ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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08:53:22 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 61.137
D
Daswirdschonwerden, 8:48 Uhr
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Aus Sicht eines einzelnen Investors ist das doch egal. Der beteiligt sich beispielsweise mit 15% am Konverter und damit stehen ihm 15% des Gewinns zu, ob nun altes oder neues Businessmodell.

Außerdem stimmt das denn zwangsläufig? Also ein Investor könnte doch genauso gut 200mio. (Also vereinfacht 25% des Capex) investieren, dafür aber nur 15% oder 20% der Geschäftsanteile und somit des Gewinns erhalten. Beim neuen Modell wären für einen Investor oder eine Investorengruppe aber 100% Geschäftsanteile möglich, Rock Tech würde sich auch noch um Subventionen kümmern und man erhält 100% vom Gewinn.
D
Daswirdschonwerden, 8:41 Uhr
0

Aus Sicht eines einzelnen Investors ist das doch egal. Der beteiligt sich beispielsweise mit 15% am Konverter und damit stehen ihm 15% des Gewinns zu, ob nun altes oder neues Businessmodell.

Ja stimmt, vielleicht ist aber tatsächlich ein mehrheitlicher Besitz für Investoren interessanter?
Magish1
Magish1, 8:33 Uhr
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Was denkst du, woran es bei dir hakt ? , dass du dich seit drei Jahren immer noch ,nur am RockTech Lithium Forum festhältst? ...und immer die Galle hochkommt.Irgendwann hat auch die Galle keine Lust mehr 🤣

Deine Beiträge drehen sich in letzter Zeit nur noch darum, Dwschon zu provozieren. Gibt es auch vielleicht konstruktive Beiträge von dir ? Was ist denn jetzt mit Guben , Finanzierung, Mercedes Deal etc. ?
Orbiter1
Orbiter1, 8:30 Uhr
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Das aktuelle Modell in Guben sieht nur einen geringeren prozentualen Equity-Teil vor. Bei Investoren bleibt dementsprechend weniger hängen. Beim GP-LP Modell erhalten Investoren den Löwenanteil, müssen sich, salopp gesagt, aber weiter um nichts kümmern.

Aus Sicht eines einzelnen Investors ist das doch egal. Der beteiligt sich beispielsweise mit 15% am Konverter und damit stehen ihm 15% des Gewinns zu, ob nun altes oder neues Businessmodell.
D
Daswirdschonwerden, 8:24 Uhr
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Das aktuelle Modell in Guben sieht nur einen geringeren prozentualen Equity-Teil vor. Bei Investoren bleibt dementsprechend weniger hängen. Beim GP-LP Modell erhalten Investoren den Löwenanteil, müssen sich, salopp gesagt, aber weiter um nichts kümmern.
D
Daswirdschonwerden, 8:17 Uhr
0

Mich würde vor allem interessieren, wieso das neue Businessmodell erfolgversprechender ist, als das bisherige Businessmodell. Fällt beim neuen Businessmodell die Finanzierung wirklich leichter? In beiden Fällen wollen doch die Investoren eine möglichst hohe Rendite sehen. Beim neuen Businessmodell könnte man einem Unternehmen vertrauen, dass bereits erfolgreich ein paar Konverter geplant, gebaut und betrieben hat. Das ist bei Rock Tech aber nicht der Fall.  Aber selbst wenn das der Fall wäre, gibt es keine Erfolgsgarantie bei einem neuen Projekt. Bei Albemarle und Tianqi laufen beispielsweise die Konverter in China ziemlich gut, im Gegensatz dazu stehen sie bei ihren Konvertern in Australien vor einem Scherbenhaufen.  Wie auch immer, ich kann den Vorteil des neuen Businessmodells aus Sicht potenzieller Investoren noch nicht erkennen. 

