Security der nächsten Generation WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Forum: Aktien User: Bonsaifan

1,562 EUR
+2,76 % +0,042
8. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 77.517
A
Akaka, 11.11.2025 14:12 Uhr
1
Denk dir nichts hab durchs nachkaufen einen ek von 2,7 leider aber zeit heilt meist alle wunden
P
Phlipie, 11.11.2025 14:10 Uhr
2

Bin leider mit Nachkäufen noch bei EK 2,50 € mit hoher Position drin, da ursprünglich nahe Peak eingekauft

Bin auch mit 2,42€ dabei! Dran bleiben 😉
S
Scandic, 11.11.2025 14:05 Uhr
1
Bin leider mit Nachkäufen noch bei EK 2,50 € mit hoher Position drin, da ursprünglich nahe Peak eingekauft
P
Phlipie, 11.11.2025 13:43 Uhr
0
Heute By the Dip Day 😁 wenn es wieder 15:30Uhr sinkt Kauf ich nochmal bisschen nach, schauen wir Mal 🫣🇨🇦
Doge25
Doge25, 11.11.2025 13:27 Uhr
6
Freunde ich hab bei 2,02 nachgekauft…😃
G
Gast-765968601, 11.11.2025 13:23 Uhr
0
Alle warten auf neue News. 😅 Vlt haben wir ja heute Glück und es gibt Nachschub!
ofatz
ofatz, 11.11.2025 13:19 Uhr
0
Je ruhiger es hier wurde, umso spannender war es kurz danach hier
AdRock
AdRock, 11.11.2025 12:54 Uhr
5
In der Zwischenzeit wenn’s hier mau läuft, kann man sich immer vor Augen führen, dass egal wie weit die mit den Quanten sind, Sicherheit geht vor... wir müssen nur den ersten großen Deal abschließen … The Securities and Exchange Commission (SEC) has warned financial institutions and corporations that they need to prepare for "quantum risk", a new and imminent cybersecurity threat that could undermine global data security. https://www.bangkokpost.com/business/general/3134933/quantum-computing-posing-cyberthreat
M
Maddin09, 11.11.2025 12:35 Uhr
0
Und CAN wird normal laufen
Tschibsy
Tschibsy, 11.11.2025 12:34 Uhr
2
Vorallem schlafen sie erstmal noch
a
azarion780, 11.11.2025 12:18 Uhr
1
Liegt nicht am Haushalt warum es heute so schwach ist. In den USA ist Veterans Day. Börse ist zwar auf, aber Anleihenmarkt nicht. Somit werden heute überwiegend keine großen invests stattfinden. Bisschen wie Energiesparmodus an der Börse.
00sieben7
00sieben7, 11.11.2025 12:13 Uhr
2
Naja der ganze Markt ist auch wieder sehr schwach. Anscheinend sind die Amis immer noch nicht so extrem in Aufbruchstimmung wegen dem Haushalt.Mal schauen, wenn Trump das Ding unterzeichnet hat, ob dann auch der ganze Markt stärker beflügelt wird
Berlinerschnute
Berlinerschnute, 11.11.2025 12:11 Uhr
2

Ich halte generell diese Aktie. Auch bei extremen Schwankungen. Ich wollte nur wissen, ob ich das richtig verstanden habe mehr auch nicht.

Nicht falsch verstehen, dass war nicht auf deine Frage bezogen...vielmehr darauf, dass einige durch fallenden Kurs unsicher sind..weiß, dass du ein longie bist 😉👍
Aurelius90
Aurelius90, 11.11.2025 12:05 Uhr
3

Wurde ja nun schon mehrfach geschrieben...wer daran glaubt, hält und wer nicht daran glaubt, verkauft. Einfache Formel, die hilft, wenn es mal nicht gut läuft...😎✌️

Ich halte generell diese Aktie. Auch bei extremen Schwankungen. Ich wollte nur wissen, ob ich das richtig verstanden habe mehr auch nicht.
Berlinerschnute
Berlinerschnute, 11.11.2025 11:13 Uhr
9
Wurde ja nun schon mehrfach geschrieben...wer daran glaubt, hält und wer nicht daran glaubt, verkauft. Einfache Formel, die hilft, wenn es mal nicht gut läuft...😎✌️
Aurelius90
Aurelius90, 11.11.2025 11:11 Uhr
1

