Ripple Forum: Community User: BOP1234

Kommentare 21.594
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matze62, 09.11.2022 23:40 Uhr
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Der Kurs sagt alles letzten 3h minus 8.5 %
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 23:35 Uhr
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Auch wenn Hinman das genauso gesehen und in den Dokumenten (welche noch unter Verschluss sind) festgehalten hat, kann man absolut nicht sagen, wie das Gericht urteilen wird...
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 23:33 Uhr
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Da haben wir was ich gesucht habe... LBRY wurde als "Security Token" gewertet vom Gericht und Ripple sieht den XRP als "Exchange Token". Das wir ein heißer Ritt. Es kommt darauf an, ob das Gericht gar keine Einteilungen macht wie Groß Britannien und daher auch den XRP als "Security Token" sieht. Oder sie sehen Unterschiede und Ripple gewinnt.
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 23:26 Uhr
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Ripple und unerlaubter Wertpapierverkauf? Wenn ein Unternehmen an die Börse geht und Aktien ausgibt, muss es bestimmte rechtliche Rahmenbedingungen erfüllen und unterliegt einer Pflicht zur Berichterstattung an die Aktionäre. Das ist auch gut so, denn natürlich möchten Investoren wissen, was die Firma von denen Sie Anteile halten genau macht. Im Crypto-Space stellt sich die rechtliche Regulierung von Coins aufgrund ihrer Neuheit etwas schwieriger dar, denn es sind schließlich keine klassischen Wertpapiere oder Finanzprodukte, wie Aktien oder Derivate. Regulierungsbehörden haben deshalb bis jetzt gerne einen großen Bogen um das Thema gemacht und damit für wenig Klarheit gesorgt. Gerade Ripple ist in der Vergangenheit immer wieder beschuldigt worden unerlaubt Wertpapiere ausgegeben zu haben. Das Unternehmen steht schließlich hinter der Kryptowährung XRP, das in dem Produkt xRapid verwendet wird. Aktuell steht das Unternehmen Ripple in den USA sogar mit dem ehemaligen XRP Investor Bradley Sostack im Rechtsstreit, der XRP als Wertpapier sieht. Falls seine Klage erfolgreich sein sollte, könnte das unangenehme Folgen für Ripple haben: die Herausgabe von XRP wäre damit ein unerlaubter Wertpapierverkauf (gewesen) und somit illegal. Ripple zieht für XRP Richtlinien aus Großbritannien heran Ripple sieht sich wegen des aktuellen Rechtsstreits im Zugzwang und nahm in einem aktuellen Blog-Post Stellung zu den Vorwürfen. Als Argumentationsgrundlage nahm das Unternehmen dabei Richtlinien der Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) aus Großbritannien. Dort werden Kryptowährungen in 3 Kategorien eingeteilt: Exchange Token (Token für den Austausch, z.B. zum bezahlen) Utility Token (Token, die innerhalb ihres Ökosystems einen Zweck erfüllen) und Security Token („Wertpapier“-Token) Laut der Stellungnahme Ripples ist XRP ein Exchange Token und fällt somit nicht in den Zuständigkeitsbereich der FCA, was bedeuten würde, dass Ripple auch keine Wertpapiere unerlaubt herausgegeben hätte, wie es in dem Rechtsstreit behauptet wird. Konkret schriebt das Unternehmen: Mit der Herausgabe dieser Klassifizierungen macht die FCA den Unternehmen deutlich, welche digitalen Vermögenswerte in ihren „regulatorischen Rahmen“ fallen. Anders ausgedrückt, die FCA hat gezeigt, welche Arten von Token als Wertpapiere reguliert werden und welche nicht. Die FCA hat auch den Rahmen flexibel gestaltet, um den technologischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Da sie anerkennt, dass digitale Vermögenswerte im Laufe der Zeit zwischen den Klassifizierungen wechseln können. [sc name="follow-actions"][/sc] Ripple fordert mehr Klarheit seitens der Regulierungsbehörden [override_inline_ad] Ripple sagt, dass es für Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt an der Zeit ist ihre rechtlichen Einschätzungen zu aktualisieren und klare Richtlinien für digitale Assets zu schaffen. So fordert das Unternehmen die USA und andere Länder auf, eine Vorreiterrolle zu übernehmen und den Unternehmen einfache und direkte regulatorische Leitlinien anzubieten. So wie die USA bei der Regulierung des Internets mitgewirkt haben, unternimmt Großbritannien wichtige erste Schritte zur Regulierung digitaler Assets und Blockchain. Es gibt eine Reihe weiterer Länder auf der ganzen Welt, die sich bereits als freundlich für die Blockchain-Technologie erwiesen haben. Darunter die Schweiz, Abu Dhabi, Thailand, Singapur und viele mehr, die wichtige Hinweise aus der FCA entnehmen und ihre eigenen Vorschriften entwickeln. Klarheit hat bis jetzt in keinem Bereich geschadet. Und so könnte eine vernünftige und einheitliche Regulierung zu digitalen Assets eine entscheidende und beflügelnde Rolle bei den Entwicklungen in diesem Bereich einnehmen. Auch der Rechtsstreit von Ripple könnte dafür einen Präzedenzfall liefern.
