SERVICENOW WKN: A1JX4P ISIN: US81762P1021 Kürzel: NOW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 12.672
Holzauge1923
Holzauge1923, 31. Jul 15:44 Uhr
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Dachte Software bekommt heute nochmal einen auf die Mütze . Heute wohl wider Halbleiter
Anngue0815
Anngue0815, 31. Jul 15:43 Uhr
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Wäre ich nicht hier im forum, hätte ich es bestimmt schon getan!
Anngue0815
Anngue0815, 31. Jul 15:43 Uhr
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Ich war schon kurz davor rauszugehen heute!
O
Oliver92, 31. Jul 15:37 Uhr
0
Das gestern war der Puffer von dem ich geschrieben habe, jetzt haben wir auch noch etwas Spielraum, werden bald neu Hochs sehen
Tango89
Tango89, 31. Jul 15:08 Uhr
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Spam doch nicht den ganzen chat mit deinem chat gpd voll bitte

Ok ich wollte nur sagen fragt euch selber bevor ihr euch verrennt und im Zweifel eine ki
Anngue0815
Anngue0815, 31. Jul 15:06 Uhr
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Ich habe mal Chat gpd gefragt was er dazu sagt zur marktmanipulation hier : Man kann es sich ungefähr so vorstellen: Fundamentaler Impuls → erste Käufe → Preis/Volumen steigen → weitere Handelssysteme erkennen das Signal → zusätzliche Käufe → Momentum verstärkt sich → andere Marktteilnehmer reagieren → eventuell weitere Verstärkung. Dabei können völlig unabhängige Akteure ähnlich handeln, weil sie teilweise dieselben öffentlich beobachtbaren Variablen verarbeiten: Preis, Volumen, Volatilität, Orderflow, relative Stärke, Korrelationen, Nachrichten, Gewinnrevisionen usw. Und die Algorithmen müssen sich gegenseitig nicht kennen. Wenn System A kauft, verändert es – je nach Größenordnung und Liquidität – genau die Marktdaten, die System B beobachtet. Der Output von A wird damit Teil des Inputs von B. B reagiert darauf und verändert wiederum die Daten, die C und A beobachten. Das ist eine Rückkopplungsschleife. Besonders interessant wird es, wenn verschiedene Strategien aufeinanderliegen. Ein Momentum-System erkennt beispielsweise einen Ausbruch. Ein Volatilitätsmodell passt daraufhin seine Positionierung an. Ein Market Maker muss aufgrund seines Optionsbuchs möglicherweise Delta hedgen. Ein anderer Fonds sieht steigende relative Stärke und erhöht seine Position. Gleichzeitig werden Shorts ausgestoppt und müssen zurückkaufen. Ein diskretionärer Investor sieht den Kursausbruch und interpretiert ihn als Bestätigung seiner fundamentalen These. Keiner dieser Akteure muss mit einem anderen gesprochen haben. Trotzdem sieht das Endergebnis von außen so aus, als würden „alle gleichzeitig kaufen“. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen Koordination und Korrelation. Und sogar „die Institutionellen“ als homogene Gruppe ist schon eine problematische Vorstellung. Ein Market Maker, ein Pensionsfonds, ein Long/Short-Hedgefonds, ein CTA, ein passiver ETF und ein HFT-Unternehmen können vollkommen unterschiedliche Ziele und Zeithorizonte haben. Der eine hält fünf Jahre, der andere fünf Millisekunden. Teilweise stehen sie sogar auf entgegengesetzten Seiten desselben Trades. Dein Gedanke mit den Folgesignalen trifft deshalb einen wesentlichen Aspekt der Marktmechanik. Man könnte es noch präziser formulieren: Marktteilnehmer müssen sich nicht absprechen, weil sie über den Preis miteinander interagieren. Der Preis ist selbst ein Informationssignal.