Fraktale Mathematik in der Chartanalyse – ein struktureller Blick auf wiederkehrende Kursmuster Die fraktale Analyse basiert auf der Annahme, dass Finanzmärkte nicht rein zufällig, sondern in Teilen deterministisch-chaotisch organisiert sind. Das bedeutet: Auch wenn kurzfristige Bewegungen unvorhersehbar wirken, folgen sie langfristig bestimmten geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetzmäßigkeiten entstehen aus fraktaler Selbstähnlichkeit. Ein Fraktal bezeichnet eine Menge, deren Struktur bei Vergrößerung oder Verkleinerung in wesentlichen Merkmalen erhalten bleibt. Mathematisch lässt sich dieses Prinzip über rekursive Funktionen beschreiben, wie man sie aus der Chaos-Theorie oder der Iteration komplexer Abbildungen kennt. Übertragen auf Kursdaten bedeutet das: Kursbewegungen zeigen häufig identische geometrische Eigenschaften über mehrere Skalen hinweg, unabhängig davon, ob man einen 1-Minuten-, 15-Minuten- oder Tageschart betrachtet. Konkret lassen sich in Kursreihen wiederkehrende Muster identifizieren, deren Form und Verhältnis zueinander invariant sind, auch wenn ihre absolute Größe variiert. Beispiele sind Dreiecksformationen, Keile, symmetrische Trendkanäle oder abrupte Impuls-Korrektur-Strukturen. Diese Muster sind oft so aufgebaut, dass sie ein Skalierungsverhältnis aufweisen, das sich aus fraktalen Dimensionen ableiten lässt (z. B. aus dem Verhältnis der Amplituden oder der zeitlichen Ausdehnung einzelner Segmente). Aus technischer Sicht interessant: Wenn ein Fraktal einmal definiert wurde, lässt es sich entlang des Kursverlaufs iterieren. Man projiziert die Struktur auf nachfolgende Preisbereiche, um potenzielle Wendepunkte, Symmetrieachsen oder Beschleunigungszonen zu bestimmen. Das ähnelt mathematisch der Konstruktion eines „iterated function systems“ (IFS), bei dem ein Ausgangsmuster durch wiederholte Transformationen (Skalierung, Translation, Rotation) in den Raum eingebettet wird. In der Chartanalyse entspricht das der Annahme, dass Marktteilnehmer durch wiederkehrende psychologische Reaktionsmuster ähnliche Preisstrukturen erzeugen, nur verschoben und skaliert. Dabei entstehen oft sogenannte „fraktale Clusterzonen“ – Preisbereiche, in denen mehrere skalenübergreifende Muster aufeinandertreffen. Diese Zonen weisen statistisch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Richtungsentscheidungen oder Volatilitätssprünge auf. Praktisch handelt es sich um geometrische Schnittpunkte, die im Chart als Engpässe, Nadelöhre oder symmetrische Zentrumsknoten sichtbar werden. Der Mehrwert dieser Methode liegt weniger in punktgenauen Kursprognosen, sondern im besseren Verständnis der strukturellen Marktorganisation. Fraktale Mathematik zeigt, dass die Kursentwicklung nicht einfach zufälliges „Rauschen“ ist, sondern eine Mischung aus Chaos und Wiederholung, in der mathematisch beschreibbare Muster emergieren. Wer diese Muster erkennt, kann Marktbewegungen auf einer höheren strukturellen Ebene interpretieren: nicht als Aneinanderreihung isolierter Kerzen, sondern als rekursives System aus Symmetrien, Skalierungen und wiederkehrenden Transformationsfolgen. Gerade für technisch orientierte Trader bietet die fraktale Analyse damit ein Werkzeug, das klassische Charttechnik um eine mathematisch fundierte Perspektive erweitert und Kursbildung durch mit Algorithmen programmierten Rechnern erahnen lässt.

Sorry, dass ich so blöd frage. In der jetzigen Dreiecksformation in der wir uns zurzeit befinden könnte also der Kurs auf 1,717 € heute Mittag fallen. Um 20:45 Uhr wären wir dann wieder bei 2,130 €. Jetzt meine Frage: gehen wir davon aus, dass der Kurs weiter fallen wird bis neue News eintreffen oder steigt dann der Kurs wieder?
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