So richtig erschließt sich mir auch nicht, warum die Projekte plötzlich interessanter für Investoren werden solllen. Sehr wahrscheinlich greifen sie beim neuen Modell mehr Gewinne ab (insofern es welche geben sollte), weil sie kompletter Eigentümer sind. Rock Tech wäre nur noch "Dienstleister". Wir als Anleger würden in Rock Techs Augen aber trotzdem von steigenden Kursen profitieren.
Keko
Keko, 8:06 Uhr
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Für mich hat Rock Tech erneut die Chance verspielt, ganz genau zu erklären woran es aktuell hakt und wie genau es weitergehen wird.

Was denkst du, woran es bei dir hakt ? , dass du dich seit drei Jahren immer noch ,nur am RockTech Lithium Forum festhältst? ...und immer die Galle hochkommt.Irgendwann hat auch die Galle keine Lust mehr 🤣
Orbiter1
Orbiter1, 8:02 Uhr
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Mich würde vor allem interessieren, wieso das neue Businessmodell erfolgversprechender ist, als das bisherige Businessmodell. Fällt beim neuen Businessmodell die Finanzierung wirklich leichter? In beiden Fällen wollen doch die Investoren eine möglichst hohe Rendite sehen. Beim neuen Businessmodell könnte man einem Unternehmen vertrauen, dass bereits erfolgreich ein paar Konverter geplant, gebaut und betrieben hat. Das ist bei Rock Tech aber nicht der Fall.  Aber selbst wenn das der Fall wäre, gibt es keine Erfolgsgarantie bei einem neuen Projekt. Bei Albemarle und Tianqi laufen beispielsweise die Konverter in China ziemlich gut, im Gegensatz dazu stehen sie bei ihren Konvertern in Australien vor einem Scherbenhaufen.  Wie auch immer, ich kann den Vorteil des neuen Businessmodells aus Sicht potenzieller Investoren noch nicht erkennen. 
D
Daswirdschonwerden, 7:49 Uhr
1
Für mich hat Rock Tech erneut die Chance verspielt, ganz genau zu erklären woran es aktuell hakt und wie genau es weitergehen wird.
D
Daswirdschonwerden, 7:41 Uhr
0

Das MD&A ist da eigentlich eindeutig, man bemüht sich weiter um die Finanzierung des Guben-Konverters, incl Kredite die über Rock Tech laufen sollen. Im Sharedeals-Interview wendet Harbecke in seiner Überschlagsrechnung das neue Businessmodell aber auch auf den Guben-Konverter an. Ab Min 47:49 https://youtu.be/IDPnvwfaIlA "Und die optimale Formel ist, dass wir sagen, für jeden Konverter in jedem Jahr machen wir Profit X. Und dann nimmt man einfach die Konverter die wir haben, die wir planen, diskontiert das ab und nimmt dann das Multiple ... von irgendwas zwischen 10 und 20. Und wenn ich dann mal als Beispiel pro Konverter pro Jahr 20 Mio US$ net profit habe, davon erstmal 2 mit Kanada und Deutschland, setz das Multiple dahinter, dann sieht man was das Potenzial ist für unseren Aktienkurs" Wie immer vertraue ich aber nicht dem was Harbecke sagt, sondern was im MD&A steht.

Es wird doch ohnehin schon wieder alles nur schöngeredet in diesem "Interview". Keinerlei kritische Fragen, ausschließlich Lobeshymnen. Mir kam bereits nach wenigen Minuten die Galle hoch und ich hätte das Video am liebsten abgebrochen. Der "Interviewer" hat das Gesamtkonzept gefühlt gar nicht verstanden. Wir Anleger wollen Fragen beantwortet haben und nicht irgendwelche Stories über Rock Techs Visionen erzählt bekommen.
Orbiter1
Orbiter1, 7:29 Uhr
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Der GP-LP Ansatz soll, soweit ich das verstehe, nicht nur für Kanada zum Einsatz kommen, sondern auch für Guben.

