. Mit der GMF140 hat Rheinmetall theoretisch nichts zu tun. Das ist alles noch von den Ingenieuren von Lürssen geplant und konstruiert worden, aufgebaut auf dem GMF120-Design. Eine eigene Klasse in 5 Monaten (Eigentümer NVL) zu entwickeln, ist nicht möglich... Ich vermute eher, hiermit versucht man ganz klar TKMS zwecks des gemeinsamen JV für die F127 auszustechen und ein komplett eigenes Angebot für die nächste Klasse der Luftverteidigungsfregatten für die deutsche Marine zu platzieren. Als damals noch eigenständige Werft musste NVL vorsichtig sein. Hätte man ein hochgerüstetes(64 VLS), 140 Meter langes Kriegsschiff mit US-Komponenten unter der Flagge der Lürssen-Gruppe angekündigt, hätte das die Kooperationen bei anderen Großprojekten (wie eben der F127 mit TKMS) politisch belasten können. Jetzt, durch die Finanzkraft und die globale Rüstungs-Aggressivität von Rheinmetall, wurde das Projekt aus der Deckung geholt, um direkt in den Konkurrenzkampf zu ziehen. Für NVL alleine wäre es damals sehr schwierig gewesen, deshalb auch die JV mit Damen oder TKMS. Jetzt mit Rheinmetall am Ruder...eine ganz andere Situation. Ebenfalls könnte Kanada ein potenzieller Kunde sein. Im Moment sind sie nicht happy mit dem Bau ihrer River-Klasse. 3 Schiffe von 15 werden gerade gebaut. Los 2 und 3 für die verbleibenden Schiffe wurden noch nicht vergeben. Daher gibt es hier Potenzial. Das Problem mit der US Navy ist, dass sie ähnliche Probleme wie die Kanadier hatte. Jedoch haben sie nach dem Abbruch nun das Design und den Bau der Küstenwachschiffe bereits vertraglich übernommen... Wäre die GMF140 etwas für die US Navy??? Absolut, das könnte sogar das perfekte Schiff für die Anforderungen dieser Klasse für sie sein(indopazifik)... Jedoch ob bereits alle Schiffe/Lose (50–65) für die Küstenwachschiffe übernommen wurden, weiß ich nicht, konnte dazu nichts weiter finden. Sollten noch Lose offen sein, dann wäre es ideal für die US Navy...vielleicht sind sie auch bereit Vertragsstrafen zu zahlen... Jedoch muss dann aber auch der Kongress bei ausländischen Schiffen/Designs mitmachen.
Hanseat2022
Hanseat2022, 5. Aug 23:39 Uhr
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Rheinmetall hat mit offenen Karten gespielt und realistische Kosten genannt, mit dem Risiko, dass der Deal auch kentern kann. Alles oder nichts eben. Dennoch war man sehr zuversichtlich, wurde letzten Endes aber davon überrascht. Das war zwischen den Zeilen auf eine schriftliche Nachfrage klar zu lesen. Ich bin aber sicher, es gab und gibt ein Fallback-Szenario (neben den Panzern aus Wolgast, Wihelmshafen und HH). Vermutlich nicht nur GMF 140. Das wird nach meiner Überzeugung morgen breiten Raum in der Präsentation einnehmen.

Ich glaube nicht, dass RHM mit offenen Karten gespielt hat!!! Denk mal an die Diskussionen wegen U Bootbau, Armin aber auf einem Photo im Rumpf eines größeren Überwasserschiffes stand. RHM zieht doch nicht wie von Zauberhand nach dem F126 aus, dass GMF140 Projekt aus der Tasche! RHM wollte nie U Boote bauen und auch keine F126. Außerdem hat RHM auch eine Werft in Rumänien gekauft. Bei der DOK-ING Übernahme hatte RHM ganz nebenbei auch gesagt, dass RHM auch in Kroatien in den Schiffbau einsteigen könnte. Die F127 und die F126 sind nicht mehr zeitgemäß. F127 ist eine 12 000 Tonnen Klasse, F126 wäre eine 10 000 Tonnen Klasse, die MEKO A400 AMD ist auch eine 10 000 Tonnen Klasse. Die GMF140 wird in der 6 000 Tonnen Klasse beheimatet sein.
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Ruuudi, 5. Aug 23:00 Uhr
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Mal etwas zu F126 Desaster. Ist es wirklich ein Desaster, oder nur Show? Habe den Verdacht, dass es so gekommen ist ,wie RHM es sich erhofft hat.

