Security der nächsten Generation WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Forum: Aktien User: Bonsaifan

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8. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 77.517
ofatz
ofatz, 11.11.2025 9:52 Uhr
18

Das, was ich hier mache, bringt Abmahnanwälte auf den Plan. Gerade bei, sagen wir mal, nicht einfach so dahergegesagten Chartinterpretationen kann sowas schnell als professionelle Marktempfehlung abgemahnt werden. Und ich habe wirklich ganz wenig Lust, mich dagegen wehren zu müssen ein paar tausend Euro zu bezahlen. Wenn jemand Raketen postet und “to da Moon - es wird steigen“ ist die Gefahr nicht so groß, wie bei dem, was ich hier mache. Ich würde, für mich selbst gesprochen, mit einem Nachkauf noch warten.

Ich kann nur für meinen Teil sprechen, dass ich daran im Leben nicht denken würde bei dir. Soviel Mühe und ehrlich gut gemeinte Hinweise führen eher dazu, dass ich dich im Zweifel schützen würde als dir eine Falle zu bauen. Ich erkenne deine positive Motivation für dieses Forum und spreche dir dafür (und ich glaube das kann ich hier stellvertretend für viele) meinen größten Dank aus! Danke für deine Mühe, deine Ehrlichkeit und deine kostenlose Lehrstunde in Sachen Chartanalyse!
Ballaballa
Ballaballa, 11.11.2025 9:51 Uhr
1

Bestimmt viele mit offenen Mündern, die das jetzt lesen...😅

Ich zum Beispiel.😮
Berlinerschnute
Berlinerschnute, 11.11.2025 9:48 Uhr
1
Danke für deine Einschätzung 😎👍
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 11.11.2025 9:47 Uhr
18

@Jo__Hannes geht es nachdem wir am Fraktal waren wieder bergauf?

Das, was ich hier mache, bringt Abmahnanwälte auf den Plan. Gerade bei, sagen wir mal, nicht einfach so dahergegesagten Chartinterpretationen kann sowas schnell als professionelle Marktempfehlung abgemahnt werden. Und ich habe wirklich ganz wenig Lust, mich dagegen wehren zu müssen ein paar tausend Euro zu bezahlen. Wenn jemand Raketen postet und “to da Moon - es wird steigen“ ist die Gefahr nicht so groß, wie bei dem, was ich hier mache. Ich würde, für mich selbst gesprochen, mit einem Nachkauf noch warten.
Berlinerschnute
Berlinerschnute, 11.11.2025 9:44 Uhr
3

