SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2

Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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DZ Bank
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Kommentare 58.180
Adilette
Adilette, 12.02.2025 12:39 Uhr
1

Danke Grey

Papa hat Kredit Topf geöffnet für BTC Käufe
Adilette
Adilette, 12.02.2025 12:38 Uhr
0
👍Grey
Grey_trade
Grey_trade, 12.02.2025 12:16 Uhr
0
😅
Flox02
Flox02, 12.02.2025 12:00 Uhr
0
Danke Grey
Stux
Stux, 12.02.2025 11:36 Uhr
0
Dankeschön Herr Graues Handeln.
Tradi444
Tradi444, 12.02.2025 11:29 Uhr
0
Dankeschön 😉
Grey_trade
Grey_trade, 12.02.2025 11:21 Uhr
7
Bitte gerne 😉
Grey_trade
Grey_trade, 12.02.2025 11:19 Uhr
4
Market Maker verdienen Geld, indem sie Liquidität bereitstellen, aber sie können den Kurs auch in eine Richtung beeinflussen. Das geschieht durch gezieltes Order-Management und Arbitrage-Strategien. Hier sind die wichtigsten Mechanismen: 1. Wie Market Maker den Kurs beeinflussen („Liquidität fischen“) Market Maker setzen verschiedene Techniken ein, um den Kurs in eine gewünschte Richtung zu bewegen oder gezielt Stop-Loss-Orders auszulösen. a) Bid-Ask-Spreads & Orderbuch-Manipulation • Market Maker stellen Geld- (Bid) und Briefkurse (Ask), also Kauf- und Verkaufspreise. • Sie können Spreads gezielt vergrößern oder verkleinern, um den Markt zu verlangsamen oder anzukurbeln. • Durch das Setzen vieler kleiner Kauf- oder Verkaufsorders („Spoofing“, falls manipulativ) können sie das Orderbuch beeinflussen. b) Stop-Loss-Fishing • Market Maker „sehen“ große Stop-Loss-Orders von Privatanlegern, weil sie Zugang zum Orderbuch haben. • Sie können den Kurs in Richtung dieser Stop-Loss-Marken drücken, indem sie: • Gezielt große Verkaufsorders platzieren (Angebot künstlich erhöhen). • Eigene Kauforders zurückziehen, sodass der Kurs schneller fällt. • Wenn die Stop-Loss-Orders ausgelöst werden, gibt es einen „Kaskaden-Effekt“, der den Kurs noch weiter drückt. • Danach kaufen sie die Aktie günstiger zurück. c) Dark Pools & Interne Liquidität • Market Maker haben Zugang zu Dark Pools (private Handelsplätze, nicht öffentlich sichtbar). • Sie können dort große Mengen handeln, ohne dass es den Markt direkt beeinflusst. • Beispiel: Sie verkaufen in der Börse sichtbar viele Aktien, kaufen aber im Dark Pool gleichzeitig wieder ein. d) Arbitrage zwischen Handelsplätzen • Aktien werden auf mehreren Börsen gehandelt (z. B. Xetra, NYSE, Nasdaq). • Market Maker können durch schnelle Hochfrequenz-Orders (HFT) leichte Preisunterschiede nutzen. • Sie kaufen auf einer Börse günstiger und verkaufen auf einer anderen teurer. 2. Wie verdienen Market Maker Geld? Market Maker haben verschiedene Einnahmequellen: a) Bid-Ask-Spreads • Sie kaufen Aktien immer etwas günstiger und verkaufen sie etwas teurer. • Beispiel: • Bid: 100,00 € (Kaufpreis) • Ask: 100,10 € (Verkaufspreis) • Gewinn pro Aktie = 0,10 € × Anzahl der gehandelten Aktien • Hochfrequenzhandel (HFT) macht das in Millisekunden millionenfach pro Tag. b) Arbitrage-Geschäfte • Sie nutzen Preisunterschiede zwischen Börsen oder zwischen ETFs und den zugrunde liegenden Aktien. • Beispiel: Wenn der ETF-Preis kurz unter den Aktienwert fällt, kaufen sie den ETF und verkaufen die Einzelaktien. c) Liquiditätsprämien • Börsen zahlen Market Makern manchmal eine Prämie, wenn sie viel Liquidität bereitstellen. • Das ist besonders relevant bei weniger gehandelten Aktien (Small Caps). d) Trading gegen Retail-Orders • Viele Market Maker (z. B. Citadel Securities) erhalten Orders von Neobrokern wie Robinhood. • Diese Retail-Orders sind oft von unerfahrenen Anlegern – Market Maker handeln dagegen mit einem Vorteil. Fazit: Market Maker kontrollieren nicht den Markt, aber sie „spielen“ mit dem Orderfluss. • Sie sehen mehr Informationen als Privatanleger und nutzen das gezielt. • Sie manipulieren indirekt den Kurs durch Orderbuch-Management, Dark Pools und Stop-Loss-Fishing. • Sie verdienen an Spreads, Arbitrage, Liquiditätsprämien und gegen Retail-Trader. Das erklärt, warum Kurse oft genau an bestimmten Marken (z. B. runde Zahlen oder Unterstützungszonen) plötzlich drehen.
Grey_trade
