ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 61.367
D
Diego123, 25.10.2022 9:12 Uhr
1
Irgendwann wird sich sicher etwas alternatives ergeben. Die nächsten Jahre aber führt an Lithium kein Weg dran vorbei. Weiterhin ist ab 2030 ja auch Recycling angedacht
B
Batman3000, 25.10.2022 9:01 Uhr
0
Andere Frage, was ist wenn sich eine andere Batterietechnologie ohne Lithium in Autos durchsetzt?
Alfredos
Alfredos, 25.10.2022 8:48 Uhr
2

https://www.youtube.com/watch?v=1ONk6eH0uq0

Dieses Video mit Dirk sollte wirklich jeder gesehen haben. Harbecke war auf jede Frage vorbereitet und ich habe einiges von dem was er gesagt auch überprüft. Jetzt mache ich mir keine Sorgen mehr um Rock Tech, das wird klappen!!!!!!👍
G
Gast-754445000, 25.10.2022 8:42 Uhr
1

Das größte Lithium Vorkommen in Europa ist in der Ukraine im Donbass.

Tzja , das gehört jetzt leider den Russen . Aber das schöne ist ...Putin wird nicht ewig leben !
Alfredos
Alfredos, 25.10.2022 8:42 Uhr
0
Ich schätze die nächsten 20 Jahre wird es unmöglich sein es dort abzubauen
Alfredos
Alfredos, 25.10.2022 8:41 Uhr
0
Das größte Lithium Vorkommen in Europa ist in der Ukraine im Donbass.
n
ne0r, 25.10.2022 8:38 Uhr
0

Schau dir bitte das Interview von gestern an Dort wird die Frage gestellt wieso man so viel Rohmaterial nach Guben schifft obwohl man dadurch höhere Transportkosten hat als wenn direkt in Kanada produziert wird Darauf wir geantwortet dass der Prozess so ausgelegt ist dass auch die ,,Abfallprodukte" an die Gips und Zementindustrie verkauft werden können

Noch dazu wird explizit Deutschland und auch Frankreich genannt. Auch die Aussage das weitere Verträge in der Größenordnung MB in Aussicht stehen. Eventuel evtl. wird mit Stellantis verhandelt?
S
SGE_180, 25.10.2022 8:35 Uhr
0

Selbstverständlich entsteht der Konverter in Frankreich in der Nähe der Mine, so wie das auch bei den neuen betriebenen/geplanten Konvertern in Australien, den USA und Kanada der Fall ist. Alles andere macht wenig Sinn, wenn man zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren will. "Built near mines and equipped with automation, "these new Australian plants are running at quite a competitive cost position," said David Royle, consultant at British analytic firm CRU." Quelle: https://asia.nikkei.com/Spotlight/Supply-Chain/Australia-draws-Chinese-U.S.-lithium-processors-in-EV-supply-chain-shift

Schau dir bitte das Interview von gestern an Dort wird die Frage gestellt wieso man so viel Rohmaterial nach Guben schifft obwohl man dadurch höhere Transportkosten hat als wenn direkt in Kanada produziert wird Darauf wir geantwortet dass der Prozess so ausgelegt ist dass auch die ,,Abfallprodukte" an die Gips und Zementindustrie verkauft werden können
Trader1909
Trader1909, 25.10.2022 8:30 Uhr
0
"Langfristig könnten ....." steht da !!!!!!!! Du gehst einfach nicht von deinem Irrweg ab. Bis die fertig sind steht auch schon ein Rock Tech Konverter in Ontario. Weil Rock Tech dann das Know How hat!
Trader1909
Trader1909, 25.10.2022 8:28 Uhr
0

Selbstverständlich entsteht der Konverter in Frankreich in der Nähe der Mine, so wie das auch bei den neuen betriebenen/geplanten Konvertern in Australien, den USA und Kanada der Fall ist. Alles andere macht wenig Sinn, wenn man zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren will. "Built near mines and equipped with automation, "these new Australian plants are running at quite a competitive cost position," said David Royle, consultant at British analytic firm CRU." Quelle: https://asia.nikkei.com/Spotlight/Supply-Chain/Australia-draws-Chinese-U.S.-lithium-processors-in-EV-supply-chain-shift