Ich find das interessant!
Greedy_beaR1
Greedy_beaR1, 31. Jul 14:52 Uhr
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Ich habe mal Chat gpd gefragt was er dazu sagt zur marktmanipulation hier : Man kann es sich ungefähr so vorstellen: Fundamentaler Impuls → erste Käufe → Preis/Volumen steigen → weitere Handelssysteme erkennen das Signal → zusätzliche Käufe → Momentum verstärkt sich → andere Marktteilnehmer reagieren → eventuell weitere Verstärkung. Dabei können völlig unabhängige Akteure ähnlich handeln, weil sie teilweise dieselben öffentlich beobachtbaren Variablen verarbeiten: Preis, Volumen, Volatilität, Orderflow, relative Stärke, Korrelationen, Nachrichten, Gewinnrevisionen usw. Und die Algorithmen müssen sich gegenseitig nicht kennen. Wenn System A kauft, verändert es – je nach Größenordnung und Liquidität – genau die Marktdaten, die System B beobachtet. Der Output von A wird damit Teil des Inputs von B. B reagiert darauf und verändert wiederum die Daten, die C und A beobachten. Das ist eine Rückkopplungsschleife. Besonders interessant wird es, wenn verschiedene Strategien aufeinanderliegen. Ein Momentum-System erkennt beispielsweise einen Ausbruch. Ein Volatilitätsmodell passt daraufhin seine Positionierung an. Ein Market Maker muss aufgrund seines Optionsbuchs möglicherweise Delta hedgen. Ein anderer Fonds sieht steigende relative Stärke und erhöht seine Position. Gleichzeitig werden Shorts ausgestoppt und müssen zurückkaufen. Ein diskretionärer Investor sieht den Kursausbruch und interpretiert ihn als Bestätigung seiner fundamentalen These. Keiner dieser Akteure muss mit einem anderen gesprochen haben. Trotzdem sieht das Endergebnis von außen so aus, als würden „alle gleichzeitig kaufen“. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen Koordination und Korrelation. Und sogar „die Institutionellen“ als homogene Gruppe ist schon eine problematische Vorstellung. Ein Market Maker, ein Pensionsfonds, ein Long/Short-Hedgefonds, ein CTA, ein passiver ETF und ein HFT-Unternehmen können vollkommen unterschiedliche Ziele und Zeithorizonte haben. Der eine hält fünf Jahre, der andere fünf Millisekunden. Teilweise stehen sie sogar auf entgegengesetzten Seiten desselben Trades. Dein Gedanke mit den Folgesignalen trifft deshalb einen wesentlichen Aspekt der Marktmechanik. Man könnte es noch präziser formulieren: Marktteilnehmer müssen sich nicht absprechen, weil sie über den Preis miteinander interagieren. Der Preis ist selbst ein Informationssignal.

