ROHÖL WTI WKN: 792451 ISIN: XC0007924514 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

91,24 USD
+3,44 % +3,04
18:59:32 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 69.353
7iva
7iva, 17. Feb 16:47 Uhr
0
61.80-62.05 scheint gerade noch zu halten. Rebound entwickelt sich auch von hier wie gedacht. Ob die 62-Zone noch im Laufe des Tages halten wird... kann ich nicht sagen. Aber ideal wäre der Rebound jetzt auf die 62.40-62.50, damit sich der Preis zumindest etwas stabilisiert. Bin jetzt wieder weg 😉👋
7iva
7iva, 17. Feb 16:29 Uhr
0
Mal sehen ob jetzt ein Rebound kommt 🙂
7iva
7iva, 17. Feb 16:22 Uhr
0
62.20-62.30 und die 61.80 - 62.05 wird spannend ( Support-Zonen)
7iva
7iva, 17. Feb 16:20 Uhr
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Leider kommen gerade noch mehr größere Sell-Market Order rein. Es wird spannend, ob die 62-Zone halten wird...
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 15:40 Uhr
0
Aber heftig diese Rutsche .. ein Wort … bam
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 15:31 Uhr
0
Aber so ist oil … zeigt wie angespannt die Situation ist
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 15:30 Uhr
0
There is good Progress 😅👌 und zwei Tage später Bad Prozess
7iva
7iva, 17. Feb 15:03 Uhr
3
Breaking: Iran’s Foreign Minister Araghchi: There is good progress on talks with the US! Grund für den Rutsch gerade 📉!
P
Penta, 17. Feb 12:54 Uhr
1
Ölaktien gehören 2026, bis jetzt, definitiv zu den Gewinnern, wenn ich in mein leicht verschnupftes Portfolio gucke.
7iva
7iva, 17. Feb 12:22 Uhr
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Heute kommt er zwischen deine Marken

Das war er gestern im Future bereits 😊. Heute im Spot mindestens - ja...😉
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 12:12 Uhr
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Survival Pfeilspitze. Heutiger Endgegner: 63.80-64.05 😜

Heute kommt er zwischen deine Marken
7iva
7iva, 17. Feb 11:44 Uhr
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Fazit: Der Iran nutzt die Straße von Hormus derzeit als Hebel für die Gespräche in Genf. Die Strategie ist klar: „Diplomatie am Verhandlungstisch, Drohkulisse auf dem Wasser.“
7iva
7iva, 17. Feb 11:44 Uhr
0
Die Lage in der Straße von Hormus ist heute, am Dienstag, den 17. Februar 2026, extrem angespannt. Es findet derzeit ein gefährliches „Doppelspiel“ aus Drohgebärden und Diplomatie statt. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen: 1. Massive Militärmanöver („Smart Control“) Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben gestern (Montag) eine großangelegte Übung unter dem Namen „Smart Control of Hormuz Strait“ gestartet. Aktionen: Es wurden Raketentests von der Küste und von Inseln im Golf durchgeführt. Die Übung umfasst Live-Feuer-Drills und soll die Fähigkeit testen, die Meerenge bei einer „militärischen Bedrohung“ innerhalb kürzester Zeit zu kontrollieren oder zu blockieren. Trilateraler Kontext: Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass Schiffe aus Russland und China eingetroffen sind, um an dem gemeinsamen Manöver „Maritime Security Belt 2026“ teilzunehmen. Dies wird als deutliches Signal an den Westen gewertet. 2. Indirekte Verhandlungen in Genf Trotz der militärischen Muskelspiele haben heute Morgen (ca. 10:30 Uhr) in Genf die zweiten offiziellen indirekten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran begonnen. Die Akteure: Für die USA sind der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner vor Ort; der Iran wird durch Außenminister Abbas Araghtschi vertreten. Der Oman fungiert als Vermittler. Die Ziele: Es geht primär um das iranische Atomprogramm und die Aufhebung von Sanktionen. Araghtschi betonte bei seiner Ankunft, dass der Iran „reale Ideen für einen fairen Deal“ habe, sich aber „Drohungen nicht beugen“ werde. 3. US-Präsenz: Die „Armada“ wächst Als Reaktion auf die iranischen Drohungen und um den Druck bei den Verhandlungen zu erhöhen, haben die USA ihre Militärpräsenz massiv verstärkt: Die USS Abraham Lincoln ist bereits vor Ort. Präsident Trump hat angekündigt, dass ein zweiter Flugzeugträger, die USS Gerald R. Ford, „sehr bald“ in die Region entsandt wird. Er bezeichnete die Flotte als massive „Armada“. 4. Auswirkungen auf die Schifffahrt Die Sicherheit für Öltanker in der Region wird aktuell als kritisch eingestuft. In den letzten Wochen gab es Berichte über Annäherungsversuche der IRGC an Schiffe unter US-Flagge. Die Schifffahrtsbehörden raten Kapitänen zu höchster Wachsamkeit. Da etwa 20 % des weltweiten Öls durch diese nur 55 km breite Meerenge fließen, reagieren die Märkte extrem nervös auf jede Nachricht von dort.
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 11:00 Uhr
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So spielt manchmal das Leben
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 10:59 Uhr
1
Und ich denke ohne Gewalt wird man im Iran leider keine Einigung finden
Fakebond
Fakebond, 17. Feb 10:57 Uhr
0
Lange lässt sich der Kurs nicht weiter runterdrücken 😅
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