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SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 32.903
huk2000,
12.11.2019 19:31 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/sap-sieht-bis-2023-bedeutenden-spielraum-f-r-zus-tzliche-aussch-ttungen/1976230/
huk2000,
12.11.2019 19:31 Uhr
0
NEW YORK (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP erwartet auch über das Jahr 2020 hinaus gute Möglichkeiten für zusätzliche Ausschüttungen an die Aktionäre. Er sehe wegen der guten Entwicklung beim geplanten Zufluss finanzieller Mittel "ziemlich bedeutenden Spielraum" für Ausschüttungen, die über die reguläre Dividendenzahlung hinausgingen, sagte Finanzchef Luka Mucic am Dienstag auf einer Investorenveranstaltung in New York. "Wir horten kein Cash", sagte der Manager.
SAP rechnet über die kommenden Jahre von 2020 bis 2023 mit einem Wachstum des Free Cashflow von jährlich im Schnitt 15 bis 25 Prozent. Im kommenden Jahr solle der freie Mittelzufluss bei rund 4,5 Milliarden Euro liegen, 2018 waren es 2,8 Milliarden. Über eventuelle Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden werde der Konzern jährlich entscheiden, "wenn wir das Geld dazu haben", sagte Mucic.
Es seien zwar auch weiter kleinere, abrundende Zukäufe möglich. Allerdings will sich SAP eher auf Wachstum aus eigener Kraft verlegen, auch um die Margen in der Cloudsparte nicht weiter zu belasten. Vergangene Woche hatten die Walldorfer angekündigt, 2020 bis zu 1,5 Milliarden Euro zusätzlich zur regulären Dividende an die Anteilseigner verteilen zu wollen über Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden. Zur SAP-Politik gehört es, 40 Prozent des Nettogewinns als normale Dividende auszuschütten./men/he
JoTONIC,
08.11.2019 22:08 Uhr
0
Surprise, Surprise...
US TechWerte stützen zum Wochenschluß den guten Tagesverlauf. Neues AllZeitHoch vielleicht schon nächste Woche in Sicht bei anhaltender US Unterstützung.
Investor77,
06.11.2019 5:31 Uhr
0
Signal der Zaghaftigkeit
Würden zwei sich streiten, freut das keinen - zumindest keinen SAP-Anleger. Von der neuen Doppelspitze können diese zuvorderst weitgehende Einigkeit erwarten. Die erste größere Entscheidung unter den Co-Vorstandssprechern Jennifer Morgan und Christian Klein zeigt an, worin schon einmal Konsens besteht. SAP verspricht den Investoren für 2020 eine vom Aufsichtsrat gebilligte Sonderausschüttung über 1,5 Mrd. Euro. Diese kann über Aktienrückkäufe oder als Sonderdividende ausgekehrt werden.
Verglichen mit der regulär auszuschüttenden Dividende, die Analysten auf 1,8 Mrd. Euro schätzen, wirkt die Summe gewaltig. Immerhin würde SAP die Ausschüttung nahezu verdoppeln. Setzt man die Summe aber in Relation zum Börsenwert von 147 Mrd. Euro, nimmt sie sich recht bescheiden aus. Entsprechend zeigten sich Unternehmensbeobachter am Dienstag kaum beeindruckt. Laut UBS liegt der Softwarekonzern mit der Sonderauszahlung in der Mitte der Prognosespanne.
Im Frühjahr hatte SAP selbst die Erwartungen geschürt, als der unlängst überraschend abgetretene CEO Bill McDermott für November einen Sonderkapitalmarkttag ankündigte, in dessen Rahmen man sich zu den Zielen für die kommenden Jahre äußern wolle. Zudem stellte er auf mehrere Jahre angelegte Aktienrückkäufe in Aussicht. Vor diesem Hintergrund kann der nun verkündete Ausschüttungsplan, der nur für 2020 gilt, eher als Signal der Zaghaftigkeit verstanden werden denn als Öffnung der Geldschleuse.
Das neue Führungsduo plant zwar keine Abkehr von der bisherigen Konzernstrategie. Eine noch stärkere Orientierung an den Wünschen einiger Investoren, die vor allem auf eine Maximierung der Ausschüttungssumme schielen, wird es aber auch nicht geben. SAP bedeutet den Investoren klar, die Erwartungen an den Kapitalmarkttag nicht allzu hoch zu schrauben.