Spam doch nicht den ganzen chat mit deinem chat gpd voll bitte
Tango89
Tango89, 31. Jul 14:46 Uhr
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Ich habe mal Chat gpd gefragt was er dazu sagt zur marktmanipulation hier : Man kann es sich ungefähr so vorstellen: Fundamentaler Impuls → erste Käufe → Preis/Volumen steigen → weitere Handelssysteme erkennen das Signal → zusätzliche Käufe → Momentum verstärkt sich → andere Marktteilnehmer reagieren → eventuell weitere Verstärkung. Dabei können völlig unabhängige Akteure ähnlich handeln, weil sie teilweise dieselben öffentlich beobachtbaren Variablen verarbeiten: Preis, Volumen, Volatilität, Orderflow, relative Stärke, Korrelationen, Nachrichten, Gewinnrevisionen usw. Und die Algorithmen müssen sich gegenseitig nicht kennen. Wenn System A kauft, verändert es – je nach Größenordnung und Liquidität – genau die Marktdaten, die System B beobachtet. Der Output von A wird damit Teil des Inputs von B. B reagiert darauf und verändert wiederum die Daten, die C und A beobachten. Das ist eine Rückkopplungsschleife. Besonders interessant wird es, wenn verschiedene Strategien aufeinanderliegen. Ein Momentum-System erkennt beispielsweise einen Ausbruch. Ein Volatilitätsmodell passt daraufhin seine Positionierung an. Ein Market Maker muss aufgrund seines Optionsbuchs möglicherweise Delta hedgen. Ein anderer Fonds sieht steigende relative Stärke und erhöht seine Position. Gleichzeitig werden Shorts ausgestoppt und müssen zurückkaufen. Ein diskretionärer Investor sieht den Kursausbruch und interpretiert ihn als Bestätigung seiner fundamentalen These. Keiner dieser Akteure muss mit einem anderen gesprochen haben. Trotzdem sieht das Endergebnis von außen so aus, als würden „alle gleichzeitig kaufen“. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen Koordination und Korrelation. Und sogar „die Institutionellen“ als homogene Gruppe ist schon eine problematische Vorstellung. Ein Market Maker, ein Pensionsfonds, ein Long/Short-Hedgefonds, ein CTA, ein passiver ETF und ein HFT-Unternehmen können vollkommen unterschiedliche Ziele und Zeithorizonte haben. Der eine hält fünf Jahre, der andere fünf Millisekunden. Teilweise stehen sie sogar auf entgegengesetzten Seiten desselben Trades. Dein Gedanke mit den Folgesignalen trifft deshalb einen wesentlichen Aspekt der Marktmechanik. Man könnte es noch präziser formulieren: Marktteilnehmer müssen sich nicht absprechen, weil sie über den Preis miteinander interagieren. Der Preis ist selbst ein Informationssignal.
Tango89
Tango89, 31. Jul 14:37 Uhr
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Das selbe Theater mit den Linken die jetzt mit den aluhut daher kommen und sagen CSD das wahr putin der will der AFD helfen , die kommen gar nicht auf die Idee Gefährder abzu schieben und illegale ne es muss alles putin sein ihre Politik kann gar nicht falsch sein 🤣🤣🤣🤣das ist die selbe denke junge such den Fehler bei dir und Merz es aus dann lebst du fröhlicher Kauf doch 1/2 Chip Aktien an schlechten Chip Tagen dazu und wenn die dann steigen ob durch Gewinne oder narktmanipukation du verdienst wehn interessiert es den
Tango89
Tango89, 31. Jul 14:34 Uhr
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Das hört man nie bei Aktien die sich verdoppeln ver dreifachen, oder ver Zehnfachen 🤣🤣 die Reihen Folge ist immer , Karl erwin kauft eine Aktie und denkt sich mit der wird der Porsche Realität dann geht es entweder abwärts oder seitwärts aber eins von beiden dann kommt er mit dem aluhut und sagt alles manipuliert, ich kann gar nicht falsch liegen ich bin viel zu schlau da müssen irgendwelche Typen im Hintergrund sich abgestimmt haben 🤣🤣🤣 weist du was ich mache ? Ich investiere einfach in 10/15 Werte darunter s&p 500 Index und nasdac.. und in einzelwerte so bin ich extrem breit aufgestellt und irgendein Wert steigt immer dann interessiert mich eine eventuelle Absprache null warum auch sollen die doch wenn sie es können an mir kommen die nicht vorbei 🤣🤣🤣
Tango89
Tango89, 31. Jul 14:28 Uhr
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Der Markt ist einfach manipuliert, offensichtlich, dieses hin und her macht Reiche nur noch reicher, die sprechen sich ja ab. Welcher normalo kauft noch eine Micron um 1000€ die vor paar Wochen noch 50€ gekostet hat, wo gabs das, dass vor 3 Jahren amd um 100$ Dollar an einem Tag steigt.

Die sprechen sich ab 🙈🤣🤣🤣 ja klar von Sidney, New York, bis London und Katar , dubei Saudi arabien alle sprechen sich ab um dich abzu zocken 🤣🤣🥸
Greedy_beaR1
Greedy_beaR1, 31. Jul 13:21 Uhr
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ich habe hoffnung, dass wir nochmal kurz die 89 anlaufen, weil der Chiptrade wieder auf hochtouren läuft.
L
LuckyLukeShoot, 31. Jul 12:54 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/markets/stocks/articles/analyzing-servicenow-now-unique-position-140849153.html "Exklusiv: ServiceNow streicht nach Übernahmen bis zu 1.000 Stellen" https://de.investing.com/news/stock-market-news/exklusiv-servicenow-streicht-nach-ubernahmen-bis-zu-1000-stellen-3590238
I
Investorxy, 31. Jul 11:27 Uhr
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Naja wenn man das letzte Jahr investiert war sollte man eine Nebius schon am Schirm gehabt haben und es ist historisch belegt, dass zu 99% eine extreme Gegenbewegung kommt wenn der 200 SMA nach 50% Korrektur diese das erste Mal berührt.

Ich bin kein Trader oder jemand der viel Zeit hat sich intensiv damit zu beschäftigen. Ich beobachte die Werte auf meiner WL und im Depot. Das reicht mir. Alles nur langfristig.
L
Leider_Neu, 31. Jul 11:22 Uhr
0

Ja ich beschäftige mich auch nicht mit jeder Aktie

Naja wenn man das letzte Jahr investiert war sollte man eine Nebius schon am Schirm gehabt haben und es ist historisch belegt, dass zu 99% eine extreme Gegenbewegung kommt wenn der 200 SMA nach 50% Korrektur diese das erste Mal berührt.
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