Fraktale Mathematik in der Chartanalyse – ein struktureller Blick auf wiederkehrende Kursmuster Die fraktale Analyse basiert auf der Annahme, dass Finanzmärkte nicht rein zufällig, sondern in Teilen deterministisch-chaotisch organisiert sind. Das bedeutet: Auch wenn kurzfristige Bewegungen unvorhersehbar wirken, folgen sie langfristig bestimmten geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetzmäßigkeiten entstehen aus fraktaler Selbstähnlichkeit. Ein Fraktal bezeichnet eine Menge, deren Struktur bei Vergrößerung oder Verkleinerung in wesentlichen Merkmalen erhalten bleibt. Mathematisch lässt sich dieses Prinzip über rekursive Funktionen beschreiben, wie man sie aus der Chaos-Theorie oder der Iteration komplexer Abbildungen kennt. Übertragen auf Kursdaten bedeutet das: Kursbewegungen zeigen häufig identische geometrische Eigenschaften über mehrere Skalen hinweg, unabhängig davon, ob man einen 1-Minuten-, 15-Minuten- oder Tageschart betrachtet. Konkret lassen sich in Kursreihen wiederkehrende Muster identifizieren, deren Form und Verhältnis zueinander invariant sind, auch wenn ihre absolute Größe variiert. Beispiele sind Dreiecksformationen, Keile, symmetrische Trendkanäle oder abrupte Impuls-Korrektur-Strukturen. Diese Muster sind oft so aufgebaut, dass sie ein Skalierungsverhältnis aufweisen, das sich aus fraktalen Dimensionen ableiten lässt (z. B. aus dem Verhältnis der Amplituden oder der zeitlichen Ausdehnung einzelner Segmente). Aus technischer Sicht interessant: Wenn ein Fraktal einmal definiert wurde, lässt es sich entlang des Kursverlaufs iterieren. Man projiziert die Struktur auf nachfolgende Preisbereiche, um potenzielle Wendepunkte, Symmetrieachsen oder Beschleunigungszonen zu bestimmen. Das ähnelt mathematisch der Konstruktion eines „iterated function systems“ (IFS), bei dem ein Ausgangsmuster durch wiederholte Transformationen (Skalierung, Translation, Rotation) in den Raum eingebettet wird. In der Chartanalyse entspricht das der Annahme, dass Marktteilnehmer durch wiederkehrende psychologische Reaktionsmuster ähnliche Preisstrukturen erzeugen, nur verschoben und skaliert. Dabei entstehen oft sogenannte „fraktale Clusterzonen“ – Preisbereiche, in denen mehrere skalenübergreifende Muster aufeinandertreffen. Diese Zonen weisen statistisch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Richtungsentscheidungen oder Volatilitätssprünge auf. Praktisch handelt es sich um geometrische Schnittpunkte, die im Chart als Engpässe, Nadelöhre oder symmetrische Zentrumsknoten sichtbar werden. Der Mehrwert dieser Methode liegt weniger in punktgenauen Kursprognosen, sondern im besseren Verständnis der strukturellen Marktorganisation. Fraktale Mathematik zeigt, dass die Kursentwicklung nicht einfach zufälliges „Rauschen“ ist, sondern eine Mischung aus Chaos und Wiederholung, in der mathematisch beschreibbare Muster emergieren. Wer diese Muster erkennt, kann Marktbewegungen auf einer höheren strukturellen Ebene interpretieren: nicht als Aneinanderreihung isolierter Kerzen, sondern als rekursives System aus Symmetrien, Skalierungen und wiederkehrenden Transformationsfolgen. Gerade für technisch orientierte Trader bietet die fraktale Analyse damit ein Werkzeug, das klassische Charttechnik um eine mathematisch fundierte Perspektive erweitert und Kursbildung durch mit Algorithmen programmierten Rechnern erahnen lässt.

Bestimmt viele mit offenen Mündern, die das jetzt lesen...😅
Tschibsy
Tschibsy, 11.11.2025 9:42 Uhr
0

Das Fraktal endet heute um 20.45 / 21.00 Uhr https://ibb.co/Vc3jzcyd Man kann sehr deutlich erkennen, wie präzise der Kurs sich im Fraktal bewegt.

Das heißt aber jetz genau? Wir laufen 20,45 im neuen fraktal weiter Richtung 2 € ? Oder wir brechen hoch in die oberen ?
00sieben7
00sieben7, 11.11.2025 9:39 Uhr
0
@Jo__Hannes geht es nachdem wir am Fraktal waren wieder bergauf?
F
Friedrich1978, 11.11.2025 9:38 Uhr
0
Ich hatte mal ne Kniefraktur. Ist bestimmt ähnlich..
Flyka
Flyka, 11.11.2025 9:31 Uhr
0