Rheinmetall hat mit offenen Karten gespielt und realistische Kosten genannt, mit dem Risiko, dass der Deal auch kentern kann. Alles oder nichts eben. Dennoch war man sehr zuversichtlich, wurde letzten Endes aber davon überrascht. Das war zwischen den Zeilen auf eine schriftliche Nachfrage klar zu lesen. Ich bin aber sicher, es gab und gibt ein Fallback-Szenario (neben den Panzern aus Wolgast, Wihelmshafen und HH). Vermutlich nicht nur GMF 140. Das wird nach meiner Überzeugung morgen breiten Raum in der Präsentation einnehmen.
R
Ruuudi, 5. Aug 22:50 Uhr
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Ich kann mich gut erinnern, dass ich schon damals - also 2023 - den selbsternannten „Börsenartisten“ vorgehalten habe, dass sie glauben „über Nacht zum Müllionär“ werden zu können. Beobachtet - ohne investiert zu sein - habe ich Rheinmetall schon kurz nach Ausbruch der Spezialoperation. Aber ich mag so Vergleiche a la „ich bin aber viel länger dabei als Du, ätsch!“ nicht besonders. Sie sagen auch nicht viel aus. Ich schau mir aber morgen gerne die Details an. Vielleicht war’s ja wirklich ein „Probebiss“ ? Noch was: der Versuch um 16:45 Uhr ist schon high risk: die Hedgefonds handeln nur in der Xetrakernzeit und halten die Leerverkäufe m.E. nicht über Nacht, schon gar nicht, wenn am Folgetag potentiell kursbewegende Ereignisse anstehen. M.a.W.: inklusive Rückkauf der leerverkauften Aktien blieben nur 45 Minuten Zeit … ganz enge Nummer !
Hanseat2022
Hanseat2022, 5. Aug 22:40 Uhr
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Mal etwas zu F126 Desaster. Ist es wirklich ein Desaster, oder nur Show? Habe den Verdacht, dass es so gekommen ist ,wie RHM es sich erhofft hat.
Hanseat2022
Hanseat2022, 5. Aug 22:22 Uhr
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Wie gesagt: ich hab’s mir aus Zeitgründen nicht angeschaut. Rein vom Chart sehe ich um 09:41 einen Rückgang von 10 Euro - das ist m.E. nichts. Was genau meinst Du damit, ich sei relativ spät zu Rheinmetall gestoßen? 🤔

Um 09.40 Uhr wurde die Lage gecheckt! Es ist immer das gleiche Muster welches benutzt wird. Fällt seit Jahren auf, weil es parallel bei Hensoldt und RHM angewendet wird. Gehe davon aus, dass beobachtet wird, wie wieder aufgekauft wird. Die eigentliche Attacke habe ich eigentlich später erwartet. Habe mit einer Attacke vor den Zahlen gerechnet, da die heilig Bibel der Zocker, BOTSI, RHM hochgestuft hat, dass machen die nicht ohne Grund!!! Zu der heftigen Zeit hier im Forum 2022/23, hier war Krieg im Forum, zwischen Zockern und Aktionären!
R
Ruuudi, 5. Aug 22:18 Uhr
0

Sell on good News wird bestimmt auch kommen. Ich glaub aber auch,dass zügig gekauft wird. Läuft doch seit Perry extrem seitwärts in dem Korridor >900 </=1200

So war’s auch gemeint: ich erwarte aus einem Sell-on-good-News eben keinen deutlichen Rückgang.
R
Ruuudi, 5. Aug 22:15 Uhr
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Der Kurs allein ist nur ein Puzzlestück im Time&sales. Ich habe orderbuch heute auch nicht verfolgt weil Sommer Sonne Badezeit, aber ich könnte mir vorstellen das es zum abfischen von nachgezogenen Stop losses gab, falls die preisniveaus zu dem Zeitpunkt leer gewesen sind. Das endvolumen spricht ja eher für hohe Aktivität, aber zuletzt war ja bis 1700 uhr immer eher ruhig gewesen. Vielleicht hat das jemand ausgenutzt um die Kurs künstlich unter die Schwellen zu bekommen

Mir liegen die tgl. Xetraumsätze (nur die halte ich für relevant) vor. Morgen werte ich bei Gelegenheit den heutigen Tag genauer aus. Rein mit Blick auf den groben Chartverlauf und aus der Erfahrung der letzten Jahre würde ich sagen, vor 16:45 Uhr war heute nichts. Aber ich schau’s mir morgen genauer an. Vielleicht täusche ich mich ja. 🤷‍♂️
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