Selbstverständlich.............irgendwann in 2030 oder so . Dann haben wir schon lange unser Geld gemacht! Der französische Bergbaukonzern Imerys will durch ein neues Projekt zu einem der führenden Anbieter von Lithium in Europa werden. Konkret geht es um eine Mine am Standort Beauvoir im französischen Departement Allier, wo ab 2028 rund 34.000 Tonnen Lithium jährlich abgebaut werden könnten. Imerys ist mit Blick auf den Standort im französischen Zentralmassiv aktuell noch mit technischen Studien befasst. Das Unternehmen betont, dass das „Emili“-Projekt eines der größten Lithiumabbauprojekte der Europäischen Union werden könnte. In vollständigem Betrieb soll das Rohmaterial reichen, um jährlich 700.000 Elektrofahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien auszustatten. In der EU gelten zurzeit zehn Lithium-Abbauprojekte als vielversprechend. Das französische Emili-Projekt würde sich nach dem Aus des „Jadar“-Projekts von Rio Tinto in Serbien als zweitgrößtes Vorhaben einreihen, so die Beteiligten laut einem Bericht der französischen Zeitung „Sud-Ouest“. Und zwar hinter dem Oberrheingraben-Vorhaben des deutsch-australischen Lithium-Förderers Vulcan Energy Resources. Am Standort Beauvoir wird laut Imerys seit dem späten 19. Jahrhundert Kaolin für die Keramikherstellung gewonnen. Bereits in den 1960er Jahren hatte das Bureau de Recherches Géologiques et Minières (BRGM) in dem Untergrund auch Lithium-Vorkommen identifiziert. Doch Imerys – seines Zeichens Spezialist für Keramikprodukte und Betreiber des bestehenden Minenstandorts – gibt an, bis vor Kurzem nichts über dessen Gehalt gewusst zu haben. Nach dem aktuellen Stand der Studien soll die Konzentration bei 0,9 bis 1 Prozent liegen – das heißt, man muss fast 100 Tonnen Gestein abbauen, um eine Tonne Lithium zu erhalten. In „Sud-Ouest“ wird Alessandro Dazza, CEO von Imerys, mit den Worten zitiert, dass man das Vorkommen auf etwa eine Million Tonnen Lithiumoxid schätze, was „viel mehr ist, als das BRGM ursprünglich angenommen hatte“. Das staatliche Institut ging seinerzeit von 320.000 Tonnen aus. In der offiziellen Mitteilung spricht Imerys von einer Abbauspanne von mindestens 25 Jahren. Dabei handelt es sich aber um eine konservative Schätzung. „Wir werden die Studien fortsetzen, um zu sehen, ob wir den Betrieb auf 30 oder 35 Jahre ausdehnen können“, so Dazza der Zeitung zufolge. Die französische Regierung unterstützt das Vorhaben: „Dieses Projekt, das in Bezug auf Umwelt und Klima beispielhaft ist, wird unseren Bedarf an Lithium-Importen drastisch reduzieren“, wird der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire in dem Blatt zitiert. Langfristig könnten durch den Lithiumabbau in der Region Auvergne-Rhône-Alpes den offiziellen Angaben zufolge 1.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze an zwei Standorten entstehen: Zum einen in der Mine selbst in 75 bis 350 Metern Tiefe und zum anderen in einer Anlage zur Reinigung der Mineralien und zur Umwandlung des Rohmaterials in Lithiumhydroxid, die weniger als 100 Kilometer von der Mine entfernt liegen soll. Als Erschließungs- und Baukosten nimmt das Unternehmen etwa 1 Milliarde Euro an, betont aber, dass es sich dabei um eine vorläufige Schätzung auf Basis des aktuellen Studienstands handelt. Die Produktionskosten für das in Beauvoir gewonnene Lithium werden auf 7 bis 9 Euro pro Kilogramm geschätzt, womit sich Imerys für wettbewerbsfähig – „insbesondere auf dem europäischen Markt“ – hält.
Orbiter1
Orbiter1, 25.10.2022 8:19 Uhr
0

Aber erst ab 2028, bisschen spät vielleicht: Bedeutende Lithium-Mine soll bis 2027 in Zentralfrankreich entstehen In Zentralfrankreich soll bis 2027 das für Elektroautos wichtige Leichtmetall Lithium in bedeutenden Mengen gefördert werden. Das Bergbau-Unternehmen Imerys kündigte am Montag die Eröffnung einer Lithium-Mine im Département Allier an. Demnach haben Untersuchungen ergeben, dass die Vorkommen in der Region ausreichen, um ab 2028 jährlich 34.000 Tonnen Lithiumhydroxid zu produzieren - genug für die Produktion von 700.000 Elektrofahrzeugen. Quelle Dow Jones Newswire

Selbstverständlich entsteht der Konverter in Frankreich in der Nähe der Mine, so wie das auch bei den neuen betriebenen/geplanten Konvertern in Australien, den USA und Kanada der Fall ist. Alles andere macht wenig Sinn, wenn man zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren will. "Built near mines and equipped with automation, "these new Australian plants are running at quite a competitive cost position," said David Royle, consultant at British analytic firm CRU." Quelle: https://asia.nikkei.com/Spotlight/Supply-Chain/Australia-draws-Chinese-U.S.-lithium-processors-in-EV-supply-chain-shift
G
Gast-747390800, 25.10.2022 8:07 Uhr
0
Irgendwie schade, dass von dem Kurssprung nach der Korrektur nicht viel übrig geblieben ist. Wird schon werden 👍
Keko
Keko, 25.10.2022 7:39 Uhr
0
Moin moin
Trader1909
Trader1909, 25.10.2022 7:12 Uhr
0
Aber erst ab 2028, bisschen spät vielleicht: Bedeutende Lithium-Mine soll bis 2027 in Zentralfrankreich entstehen In Zentralfrankreich soll bis 2027 das für Elektroautos wichtige Leichtmetall Lithium in bedeutenden Mengen gefördert werden. Das Bergbau-Unternehmen Imerys kündigte am Montag die Eröffnung einer Lithium-Mine im Département Allier an. Demnach haben Untersuchungen ergeben, dass die Vorkommen in der Region ausreichen, um ab 2028 jährlich 34.000 Tonnen Lithiumhydroxid zu produzieren - genug für die Produktion von 700.000 Elektrofahrzeugen. Quelle Dow Jones Newswire
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