Fraktale Mathematik in der Chartanalyse – ein struktureller Blick auf wiederkehrende Kursmuster Die fraktale Analyse basiert auf der Annahme, dass Finanzmärkte nicht rein zufällig, sondern in Teilen deterministisch-chaotisch organisiert sind. Das bedeutet: Auch wenn kurzfristige Bewegungen unvorhersehbar wirken, folgen sie langfristig bestimmten geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetzmäßigkeiten entstehen aus fraktaler Selbstähnlichkeit. Ein Fraktal bezeichnet eine Menge, deren Struktur bei Vergrößerung oder Verkleinerung in wesentlichen Merkmalen erhalten bleibt. Mathematisch lässt sich dieses Prinzip über rekursive Funktionen beschreiben, wie man sie aus der Chaos-Theorie oder der Iteration komplexer Abbildungen kennt. Übertragen auf Kursdaten bedeutet das: Kursbewegungen zeigen häufig identische geometrische Eigenschaften über mehrere Skalen hinweg, unabhängig davon, ob man einen 1-Minuten-, 15-Minuten- oder Tageschart betrachtet. Konkret lassen sich in Kursreihen wiederkehrende Muster identifizieren, deren Form und Verhältnis zueinander invariant sind, auch wenn ihre absolute Größe variiert. Beispiele sind Dreiecksformationen, Keile, symmetrische Trendkanäle oder abrupte Impuls-Korrektur-Strukturen. Diese Muster sind oft so aufgebaut, dass sie ein Skalierungsverhältnis aufweisen, das sich aus fraktalen Dimensionen ableiten lässt (z. B. aus dem Verhältnis der Amplituden oder der zeitlichen Ausdehnung einzelner Segmente). Aus technischer Sicht interessant: Wenn ein Fraktal einmal definiert wurde, lässt es sich entlang des Kursverlaufs iterieren. Man projiziert die Struktur auf nachfolgende Preisbereiche, um potenzielle Wendepunkte, Symmetrieachsen oder Beschleunigungszonen zu bestimmen. Das ähnelt mathematisch der Konstruktion eines „iterated function systems“ (IFS), bei dem ein Ausgangsmuster durch wiederholte Transformationen (Skalierung, Translation, Rotation) in den Raum eingebettet wird. In der Chartanalyse entspricht das der Annahme, dass Marktteilnehmer durch wiederkehrende psychologische Reaktionsmuster ähnliche Preisstrukturen erzeugen, nur verschoben und skaliert. Dabei entstehen oft sogenannte „fraktale Clusterzonen“ – Preisbereiche, in denen mehrere skalenübergreifende Muster aufeinandertreffen. Diese Zonen weisen statistisch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Richtungsentscheidungen oder Volatilitätssprünge auf. Praktisch handelt es sich um geometrische Schnittpunkte, die im Chart als Engpässe, Nadelöhre oder symmetrische Zentrumsknoten sichtbar werden. Der Mehrwert dieser Methode liegt weniger in punktgenauen Kursprognosen, sondern im besseren Verständnis der strukturellen Marktorganisation. Fraktale Mathematik zeigt, dass die Kursentwicklung nicht einfach zufälliges „Rauschen“ ist, sondern eine Mischung aus Chaos und Wiederholung, in der mathematisch beschreibbare Muster emergieren. Wer diese Muster erkennt, kann Marktbewegungen auf einer höheren strukturellen Ebene interpretieren: nicht als Aneinanderreihung isolierter Kerzen, sondern als rekursives System aus Symmetrien, Skalierungen und wiederkehrenden Transformationsfolgen. Gerade für technisch orientierte Trader bietet die fraktale Analyse damit ein Werkzeug, das klassische Charttechnik um eine mathematisch fundierte Perspektive erweitert und Kursbildung durch mit Algorithmen programmierten Rechnern erahnen lässt.

