SALESFORCE WKN: A0B87V ISIN: US79466L3024 Kürzel: CRM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Meine Devise ist: lieber auf die letzten 10% Gewinn im Hype verzichten als von meinem sauer Ersparten zu verlieren. Ich habe 2022 Salesforce zu 175€ gekauft, bei 350€ nicht verkauft und jetzt steht der Kurs bei 160€. Und was habe ich davon, dass ich die 350€ erlebt habe? Ich ärgere mich viel mehr, dass ich gegen meinen Grundsatz bei 350€ nicht wenigstens die Hälfte verkauft bzw. per TSL abgesichert habe. Ich bin aber auch 59 und hab keine Lust und Zeit, Verluste bis 70 aussitzen zu müssen. Mit 59 hat man bestimmt mehr Optionen bzgl. Lebensfreude als mit 70. In meinem Profiltext kannst du übrigens sehen, was ich zu welchem EK im Depot habe und was ich wann wie verkauft habe.
Jesus, was redest du? 😄 Mein Depot ist trotz 30% Minus mit Salesforce insgesamt im Plus. Eben, weil ich nicht direkt panisch verkaufe, sobald eine Aktie mal kurzfristig down geht. Ich verstehe deinen Ansatz nicht und auch gar nicht, was du mir eigentlich mitteilen möchtest. Das meiste Geld habe ich liegen lassen, weil ich Aktien mit Mini Gewinn verkauft habe, oder weil ich sie mit Minus verkauft habe. Hätte ich diese Aktien einfach gehalten, wäre mein Depot noch mal deutlich praller. Nur als Beispiel: Siemens Energy hatte ich zum IPO gekauft. Hab ich nicht mehr. Wäre heute eine Verfünffachung. Xiaomi hatte ich einen EK im unteren 2€ Bereich. Arista hatte ich als eine meiner ersten Aktien überhaupt im Oktober 2020 gekauft. Wäre bis heute ein Tenbagger geworden. Wenn ich eins gelernt habe, dann dass man am besten gar keine Aktien von Unternehmen verkauft, die Geld verdienen. Wenn du schon fast 30 Jahre dabei bist, wirst du doch sicher auch mal die üblichen Verdächtigen wie Netflix, Tesla, Apple, Amazon, usw gehabt haben, oder? Hast du dann wahrscheinlich auch direkt verkauft, als es kurz runter ging, während andere sich eine goldene Nase verdient haben.
Fakt ist trotzdem, das du aktuell 30% weniger Vermögen hast und es reine Hoffnung ist, dass du deinen Einkaufspreis wieder siehst. Und selbst wenn du ihn wieder siehst, dann war es nur eine Nullrunde. Und wir leben auch nicht ewig. Das heißt wenn dein Depot erst nach deinem Tod wieder im Plus ist, dann nützt es dir gar nichts.
Die Antwort bin ich dir noch schuldig. Natürlich entscheide ICH, was ich als günstig bewerte. Das tut jeder Investor. Dass ich jetzt knapp 30% im Minus bin, ist komplett sekundär. Das ist eine Momentaufnahme, die gar keine Rolle spielt. Dass der Markt die Aktie nun noch günstiger anbietet, spielt bei einer Analyse erstmal keine Rolle, da es nicht vorhersehbar ist. Wie viele Werte hatte ich schon, die tiefer im Minus waren und trotzdem über die Zeit eine Überrendite erzielt haben...
Naja, wenn 90k nur 4% ausmachen, dann hast du ein Depot von über 2,2 Mio.€. Da kannst du wegen der 90k ganz entspannt bleiben. Wobei ich mit einem Vermögen von über 2 Mio.€ bei Indizes auf Höchststand lieber ganz aus Aktien rausgehen, auf die sichere Seitenlinie (Festgeld) wechseln und erst nach einem Gesamtmarkteinbruch wieder einsteigen würde.
Stimmt, aber mit 2,2 Mio.€ hat man objektiv mit Ü40 sowieso ausgesorgt. Selbst von nur 2,5% Festgeldzins kann man ein ganzes Jahr sehr gut leben. Warum muss man sein Vermögen dann an der Börse einem Risiko aussetzen? Aber klar, das muss er wissen. Solche "Probleme" habe ich eh nicht, da mein gesamtes Vermögen nur einen Bruchteil von 2,2 Mio.€ ausmacht, ich trotzdem vor 10 Jahren mit 50 meinen Job gekündigt habe und vom Ersparten ordentlich leben kann 😉
Naja, wenn 90k nur 4% ausmachen, dann hast du ein Depot von über 2,2 Mio.€. Da kannst du wegen der 90k ganz entspannt bleiben. Wobei ich mit einem Vermögen von über 2 Mio.€ bei Indizes auf Höchststand lieber ganz aus Aktien rausgehen, auf die sichere Seitenlinie (Festgeld) wechseln und erst nach einem Gesamtmarkteinbruch wieder einsteigen würde.
Marktausblick: RELX kann die KI-Debatte entscheidend beeinflussen 14:00 Uhr, 12.02.2026 (ABM FN-Dow Jones) Die Akquise neuer Aufträge durch verschiedene Geschäftsbereiche von RELX könnte dazu beitragen, die Debatte über die langfristigen Auswirkungen von KI positiv zu beeinflussen. Dies erklärte die Bank of America in einem Analystenbericht im Anschluss an die Veröffentlichung der Jahresergebnisse des Datenunternehmens. Der Gewinn je Aktie von RELX entsprach den Erwartungen, und die angekündigten Aktienrückkäufe fielen höher aus als erwartet. Darüber hinaus seien die Aussagen von RELX zu starken neuen Umsätzen im gesamten Konzern beruhigend, so die Bank. „Für sich genommen mag dies nicht ausreichen, um die weit verbreiteten Befürchtungen hinsichtlich KI zu zerstreuen“, so die Analysten. „Diese Zahlen sind jedoch hilfreich, und wir sehen RELX weiterhin als das Unternehmen, das langfristig am besten positioniert ist, um die KI-Debatte entscheidend zu beeinflussen.“ Analysten sehen erhebliches Aufwärtspotenzial bei einem aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14. Dies ist der niedrigste Stand seit 2013, betonte die US-Bank. Die Empfehlung bleibt daher „Kaufen“ mit einem Kursziel von 45,00 £.
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