Der Kompromiss, den die neue Doppelspitze hier gefunden hat, wirkt nur mit Blick auf die starke Konzernentwicklung zaghaft. Denn die Milliardenzukäufe des vergangenen Jahres und die Kosten des laufenden Sparprogramms haben die Nettoliquidität der Walldorfer von einer halben Milliarde im Plus bis auf ein Minus von 8 Mrd. Euro dezimiert. Die Erwartung einiger US-Analysten, SAP könnte den kompletten Cash-flow auskehren, der 2020 bei 5 Mrd. Euro liegen soll, war damit von Anfang an unrealistisch. Mit ihrem Signal der Zaghaftigkeit erntet die neue Doppelspitze vielleicht keinen Applaus, trifft aber dennoch den richtigen Ton.
R
Renditeboy1,
05.11.2019 13:38 Uhr
0
Das ist so bei der Börse.....
RossiGp,
05.11.2019 12:33 Uhr
0
Ja und geht runter so ein Mist
Grassi1,
05.11.2019 11:37 Uhr
0
NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für SAP anlässlich deutlich ausgeweiteter Ausschüttungspläne auf "Buy" mit einem Kursziel von 140 Euro belassen. Analyst Julian Serafini hält diese Pläne in einer am Dienstag vorliegenden Studie für zurückhaltend. Sie ließen für die kommenden Jahre durchaus noch Spielraum./ag/la
Veröffentlichung der Original-Studie: 05.11.2019 / 02:34 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 05.11.2019 / 02:34 / ET
- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -
Grassi1,
05.11.2019 11:37 Uhr
0
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt SAP auf 'Buy' - Ziel 140 Euro
Grassi1,
05.11.2019 11:37 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Ein zusätzlicher Geldsegen für die Anleger hat die Aktien von SAP am Dienstag nicht mehr weiter gestützt. Am Vormittag lagen sie im Mittelfeld des deutschen Leitindex Dax mit 120,78 Euro minimal in der Verlustzone. Der Softwarekonzern hatte am späten Vorabend angekündigt, deutlich mehr Geld an seine Aktionäre verteilen zu wollen.
Über Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden sollen bis Ende des kommenden Jahres 1,5 Milliarden Euro zusätzlich an die Aktionäre zurückfließen. Analyst Harald Schnitzer von der DZ Bank äußerte sich davon aber wenig überrascht. "Nach der bisher starken Geschäftsentwicklung im Jahr 2019 und dem zuversichtlichen längerfristigen Ausblick war es nur eine Frage der Zeit, wann SAP dieses Rückkaufprogramm ankündigen würde", sagte der Experte.
Auch in den Augen von Analyst Knut Woller von der Baader Bank standen zusätzliche Aktienrückkäufe längst auf der Agenda. Immerhin wertete er aber die Chance auf eine Sonderdividende und das Ausmaß der gesteigerten Rückflüsse als positive Überraschung. Sein Kollege Julian Serafini vom Analysehaus Jefferies bewertete die Pläne dagegen als zurückhaltend. Er sieht in den kommenden Jahren durchaus noch mehr Spielraum für die Rückflüsse.
Mit dem zähen Handelsgeschehen gelang den SAP-Aktien am Dienstag nicht, das am Vortag erreichte Hoch seit Mitte Juli bei 121,26 Euro weiter nach oben zu schrauben. Die Aktien der Walldorfer haben nach den Quartalszahlen und dem gleichzeitig vermeldeten Chefwechsel mehrere starke Wochen hinter sich. Etwa 15 Prozent haben sie seither an Wert gewonnen./tih/la/jha/
Grassi1,
05.11.2019 11:36 Uhr
0
AKTIE IM FOKUS 2: Ausschüttungspläne per Saldo kein Kurstreiber für SAP
P
POOORSS,
05.11.2019 11:02 Uhr
0
📉
W
Wolf47,
05.11.2019 10:41 Uhr
0
Gut erklärt
AktienBimbo,
05.11.2019 10:17 Uhr
0
Möchtest du die Aktie halten? Dann ja. Wechselt du deine Aktien alle 2 Wochen? Dann nein.
JayJay0989,
05.11.2019 10:01 Uhr
0
Immer noch ein buy für euch?
D
DanMcCrum,
05.11.2019 9:06 Uhr
0
WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarekonzern SAP will deutlich mehr Geld an seine Aktionäre verteilen. Über Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden will SAP bis Ende des kommenden Jahres 1,5 Milliarden Euro zusätzlich an die Anteilseigner zurückgeben, wie das Dax -Schwergewicht am späten Montagabend in Walldorf mitteilte. Das Programm ergänze die bestehende Dividendenpolitik, mindestens 40 Prozent des Konzerngewinns in Form der regulären Dividende auszuschütten, hieß es.
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