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mexx1, 09.11.2022 23:16 Uhr
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wie soll der Kurs hier wieder nach oben gehen, wer kauft denn jetzt
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 23:14 Uhr
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Die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC scheint keine guten Karten zu haben, um mit ihrer Anklage gegen Ripple vor Gericht zu gewinnen. Diese Meinung vertritt zumindest der Rechtsanwalt Jeremy Hogan, der den Prozess von Anfang an beobachtet und regelmäßig seine Einschätzung zum Verfahrensverlauf abgibt. Die Aufsichtsbehörde versuchte seit zwei Jahren darzulegen, warum es sich bei dem XRP um ein Wertpapier handeln müsse. Zur Feststellung, wann es sich bei einem Vermögenswert um ein Wertpapier handelt, wird der sogenannte Howey-Test angewendet. Laut der SEC haben die Käufer von XRP den Token gekauft, um direkt von der Geschäftstätigkeit von Ripple zu profitieren, wie es bei Aktien der Fall ist. Die Behörde beauftragte einen Experten mit einem Gutachten, der darlegen sollte, dass es sich bei dem XRP-Handel auf dem Sekundärmarkt um Investitionsverträge handelt. Vor Gericht sagte der Experte jedoch aus, dass er nicht einen der XRP-Käufer befragte, warum er den XRP erworben hat. Laut Deaton für das Gericht ein klares Ausschlusskriterium, warum das Gutachten keinerlei Beachtung bei der Urteilsverkündung spielen dürfte. Jedoch konnte Ripple belegen, dass die Käufer von XRP nicht die Geschäftstätigkeit von Ripple selbst im Blick haben, wie Deaton erklärte: „Ripple hat klare, eindeutige Beweise dafür vorgelegt, dass ein normaler XRP-Käufer sich nicht darauf verlassen würde, dass Ripple den Kurs positiv beeinflusst. Ich kann mir nicht vorstellen, wie der Richter diese Beweise ignorieren und ein Urteil im Schnellverfahren in diesem Punkt zugunsten der SEC erlassen kann. Ich sage nicht, dass die SEC nicht gewinnen kann – aber nicht aufgrund dieser Argumentation“.
