ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 23.874
G
GoldmanSuxx, 12.10.2015 12:17 Uhr
0
Erstmal short, dann long. Mal sehen ob die 52$ heute hält, dann sehen wir die 54$ bald wieder...
J
JackSparrow, 12.10.2015 12:11 Uhr
0
Grüss dich grassi :() Schön von dir zu lesen Wie sind deine prognosen... Okay long aber wieweit long Glaube der zug kommt langsam ins rollen
G
Grassi, 12.10.2015 12:04 Uhr
0
Habe ich nicht gesagt es geht wieder extrem nach oben, aber nein da waren zu viele pessimisten die wussten alles und es geht noch an die 35. scheissebach war, aufwärts gehts. Es wird kälter und der winter rückt näher. Muss geheitzt werden und die vielen zusätzlichen asylanten lässt man auch nicht im kalten sitzen, als freunde long gehen..!!!
J
JackSparrow, 12.10.2015 10:09 Uhr
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Oder hillary clinton ??? No keystone Weniger fossilen treibstoff ... Steueranhebung :()
J
JackSparrow, 12.10.2015 10:09 Uhr
0
Oder hillary clinton ??? No keystone Weniger fossilen treibstoff ... Steueranhebung :()
J
JackSparrow, 12.10.2015 10:03 Uhr
0
Weil die lagerquote runter gehen würden..... Was passiert wenn martin o malley präsident wird ???
a
achimshort, 12.10.2015 9:58 Uhr
0
warum sollte der Preis steigen....das sind doch alles alte Nachrichten oder?
T
Taaadaaa, 10.10.2015 10:40 Uhr
0
Also ich glaube an die 60 im Dezember
T
Taaadaaa, 10.10.2015 10:40 Uhr
0
Genau. Also mein knick wäre auch nicht größer als 5 %. So meinte ich das. Hoffen wir das beste.
J
JackSparrow, 10.10.2015 10:36 Uhr
0
Stimmt vollkommen ... nur an den knick glaub ich nicht :) Gibt keinen grund für.... 2-5% runter wäre normal um dann 5-10% zu steigen
T
Taaadaaa, 10.10.2015 10:27 Uhr
0
Ps. Es kann natürlich sein, das wir Ende Oktober nochmal nen kleinen knick bekommen und es paar prozent runter geht, aber im Dezember spricht wieder keiner mehr davon. Immer positiv denken ;D
T
Taaadaaa, 10.10.2015 10:25 Uhr
0
Ich bleibe auch long, muss ich ja. Ich spekuliere auf mächtig ärgert noch mit dem iran und ich glaube auch an nen harten Winter + schlecht wetter Phasen. An den ganzen analystenscheiß glaube ich nicht. Dafür gibts es viel zu viel Gründe, die dagegen sprechen.
J
JackSparrow, 10.10.2015 10:19 Uhr
0
Danke tadaaaaaa.... Wie ist deine meinung ?? Ich bleibe long
T
Taaadaaa, 10.10.2015 8:35 Uhr
0
Könnt ihr euch mal durchlesen. Ganz interressant. Quelle getoil.de
T
Taaadaaa, 10.10.2015 8:34 Uhr
0
Fundamentale Rahmendaten Für bullishe Kaufimpulse an den Märkten sorgen wiederkehrende Anschläge militanter nigerianischer Rebellen der Organisation "Mend" (Movement for the Emancipation of the Niger Delta) auf Öleinrichtungen im eigenen Land. Nigeria produziert aufgrund von vorkommenden Kampfhandlungen nur die Hälfte der möglichen Gesamtkapazität von 3,2 Mio. Barrel pro Tag. Das größte Ölförderland Afrikas verfügt mit geschätzten 36 Milliarden Barrel Ölreserven über besonders hochwertiges Rohöl der Sorte Bonny Light, welches sich auch sehr gut für die Weiterverarbeitung in Destillate wie Heizöl und Diesel eignet. Für steigende Preise sorgen jedes Jahr auch Sturmaktivitäten im Golf von Mexiko sowie im atlantischen Becken im Zeitraum von Anfang Juni bis Ende November. In den vergangenen Jahren hatten Wirbelstürme im Spätsommer und Herbst verheerende Schäden an der mexikanischen und US-amerikanischen Ölinfrastruktur verursacht und dadurch die Ölpreise auf damalige Allzeithochs getrieben. Neue Marktimpulse, ausgehend von der Angebots- und Nachfragesituation, versprechen sich Experten von der wöchentlichen Veröffentlichung der jeweils neuesten