Grey_trade, 12.02.2025 11:19 Uhr
2
Ganz einfach mal Chat GPT benutzen und man ist wieder etwas schlauer. Fand ich jetzt einfacher als es in ellenlangen Texten selbst zu beschreiben. Wusstet ihr das etwa nicht ? Das ist doch ein alter Hut Von Chat GPT: Market Maker können sowohl eigenständig operieren als auch mit großen Finanzinstituten wie BlackRock verbunden sein. Es gibt verschiedene Arten von Market Makern: 1. Eigenständige Market Maker Es gibt spezialisierte Market-Making-Firmen, die unabhängig agieren. Diese Unternehmen stellen Liquidität bereit, indem sie kontinuierlich Kauf- und Verkaufsangebote für Wertpapiere bereitstellen. Beispiele: • Citadel Securities • Virtu Financial • Jane Street 2. Market Maker großer Banken & Finanzinstitute Viele Investmentbanken haben eigene Market-Making-Abteilungen. Diese agieren sowohl für institutionelle als auch für private Kunden. Beispiele: • Goldman Sachs • Morgan Stanley • JP Morgan 3. Einfluss von BlackRock & Co. BlackRock selbst ist kein klassischer Market Maker, sondern der größte Vermögensverwalter der Welt. Allerdings: • BlackRock arbeitet mit Market Makern zusammen, um seine ETFs liquide zu halten. • Einige Market Maker können indirekt von BlackRock profitieren, wenn sie als „Authorized Participants“ für ETFs agieren. • BlackRock hält Beteiligungen an Banken und Finanzfirmen, die Market Making betreiben. Fazit: Market Maker können unabhängig sein oder zu großen Banken gehören. BlackRock selbst ist keiner, arbeitet aber mit ihnen zusammen. Was für BlackRock gilt, trifft in ähnlicher Weise auch auf andere große Vermögensverwalter und Banken zu. Hier sind die wichtigsten Parallelen: 1. Zusammenarbeit mit Market Makern • Große Vermögensverwalter wie Vanguard, Fidelity oder State Street haben ebenfalls keine eigenen Market-Making-Abteilungen. • Sie sind jedoch auf Market Maker angewiesen, um die Liquidität ihrer ETFs und Fonds zu gewährleisten. • Banken und Market Maker fungieren als Authorized Participants (APs), die ETF-Anteile erschaffen oder zurückgeben können. 2. Beteiligungen an Market Makern & Banken • BlackRock hält Aktien an vielen großen Banken, die Market Making betreiben. • Das Gleiche gilt für andere Asset Manager wie Vanguard oder State Street, die ebenfalls große Anteile an Finanzinstituten besitzen. • Dadurch gibt es indirekte Verflechtungen, aber keine direkte Kontrolle über Market-Making-Aktivitäten. 3. Einfluss auf den Markt • Investmentbanken wie Goldman Sachs oder JP Morgan sind oft sowohl Market Maker als auch Vermögensverwalter. • Diese Banken profitieren von Handelsvolumen und Marktbewegungen – ähnlich wie spezialisierte Market Maker. • Große Vermögensverwalter beeinflussen den Markt durch ihre Kapitalströme, aber sie „machen“ ihn nicht aktiv wie ein Market Maker. Fazit: Alle großen Finanzhäuser sind miteinander vernetzt, aber es gibt Unterschiede: • BlackRock & Co. sind Vermögensverwalter, die mit Market Makern arbeiten. • Banken & spezialisierte Market Maker sorgen aktiv für Liquidität. • Überschneidungen & Beteiligungen schaffen Verflechtungen, aber keine direkte Steuerung.
T
Tolluk, 12.02.2025 11:04 Uhr
0
Danke für eure Meinungen👍
Bluesy
Bluesy, 12.02.2025 11:03 Uhr
0

Verstehe nicht warum die 94k nicht geholt wurden! Wenn ich schon davor stehe????

Das heben die sich für Freitag auf 😜
Tradi444
Tradi444, 12.02.2025 10:58 Uhr
0
Verstehe nicht warum die 94k nicht geholt wurden! Wenn ich schon davor stehe????
C
Chris2209, 12.02.2025 10:54 Uhr
0
Oder eben long, wenn ich das richtig verstanden habe.Sorgen ja für das Gleichgewicht im Markt.Naja und so etwas wie gestern ist ja ein gesundes fressen
Flox02
Flox02, 12.02.2025 10:54 Uhr
0
😂
C
Chris2209, 12.02.2025 10:53 Uhr
0

Ja 😂 Hat das schon jemand durchblickt wie die Arbeiten? Wie können die den Kurs so drücken? Eröffnen die einfach extrem hohe und viele Shortpositionen?

Hoch runter hoch runter und danach ganz schnell hoch und runter 😂😂😂
Flox02
Flox02, 12.02.2025 10:47 Uhr
0

Naja MM eben wa?

Ja 😂 Hat das schon jemand durchblickt wie die Arbeiten? Wie können die den Kurs so drücken? Eröffnen die einfach extrem hohe und viele Shortpositionen?
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