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mexx1, 09.11.2022 23:13 Uhr
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so viel Geld habe ich in der kurzen Zeit nur bei Wirecard verloren, das neue Jahrestief ist gleich da
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 23:10 Uhr
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Die Position der US-Börsenaufsicht SEC, Kryptowährungen im Normalfall als Securities (Wertpapiere) einzustufen, wird in der Branche für falsch und gefährlich für Innovationen gehalten. Dieser grundsätzliche Disput spitzt sich seit Dezember 2020 in der Klage der SEC gegen Ripple (XRP) zu, wo die Behörde mindestens 1,2 Milliarden US-Dollar Schadensersatz- und Strafzahlungen erreichen will. Deshalb findet das aktuelle Urteil eines US-Gerichts viel Aufmerksamkeit, dass der SEC in einem Verfahren gegen das Krypto-Projekt LBRY Recht gibt. Demnach hat LBRY illegal Token verkauft, weil man sich nicht um eine Zulassung der SEC gekümmert habe. Bei LBRY zeigt man sich per Twitter schwer enttäuscht über den Ausgang des Verfahrens und verweist sofort auf die grundlegende Bedeutung. Sprache und Argumentation des Gerichts lassen demnach darauf schließen, dass ab sofort jeder Altcoin in den USA als „Securities“ betrachtet werden könnte. Juristische Prozessbeobachter wie James Filan verknüpfen das Urteil in Sachen LBRY ebenso schnell mit dem Prozess SEC vs. Ripple und XRP – hier könnte ein Präzedenzfall geschaffen worden sein. Anwalt John Deaton, der XRP Anleger vertritt, schreibt auf Twitter, er bleibe optimistisch für Ripple, auch wenn die SEC gegen LBRY ein für die Behörde 100-prozentig positives Urteil erreichen konnte. Im Kern dreht es bei Krypto-Prozessen in den USA meist um die Frage nach „Securities“. Bei LBRY sah es das Gericht als erwiesen an, dass die verkauften Token unter Berücksichtigung des Howey Tests eine Beteiligung mit Gewinnabsicht darstellten und deshalb die strengen Regeln für „Securities“ hätten greifen müssen. Käme es auch bei SEC gegen Ripple zu einem solchen Urteil, wäre die Zukunft von XRP ungewiss. Allerdings klingen bei den Prozessbeobachtern auch Einschätzungen durch, dass die Verteidigung von LBRY nicht ausgereift gewesen sei und deshalb die beiden Prozesse nicht 1:1 miteinander zu vergleichen sind. Ripple hat laut Aussagen von CEO Brad Garlinghouse mehr als 100 Millionen US-Dollar Anwalts- und Gerichtskosten für die Verteidigung von XRP gegen die SEC einkalkuliert. Solche Summen konnte LBRY mit seiner Marktkapitalisierung von um 10 Millionen US-Dollar nicht annähernd aufbringen und es zeigt sich so hier auch, dass ein direkter Vergleich der beiden Verfahren nur eingeschränkt Sinn macht. Aber für die SEC ist der Schuldspruch für LBRY trotzdem mehr als ein Achtungserfolg, weil beispielsweise das Gericht die regulatorische Zuständigkeit der Aufsichtsbehörde für Kryptowährungen in aller Deutlichkeit bejahte. Die Preiskurve von XRP reagierte unterdessen nicht merklich auf die gerichtliche Niederlage von LBRY – die Märkte halten also an einem gewissen Optimismus für Ripple fest.
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mexx1, 09.11.2022 22:51 Uhr
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kann man sein Geld lieber armen Leuten spenden bzw zum Fenster raus werfen, so ne krasse scheisse
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mexx1, 09.11.2022 22:35 Uhr
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es fällt und fällt kein Boden zu sehen
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mexx1, 09.11.2022 22:10 Uhr
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wird wohl noch bis 0,30 runter gehen
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 21:13 Uhr
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Das gibts Schöneres 🙈 Hoffe das bei -30% jetzt erstmal Schluss ist
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mexx1, 09.11.2022 20:47 Uhr
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na dann mache das mal bitte und eine schönen Nachtdienst, hätte ich heute auch lieber gemacht, statt Wurzelbehandlung morgen um 9
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 20:45 Uhr
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Aber so wie ich es verstanden hatte, ist es bei XRP anders. Will aber nochmal genau forschen warum
Stocki86
Stocki86, 09.11.2022 20:44 Uhr
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Ich versuche mich mal im Nachtdienst heute schlau zu machen, wie sich das alles mit der SEC verhält. Ob es einen Unterschied zwischen Libary und XRP gibt und welche
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mexx1, 09.11.2022 20:21 Uhr
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heute vormittag war 1 % spread jetzt wo Kurs unten ist und der wahrscheinlich wieder hoch geht 10% die Banken nur Verbrecher
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