Leck mich de Söck 😂
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 11.11.2025 9:26 Uhr
7
Fraktale Mathematik in der Chartanalyse – ein struktureller Blick auf wiederkehrende Kursmuster Die fraktale Analyse basiert auf der Annahme, dass Finanzmärkte nicht rein zufällig, sondern in Teilen deterministisch-chaotisch organisiert sind. Das bedeutet: Auch wenn kurzfristige Bewegungen unvorhersehbar wirken, folgen sie langfristig bestimmten geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetzmäßigkeiten entstehen aus fraktaler Selbstähnlichkeit. Ein Fraktal bezeichnet eine Menge, deren Struktur bei Vergrößerung oder Verkleinerung in wesentlichen Merkmalen erhalten bleibt. Mathematisch lässt sich dieses Prinzip über rekursive Funktionen beschreiben, wie man sie aus der Chaos-Theorie oder der Iteration komplexer Abbildungen kennt. Übertragen auf Kursdaten bedeutet das: Kursbewegungen zeigen häufig identische geometrische Eigenschaften über mehrere Skalen hinweg, unabhängig davon, ob man einen 1-Minuten-, 15-Minuten- oder Tageschart betrachtet. Konkret lassen sich in Kursreihen wiederkehrende Muster identifizieren, deren Form und Verhältnis zueinander invariant sind, auch wenn ihre absolute Größe variiert. Beispiele sind Dreiecksformationen, Keile, symmetrische Trendkanäle oder abrupte Impuls-Korrektur-Strukturen. Diese Muster sind oft so aufgebaut, dass sie ein Skalierungsverhältnis aufweisen, das sich aus fraktalen Dimensionen ableiten lässt (z. B. aus dem Verhältnis der Amplituden oder der zeitlichen Ausdehnung einzelner Segmente). Aus technischer Sicht interessant: Wenn ein Fraktal einmal definiert wurde, lässt es sich entlang des Kursverlaufs iterieren. Man projiziert die Struktur auf nachfolgende Preisbereiche, um potenzielle Wendepunkte, Symmetrieachsen oder Beschleunigungszonen zu bestimmen. Das ähnelt mathematisch der Konstruktion eines „iterated function systems“ (IFS), bei dem ein Ausgangsmuster durch wiederholte Transformationen (Skalierung, Translation, Rotation) in den Raum eingebettet wird. In der Chartanalyse entspricht das der Annahme, dass Marktteilnehmer durch wiederkehrende psychologische Reaktionsmuster ähnliche Preisstrukturen erzeugen, nur verschoben und skaliert. Dabei entstehen oft sogenannte „fraktale Clusterzonen“ – Preisbereiche, in denen mehrere skalenübergreifende Muster aufeinandertreffen. Diese Zonen weisen statistisch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Richtungsentscheidungen oder Volatilitätssprünge auf. Praktisch handelt es sich um geometrische Schnittpunkte, die im Chart als Engpässe, Nadelöhre oder symmetrische Zentrumsknoten sichtbar werden. Der Mehrwert dieser Methode liegt weniger in punktgenauen Kursprognosen, sondern im besseren Verständnis der strukturellen Marktorganisation. Fraktale Mathematik zeigt, dass die Kursentwicklung nicht einfach zufälliges „Rauschen“ ist, sondern eine Mischung aus Chaos und Wiederholung, in der mathematisch beschreibbare Muster emergieren. Wer diese Muster erkennt, kann Marktbewegungen auf einer höheren strukturellen Ebene interpretieren: nicht als Aneinanderreihung isolierter Kerzen, sondern als rekursives System aus Symmetrien, Skalierungen und wiederkehrenden Transformationsfolgen. Gerade für technisch orientierte Trader bietet die fraktale Analyse damit ein Werkzeug, das klassische Charttechnik um eine mathematisch fundierte Perspektive erweitert und Kursbildung durch mit Algorithmen programmierten Rechnern erahnen lässt.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 11.11.2025 9:24 Uhr
3

Bin aber trotzdem auf die Analyse von @Jo__Hannes gespannt 😅 aber ich glaube solange wir die 2,40 nicht durchbrechen wird es schwierig und wie pendeln zwischen 1,80 und 2,40. 🤔

Das Fraktal endet heute um 20.45 / 21.00 Uhr https://ibb.co/Vc3jzcyd Man kann sehr deutlich erkennen, wie präzise der Kurs sich im Fraktal bewegt.
D
DiamantHand, 11.11.2025 9:16 Uhr
0
Bei so wenig Bewegung und Volumen gibt es ehrlicher Weise ja auch nicht so viel zu analysieren
G
Gast-765968601, 11.11.2025 9:13 Uhr
0
Ja das stimmt, finde es aber immer interessant. :)
D
DiamantHand, 11.11.2025 9:13 Uhr
0
Ich denke, dass sich seine Analyse nicht geändert hat. 2,13 € und 1,71 € bleiben im Fokus und da das Volumen sehr gering ist, könnten Shorter weiterhin ein leichtes Spiel haben. Wenn wir die 2,50 € nachhaltig durchbrechen, könnte es weiter nach oben gehen. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass meiner Meinung nach eine News überfällig ist und es somit auch jederzeit wieder steil nach oben gehen könnte. Deshalb ist sowohl shorten als auch rein-raus ein Spiel mit dem Feuer.
Ullschinski
Ullschinski, 11.11.2025 9:12 Uhr
2

Bin aber trotzdem auf die Analyse von @Jo__Hannes gespannt 😅 aber ich glaube solange wir die 2,40 nicht durchbrechen wird es schwierig und wie pendeln zwischen 1,80 und 2,40. 🤔

Was bringt dir die Analyse. Was ändert es an deinen Investitionen. Der Glaube an das Unternehmen?
G
Gast-765968601, 11.11.2025 9:09 Uhr
1
Bin aber trotzdem auf die Analyse von @Jo__Hannes gespannt 😅 aber ich glaube solange wir die 2,40 nicht durchbrechen wird es schwierig und wie pendeln zwischen 1,80 und 2,40. 🤔
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