Das MD&A ist da eigentlich eindeutig, man bemüht sich weiter um die Finanzierung des Guben-Konverters, incl Kredite die über Rock Tech laufen sollen. Im Sharedeals-Interview wendet Harbecke in seiner Überschlagsrechnung das neue Businessmodell aber auch auf den Guben-Konverter an. Ab Min 47:49 https://youtu.be/IDPnvwfaIlA "Und die optimale Formel ist, dass wir sagen, für jeden Konverter in jedem Jahr machen wir Profit X. Und dann nimmt man einfach die Konverter die wir haben, die wir planen, diskontiert das ab und nimmt dann das Multiple ... von irgendwas zwischen 10 und 20. Und wenn ich dann mal als Beispiel pro Konverter pro Jahr 20 Mio US$ net profit habe, davon erstmal 2 mit Kanada und Deutschland, setz das Multiple dahinter, dann sieht man was das Potenzial ist für unseren Aktienkurs" Wie immer vertraue ich aber nicht dem was Harbecke sagt, sondern was im MD&A steht.
Madmax.88
Madmax.88, 5:22 Uhr
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Dirk meinte wieder im Interview "wir sind kurz davor"

Das ist schon ein interner Kassenschlager 🤣
Y
Yusufnabi, Gestern 16:49 Uhr
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Dirk meinte wieder im Interview "wir sind kurz davor"
Orbiter1
Orbiter1, Gestern 8:53 Uhr
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Es tut sich was bei den Lithiumkonvertern in Kanada. Mangrove Lithium, die auch von BMW unterstützt werden, hat seinen Pilotkonverter, der auf ein elektrochemisches Verfahren setzt, mit einer Produktionskapazität von 1.000 t Lithiumhydroxid jährlich fertig gebaut. Gelder für die Entwicklung eines Konverters mit einer Kapazität von 20.000 t (incl 21,9 Mio CAD Subventionen) sind bereits vorhanden. Und es gibt auch ein MoU mit Elevra Lithium über die Belieferung mit Spodumenkonzentrat. Die sind also mit ihrem Projekt deutlich weiter, als Rock Tech mit dem Ontario-Konverter. “Its opening comes three months after the Canada Growth Fund backed a financing package of up to C$116 million ($85 million) with tech incubators BMW i Ventures and Breakthrough Energy Ventures, and after Ottawa last month conditionally approved up to C$21.9 million for engineering work on a 20,000-tonne-a-year Quebec refinery planned as Mangrove’s next plant, enough for about 500,000 EVs. Mangrove has already signed a non-binding memorandum of understanding with Elevra Lithium (ASX: ELV) to source spodumene concentrate from the North American Lithium mine in Quebec." Quelle: https://www.mining.com/mangrove-opens-bc-refinery-to-close-lithium-gap/ 
B
Bill87, Samstag 10:03 Uhr
0