US-Lagerbestandsdaten, die i.d.R. jeden Mittwochnachmittag (16:30 Uhr-MEZ) durch die US-Energiebehörde „Department of Energy“ (DoE) bekannt gegeben werden. Unter den zahlreichen statischen Daten wie z.B. die prozentuale Auslastung der US-Raffinerien stehen insbesondere die Entwicklung der Bestände an Rohöl, Benzin und die der Destillate, dazu zählen Heizöl und Dieselkraftstoff, im Fokus des Marktgeschehens. Hierbei gilt es auch saisonale Gegebenheiten zu berücksichtigen, so u.a. während der US-amerikanischen Sommerferien. In der sog. „driving season“ steigt aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens die Nachfrage nach Benzin dermaßen an, dass die Produktion von Destillat-Produkten wie Heizöl gedrosselt wird. Die „driving season“ beginnt und endet mit den US-Feiertagen Memorial Day (31. Mai) und Labor Day (06. September).  Im Fokus des Marktgeschehens bleibt auch die Einstellung der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), die für ca. 40 Prozent des weltweiten Ölangebots verantwortlich sind. Allerdings wird die OPEC wohl langfristig noch weiter an Bedeutung verlieren, da Staaten wie Russland, Irak, Libyen und vor allem die USA die eigene Produktion (z.B. Schiefervorkommen) kräftig steigern. Es besteht immer die Möglichkeit, dass das Kartell Anpassungen seiner offiziellen Förderpolitik vornehmen wird. Allerdings könnten solche Ausstoßkürzungen bzw. Verknappungen auf der Angebotsseite der täglichen Fördermenge die Weltwirtschaft lähmen, was eine sinkende Nachfrage zur Folge hätte. Im Übrigen besteht für die einzelnen OPEC-Mitglieder immer eher ein Anreiz (inoffiziell) mehr zu produzieren, um die Öleinnahmen (und damit die eigenen Haushalte) überhaupt noch stabil halten zu können. Experten schätzen die Einhaltung der festgesetzten Gesamtquote auf nur etwa 55-60 Prozent. Für Auftrieb an den Rohstoffbörsen könnte kurz- bzw. mittelfristig eine Meldung der Internationalen Energieagentur (IEA) sorgen, wonach die Anzahl der aktiven Bohranlagen in den USA aufgrund der niedrigen Ölpreissituation abgenommen hat. Mitte Januar 2015 waren in den USA noch insgesamt 1.366 Bohranlagen mit der Förderung von Öl beschäftigt. Dies entspricht einem Rückgang von 209 Anlagen, die noch Anfang Dezember 2014 aktiv waren. Händler bewerten dies als ein klares Zeichen, dass die Förderung und auch Suche nach Öl bei einem niedrigen Preisniveau abnimmt und sich damit auch in der Folge das künftige Wachstum des Angebots an Öl aus US-Produktion verlangsamen wird. Die letzte große Unbekannte ist die unsichere Entwicklung des viertgrößten Ölproduzenten der Welt, dem Iran. Eine im schlimmsten Falle folgenden militärischen Auseinandersetzung mit der westlichen Welt durch Missachtung von Auflagen könnten den Ölpreis in bisher unbekannte Höhen hieven. Als Eskalationsszenario wird dabei oft mit der Sperrung der Straße von Hormuz gespielt. Dieser Wasserweg verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer. Über ihn werden neben anderen Gütern täglich 16 bis 17 Mio. Barrel Öl verschifft. Einen lesenswerten Artikel zu dem Thema mit dem Titel "Der Pipeline-Plan/Warum Irans Drohung mit der Öl-Waffe sinnlos ist" erhalten Sie auf den Internetseiten des ZDF.
P
Putin!, 10.10.2015 0:12 Uhr
0
Mich würde auch eure Einschätzung der Ölpreisentwicklung intressieren insbesondere in der jetzigen neuen Situation mit der Entscheidung des Repräsitantenhauses von USRAEL .Kommt das Gesetz durch? Bekommen wir eine zusätzliche relevante Menge für eine erhöhten Ölüberrschuß?????Schönes Wochenende und Danke für eure Beiträge
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