Ich suche seit dem dünnen 2:42 Minuten Quartalsvideo in den einschlägigen Medien nach weiteren Details zum neuen Businessmodell. Bin jetzt fündig geworden, es ist kein Podcast sondern sogar ein Video. Erstaunlicherweise ein Interview mit Harbecke und Wojnarowicz bei Sharedeals.de Denen hat Harbecke ja früher das Blaue vom Himmel herunter erzählt. Offenbar waren sogar Fragen möglich, aber die waren nicht einsehbar und wurden wie es scheint vom Moderator ausgewählt. Am Status der Finanzierung des Guben-Konverters gab es offenbar kein Interesse. Das Thema kommt in den 53 Minuten jedenfalls nicht vor.  Ich sehe mich weiter darin bestätigt, dass die Chancen für den Guben-Konverter nur noch minimal sind. Und dass Harbecke ein lausiger Manager ist. Erst wird ein 2-stelliger Mio-Betrag in die Mine investiert und dann werden die Arbeiten daran mehr oder weniger eingestellt, dann wird ein 2-stelliger Mio-Betrag in die Entwicklung und Genehmigung des Guben-Konverters gesteckt, aber man bekommt seit mehreren Jahren die Finanzierung nicht auf die Reihe. Und jetzt gibt es den Versuch mit einem neuen Businessmodell, die Investitionen in den Guben-Konverter doch noch irgendwie zu Geld zu machen. Wobei vollkommen unklar ist, ob der Ansatz überhaupt tragfähig ist. Dass die BMI-Group bereit ist 200 Mio CAD in den Ontario-Konverter zu investieren, reicht da nicht als Nachweis. Dafür kommen bei der Ankündigung von Terminen wieder die alten Zeiten zurück. Baubeginn für den Ontario-Konverter ist bereits nächstes Jahr. Und diese Aussage kommt von beiden Managern. Da hat man dann offenbar doch Wege gefunden den Zeitraum für Engineering und Permitting von ehemals 2 ½ Jahren auf einen kurzen Zeitraum einzudampfen. Wobei der kurze Zeitraum ja eigentlich erst beginnen kann, wenn die erforderlichen 30 Mio CAD zur Verfügung stehen. Aber diese 30 Mio CAD und wann  die zur Verfügung stehen, kommt im Interview gar nicht vor. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/IDPnvwfaIlA 

Wenn sie halt wenigstens nicht wider besseren Wissens Zeiträume angeben würden...es gibt realistische und weniger realistische Prognosen aber komplett unerreichbare sind einfach wieder unnötige Lügen, die ohne größeren Rechercheaufwand leicht zu widerlegen sind.
Orbiter1
Orbiter1, Samstag 8:51 Uhr
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Ich suche seit dem dünnen 2:42 Minuten Quartalsvideo in den einschlägigen Medien nach weiteren Details zum neuen Businessmodell. Bin jetzt fündig geworden, es ist kein Podcast sondern sogar ein Video. Erstaunlicherweise ein Interview mit Harbecke und Wojnarowicz bei Sharedeals.de Denen hat Harbecke ja früher das Blaue vom Himmel herunter erzählt. Offenbar waren sogar Fragen möglich, aber die waren nicht einsehbar und wurden wie es scheint vom Moderator ausgewählt. Am Status der Finanzierung des Guben-Konverters gab es offenbar kein Interesse. Das Thema kommt in den 53 Minuten jedenfalls nicht vor.  Ich sehe mich weiter darin bestätigt, dass die Chancen für den Guben-Konverter nur noch minimal sind. Und dass Harbecke ein lausiger Manager ist. Erst wird ein 2-stelliger Mio-Betrag in die Mine investiert und dann werden die Arbeiten daran mehr oder weniger eingestellt, dann wird ein 2-stelliger Mio-Betrag in die Entwicklung und Genehmigung des Guben-Konverters gesteckt, aber man bekommt seit mehreren Jahren die Finanzierung nicht auf die Reihe. Und jetzt gibt es den Versuch mit einem neuen Businessmodell, die Investitionen in den Guben-Konverter doch noch irgendwie zu Geld zu machen. Wobei vollkommen unklar ist, ob der Ansatz überhaupt tragfähig ist. Dass die BMI-Group bereit ist 200 Mio CAD in den Ontario-Konverter zu investieren, reicht da nicht als Nachweis. Dafür kommen bei der Ankündigung von Terminen wieder die alten Zeiten zurück. Baubeginn für den Ontario-Konverter ist bereits nächstes Jahr. Und diese Aussage kommt von beiden Managern. Da hat man dann offenbar doch Wege gefunden den Zeitraum für Engineering und Permitting von ehemals 2 ½ Jahren auf einen kurzen Zeitraum einzudampfen. Wobei der kurze Zeitraum ja eigentlich erst beginnen kann, wenn die erforderlichen 30 Mio CAD zur Verfügung stehen. Aber diese 30 Mio CAD und wann  die zur Verfügung stehen, kommt im Interview gar nicht vor. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/IDPnvwfaIlA 
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